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Eine empfindsame Reise im Automobil

Otto Julius Bierbaum: Eine empfindsame Reise im Automobil - Kapitel 5
Quellenangabe
typereport
booktitleEine empfindsame Reise im Automobil
authorOtto Julius Bierbaum
year2000
publisherVerlag Dietmar Klotz
addressEschborn bei Frankfurt am Main
isbn3-88074-732-6
titleEine empfindsame Reise im Automobil
pagesV-XII
created20010113
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1903
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II.
Von Wien nach München

An Frau Anna Croissant-Rust in Ludwigshafen am Rhein

Wels am Traunflusse, den 24. April.

Lieber Kamerad! Sie haben schon manche Beichte von mir vernommen und sind den Kreuz- und Querfahrten meines Lebens immer eine anteilnehmende Beobachterin gewesen, obwohl es nicht immer lustig für eine gute Freundin gewesen sein mag, diesem Zick-Zack-Kurs eines im Irrgarten der Liebe taumelnden lyrischen Kavaliers zuzuschauen. Darum sollen Sie nun einmal von einer Fahrt vernehmen, die schon deshalb erfreulich ist, weil ich sie an der Seite eines Wesens machen darf, unter dessen gütiger und guter Leitung ich gewiß nicht mehr taumeln werde. Womit ich meinem guten Kameraden in der Literatur meinen Lebenskameraden vorgestellt und seiner Freundschaft empfohlen haben will. Wie werden es gewiß mit mir wünschen, daß unsre Lebensfahrt immer so glatt und vergnüglich vor sich gehen möge, wie unsre Adlerwagenfahrt, von der ich Ihnen die Strecke Wien-München in schnellen Briefen zu erzählen gedenke.

Wir sind gestern von Wien abgefahren und haben am ersten Tage den Weg durch den Wiener Wald genommen. Wiener Wald, – das klingt wie Walzer, nicht wahr? Und in der Tat hat diese sanft geschwungene, weiche und doch frische Landschaft etwas walzerhaft heiteres und gemütliches. Durchfährt man sie, wie wir, an einem schönen Frühlingstage, so ist anmutigeres an Landschaftsgenuß kaum zu denken. Daß man da nicht rast, bloß weil man es von wegen ein paar Pferdekräften könnte, werden Sie begreifen. Wir haben uns Zeit genommen und haben oft genug Halt gemacht zu ruhiger Umschau. Nur die Berge herunter ließen wir den Wagen zuweilen laufen, um dann, im Schusse, über den nächsten sanften Waldrücken weg zu schwingen. Es war höchst angenehm, und wir waren im Grunde recht froh, die große Stadt im Rücken und wieder die braven elastischen Continentalpneu's unter uns zu haben. Der Adlerwagen hatte nach der wohlverdienten Wiener Ruhepause seinen schönsten Viertakt, und es schien, als freue sich der Motor, wieder arbeiten zu dürfen. Selbst beträchtliche Berge nahm er mit einer raschen Sicherheit, die ich selber immer haben möchte, wenn es gilt, Lebensschwellen zu nehmen.

Abgesehen vom Wiener Walde ist die oberösterreichische Landschaft die schönste, die uns bis jetzt beschieden gewesen ist.

Immer ein weiter Blick über welliges Gelände, das überall Reichtum des alten Kulturlandes zeigt, saubere, nette Ortschaften, häufig schöne, alte Schlösser oder Klöster, alles von einem heiteren wohlhäbigen Charakter. Daß wir, statt weiter zu fahren, in Melk Rast machten, reut uns nicht. Allein der Anblick der hoch thronenden, alten Benediktiner-Abtei und der kleine Spaziergang über die Brücke, sowie die Überfahrt mit der Fähre über die breite, stark strömende Donau waren es wert. Auch Wels zu besuchen, verlohnt sich, denn diese ehemalige Hauptstadt von Ober-Österreich hat für den behaglichen Reisenden, der nicht bloß die »wichtigen« Städte »mitnimmt«, allerhand Reize. In Wels residierte mit Vorliebe Kaiser Maximilian I., der hier in seiner Burg gestorben ist, wo jetzt ein Großhändler mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen wohnt. Aus der früheren üppigen Zeit stammen wohl auch die im Verhältnis geradezu massenhaften Gasthäuser, bei deren Anblick man sich fragt, für wen sie noch offen gehalten werden. Im Greifen, wo wir rasten, geben zwei in die Wand gelassene Tafeln ein ganzes Register von Kaisern und Königen, die seit dem Beginn des 19. Jahrhunderts bis in seine sechziger Jahre hier Logis genommen haben. Draußen aber sind moderne Wappen, die Verbandszeichen von Radfahrern und Automobilisten, angebracht, die dieses Gasthaus bevorzugen.

