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Ein Kampf um Rom

Felix Dahn: Ein Kampf um Rom - Kapitel 77
Quellenangabe
typefiction
booktitleEin Kampf um Rom
authorFelix Dahn
publisherVerlag Werner Dausien
addressHanau
isbn3-7684-4210-1
titleEin Kampf um Rom
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1876
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Fünftes Buch:
Witichis
Zweite Abteilung

Erstes Kapitel

Im Lager angelangt, fand König Witichis alles in höchster Verwirrung; gewaltsam riß ihn die drängende Not des Augenblicks aus seinem Gram und gab ihm vollauf zu tun.

Er traf das Heer in voller Auflösung und in zahlreiche Parteiungen zerspalten. Deutlich erkannte er, daß der Fall der ganzen gotischen Sache die Folge gewesen wäre, hätte er die Krone niedergelegt oder das Heer verlassen.

Manche Gruppen fand er zum Aufbruch bereit.

Die einen wollten sich dem alten Grafen Grippa in Ravenna anschließen. Andere zu den Empörern sich wenden, andere Italien verlassend über die Alpen flüchten. Endlich fehlte es nicht an Stimmen, die für eine neue Königswahl sprachen: und auch hierin standen sich die Parteien waffendrohend gegenüber.

Hildebrand und Hildebad hielten noch diejenigen zusammen, die an des Königs Flucht nicht glauben wollten. Der Alte hatte erklärt, wenn Witichis wirklich entflohen, wolle er nicht ruhen, bis der eidbrüchige König wie Theodahad geendet. Hildebad schalt jeden einen Neiding, der also von Witichis denke. Sie hatten die Wege zur Stadt und nach dem Wölsungenlager besetzt und drohten, jeden Abzug nach diesen Seiten mit Gewalt zurückzuweisen, während auch bereits Herzog Guntharis von der Verwirrung Kunde erhalten hatte und langsam gegen das Lager der Königlichen anrückte.

Überall traf Witichis auf unruhige Haufen, abziehende Scharen, Drohungen, Scheltworte, erhobene Waffen – jeden Augenblick konnte auf allen Punkten des Lagers ein Blutbad ausbrechen. Rasch entschlossen eilte er in sein Zelt, schmückte sich mit dem Kronhelm und dem goldenen Stab, stieg auf Boreas, das mächtige Schlachtroß, und sprengte, gefolgt von Teja, der die blaue Königsfahne Theoderichs über ihn hielt, durch die Gassen.

In der Mitte des Lagers stieß er auf einen Trupp von Männern, Weibern und Kindern – denn ein gotisches Volksheer führte auch diese mit sich –, der sich drohend gegen das Westtor wälzte.

Hildebad ließ die Seinen mit gefällten Speeren in die Tore treten.

«Laßt uns hinaus», schrie die Menge, «der König ist geflohen, der Krieg ist aus, alles ist verloren, wir wollen das Leben retten.» – «Der König ist kein Tropf wie du», sagte Hildebad, den Vordersten zurückstoßend. – «Ja, er ist ein Verräter», schrie dieser, «er hat uns alle verlassen und verraten um ein paar Weibertränen.»

«Ja», schrie ein anderer, «er hat dreitausend von unseren Brüdern hingeschlachtet und ist dann entflohn.»

«Du lügst», sprach eine ruhige Stimme, und Witichis bog um die Lagerecke.

«Heil dir, König Witichis!» schrie der riesige Hildebad, «seht ihr ihn da! Hab' ich's nicht immer gesagt, ihr Gesindel? Aber Zeit war's, daß du kamst – sonst ward es schlimm.»

Da sprengte von rechts Hildebrand mit einigen Reitern heran: «Heil dir, König, und der Krone auf deinem Helm. – Reitet durch das Lager, Herolde, und kündet, was ihr saht: und alles Volk soll rufen: ‹Heil König Witichis, dem Vielgetreuen.›»

Aber Witichis wandte sich schmerzlich von ihm ab. –

Die Boten schossen wie Blitze hinweg; bald scholl aus allen Gassen der donnernde Ruf: «Heil König Witichis», und von allen Seiten stimmten die jüngst noch Hadernden einig in diesem Ruf zusammen.

Sein Blick flog mit dem Stolz tiefsten Schmerzes über die Tausende. Und Teja sprach hinter ihm leise: «Du siehst, du hast das Reich gerettet.»

«Auf, führ' uns zum Sieg!» rief Hildebad, «denn Guntharis und Arahad rücken an. Sie wähnen, uns ohne Haupt in offenem Zwist zu überraschen! Heraus auf sie! Sie sollen sich schrecklich irren; heraus auf sie und nieder die Empörer.» – «Nieder die Empörer!» donnerten die Heermänner nach, froh, einen Ausweg ihrer tieferregten Leidenschaft zu finden.

