Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Gutenberg > Bjørnstjerne Bjørnson >

Ein fröhlicher Bursch

Bjørnstjerne Bjørnson: Ein fröhlicher Bursch - Kapitel 10
Quellenangabe
typefiction
authorBjörnstjerne Björnson
titleEin fröhlicher Bursch
publisherPhilipp Reclam jun.
translatorH. Denhardt
correctorreuters@abc.de
secondcorrectorGerd Bouillon
senderwww.gaga.net
projectid312314bb
created20061018
Schließen

Navigation:

Neuntes Kapitel.

An einem Sonnabend in der Mitte des Sommers ruderte Thore über den Fjord, um seinen Sohn zu holen, der Nachmittags von der Ackerbauschule nach beendigtem Studium heimkehren sollte. Die Mutter hatte schon mehrere Tage vorher einige Tagelöhnerinnen beschäftigt, alles war rein und sauber, die Kammer war schon längst in Stand gesetzt, ein Ofen darin aufgestellt, und hier sollte Oeyvind wohnen. Heute bestreute die Mutter den Fußboden mit frischem Laub, legte reines Linnenzeug zurecht, machte das Bett und blickte dann und wann hinaus, ob sich noch kein Boot auf dem Fjord zeigte. Drinnen war alles zum festlichen Mahle vorbereitet, aber immer noch fehlte bald dieses, bald jenes, oder die Fliegen mußten fortgescheucht werden, und trotz alles Abstäubens lag in der Kammer Staub und beständig Staub. Noch immer kam kein Boot; sie lehnte sich gegen den Fensterrahmen und blickte auf die Bucht hinaus. Da hörte sie auf dem Wege dicht neben sich Schritte und wandte sich um. Es war der Schulmeister, der auf einen Stock gestützt langsam den Berg hinabkam, denn die Hüfte that ihm weh. Ruhig blickten die klugen Augen umher. Er machte Halt, um sich einen Augenblick auszuruhen, nickte ihr dann zu und fragte: »Noch nicht angekommen?« – »Nein, ich, erwarte sie jeden Augenblick.« – »Gutes Heuwetter heute.« – »Aber für alte Leute zum Gehen zu heiß.« – Der Schulmeister schaute sie lächelnd an. »Sind etwa junge Leute heute hier gewesen?« – »Eine Gewisse war hier, ist aber wieder fortgegangen.« – »Ei natürlich; werden sich wohl am Abend irgendwo treffen.« – »Wird wohl so sein; Thore sagt, sie dürfen sich in seinem Hause nicht treffen, ehe sie die Einwilligung der Alten haben.« – »Vollkommen recht.« – Nach einer Weile rief die Mutter: »Ich glaube fast, sie kommen.« – Der Schulmeister blickte lange auf den Fjord hinaus. »Ja, sie sind es!« Sie trat vom Fenster zurück, und er ging hinein. Als er ein wenig geruht und etwas getrunken hatte, gingen sie nach dem Ufer hinab, während das Boot schnell auf sie zueilte, denn sowohl der Vater wie der Sohn ruderte. Die Rudernden hatten die Jacken abgeworfen, Schaum spritzte unter den Rudern empor, deshalb war das Boot ihnen bald zur Seite. Oeyvind wandte sich um, schlug die Augen auf, erblickte sie beide an dem Landungsplatze, ruhte auf den Rudern und rief: »Guten Tag, Mutter, guten Tag Schulmeister!« – »Wie männlich seine Stimme geworden ist!« sagte die Mutter mit strahlendem Gesicht; »doch ist er noch immer eben so blond wie früher,« setzte sie hinzu. Der Schulmeister befestigte das Boot an der Landungsbrücke, und der Vater zog die Ruder ein. Stürmisch sprang Oeyvind an ihm vorüber ans Land, reichte erst der Mutter, dann dem Schulmeister die Hand, lachte und lachte wieder und erzählte ganz gegen die Sitte der Bauern in einem reißenden Strome sofort von der Prüfung, der Reise, dem Zeugnisse des Directors und den ihm gemachten günstigen Anerbietungen. Er fragte nach dem Stand der Saaten, nach Freunden und Bekannten, mit Ausnahme einer einzigen. Der Vater war beschäftigt, das Gepäck aus dem Boote zu