München, 27. April 1902.

[Am 25. von Wels nach Salzburg. Dort Aufenthalt über den 26. Am 27. von Salzburg nach München.]

Die Salzburger stehen wie die Tiroler im Rufe guter Schützen – vielleicht war dies dem Dämon unseres Motors bewußt, und es wäre als eine Ovation für den genius loci zu betrachten, daß er, wie wir uns gen Salzburg aufmachten, aus dem Auspuffrohr viel häufiger Schüsse abgab, als uns lieb war. Riegel, der Maschinist, glaubt nicht an die Dämonologie des Laufwagens und schob die Schuld auf die Zündung oder darauf, daß er schlechtes Öl in Wels »erwischt« hatte. Gleichviel, es war der erste Reisetag, der uns nicht ganz gefallen mochte, denn es ist fatal, in einem Wagen zu reisen, der nicht gleichmäßig, sondern ruckweise anzieht, dafür aber Flintenschüsse abgibt. Es klingt ja gefährlicher, als es ist, und man braucht sein Testament deswegen nicht zu machen, aber für empfindsame Reisende ist dieser kriegerische Lärm nicht die erwünschte Reisemusik. Wir ließen also zu verschiedenen Malen Halt machen, um der Zündung gut zuzureden, was Meister Riegel auch immer willig und mit Aufbietung aller seiner Kenntnisse und Fertigkeiten besorgte. Aber das ersehnte Pianissimo wurde nicht erreicht. Aus dem Schießen wurde ein Pusten und Husten, wie wenn der Motor verschleimt wäre, und das Töff-Töff wollte seinen normalen, zuversichtlichen Viertakt nicht wieder gewinnen. Wir kamen trotzdem gegen sechs Uhr in Salzburg an und waren froh, daß unsere Maschine wenigstens in der Stadt manierlicher wurde, denn wir hatten schon gefürchtet, sie würde, boshaft, wie Maschinen nun sind, mitten in den engen Gassen eine Kanonade eröffnen. Das alte berühmte Hotel zum »Goldenen Schiff«, in dem wir abstiegen, war offenbar auf Automobilbesuch nicht gefaßt; der Portier-Oberkellner wollte uns anfangs durchaus weiter weisen, bis wir ihm deutlich klar machten, daß wir uns darauf kaprizierten, gegenüber dem schönen Residenzbrunnen zu logieren – eine Kaprize, die jeder verzeihlich finden wird, der weiß, wie schön dieser Brunnen und der ganze Platz ist. Um dieser Lage willen verdient da sonst etwas wrak gewordene »Goldene Schiff« immer noch den Bädeker-Stern. Vom Glockenturm klang es, pünktlich wie immer, um 6 Uhr: »Blau blüht ein Blümelein«, die schönen Marmorpferde bliesen aus ihren Nüstern (die eben mit einer Bürste gereinigt wurden, so daß es aussah als würden den Ungetümen die Zähne geputzt) schönbogige Wasserstrahlen in das Becken; der Wachthornist gab eine Fanfare zum Besten – und nun fing es auch, damit wir bestimmt überzeugt wären, in Salzburg zu sein, leise zu regnen an. Was Wunder, daß wir in den Stiftskeller gingen, wo der Ruster Ausbruch noch immer so gut zu sein scheint wie damals, als ich ihn noch selber trinken durfte. Hier fällt es scher abstinent zu bleiben. – Den nächsten Tag haben wir uns in Salzburg und auf der Festung umgesehen, was immer ein Vergnügen ist, und wenn es auch noch so sehr salzburgerlt. Bei der Festung denkt man unwillkürlich an Gustave Doré und seine Zeichnungen zu Balzacs contes drôlatiques. Daß dies alles in Stein wirklich vorhanden und nicht bloß eine romantische Phantasie ist, nimmt immer wieder wunder. Moderne Festungen sind fester, mathematischer, planmäßiger und verhalten sich zu Hohensalzburg wie eine wissenschaftliche Abhandlung zu einem der gewaltigen, aber sprunghaft bewegten Versromane des Mittelalters. Diese alten Festungskünstler haben den Berg mit seinen zackigen, schroffen und höckerigen Wänden behandelt, wie ein Zahnkünstler von heute einen ruinösen Zahn behandelt: Alles ausgefüllt, verbunden, kompakt gemacht, bekrönt. – Und die Fürsterzbischöfe von Salzburg haben gut zugebissen mit diesem gewaltigen Malmzahn. In ruhigen Zeiten wohnten sie unten in dem Teile der Stadt, der eigentlich nichts ist als eine Ansammlung von Klöstern, Kapiteln, Kirchen; wenn es aber drüben in dem andern Stadtteile, wo die eng aneinander gedrängten, winkelhöfigen, hohen Bürgerhäuser stehen, unruhig wurde, krawallen und rebellieren wollte, dann machten sie sich, wie die Sage geht, durch einen unterirdischen Gang nach der Feste auf, von wo aus sie in der Lage waren, mit schönen, runden und schweren Steinkugeln zu argumentieren, davon man noch einige paar Haufen im Festungshof liegen sehen kann. Einmal ist ihnen eine ebenso steinerne Replik zu teil geworden, als die wildgewordenen Bauern ein Vorwerk der Festung besetzt hielten und Miene machten, der bischöflichen Gewalt den großen Zahn auszuziehen. Eine Erinnerung daran weist eine der schönen Säulen im Festsaale der Festung auf; sie wurde von so einer bäuerischen Kugel getroffen. Warum die Bauern schließlich doch unverrichteter Sache abgezogen sind, darüber ist eine kleine Geschichte überliefert. Sie lautet so: Die Bauern sahen ein, daß sie mit ihren Kanonen doch nichts ausrichten würden, und so beschlossen sie, den Erzbischof mitsamt seiner Festung auszuhungern, mutmaßend, daß der bischöfliche Viehvorrat bald aufgezehrt sein müsse. Aber Tag für Tag, wie lange sie auch lauerten, hörten sie aus der Veste des Feindes das Gebrüll von Stieren, und so sagten sie sich, daß auf den bischöflichen Hunger nicht zu rechnen sei, und zogen ab. Es waren aber keine Stiere, die da oben brüllten, sondern die riesige Baßpfeife der großen Orgel, die auch heute noch täglich mit ihren Weisen auf das Spiel des Glockenturms in der Stadt