Aber der König winkte mit edler Ruhe: «Stille! Nicht noch einmal soll gotisch Blut fließen von gotischen Waffen. Ihr harret hier in Geduld: du, Hildebad, tu mir auf das Tor. Niemand folgt mir: ich allein gehe zu den Gegnern. Du, Graf Teja, hältst das Lager in Zucht, bis ich wiederkehre. Du aber, Hildebrand» – er riefs mit erhobener Stimme –, «reit an die Tore von Ravenna und künde laut: sie sollen sie öffnen. Erfüllt ist ihr Begehr, und noch vor Abend ziehen wir ein: der König Witichis und die Königin Mataswintha.»

So gewaltig und ernst sprach er diese Worte, daß das Heer sie mit lautloser Ehrfurcht vernahm.

Hildebad öffnete die Lagerpforte: man sah die Reihen der Empörer im Sturmschritt heraneilen: laut scholl ihr Kriegsruf, als sich das Tor öffnete.

König Witichis gab an Teja sein Schwert und ritt ihnen langsam entgegen. Hinter ihm schloß sich das Tor.

«Er sucht den Tod», flüsterte Hildebrand. «Nein», sprach Teja, «er sucht und bringt das Heil der Goten.»

Wohl stutzten die Feinde, als sie den einzelnen Reiter erkannten. Neben den wölsungischen Brüdern, die an der Spitze zogen, ritt ein Führer awarischer Pfeilschützen, die sie in Sold genommen. Dieser hielt Hand vor die kleinen, blitzenden Augen und rief: «Beim Rosse des Roßgotts, das ist der König selbst! Jetzt, meine Burschen, pfeilkundige Söhne der Steppe, zielt haarscharf, und der Krieg ist aus». Und er riß den krummen Hornbogen von der Schulter.

«Halt, Khan Warchun», sprach Herzog Guntharis, eine eherne Hand auf seine Schulter legend. «Du hast zweimal schwer gefehlt in einem Atem. Du nennst den Grafen Witichis König: das sei dir verziehn. Und du willst ihn morden, der im Botenfrieden naht: das mag awarisch sein, es ist nicht Gotensitte. Hinweg mit dir und deiner Schar aus meinem Lager.»

Der Khan stutzte und sah ihn staunend an: «Hinweg, sogleich!» wiederholte Herzog Guntharis. Der Aware lachte und winkte seinen Reitern: «Mir gleich! Kinder! Wir gehn zu Belisar: sonderbare Leute, diese Goten! Riesenleiber – Kinderherzen.»

Indessen war Witichis herangeritten, Guntharis und Arahad musterten ihn mit forschenden Blicken. In seinem Wesen lag neben der alten, schlichten Würde eine ernste Hoheit: die Majestät des höchsten Schmerzes.

«Ich komme, mit euch zu reden, zum Heile der Goten. Nicht weiter sollen Brüder sich zerfleischen. Laßt uns zusammen einziehen in Ravenna und zusammen Belisar bekämpfen. Ich werde Mataswintha freien, und ihr beide sollt am nächsten stehen an meinem Thron.»

«Nimmermehr!» rief Arahad leidenschaftlich. «Du vergißt», sprach Herzog Guntharis stolz, «daß deine Braut in unsern Zelten ist.»

«Herzog Guntharis von Tuscien, ich könnte dir erwidern, daß bald wir in euren Zelten sein werden. Wir sind zahlreicher und nicht feiger, als ihr, und, o Herzog Guntharis, mit uns ist das Recht. Ich will nicht also sprechen. Aber mahnen will ich dich des Gotenvolks. Selbst wenn du siegen solltest – du wirst zu schwach, um Belisar zu schlagen. Kaum einig sind wir ihm gewachsen. Gib nach!»

«Gib du nach!» sprach der Wölsung, «wenn dir's ums Gotenvolk zu tun. Lege diese Krone nieder: kannst du kein Opfer bringen deinem Volk?» – «Ich kann's – ich hab's getan. Hast du ein Weib, o Guntharis?»

«Ein teures Weib habe ich.» – «Nun wohl: auch ich hatte ein teures Weib. Ich hab's geopfert meinem Volk: ich habe sie ziehen lassen, Mataswinthen zu freien.»

Herzog Guntharis schwieg. Arahad aber rief: «Dann hast du sie nicht geliebt.»

