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Jakob Julius David: Ein Poet? - Kapitel 2
Quellenangabe
typenovelette
booktitleNovellen
authorJakob Julius David
year1995
publisherResidenz Verlag
addressSalzburg und Wien
isbn3-7017-0943-2
titleEin Poet?
pages61-95
created19991010
sendergerd.bouillon@t-online.de
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Die gastlichen Räume waren ziemlich gefüllt, aber nicht so stark besucht, daß es unangenehm geworden wäre. Der schwarze Frack und das Ballkleid überwogen; man sah so den Fasching und die Nähe eines beliebten Ballsaales. Es wurde viel und hell gelacht, viel und laut gesprochen. Die beiden nahmen an einem Tischchen in einer Fensternische Platz; Grätzer nicht, ohne zuvor einen prüfenden Blick in einen der Spiegel geworfen zu haben. Er war mit sich zufrieden, und er konnte es sein: ein stattlicher Mann, mehr als mittelgroß, mit so kurz gehaltenem Bart, daß die rosige Haut der Wangen durch das tiefe Schwarz durchleuchtete, wohlgenährt und tadellos gekleidet. Es ging ihm offenbar gut, so gut, daß er beinahe das Recht hatte, es für eine Beleidigung zu halten, wenn jemand die übliche Frage nach seinem Befinden an ihn stellte. Darüber mußte doch schon der erste Blick Aufschluß geben! Ihm schlug alles an; ihm gedieh's. Er durfte sich sogar schon den Luxus gönnen, irgend einen armen Teufel zu bemitleiden. Das war sein einziger, und den leistete er sich gerne und häufig und auch dem gegenüber, der vor ihm saß und im vollen Lichte erst in seiner ganzen Dürftigkeit erschien. Vor ihm stand ein Glas Punsch; er umschloß es mit beiden Händen, um sie zu wärmen, und man sah so das mannigfache Netzwerk von Adern, die sich darauf verzweigten und so auf höhere Jahre hindeuteten, als Bernhofer eigentlich zählen konnte. Und seufzend rührte er dann mit einem Löffelchen das rötliche, stark und kräftig duftende Getränk um, seufzend hob er's an seine Lippen und tat einen schwachen Schluck. »Es ist eine unbillig große Ausgabe«, sprach er leise. »Ich gönne mir sie auch nicht oft. Heute sollt' ich's schon gar nicht. Aber, ich weiß nicht: ich hatte so sehr das Bedürfnis nach etwas Starkem, ich war so müde...«

Fritz Grätzer kostete gerade feinschmeckerisch den Kognak, den man ihm gebracht. Er nickte wohlwollend und befriedigt. »Du hast dir die Geschichte mit dem Wortmann zu sehr zu Herzen genommen. Eigentlich geht es ihn ja gar nichts an, was du bringst. Das ist Sache anderer.«

Bernhofer schüttelte den Kopf. »Er hat mir sehr weh getan. Aber – vielleicht am meisten dadurch, weil er so ganz recht hat. Ja wohl, ich tauge nicht für das Geschäft; ich weiß es. Aber ich habe kein anderes, bei Gott! und ich möchte gerne eines. In ein Amt oder sonst wohin. Nur nehmen sie mich nirgends; und ich bin bald auch schon in Besorgnis, ich tauge in keines mehr. Ich bin das stille Sitzen nicht mehr gewöhnt, noch die regelmäßige Arbeit. Das lernt sich schwer wieder von neuem.«

»Ja, aber zusammennehmen könntest du dich doch, Mensch!« rief der andere und saß dabei da, wie die gehaltene Kraft und das selbstbewußte Streben in Person. Bernhofer sah ihn an; irgend eine alte Erinnerung mußte ihm dabei durch den Kopf geschossen sein. Er lächelte fein, beinahe spöttisch und sah dabei wirklich klug und fast geistreich aus. Aber dies verirrte Licht schwand bald aus seinem Antlitz. Er langte in die Tasche und nahm ein fast völlig aufgebrauchtes Päckchen schlechten Tabaks heraus. Zerkrümelter Tabak, mehr schon Staub, bildete den Inhalt; er drehte sich davon eine Zigarette, verwahrte den Rest wiederum und sprach bekümmert:

