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Eine dunkle That

Thomas Cobb: Eine dunkle That - Kapitel 17
Quellenangabe
typefiction
authorThomas Cobb
titleEine dunkle That
publisherVerlag von Robert Lutz
printrunDritte Auflage
yearo.J.
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20150827
projectid21a62e8f
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16. Kapitel.
Annens Tod.

Noch brannte Licht in der Halle des ›Krähennestes‹, als Arnold, von Owen gestützt, dort ankam. Die Glocke klang schrill durch die Stille der Nacht – es vergingen einige Minuten, bevor Lisa das Thor öffnete. Sie war ganz angezogen, wenige Schritte hinter ihr stand Florence, die Augen vom Weinen gerötet.

»Ich dachte, du hättest den Hausschlüssel,« rief sie; dann erst erkannte sie Owen, und bei der Erinnerung an ihres Vetters Absicht, strömte alles Blut in ihre blassen Wangen.

»Ich habe ihn auch,« antwortete Arnold, »doch mein Arm ist gebrochen. Um des Himmels willen, schicke rasch zu Viret, damit er ihn einrichtet und mich von diesem höllischen Schmerze befreit.«

Das verletzte Glied ruhte in einer von Owen flüchtig geknüpften Schlinge, während Arnold, der einer Ohnmacht nahe schien, es mit der linken Hand stützte.

Sie führte ihn nach dem Speisezimmer, wo Lisa die Lampe anzündete.

»Sage, was ich für dich thun kann,« drängte Florence, deren weiches Herz bei Arnolds sichtbarer Pein von Mitleid überströmte – war sie doch noch weit entfernt, die Ursache derselben zu erraten.

»Vorläufig gar nichts – bitte, lasse nur rasch Viret kommen. Während man ihn holt, kannst du eine Schere nehmen und den Aermel des Rockes aufschneiden.«

»Ich werde selbst nach dem Doktor gehen,« fiel Owen ein. In der nächsten Minute war er wieder draußen im Sturm und Regen und eilte so rasch er konnte nach dem Lorbeerhof. Als er die Glocke zog, schlug Tiger an und setzte sein lautes Gebell fort, bis Doktor Viret selbst das Hausthor aufschloß. Er war vollkommen angekleidet, da er die ganze Nacht über einen Ruf an Annens Sterbebett erwartet hatte.

»Herr Fairford!« rief er überrascht, denn Owens Erscheinen kam ihm völlig unerwartet.

»Fräulein Derwent sendet mich – ihr Vetter hat den Arm gebrochen.«

Sofort begab sich Doktor Viret nach seinem Laboratorium: »Bitte, Herr Fairford, kommen Sie mit,« bat er höflich. »Sie sagten – den Arm gebrochen?«

Owen trat nach dem Arzte ein. Als die Lampe brannte, blickte er in dem Gemach umher, über dessen vierfüßige Bewohner er sich wohl verwundern mochte.

»Ich muß irgendwo eine Schiene haben,« sagte Doktor Viret, indem er ein Schubfach nach dem andern aufzog. »Ich weiß, ich ließ mir ein Paar kommen, als mein Kutscher sich vor drei Jahren den Arm verletzte. Ah, gefunden!« Er steckte die Schiene, eine Rolle Charpie und einige Binden zu sich. »Auch etwas Chloroform könnte nicht schaden,« fügte er vorsorglich hinzu.

Die beiden Männer verließen, von Tiger gefolgt, das Haus, und erst als sie rasch die Dorfstraße hinunter gingen, fragte Doktor Viret, wie dieser Unfall sich zugetragen habe.