tragen, wollte jedoch ebenfalls gern hören und meinte deshalb, es könnte ja vorläufig hier stehen bleiben und folgte ihnen. Und so gingen sie denn auf das Haus zu, Oeyvind lachte und erzählte, die Mutter lachte mit, denn sie wußte durchaus nicht, was sie sagen sollte, der Schulmeister ging langsam neben ihnen her und sah Oeyvind mit klugen Augen an, und der Vater schritt fast ehrerbietig hinter ihnen her. Und so gelangten sie heim. Oeyvind freute sich über alles, was er sah, zuerst über den neuen Anstrich des Hauses, dann über die Erweiterung der Mühlwerke, ferner darüber, daß die Fensterscheiben in der Stube und Kammer nicht mehr mit Blei eingefaßt waren, das grüne Glas dem weißen hatte weichen müssen, und die Fensterrahmen größer geworden. Als er eintrat, kam ihm alles so wunderbar klein vor, wie es ihm in der Erinnerung nie geschienen hatte, aber doch so traulich und gemüthlich. Die Uhr gackerte wie eine fette Henne, die Stühle waren so künstlich geschnitzt, als ob sie mitreden wollten, jede einzelne Tasse auf dem gedeckten Tische kannte er, der Herd lächelte ihm neugeweißt ein freundliches Willkommen zu. Duftend standen Zweige voll frischen Laubes die Wände entlang, der Fußboden war mit den Nadeln des Wachholderstrauches bestreut und gab dem Ganzen einen festlichen Anstrich. Sie setzten sich zum Essen nieder, allein es wurde trotzdem nicht viel gegessen, denn er plauderte unaufhörlich. Jetzt betrachtete ihn jeder mit größerer Ruhe, fand Aehnlichkeiten und Unähnlichkeiten heraus, bemerkte, was an ihm neu war, bis auf die blauen Tuchkleider, die er trug. Als einmal nach Beendigung einer langen Geschichte über einen seiner Kameraden eine kurze Pause eintrat, sagte der Vater: »Ich verstehe fast kein einziges Wort von dem, was du sagst, mein Sohn, du sprichst so entsetzlich schnell.« – Alle brachen in lautes Gelächter aus, und Oeyvind nicht am wenigsten; er wußte recht gut, daß der Vater vollkommen Recht hatte, aber es war ihm nicht möglich langsamer zu sprechen. All das Neue, was er auf seinem ersten großen Ausfluge in die Welt gesehen und gelernt, hatte seine Einbildungskraft und Auffassungsgabe dermaßen ergriffen und ihn seinen früheren Verhältnissen so entfremdet, daß die Kräfte, welche lange geschlummert hatten, wie aufgescheucht waren, und sich der Kopf in unablässiger Arbeit befand. Ferner fiel es ihnen auf, daß er sich aus lauter Ueberstürzung angewöhnt hatte, hier und da ganz willkürlich zwei, drei Worte wieder und immer wieder aufzunehmen; es war, als stolperte er über sich selbst. Bisweilen machte dies eine komische Wirkung, aber dann lachte er, und vergessen war es. Der Vater und der Schulmeister saßen da und paßten auf, ob er etwas von seiner früheren Umsicht und Besonnenheit verloren, hätte, aber das schien nicht so. Er dachte an alles, erinnerte selbst daran, daß das Boot ausgeladen werden müßte, packte sogleich sein Zeug aus, zeigte seine Bücher, seine Uhr, alles Neue, und es war, wie Mutter sagte, wohl erhalten. In seinem kleinen Zimmer fühlte er sich außerordentlich glücklich; für das Erste wollte er, wie er sagte, daheim bleiben, bei der Heuernte helfen und lesen. Wohin er sich später wenden wollte, wußte er noch nicht, aber das war ihm völlig gleichgültig. Er besaß eine Schnelligkeit und Kraft des Denkens, welche erquickte, und eine Lebendigkeit in der Ausdrucksweise seiner Gefühle, die den so wohlthuend berührt, welcher das ganze Jahr hindurch gezwungen ist, Zurückhaltung zu beobachten. Der Schulmeister wurde zehn Jahre jünger.