Da fuhr Witichis empor, sein Schmerz und seine Liebe wuchsen riesengroß. Glut deckte seine Wangen, und einen vernichtenden Blick warf er auf den erschrockenen Jüngling: «Schwatze mir nicht von Liebe, lästre nicht, du törichter Knabe! Weil dir ein Paar rote Lippen und weiße Glieder in deinen Träumen vor den Blicken glänzen sprichst du von Liebe? Was weißt du von dem, was ich an diesem Weib verloren, der Mutter meines süßen Kindes! Eine Welt von Liebe und Treue. Reizt mich nicht, meine Seele ist wund, in mir liegen Schmerz und Verzweiflung mit Mühe gebändigt: reizt sie nicht, laßt sie nicht losbrechen!»

Herzog Guntharis war sehr nachdenklich geworden.

«Ich kenne dich, Witichis, vom Gepidenkrieg: nie sah ich unadeligen Mann so adelige Streiche tun. Ich weiß, es ist kein Falsch an dir. Ich weiß, wie Liebe bindet an ein ehlich Weib. Und du hast das Weib deinem Volk geopfert? Das ist viel.»

«Bruder! Was sinnest du?» rief Arahad, «was hast du vor?» – «Ich habe vor, das Haus der Wölsungen an Edelmut nicht beschämen zu lassen. Edle Geburt, Arahad, heischt edle Tat? Sag' mir nur eins noch: weshalb hast du nicht lieber die Krone hingegeben, ja dein Leben, als dein Weib?»

«Weil es des Reiches sicheres Verderben war. Zweimal wollt' ich die Krone Graf Arahad abtreten: zweimal schwuren die Ersten meines Heeres, ihn nie anzuerkennen. Drei, vier Gegenkönige würden gewählt, aber, bei meinem Wort, Graf Arahad würde niemals anerkannt. Da rang ich mein Weib von mir ab, vom blutenden Herzen. Und nun, Herzog Guntharis, gedenk' auch du des Gotenvolks. Verloren ist das Haus der Wölsungen, wenn die Goten verloren. Die edelste Blüte des Stammes fällt mit dem Stamm, wenn Belisar die Axt an die Wurzel legt. Ich habe mein Weib dahingegeben, meines Lebens Krone: gib du die Hoffnung einer Krone auf.»

«Man soll nicht singen in der Goten Hallen: Der Gemeinfreie Witichis war edler, als des Adels Edelste! Der Krieg ist aus: ich huldige dir, mein König.» Und der stolze Herzog bog das Knie vor Witichis, der ihn aufhob und an seine Brust zog.

«Bruder! Bruder! Was tust du an mir! Welche Schmach!» rief Arahad. «Ich rechn' es mir zur Ehre!» sprach Guntharis ruhig. «Und zum Zeichen, daß mein König nicht Feigheit sieht, sondern eine Edeltat in der Huldigung, erbitt' ich mir eine Gunst. Amaler und Balten haben unser Geschlecht zurückgedrängt von dem Platz, der ihm gebührt im Volke der Goten –» – «In dieser Stunde», sprach Witichis, «kaufst du ihn zurück: die Goten sollen nie vergessen, daß Wölsungen-Edelsinn ihnen einen Bruderkampf erspart hat.» – «Und des zum Zeichen sollst du uns das Recht verleihen, daß die Wölsungen der Goten Sturmfahne dem Heer vorauftragen in jeder Schlacht.» – «So sei's», sagte der König, ihm die Rechte reichend, «und keine Hand wird sie mir würdiger führen.» – «Wohlan, jetzt auf zu Mataswintha», sprach Guntharis.

«Mataswintha!» rief Arahad, der bisher wie betäubt der Versöhnung zugesehen, die alle seine Hoffnungen begrub. «Mataswintha!» wiederholte er. «Ha, zur rechten Zeit gemahnt ihr mich. Ihr könnt mir die Krone nehmen – sie fahre hin –, nicht meine Liebe und nicht die Pflicht, die Geliebte zu beschützen. Sie hat mich verschmäht: ich aber liebe sie bis zum Tode. Ich habe sie vor meinem Bruder beschirmt, der sie zwingen wollte, mein zu werden. Nicht minder wahrlich will ich sie beschützen, wollt ihr sie nun beide zwingen, des verhaßten Feindes zu werden. Frei soll sie bleiben, diese Hand, die kostbarer als alle Kronen der Erde.» Und rasch schwang er sich aufs Pferd und jagte mit verhängtem Zügel seinem Lager zu.

Witichis sah ihm besorgt nach. «Laß ihn», sprach Herzog Guntharis, «wir beide, einig, haben nichts zu fürchten. Gehen wir, die Heere zu versöhnen, wie die Führer.»