»In gewisser Beziehung durch meine Schuld,« entgegnete Omen aufrichtig. »Ich hatte einen Gang durch das Dorf gemacht ...«

»Hm! ein rauhes Wetter zum Spazierengehen, Herr Fairford.«

»... von dem ich gegen ein Uhr zurückkehrte,« fuhr Owen fort, ohne des Doktors Einwurf zu beachten. »Ich wollte soeben das Hausthor schließen, als sich jemand mit voller Kraft dagegen stemmte. Ich riß die Thür auf und sah Derwent vor mir. Obwohl er mich erkennen mußte, beharrte er bei seinem Vorhaben, den Eintritt zu erzwingen, was ich nicht ungestraft geschehen lassen konnte. Ich gestehe, daß ich einigermaßen den Kopf verlor – kurz – ich versetzte ihm einen Schlag zwischen die Augen, er fiel nach rückwärts und leider so unglücklich, daß er den Arm brach – doch glaube ich, es ist ein ungefährlicher, einfacher Bruch.«

»Vielleicht hat er nun endlich genug!« murmelte Doktor Viret, mehr für sich, als zu seinem Begleiter. »Gehen Sie öfters um ein Uhr durch das Dorf?« wandte er sich zu Owen, während sie den kürzesten Weg nach dem ›Krähenneste‹ quer über den Kirchhof einschlugen.

»Nicht oft.«

Diese zurückhaltende Antwort Fairfords konnte kaum zu weiteren Bemerkungen ermutigen; Doktor Viret schwieg, bis sie die freie Straße wieder erreicht hatten.

»Wäre es unbescheiden, wenn ich Sie fragte, was Sie heute nacht zu dem späten Gang veranlaßte?« sprach er endlich.

»Verzeihen Sie, Herr Doktor, aber ich muß Ihnen die Antwort schuldig bleiben.«

Florence öffnete das Thor und geleitete Doktor Viret zu Arnold. Owen zögerte einen Augenblick, dann folgte er entschlossen den beiden ins Speisezimmer.

»Machen Sie es kurz, Doktor!« rief Arnold, »ich weiß, es thut schauderhaft weh. Fairford wird Ihnen helfen. Haben Sie Chloroform mitgebracht?«

Viret stellte das mit einem Glasstöpsel verschlossene Fläschchen nebst den übrigen Gegenständen auf den Tisch.

»Sie sind ein guter Mann!« seufzte Arnold mit sichtlicher Erleichterung.

Doktor Viret bat Florence das Zimmer zu verlassen, und machte sich unverzüglich ans Werk. Nachdem der Arm eingerichtet war, wurde Arnold von Fairford zu Bette gebracht.

»Das ist alles sehr angreifend für Sie, teueres Kind,« sagte Viret teilnehmend zu Florence, als sie im Vorsaal zusammentrafen. »Sie sind noch gar nicht zur Ruhe gegangen, und wir haben jetzt drei Uhr. Was macht Anna?«

»Sie ist tot,« erwiderte Florence, »sie starb um halb zwölf. Der letzte Kampf war sehr schwer, sie rang nach Worten, ohne sprechen zu können – ich glaube, Anna wollte zuletzt noch etwas sagen, vermochte es jedoch nicht mehr.«

Heiße Thränen erstickten des Mädchens Stimme. Als Owen Florence weinen sah, wandte er sich, tief ergriffen von ihrem Schmerze, zur Seite.

»Es ist besser, wir lassen Sie nun allein,« sagte Doktor Viret, »ich will im Laufe des Vormittags wiederkommen, um mit Ihnen das Nötige wegen Annens Begräbnis zu besprechen.«

Fairford verließ gleichzeitig mit dem Doktor das Haus, an seiner Gartenthür blieb er stehen: »Was wird das alles für Folgen haben?« fragte er ohne weitere Umschweife.