antwortet. Seit jener Zeit heißt diese Pfeife der Stier von Salzburg. Die Salzburger selber führen den Spottnamen der Stierwascher, was aber nicht mit dieser Orgelpfeife zusammenhängt. Vielmehr ist das eine der boshaften Geschichten im Stile der Schildbürgereien, wie sie unserer Vorväter gerne einander anhängten. Es heißt nämlich, daß die Salzburger einmal versucht hätten, einen schwarzen Stier weiß zu waschen, bei welchem Geschäfte sie eine so reichliche Menge Seife verbraucht hätten, daß die Salzach ganz weiß davon geworden sei, der Stier aber nicht. Die Salzburger, denen man damit offenbar zu Gemüte führen wollte, daß der Verstand ihre stärkste Seite nicht sei, rächten sich, indem sie die Geschichte fortsetzten und sagten, die Bayern hätten dieses weiße Wasser der Salzach für Milch genommen und ausgesoffen. Sie sehen, lieber Kamerad: die Deutschen haben sich von jeher gerne gegenseitig aufgezogen, und wenn sie sich nicht in den Haaren lagen, lagen sie sich wenigstens in den Zungen. (Eine Übung, die nebenbei gesagt, hier in München noch immer sehr im Schwange ist. Kaum, daß wir hier sind, hat sich schon ein Meer von Klatsch über uns ergossen. Sie kennen ja unser gutes München: wenn man ihm jetzt auch den Ruhm absprechen will, die Kunsthauptstadt des Reiches zu sein, – in der Kunst des Klatsches ist es ganz sicher an der Tête.) – Die alte Frau, die uns in der Festung herumführte, hat uns noch mehr solche Geschichten erzählt. Man sollte immer Frauen zu solchen Posten bestellen und nicht Männer, die meist ohne Liebe zur Sache ihre auswendig gelernten Geschichten herleiern. – Es versteht sich, daß wir Salzburg nicht verließen, ohne dem Mozarteum einen andächtigen Besuch zu machen, dem Hause, in dem der wunderbare Mann aufgewachsen ist, und in dem sich jetzt zwei Zimmer voll Mozartreliquien befinden, die man nicht ohne Rührung betrachten kann. Stehen doch hier zwei der Instrumente, an denen er komponiert hat, darunter das kleine Spinett, an dem die Zauberflöte entstanden ist. Auch seinen Schädel kann man hier sehen, den der Totengräber rettete, als das Grab demoliert wurde, das später nicht einmal seine Witwe aufzufinden vermochte, die mittlerweile zur Etatsrätin Nissen gewordene Konstanze – eine Frau, die der Liebe des Herrlichen leider nicht ganz wert gewesen zu sein scheint. Freilich hat sie sich als Etatsrätin Nissen materiell besser befunden denn als Frau k. k. Kammer-Kompositors-Gattin Mozart. Wolfgang Amadeus hinterließ ihr und den beiden Söhnen rund 60 Gulden Baargeld und an abgeschätzten Habschaften (Zimmereinrichtungen und dergleichen) 532 Gulden 9 Kreuzer, zusammen 592 Gulden 9 Kreuzer. Dieser Summe standen aber außer etwa 3000 Gulden unangemeldeter Schulden an dringenden Forderungen 918 Gulden 16 Kreuzer gegenüber, so daß ein ungedeckter Rest von 326 Gulden 7 Kreuzer verblieb... Und Mozart hatte 626 Werke geschaffen... Solche Daten sollte man dem braven Volksfreund Eugen Richter, der ja auf Zahlen etwas gibt, vorhalten, wenn er sich dagegen sperrt, daß schaffende Künstler nicht bloß »Ruhm« (ach Gott!), sondern auch klingende Münze bekommen. – Die Fahrt von Salzburg nach München (135 Kilometer) haben wir in 5½ Stunden zurückgelegt dank der vorzüglichen Straße von Freilassing bis München, die, da es Sonntag war, zudem auch keinen Fuhrverkehr hatte, so daß wir schlankweg fahren konnten. Auffallend war uns der Unterschied zwischen der salzburgischen und bayerischen Bevölkerung. Andere Tracht, anderes Gehaben. Der salzburgischen Bevölkerung haftet etwas Weiches, Gelecktes an – das Jahrhunderte lange Wohnen unterm Krummstabe hat den Charakter beeinträchtigt; die Bayern treten fester, bewußter einher und sehen ganz nach ihrer Landschaft aus, die nicht so ergiebig ist. Wald und Weideland, nadelholzdunkel, nicht gerade streng, aber derb. – Schön liegt Wasserburg am Inn, eine durchaus altertümliche Stadt, hinter der man unwillkürlich eine kriegerische Vergangenheit sucht. Die Hochebene, durch die man nach München gelangt, ist nicht sehr reizvoll und macht den Eindruck spröden Bodens, der das Wenige, das er vermag, nicht gern hergibt. Das Wahlzeichen Münchens, die beiden haubenbedeckten Türme der Frauenkirche, werden sehr bald sichtbar. In der Vorstadt Haidhausen, durch die man einfährt, stehen noch ein paar jener in einer Großstadt sehr auffälligen einstöckigen Bauernhäuser mit Holzaltanen, die uns heute noch einen Begriff vom Aussehen der alten Städte mit ihren äußeren Teilen geben können und, soviel sich hygienisch gegen sie einwenden lassen mag, immerhin hübscher und heimlicher sind, als die abscheulichen Mietkasernen der modernen Vorstädte. Sie, lieber Kamerad, haben gleich mir noch mehr davon gesehen, z. B. im Lechel; das ist aber nun auch schön gemacht, – schön und langweilig. – Den Eingang zum Bayerischen Hof, wo wir abstiegen, fanden wir von zwei Schilderhäusern mit Wachtposten flankiert, wie wir erfuhren zu Ehren des Grafen Waldersee, der sich eben in München aufhält und, wie wir zu sehen Gelegenheit hatten, vom Publikum mit respektvoller Aufmerksamkeit behandelt wird. Was mich betrifft, so freue ich mich darüber, denn es zeigt, daß der Reichsgedanke, den wir festhalten müssen, auch wenn er manchmal falsche Formen annimmt, auch hier mächtig ist, wo man im übrigen mit gutem Rechte eifersüchtig darüber wacht, daß das Blau im fröhlichen Blau-Weiß nicht schwarz werde.