Während Guntharis zuerst den König durch seine Reihen führte und diese aufforderte, gleich ihm zu huldigen, was sie mit Freuden taten, und darauf Witichis den Wölsungen und seine Anführer mit in sein Lager nahm, wo die Besiegung des stolzen Herzogs durch Friedensworte als ein Wunderwerk des Königs angesehen wurde, sammelte Arahad aus den Reitern im Vordertreffen eine kleine Schar von etwa hundert ihm treu ergebenen Gefolgen und sprengte mit ihnen nach seinem Lager zurück.

Bald stand er im Zelt vor Mataswinthen, die sich bei seinem Eintreten unwillig erhob. «Zürne nicht, schilt nicht, Fürstin! Diesmal hast du kein Recht dazu. Arahad kommt, die letzte Pflicht seiner Liebe zu erfüllen. Flieh, du mußt mir folgen.» Und im Ungestüm seiner Aufregung griff er nach der weißen, schmalen Hand.

Mataswintha trat einen Schritt zurück und legte die Rechte an den breiten Goldgürtel, der ihr weißes Untergewand umschloß: «Fliehen?» sagte sie, «wohin fliehen?»

«Übers Meer! Über die Alpen! Gleichviel: in die Freiheit. Denn deiner Freiheit droht höchste Gefahr.»

«Von euch allein droht sie.» – «Nicht mehr von mir! Und ich kann dich nicht mehr beschirmen. Solang du mein werden solltest, konnte ich es, konnte grausam sein gegen mich selbst, deinen Willen zu ehren. Aber nun –»

«Aber nun?» sprach Mataswintha erbleichend.

«Sie haben dich einem andern bestimmt. Mein Bruder, mein Heer und meine Feinde im Königslager und in Ravenna, alle sind darin einig. Bald werden sie dich tausendstimmig als Opfer zum Brautaltar rufen. Ich kann's nicht denken! Diese Seele, diese Schönheit entweiht als Opfer in ungeliebtem Ehebund.»

«Laß sie kommen», sagte Mataswintha, «laß sehen, ob sie mich zwingen!» Und sie drückte den Dolch, den sie im Gürtel trug, an sich. – «Wer ist er, der neue Zwingherr, der mir droht.»

«Frage, nicht!» rief Arahad, «dein Feind, der dein nicht wert, der dich nicht liebt; der – folge mir! – flieh, schon kommen sie!» Man hörte von draußen nahenden Hufschlag.

«Ich bleibe. Wer zwingt das Enkelkind Theoderichs?»

«Nein! Du sollst nicht, sollst nicht in ihre Hände fallen, der Fühllosen, die nicht dich lieben, nicht deine Herrlichkeit, nur dein Recht auf die Krone! Folge mir...»

Da ward der Türvorhang des Zeltes zur Seite geschoben: Graf Teja trat ein. Zwei Gotenknaben mit ihm, in weißer Seide, festlich gekleidet.

Sie trugen ein mit einem Schleier verhülltes Purpurkissen. Er trat bis an die Mitte des Zeltes und beugte das Knie vor Mataswinthen. Er trug, wie die Knaben, einen grünen Rautenzweig um den Helm. Aber sein Auge und seine Stimme waren düster, als er sprach: «Ich grüße dich, der Goten und Italier Königin!»

Mit erstauntem Blick maß sie ihn. Teja erhob sich, trat zurück zu den Knaben, nahm von dem Kissen einen goldenen Reif und den grünen Rautenkranz und sprach: «Ich reiche dir den Brautkranz und die Krone, Mataswintha, und lade dich zur Hochzeit und zur Krönung – die Sänfte steht bereit.»

Arahad griff ans Schwert.

«Wer sendet dich?» fragte Mataswintha mit klopfendem Herzen, aber die Hand am Dolch. «Wer sonst, als Witichis, der Goten König.» Da leuchtete ein Strahl der Begeisterung aus Mataswinthens wunderbaren Augen: sie erhob beide Arme gen Himmel und sprach: «Dank, Himmel, deine Sterne lügen nicht, und nicht das treue Herz. Ich wußt' es wohl.» Und mit beiden schimmernden Händen ergriff sie das bekränzte Diadem und drückte es fest auf das dunkelrote Haar. «Ich bin bereit. Geleite mich», sprach sie, «zu deinem Herrn und meinem». Und mit königlicher Wendung reichte sie Graf Teja die Linke, der sie ehrerbietig hinausführte.

Arahad aber starrte der Verschwundenen nach, sprachlos, noch immer die Hand am Schwert. Da trat Eurich, einer seiner Gefolgen, zu ihm heran und legte ihm die Hand auf die Schulter: «Was nun?» fragte er, «die Rosse stehen und harren: wohin?» – «Wohin?» rief Arahad auffahrend. – «Wohin? Es gibt nur noch einen Weg, wir wollen ihn gehen. Wo stehen die Byzantiner und der Tod?»

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