»Daß Derwent sich einige Wochen ruhig verhalten muß und hoffentlich in Zukunft etwas enthaltsamer ist.«

»Nein, nein, ich meinte die Folgen, welche mich treffen könnten. Selbstverständlich bedauere ich, daß der Mann verletzt ist – ich bin begierig, ob er die Sache bei Gericht anhängig machen wird.«

»Er weiß recht gut, daß er allein die Schuld daran trägt,« entgegnete Viret. »Wenn ein Mann auf diese Weise in mein Haus eindränge, würde ich genau ebenso gegen ihn verfahren. Komm', Tiger! Gute Nacht, Herr Fairford.«

Von seinem Heuboden aus sah Joseph Bodger, wie Owen sich der Hausthür näherte. In den letzten zwei Stunden hatte er alle Qualen des Tantalus erduldet. Erst wartete er ängstlich auf den Ausgang des Zusammenstoßes mit den Mogfords, und war nicht wenig erstaunt, als der nächtliche Wanderer scheinbar unbelästigt und allein heimkehrte; dann sah er eine andere nebelhafte Gestalt vom zweiten Gitterthor her den Garten im Laufe durchmessen, worauf er das Geräusch eines Handgemenges, sowie Arnolds Schmerzensschrei vernahm. Auch erkannte er zugleich, daß diesmal Owen selbst und nicht die geheimnisvolle Frau auf dem Schauplatze stand, eine Entdeckung, die ihn kaum überraschte, da ein Verdacht, in betreff des Wechsels der Personen, bereits seit einiger Zeit in ihm dämmerte; nur über den Zweck dieser nächtlichen Gänge blieb Bodger auch heute ebenso im dunkeln, wie bisher.

Wiewohl Florence erst gegen Morgen zur Ruhe gegangen war, kam sie doch nur eine Stunde später als gewöhnlich ins Speisezimmer und hatte kaum ihr Frühstück beendet, als zu ihrer großen Verwunderung Arnold sich zu ihr gesellte.

In der verflossenen Nacht, während Owen Doktor Viret holte, hatte er die Zwischenzeit benützt, um Florence in kurzen, unzusammenhängenden Sätzen eine Erklärung seines Unfalles zu geben. Sie konnte Owen nicht tadeln, daß er sein Hausrecht gebraucht hatte, doch that ihr der Vetter von Herzen leid, als sie Zeugin seines ersten, heftigen Schmerzes war, und sie nahm mit Bestimmtheit an, er werde einige Tage das Zimmer, wenn nicht das Bett hüten müssen.

»Ich fühle noch ab und zu einen stechenden Schmerz,« erwiderte Arnold auf Florencens besorgte Nachfrage, »allein es fällt mir zu schwer, liegen zu bleiben – freilich brauchte ich über eine Stunde, um mich anzukleiden – wenn du mich genauer besiehst, wirst du verschiedene Mängel an meinem Anzuge bemerken.«

Der Rock, am Halse zugeknöpft, hing gleich einem offenen Mantel über die Arme, sein gutmütiges, sonst so frisches Gesicht war bleich und unter den eingesunkenen Augen lagen tiefe, dunkle Ringe.

»Auch wußte ich,« fuhr er fort, »daß es mancherlei wegen Annens Begräbnis zu besorgen giebt. Bitte, Flora, schneide mir mein Frühstück vor, du mußt mich pflegen wie ein kleines Kind.« Während Florence diesem Begehren bereitwilligst nachkam, strömte Arnolds Redefluß ungehindert weiter: »Um dir die Wahrheit zu sagen, ich bin es satt, bei jeder Gelegenheit die zweite Geige neben Viret zu spielen – ich mache überall gern meine Meinung geltend und wüßte nicht, warum ich es hier unterlassen sollte. Wo werden wir die gute, alte Anna begraben?«

»Da Doktor Viret die Auslagen des Leichenbegängnisses trägt,« antwortete Florence, so kann ich keine Entscheidung treffen, bevor ich nicht mit ihm gesprochen habe.«

»Es kostet nicht viel, jemanden unter die Erde zu bringen,« beharrte Arnold – »das Grab für Anna steht bereit, du brauchst es nur öffnen zu lassen und die Tote hineinzulegen.«