»Ich weiß das: ich sollte mich zusammennehmen. Und ich gebe mir auch Mühe genug; das sieht Gott. Aber ich kann nicht! Es ist so eigen«, er dämpfte seine Stimme, »es ist so eigen! Und der Dr. Wortmann hat's bei aller seiner Klugheit nicht recht begriffen. Ich sehe nicht zu wenig; ich sehe zu viel, und ich denke mir dabei zu viel. Zum Beispiel: es ist ein Brand; und da steigen dir erst die Garben Funken aus dem Schornstein, und dann kömmt der Rauch, dick, ungefüg und so... so... qualmend, und dadurch kömmt's erst rötlich, dann gelb – noch im Rauch – und endlich kömmt's dir fast weiß. Und dann: die Feuerwehr, das Signal – du hörst es durch alles Lärmen der Straße: mächtig, gebietend und so – so gewissermaßen beruhigend. Oder, es springt einer ins Wasser. Was hat ihn hineingetrieben? Und die Leute stehen am Ufer, schwatzen, kreischen durcheinander, laufen ihm nach. Endlich – die Rettungsgesellschaft: erst das schrille, jammernde Pfeifchen, der rasende, grüne Wagen. Und das alles möcht' ich in den Bericht bringen, das soll alles darin stehen; und das geht nicht, das geht nicht!« Er legte seine Zigarette vorsichtig weg und sog wieder andächtig an seinem Glase.

»Aber das kennt ja schon jeder!« entgegnete Grätzer überlegen.

»Ich kenn's ja auch«, und er lächelte wieder. »Und dennoch möcht ich's schildern. Und das ist mein eines Unglück. Aber nicht das richtige. Das ist: ich bin so ganz vergeßlich. Ich hab' so einen Druck im Kopfe, hinten, ganz hinten, und der schreitet dir langsam vor und preßt dir die Stirne, daß du dich gar nicht mehr besinnen kannst. Mir ist immer, als habe ich noch was zu sagen, oder zu schreiben, oder zu tun, was wichtiger ist als alles sonst, und ich weiß das nicht. Es ist mir aus dem Gedächtnisse fort, fort und für immer weg, und ich such' darnach. Das drückt hernach und wird von Tag zu Tag stärker und ärger.« Er fuhr sich mit der Hand durch das Haar und starrte so verloren vor sich hin, daß selbst Grätzer begriff, wie er in diesem Augenblick wieder nach dem wesenlosen Scheinen suchte, der ihm so oft durch die Seele rauschte und verstob.

Er legte die Hände ineinander und ließ die Gelenke hart knacken. Und dann, noch immer bedächtig an seiner Zigarette ziehend, fragte er ganz unvermittelt: »Du hast doch Raimund Förster gekannt?«

»Ja!« gab Grätzer äußerst entschieden zur Antwort, und zerstörte damit einen höchst kunstvollen Ring, den er in die Luft geblasen. »Er war ein sehr begabter und tüchtiger Mensch, glaube ich. Was ist aus ihm geworden, und wie kommst du gerade jetzt auf ihn?«

»Ein höchst tüchtiger und begabter Mensch. Ja. Immer der erste durch das ganze Troppauer Gymnasium. Und es ist auch nichts aus ihm geworden – das ›auch‹ geht natürlich auf mich«, schaltete er begütigend ein. »Er war gar zu arm von Hause und ist vor lauter Hunger nicht zum Studieren gekommen. Aber er war ein närrischer, ein ganz komischer Kerl. Da hatte er einen Dukaten, durch viele Jahre, ich glaube, es war sein Firmgulden oder ein Christgeschenk aus einer Stunde. Von dem hat er sich nicht getrennt, auch nicht, wenn es ihm noch so schlecht gegangen ist. Und einmal treff' ich ihn am Stefansplatz vor einer Wechselstube, wie er auf und abgeht, ganz nachdenklich, ganz kämpfend und betrübt. Das nimmt mich also Wunder, denn er war ein lustiger Bursch, wenn's ihm nur nicht gar zu schlecht gegangen ist oder wenn er nicht im Herzen das graue Elend gehabt hat, daß sich ihm so gar kein Vorwärtskommen, keine gute Stunde, kein Stipendium bieten wollte und er seinen Kummer vertrank – so billig, wie möglich, natürlich. ›Was treibst da, Förster?‹ frag' ich ihn. Und er: ›Meinen Dukaten hab' ich verkauft.‹ ›Und warum bist du so traurig?‹ Da legte er mir die Hand auf die Schulter – du weißt, er war Historiker und im Seminar ein Haupthahn – und gibt mir die Antwort: ›Bernhofer heut hab' ich Napoleon an der Moskwa verstanden. Man opfert nicht so weit von der Heimat seine letzten Reserven‹, und dreht sich rasch um und verschwindet mir in einem Durchhaus zur alten Universität.«

»Und nun? Was hat das mit dir zu schaffen?«

»Das verstehst du nicht?« Er sann eine Weile nach und versuchte dabei, sich eine Zigarette zu drehen. Es ging nicht, soviel er auch auf den Staub hauchte, er wollte sich nicht mehr formen lassen, und das Papier riß immer wieder. »Ich hab's gut gemeint«, sprach er endlich, »ich hab' damit nach den Worten der Bibel tun wollen: Staub bist du und zu Asche sollst du werden. Ich muß mir's nämlich einteilen. Acht Kreuzer im Tage darf ich verrauchen. Hast du vielleicht eine Zigarette?« Grätzer hatte keine, aber seinen großmütigen Tag. Auch war die Neugierde seines Berufes in ihm rege geworden, und so ließ er welche bringen.