»Nun wären wir so weit mit ihm gekommen,« sagte er vor Glück strahlend, als er sich zum Aufbruch erhob.

Als die Mutter, die ihn nach alter Gewohnheit bis auf die Flurtreppe begleitet hatte, wieder hineinkam, bat sie Oeyvind, ihr in die Kammer zu folgen. »Es erwartet dich jemand um neun Uhr,« flüsterte sie. – »Wo?« – »Oben auf dem Berge!«

Oeyvind sah nach der Uhr, sie ging auf Neun. Im Zimmer war er außer Stande zu warten, sondern ging hinaus, kletterte den Berg hinauf, blieb oben stehen und blickte umher. Das Dach des Hauses lag dicht unter dem Berge; das Buschwerk auf dem Dache war groß geworden, das junge Gehölz um ihn her war auch gewachsen, und er kannte jeden einzelnen Baum. Er sah hinab über den Weg, der den Berg entlang ging, und in den Wald hineinführte. Grau und ernst lag der Weg da, aber der Wald prunkte in allerlei Laubarten; die Bäume erhoben sich hoch und schlank; in der kleinen Bucht lag ein Schiff mit schlaffen Segeln; es war mit Planken geladen und wartete auf Wind. Er blickte über das Wasser hinaus, welches ihn in die Ferne und wieder zurückgetragen hatte; still und klar lag es da, einige Seevögel flogen darüber hin, aber ohne Geschrei, da es bereits spät war. Der Vater kam aus der Mühle, blieb auf der Flurtreppe stehen, sah wie der Sohn über das Wasser hin und ging darauf an den Strand hinab, um der beginnenden Nacht wegen das Boot auf das Land zu ziehen. Die Mutter kam aus der Küche, die auf die Giebelseite des Hauses lag; sie schaute, als sie mit Futter für die Hühner über den Hof schritt, nach dem Berge hinauf, blickte noch einmal empor und trällerte ein Lied. Oeyvind setzte sich auf die Erde, um zu warten; das Gesträuch stand so dicht, daß er nicht hindurchblicken konnte; aber er lauschte auf das geringste Geräusch. Lange waren es nur auffliegende Vögel, die ihn täuschten, bald wieder ein Eichhörnchen, welches von einem Baume zum andern sprang. Aber endlich raschelt etwas in weiterer Ferne, das Geräusch verstummte einen Augenblick, dann raschelt es wieder; er erhebt sich, sein Herz klopft, und das Blut steigt ihm zu Kopfe. Da wird das Gesträuch neben ihm plötzlich durchbrochen, ein großer, zottiger Hund tritt daraus hervor, blickt ihn an, bleibt dann auf drei Beinen stehen und regt sich nicht. Es war der Hund auf den oberen Haidehöfen, und dicht hinter ihm raschelt es. wieder, der Hund dreht den Kopf um und wedelt: jetzt kommt Marit.

Ein Strauch hielt ihren Rock fest, sie wandte sich um, um ihn los zu machen, und so stand sie da, als er sie zum ersten Male sah. Ihr Haar war unbedeckt und in die Höhe gekämmt, wie es die norwegischen Mädchen an den Werkeltagen zu tragen pflegen; ihr Leibchen war von starkem, gestreiftem Zeuge und ohne Aermel, und um den Hals trug sie nichts als einen herabfallenden Linnenkragen; sie hatte sich von der Feldarbeit wegstehlen müssen, und keinen Putz anlegen können. Nun blickte sie mit schräg zur Seite geneigtem Köpfchen in die Höhe und lächelte; blendendweiß schimmerten ihre kleinen Zähne und hell leuchtete es aus ihren halbgeschlossenen Augenlidern. Verlegen stand sie einen Augenblick da und zupfte an ihrem Röckchen, aber dann trat sie auf ihn zu und wurde bei jedem Schritte röther. Er ging ihr entgegen und ergriff ihre Hand; sie blickte zu Boden, und so standen sie einander gegenüber.

»Dank für alle deine Briefe,« war das Erste, was er sagte, und als sie nun mit einiger Verlegenheit aufsah und lächelte, da empfand er, daß sie die schelmischste Zauberin wäre, der er in einem Walde begegnen könnte; aber er war gefangen; und sie war es nicht weniger. »Wie groß du geworden bist!« sagte sie, meinte aber etwas ganz anderes. Sie betrachtete ihn mehr und mehr, lachte immer fröhlicher, und da lachte er auch; aber sie sagten nichts. Der Hund hatte sich auf den Felsenrand gesetzt und schaute aus das Haus hinab; Thore bemerkte diesen Hundekopf unten vom Wasser aus und konnte für sein Leben nicht begreifen, was sich dort oben auf dem Berge zeigte.