»Meinst du das Grab der Mutter?«

»Gewiß, was für ein anderes könnte ich meinen?«

»Aber, Arnold, es enthält ja nur noch Raum für einen Sarg und – wenn der Vater zurückkäme ...«

»Sei ruhig, teueres Mädchen, er kommt nicht! thatsächlich gehört die Gruft mir, allein ich will meinen Platz der guten Alten abtreten. Warum sich in die Auslage einer neuen Grabstätte stürzen, wenn die vorhandene Raum genug enthält?«

Florence senkte stumm das Haupt. Nichts verriet so deutlich, daß sie jetzt zu der traurigen Ueberzeugung gelangt war, sie werde ihren Vater niemals wiedersehen; hätte sie noch die leiseste Hoffnung genährt, so wäre nichts im stande gewesen, sie zu vermögen, auf Arnolds Vorschlag einzugehen, so aber entsprach dieser nicht nur den geheimen Wünschen ihrer treuen Dienerin, sondern ersparte eine Geldauslage, die unter den obwaltenden Verhältnissen auf Doktor Viret zurückfallen mußte.

Nach dem Frühstücke, während Arnold auf dem Sofa lag, kam Viret, besichtigte den Verband und fragte sofort nach Florence: »Ich mochte wegen Annens Begräbnis mit ihr sprechen,« sagte er – »je früher man derartige traurige Dinge festsetzt, desto besser.«

»Wir haben bereits alles abgemacht,« entgegnete Arnold, »wir besprachen es beim Frühstück und wollen sie in der Familiengruft begraben.«

»Von wem ging dieser Vorschlag aus?« forschte der Doktor ernst.

»Wenn Sie gestatten, von mir! Die Gruft ist von Rechts wegen mein Eigentum, doch bot ich Florence den Platz für Anna an. Wir ersparen damit unnötige Auslagen und ordnen die ganze Angelegenheit in der natürlichsten Weise.«

»Gar so natürlich erscheint es mir gerade nicht,« brummte Viret, »doch, wenn Ihre Base einverstanden ist, so genügt dies vollkommen.«

»Da kommt sie,« rief Arnold, als die Thür aufging, »Sie können nun Florence selbst fragen.«

»Ich höre, Sie wünschen Anna in das Grab Ihrer Mutter zu legen?« fragte Doktor Viret mit weicher Stimme, indem er des Mädchens ausgestreckte Hand in die seine schloß.

»Ja, lieber Doktor, wenn Sie keinen Einspruch dagegen erheben.«

»Ich? nicht den geringsten, sobald es mit Ihren Wünschen übereinstimmt, nur bitte ich Sie, ohne kleinliche Bedenken zu handeln. Kann ich sicher sein, daß die Geldfrage bei diesem Entschlusse keine Rolle spielt?«

Es gelang nicht ohne Schwierigkeit, den wackeren Freund hiervon zu überzeugen. – Als die Angelegenheit endlich in der besprochenen Weise geordnet war, stieß Arnold einen Seufzer der Erleichterung aus.

»Nun genug davon,« rief er. »Was meinen Sie, Doktor, bin ich nicht letzte Nacht schön hereingefallen?«

»Jawohl! Sie unterschätzten den Feind und wurden von ihm besiegt. Ich hoffe, Sie sehen nun Ihren Irrtum ein; war ich doch selbst nahe daran zu glauben, das verschleierte Weib sei wirklich vorhanden.«

»Dieser Meinung bin ich noch immer, Doktor.«

»Hm, Sie haben doch alle Ursache, daran zu zweifeln.«

»Ich war ein Dummkopf!« gestand Arnold, »statt besonnen zu Werke zu gehen, nötigte ich Fairford zu verdoppelter Wachsamkeit, daher er mich mit leichter Mühe täuschen konnte. Der Regen diente ihm als Vorwand, sich mit einem Schirm zu decken und an Stelle des bewußten Weibes auf dem Schauplatze zu erscheinen – o, er soll nur nicht glauben, daß ich sein Spiel nicht durchschaue.«

