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Arthur Conan Doyle: Ein Duett - Kapitel 9
Quellenangabe
typefiction
authorArthur Conan Doyle
titleEin Duett
publisherLadyschnikow, Verlag G. m. b. H.
yearo.J.
translatorLeopold Rosenzweig
correctorreuters@abc.de
secondcorrectorgerd.bouillon@t-online.de
senderwww.gaga.net
created20160329
modified20180502
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Die Heimkehr

Die Ferienzeit war um, und es hieß zur Pflicht zurückzukehren; ihn erwartete seine Arbeit, sie ihre Hausfrauentätigkeit. Beiden war die Veränderung willkommen, denn das Hotelleben mit seinem Trubel und seinem Mangel an behaglicher Intimität war ihnen, so unterhaltsam es anfangs gewesen war, allmählich unangenehm geworden. So dachten sie denn, während sie von der Waterloostation in die Sommernacht hinausfuhren, mit freudigem Vorgefühl an das wohlige kleine Heim, das sie, nur fünfundzwanzig Meilen entfernt, erwartete. Sie waren allein in einem Wagen erster Klasse – es ist erstaunlich, wie leicht zwei Personen auf einem der armsesselartigen Sitze Platz finden – und sie sprachen die ganze Fahrt über von ihren Zukunftsplänen. Goldene Visionen der Jugend, wie können sie selbst ein Vorstadthäuschen und ein Einkommen von vierhundert Pfund jährlich verklären! Frohen Herzens blickten sie auf die endlose Reihe glücklicher Tage, die sich vor ihnen erstreckte.

Frau Watson, die verläßliche Haushälterin Franks, war mit der Hut des Lindenhauses betraut, und er hatte ihr am Tage vorher eine Depesche gesandt, die ihre Heimkehr ankündigte. Sie hatte bereits die zwei Mädchen aufgenommen, so daß alles vorbereitet war. Sie stellten sich vor, wie sie sie an der Haustür erwarten werde, betraten im Geiste ihre nett eingerichteten beiden Zimmer, in denen die nützlichen Hochzeitsgeschenke bereits an den richtigen Stellen verteilt waren, sahen die Lampe angezündet, den Tisch appetitlich für das Abendessen gedeckt. Es würde wohl zehn Uhr werden, bis sie heimkamen, und das Abendessen sollte ihnen trefflich munden. Sie dachten mit behaglichstem Vorgenuß an alles das, und diese letzte Fahrt war die fröhlichste aller ihrer Reisen. Maude wollte ihre Küche sehen. Frank wollte seine Bücher sehen. Beide waren voll ungeduldiger Erwartung.

Aber in Woking erwartete sie eine kleine Unannehmlichkeit. Ein überfüllter Zug war vor ihnen eingetroffen, und auf dem Bahnhofe war kein einziger Wagen zu haben. Einige sollten wohl bald zurückkehren, aber niemand konnte sagen, wann.

»Machst du dir nichts daraus, zu Fuße zu gehen, Maude?«

»Mir ist es sogar lieber.«

Der Portier übernahm ihr Gepäck und versprach es ihnen nachzusenden, sobald ein Wagen eingetroffen sei. Sie selbst machten sich auf den Weg und durchschritten die schlecht beleuchtete und schlecht gehaltene Straße, welche in die breitere mündete, in der ihr Haus lag. Sie schritten rasch dahin, sie konnten es kaum erwarten, nach Hause zu kommen.

»Bei der dritten Laterne rechts ist es«, sagte Frank. »Jetzt nur noch bei der zweiten. Du siehst, es ist nicht weit vom Bahnhof. Die Fenster dort drüben sind die von Hales Wohnung, du weißt, der mein Beistand war. Jetzt ist es nur noch eine Laterne weit!« Sie beschleunigten ihre Schritte, so daß sie beinahe liefen, und kamen so am Gitter des Lindenhauses an.

Es war ein weißes Gitter, das den Vorplatz abschloß, durch den ein kurzer Weg zu dem niedrigen, aber nett aussehenden Hause führte. Die Nacht war so dunkel, daß sie nur die Umrisse unterscheiden konnten. Zu ihrem Erstaunen war weder an der Haustür noch an einem der Fenster ein Licht zu sehen.

»Nein, da soll doch!« rief Frank.