»Ich danke. Sie sind gut«, fuhr Bernhofer ganz vergnügt nach einer Weile fort, in der er den Rest seines Punsches ausgetrunken. »Aber – es wundert mich –, daß du das nicht begriffen hast, wie sich der meinetwegen schlechte Spaß vom Förster auf mich bezieht. Das ist doch sehr einfach und heißt so viel wie: wir verstehen, so klug wir uns halten mögen, eigentlich doch alles erst, wenn wir's am eigenen Leib erfahren. Dem sein armseliger Dukaten – aber ich rede, als hätt' ich sie nur zu Haufen liegen! – also dem sein Dukaten und die alte Garde Napoleons waren für beide dasselbe. Und so – du weißt, ich war Mathematiker, aber ich habe überall herumgenascht – hab' ich mir viel Nachdenken gemacht über den Kampf zwischen Maschine und Handarbeit...«

»Derlei hat mich nie interessiert«, rief Grätzer dazwischen.

Wieder das kluge, doch traurige Lächeln. »Du hast es eben nie nötig gehabt, dich um derlei zu kümmern. Du hattest etwas Zuschuß vom Hause, hast rechtzeitig, nach Bismarck, deinen Beruf verfehlt, nahmst dich um nichts an, was dich nicht anging, und es ist dir dabei immer gut gegangen. Anders ich. Und so sag' ich dir: jetzt, seitdem er mir auf die Nägel brennt, versteh' ich den Kampf. Denn ich selber führe ihn. Die Zeitung ist eine Maschine, die Korrespondenzen sind Maschinen. Da arbeiten bei euch viele, alle für dasselbe: Neuigkeiten wollen sie bringen. Und dann hat jede Korrespondenz ihre Reporter, und jeder findet was, und jeder nimmt mir was weg. Verdien' ich und erfahr' ich in gewöhnlichen Zeiten überhaupt was, dann ist es Zufall und reines Wunder. Das aber ist selten und wird immer seltener; und so läuft man denn Gass' auf und Gass' ab; so hat man keine Ruhe, nicht eine Minute lang, nicht zu Hause oder sonst wo, denn gerade in dem Augenblicke kann etwas geschehen, was sonst niemand weiß und was also viel trägt, und – dann hat man nichts davon, als Kummer und Kränkung.« Seine Stimme brach; er schlug heftig an sein Glas: »Ich lasse mir noch einen Punsch bringen?« sagte er fragend.

»Wie du willst«, gab Grätzer großmütig zurück.

Sie mußten warten. Eine neue Gesellschaft kam. Eine brach auf. So war ein ziemliches Lärmen vom Schließen der Türen, von den Zurufen der Kellner, die alle um die Ankömmlinge oder um die Scheidenden bemüht waren. Endlich wurde der Punsch gebracht, und Bernhofer trank hastig davon. »Du mußt mich für keinen Lumpen oder Trinker halten«, sprach er entschuldigend, »aber ich habe heute fast noch nichts gegessen. Ich bin früh fort vom Hause, und mir war immer, als jagte mich etwas. Jetzt – aber das tut besser!« er rieb sich die Hände.

»Fast noch nichts gegessen?« rief Grätzer, zum erstenmale wirklich bewegt. »Aber, das ist ja schrecklich! Und ist da nicht auch deine unbedachte Ehe daran schuld, wenn es dir, einem Menschen, der doch manches kann, so schlecht geht?«

Bernhofer schüttelte den Kopf: »Meine Ehe war keine unbedachte. Und meine Frau« – ein stilles friedliches Licht lag in seinen Augen – »mein liebes Weib ist brav und gut und auch zufrieden. Freilich, jetzt nicht mehr so, wie sie's einmal war. Mir kömmt manchmal vor, sie hat sich gegen früher verändert. Aber, das wäre kein Wunder, gar kein Wunder. Nun ja, wenn alles anders wird, wie es war, wenn's immer und immer schlechter wird, warum soll sie allein bleiben, wie sie war? Das wäre zuviel verlangt, und man muß nur gerecht sein – gerecht gegen das Leben und gerecht gegen sich.«

»Und wenn du's schon bist – was kömmt dabei heraus?«

»Mehr, als du glaubst, Grätzer. Vor allem: du trägst leichter, was dir zustößt, wenn du dir sagst: addieren und subtrahieren; Böses und Gutes und immer eines vom anderen, darauf kömmt's an. Tu's nur gehörig, und die Rechnung wird stimmen.«

Fritz Grätzer fühlte das Bedürfnis, einen Scherz zu machen: »Aber besser ist es doch, man muß sich nicht auf Rechenkünste einlassen«, sagte er und lachte gehörig darüber.