Diese Erklärung erfüllte Florence mit neuer Besorgnis – wenn Lisa nur Owen gesehen und für die Frau gehalten hatte, so war die Annahme, er sei heimlich vermählt, gänzlich aus der Luft gegriffen; doch wagte Florence nicht, wie lebhaft sie es auch wünschte, Arnolds Vermutung völlig zu verwerfen. Die Möglichkeit lag immerhin vor, daß Owen etwas von dem Mogfordschen Anschlag zu Ohren gekommen war, und er nach dem ersten, besten Mittel greifen mußte, um die Gerüchte, die das Dorf beunruhigten, zum Schweigen zu bringen.

Als Fairford am Nachmittag bei Florence vorsprach, war sie innerlich noch immer unentschieden; sie hatte seinen Besuch den ganzen Tag über halb ersehnt und halb gefürchtet.

»Beileid allein heilt nicht Ihres Vetters gebrochene Knochen,« sagte er ruhig, »ebensowenig nützt meine Versicherung, ich hätte keine Absicht gehabt, Herrn Derwent ein Leid zuzufügen; die Schuld an seinem Unfalle muß ich doch zum Teil auf mich nehmen. Ich weiß, Fräulein Derwent,« fügte er ernst hinzu, »wie sehr es Sie verlangen muß, die Wahrheit zu erfahren über ...«

Er schwieg in sichtlicher Verwirrung.

Nach kurzer Ueberlegung sah Florence entschlossen zu ihm auf. »Ja, Herr Fairford,« sprach sie mit gewinnender Offenheit, »ich war und bin noch immer von begreiflicher Neugier erfüllt – –«

»Das müssen Sie, ohne Zweifel!« fuhr er mutiger fort, »aber leider vermag ich Ihre Wißbegier nicht zu befriedigen, es steht außer meiner Macht, Ihnen eine Erklärung zu geben, und was mich am schmerzlichsten berührt, ich fühle, daß ich Sie gewissermaßen getäuscht habe.«

»O!« rief Florence, »an eine vorsätzliche Täuschung Ihrerseits würde ich nie glauben!«

»Ich danke Ihnen,« erwiderte Fairford mit Wärme. »Ich mute Ihnen viel zu – und zwar aus reinem Eigennutz – aus keinem andern Grunde. Aber, haben Sie Mitleid mit mir, Florence – bitte, beurteilen Sie mich nicht nach dem Scheine, wie sehr derselbe auch wider mich sprechen möge.«

Das junge Mädchen fühlte, wie wichtig der Augenblick war – es lag etwas Heiliges in ihrer beiderseitigen Stimmung. Ohne Zögern setzte sie sich über die gesellschaftlichen Formen hinweg, die dem gewöhnlichen Verkehr einen Zwang auferlegen.

»Ich habe weder der Sache nachgeforscht, noch je an Ihnen gezweifelt. Seit lange weiß ich, daß ein Geheimnis – gewiß ein ebenso trauriges als schmerzvolles – Ihr Leben verdüstert, und ich wünschte nur, Ihnen hierbei irgendwie helfen zu können.«

»Sie helfen mir mit jedem Ihrer gütigen Worte,« erwiderte er in feuriger Begeisterung, »mehr als ich es sagen darf, mehr als Sie selbst es ahnen! Sie spenden mir vielleicht die wertvollsten Gaben der Welt: Anteil und Vertrauen. Zweifeln Sie nie daran,« fügte er hinzu und seine männliche Gestalt richtete sich hoch auf – »ich verdiene beides.«

Mit dem Hute in der Hand stand er schweigend neben ihr, dann trat er einen Schritt näher. Florence fühlte ihr Herz pochen in Erwartung dessen, was Fairford ihr nun sagen würde, doch es war nur ein kurzes Lebewohl – im nächsten Augenblicke hatte er das Zimmer verlassen.

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