Auf der schwäbisch-bayrischen Hochebene

Da sich hier eine Filiale der Adler-Fahrradwerke befindet, ließen wir unserm Wagen die Wohltat einer durchgreifenden Reinigung angedeihen. Einer Reparatur bedurfte er nicht; alle Teile befanden sich noch in bestem Zustande; wir haben uns nur vorsichtshalber mit Reservezündkerzen versehen, und Meister Riegel hat unter dem Wagen eine große Leinwand angebracht zum Schutze gegen die Feuchtigkeit bei nassem Wetter. Zu unserer persönlichen Ausrüstung aber gehören jetzt zwei Reitpeitschen, mit denen wir allen Hunden von allzu hitzigem Temperamente Respekt einzuflößen gedenken – zurück ihrem eigenen Heile, damit sie bei ihren manchmal sehr stürmischen Attacken nicht unter die Räder kommen. Über München selber brauche ich Ihnen nichts zu erzählen. Sie wissen, wie sehr ich es vor allen deutschen Städten liebe. Es ist und bleibt, bei allen seinen Mängeln, die künstlerischste deutsche Stadt, die Stadt der künstlerischen Jugend, weil es, trotz Daller und Orterer, die freieste deutsche Stadt ist. In seiner frischen Höhenluft atmet es sich schon körperlich leichter, als in andren deutschen Städten, und auch seine geistige Atmosphäre ist Höhenlust. – Leben Sie wohl!

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