Aber die Beiden hatten einander jetzt losgelassen und begannen nun ein wenig zu sprechen. Und als er erst anfing in Feuer zu gerathen, liefen ihm die Worte so schnell über die Lippen, daß sie sich nicht enthalten konnte, über ihn zu lachen, »Ja, siehst du, so bin ich, wenn ich fröhlich, recht fröhlich bin, siehst du; und als zwischen uns beiden alles gut wurde, da war es, als spränge ein Schloß in mir auf, siehst du.« Sie lachte, darauf sagte sie: »Alle Briefe, welche du mir schicktest, kann ich fast auswendig,« – »Und ich erst recht die deinen! Aber du schriebst auch immer so kurz.« – »Weil du es beständig so lang haben wolltest?« – »Und wenn ich verlangte, daß wir mehr von einer gewissen Sache schreiben sollten, so entschlüpftest du wieder.« – »Ich nehme mich am besten aus, wenn du mich von der Rückseite siehst, sagte die Waldfrau.« – »Aber da fällt mir gerade ein, nie hast du mir geschrieben, wie du Jon Hatlen los wurdest.« – »Ich lachte.« – »Wie?« – »Ich lachte; weißt du nicht was lachen heißt?« – »Ei, lachen kann ich auch.« – »Laß mich einmal sehen!« – »Hat man so etwas schon je gehört! Ich muß doch etwas haben, worüber ich lachen kann!« – »Das habe ich nicht nöthig, wenn ich fröhlich bin.« – »Bist du jetzt fröhlich, Marit?« – »Lache ich denn jetzt?« – »Ja, das thust du.« Er nahm ihre beiden Hände und schlug sie zusammen, daß es laut klatschte, wahrend er sie dabei zärtlich anblickte. Plötzlich fing der Hund an zu knurren, dann sträubte er das Haar, begann in die Tiefe hinab zu bellen, wurde böser und immer böser und zuletzt völlig wüthend. Erschreckt sprang Marit zurück, aber Oeyvind trat dicht an den Abhang und blickte hinab. Es war sein Vater, den der Hund anbellte. Er stand mit beiden Händen in den Taschen dicht unter dem Berge und schaute zu dem Hunde hinauf. »Bist du auch da? Was ist das für ein böser Hund, den du dort oben hast?« – »Es ist ein Hund von den Haidehöfen.« erwiderte Oeyvind etwas verlegen. – »Wie zum Kuckuck ist er dort hinaufgekommen?« – Die Mutter, welche den schrecklichen Lärm gehört hatte, guckte schnell zum Küchenfenster hinaus, begriff sofort, was vorgefallen war, lachte und sagte: »Der Hund läuft hier jeden Tag umher; dabei ist doch nichts Sonderbares.« – »Das ist aber ein furchtbar bissiger Köter.« – »Er beruhigt sich, wenn man ihn streichelt,« meinte Oeyvind und fuhr mit der Hand über sein zottiges Fell; der Hund schwieg, wenn er auch noch leise knurrte. Der Vater ging arglos in das Haus, und das Pärchen war vor Entdeckung gerettet.

»Diesmal ging es,« sagte Marit, als sie wieder Seite an Seite standen. – »Befürchtest du, daß es später schlimmer wird?« – »Ich wenigstens kenne Einen, der uns aufpassen wird.« – »Dein Großvater?« – »Den meine ich gerade.« – »Aber er soll uns nichts thun!« – »Nie soll er unsere Herzen trennen.« – »Und gelobest du mir das fest?« – »Ja, das gelobe ich dir, Oeyvind.« – »Wie schön du bist, Marit!« – »So sagte der Fuchs zum Raben und bekam den Käse.« – »Sei überzeugt, auch ich will den Käse gern haben.« – »Aber du bekommst ihn nicht.« – »Dann nehme ich ihn mir!« Sie wandte den Kopf ab, und er nahm ihn nicht. – »Jetzt will ich dir auch etwas sagen, Oeyvind!« sie sah dabei von der Seite zu ihm auf. – »Nun?« – »Wie garstig bist du geworden!« – »Du willst mir den Käse also doch geben?« – »Nein, das will ich nicht,« und abermals wandte sie sich ab.

»Nun muß ich gehen, Oeyvind.« – »Ich werde dich begleiten.« – »Aber nicht bis aus dem Walde heraus, sonst könnte der Großvater dich gewahren.« – »Nein, nicht bis aus dem Walde heraus. Aber, liebes Mädchen, laufe doch nicht so schnell!« – »Wir können hier ja nicht Seite an Seite gehen.« – »Aber das nennt man doch nicht Begleitung?« – »Greif' mich dann!« – Sie lief, er setzte ihr nach, und da sie bald hängen blieb, fing er sie. – »Habe ich dich jetzt für immer gefangen, Marit?« Er schlang seinen Arm um ihren Leib. – »Ich glaube es,« sagte sie leise und lachte, wurde aber gleich darauf roth und ernst. Nein, nun muß es endlich geschehen, dachte er, umfaßte sie, und wollte sie küssen. Aber sie beugte den Kopf unter seinen Arm hinunter, lachte und lief von Neuem. Bei den letzten Bäumen blieb sie jedoch stehen. »Wann wollen wir uns wieder treffen?« fragte sie leise. – »Morgen, morgen!« antwortete er ebenso. – »Ja, morgen! So lebe denn wohl!« und schnell sprang sie fort. – »Marit!« Sie blieb stehen. – »Höre, es ist doch wunderbar, daß wir uns zum ersten Male oben auf dem Berge treffen mußten.« – »Ei ja, das ist es,« und eilig setzte sie ihren Weg fort.

Lange blickte er ihr nach, der Hund sprang voraus und bellte, sie eilte ihm nach und brachte ihn zum Schweigen. Er wandte sich um, nahm seine Mütze und warf sie in die Höhe, fing sie wieder auf, und schleuderte sie abermals empor; »jetzt habe ich, sollte ich meinen, den Anfang zur wahren Fröhlichkeit gemacht,« sagte er und trat singend den Heimweg an.

 << Kapitel 9  Kapitel 11 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.