Bernhofer lachte mit, aus Höflichkeit. »Es gibt solche, die es nicht müssen. Ich aber hab's lernen gemußt, und obzwar ich vom anderen auch weiß, ich kann dir sagen: ich bin jetzt dreiunddreißig Jahre, und es geht bei mir auf. Vielleicht bleibt noch ein bißchen Gutes für mich übrig, ich weiß es so genau nicht. Aber, ich kann dir's gestehen: ich habe viel Glück im Leben gehabt; viel Glück...«

Es zuckte um die Mundwinkel des anderen; aber er hielt an sich. »Und trotzdem geht es dir so schlecht?«

Bernhofer winkte ab: »Ich habe mich ja nicht beklagt. Auch ist das eine lange Geschichte.«

»Wir haben ja noch Zeit. Erzähle!«

Der Reporter hob sein Glas. Hinter ihnen war ein Zutrinken und ein Jubeln; und im gleichen Augenblicke, in dem die anderen mit einander anklangen, leerte er seine Neige. Dann fuhr er fort: »Es ist eine lange und eine ganz gewöhnliche Geschichte. Ich will sie knapp abtun und so ehrlich, wie man's nur kann. Ich habe zuviel Glück gehabt. Ich habe meine Eltern lange behalten, so lang, daß ich ihr Stolz war und bleiben konnte, denn ich war immer ein stiller Mensch und habe für mich viel gearbeitet. Ich bin nie auf den Kneipen gelegen, immer nur auf der Bibliothek, und habe gelesen, was mir dort unterkam. Und so haben sich meine Eltern über mich gefreut; und wenn einmal wo ein Gedicht von mir erschienen ist, so waren sie stolz und glücklich und haben geträumt, ich werde einmal mein Denkmal haben. Jedes haben sie ausgeschnitten und sauber auf ein blankes Blatt Papier in ein Büchlein geklebt; so hab' ich's dann gefunden. Was aber sonst mit mir werden will, darum fragten sie nicht. Ich studierte ja immer, und das mußte doch zu etwas führen. Ich glaube auch, sie haben immer etwas mystische Begriffe von meinem künftigen Beruf gehabt. Etwas hab' ich auch immer verdient; ich gab Stunden und hatte so mein Taschengeld. Endlich – ein kleines Vermögen war da; und so hätt' ich denn, meinten sie, mein Leben wohlbehütet fortspinnen können, solange es mir gefiel und mir bestimmt war.

Nun, sie sind gestorben. Beide ziemlich rasch hintereinander, im gleichen Monat. Ich kann dir gar nicht sagen, wie mir da war; aber, ich habe seitdem Mitleid mit jedem verlaufenen Hund, und mit einem Schoßhund gar, und ich füttere ihn, wenn ich kann. Man soll ein Kind nicht zu weich gewöhnen, hat meine Großmutter immer gesagt. Ich war zu weich gewöhnt. Ich wußte mit mir nichts anzufangen. Zum Lehramt taug' ich nicht. Es geht noch mit einem, wie man's in Privatstunden hat; und selbst da muß ich mich sehr zusammennehmen, damit der Junge nicht merkt, daß ich mich eigentlich vor ihm fürchte. Aber – viele Kinder sind mir schrecklich; da – entweder sie haben Angst vor mir, oder sie machen sich lustig über mich. Keines von beiden soll sein. Und mir fehlt das Sichere, daß sie sofort spüren: da gibt's keinen Spaß, da heißt es folgen. Also, ich habe mein Probejahr gemacht und war sehr glücklich, als ich's hinter mir hatte. Aussicht auf eine Anstellung gab es bei meinem Fach so nicht. Und ich wurde und werde leicht verlegen, und mein Gedächtnis ist auch nicht so ganz willig. Auch war ich ja so sehr nicht aufs Verdienen angewiesen. Was mir meine Eltern hinterließen, das war genug für mich, und es hat mich oft gerührt, wenn ich so in ihren Büchern blätterte und sah, wie sie Monat für Monat etwas zurückgelegt haben – für den Einzigen, und wie meine Mutter vorgesorgt hatte für alles nach ihrem besten Können. Ich glaube, ich sehe sie jetzt wieder; gehört hat sie kein Mensch, solange sie lebte. Ihre Tränen hat sie verschluckt, und gelacht hat sie nur ganz heimlich und in sich hinein; aber wer sie dabei sah, dem mußte ganz weich und froh ums Herz werden. Und so schöne Hände hatte sie und die sauberste Schrift, die man nur denken kann.

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