»Mach dir nichts daraus, Schatz. Sie halten sich wahrscheinlich im Hinterhause auf.«

»Aber ich habe ihnen doch die Stunde angegeben. Das ist zu arg! Es tut mir so leid, Kind!«

»Um so behaglicher wird es drinnen sein. Was für ein reizendes Gitter das ist! Das ganze Häuschen ist entzückend!«

Aber trotz ihrer tapferen Versuche, die Sache von der besten Seite aufzufassen, war es nicht zu leugnen, daß dieses dunkle, leblose Haus nicht das war, was sie sich erträumt hatten. Frank durchschritt zornig den Vorplatz und zog die Glocke. Als keine Antwort kam, klopfte er heftig. Dann klopfte er mit der einen und klingelte mit der anderen Hand, aber kein Ton als der der Glocke kam aus dem finsteren Hause. Während sie so ratlos vor ihrer verschlossenen Tür standen, begann ein leiser Regen auf die Büsche niederzurauschen. An diesem Höhepunkte ihrer Verlegenheiten brach Maude in ein so herzliches, innerliches, unwiderstehliches Lachen aus, daß Frank trotz seines Zornes mitlachen mußte.

»Auf mein Wort, Frau Watson wird nicht zu lachen haben, wenn sie hiefür nicht sehr triftige Gründe angeben kann«, sagte er dann.

»Vielleicht ist die Arme krank.«

»Aber es sollten doch noch zwei Personen da sein, die Köchin und das Stubenmädchen. Es ist nur gut, daß wir unsere Koffer nicht mitgebracht haben, sonst hätten wir sie auf dem Vorplatz abladen müssen. Warte hier, Schatz, unter dem Torbogen, ich will einmal sehen, ob ich irgendwo einbrechen kann.«

Er ging an die Hinterfront, aber sie war ebenso finster wie die vordere, und die Küchentür war versperrt. Dann ging er trübselig im Regen von Fenster zu Fenster. Sie waren alle geschlossen. Er kehrte zur Küchentür zurück, schlug mit seinem Stock die obere Scheibe ein, griff durch die Öffnung und klinkte die Tür auf. Dann tappte er sich durch das finstere Vorhaus, öffnete die Haustür und empfing Maude in seinen Armen.

»Willkommen in deinem Heim, mein süßer Liebling! Mögest du nie eine traurige Stunde unter seinem Dache haben. Welch eine unangenehme Heimkehr! Was soll ich tun, um dich zu entschädigen? Aber siehst du, auch dieses Üble hat sein Gutes, denn in keiner anderen Weise hätte ich vorher drinnen sein können, um dich beim Eintritt zu empfangen.«

Sie blieben eine Weile in dem dunklen Vorhaus, diese regennassen, närrischen jungen Leute. Dann strich Frank ein Zündhölzchen an und versuchte die Lampe anzuzünden. Es war kein Öl darinnen. Er murmelte ein starkes Wort und ging mit dem brennenden Zündhölzchen ins Eßzimmer. Zwei Kerzen standen auf dem Büfett. Er entzündete beide, und es begann ein bißchen behaglicher auszusehen. Sie nahmen jeder eine Kerze und fingen an in ihrer vereinsamten Wohnung Umschau zu halten.

Das Eßzimmer war allerliebst, klein, aber sehr behaglich. Die Likörgarnitur stand auf dem Nußholzbüfett, und die Bronzestatuetten des Cricketklubs nahmen sich prächtig auf dem Kaminsims aus. In der Mitte zwischen ihnen stand eine Uhr, und neben dieser lag eine offene Depesche. Frank griff begierig danach.

»Da haben wir's!« rief er. »Hör einmal: »Erwarten Sie uns Donnerstag abends gegen zehn.« Ich hatte »Dienstag« telegraphiert. Das Telegramm ist verstümmelt worden. Wir sind um zwei Tage zu früh gekommen.«

Es war beruhigend, endlich irgend eine Erklärung zu haben, obgleich noch vieles unerklärlich blieb. Sie durchschritten das Vorhaus mit dem glänzenden Linoleumfußboden und gingen ins Besuchzimmer. Dieses war nicht ganz befriedigend, zu quadratisch, um elegant zu sein, aber sie waren nicht in der Stimmung Kritik zu üben, sondern freuten sich nur, alle die wohlbekannten Kleinigkeiten zu sehen und die Bilder von Freunden und Verwandten in ihren Rahmen. Eine hohe Stehlampe stand nahe dem Kamin, aber auch sie enthielt kein Öl.

»Ich finde, Frau Watson hat alles sehr hübsch arrangiert«, sagte Maude, indem sie sogleich mit geschickten Händen begann, einzelnes umzustellen. »Aber wo mag sie sein?«

»Sie muß wohl ausgegangen sein, denn sie wohnt doch selbstverständlich hier. Aber ich verstehe vor allem nicht, wo die Mädchen sind, denn sie sind ja bereits eingetroffen, so viel ich weiß. Was möchtest du nun tun, Kind?«

»Hast du keinen Hunger, Frank?«

»Zum Umfallen!«

»Ich auch.«

»Also sehen wir einmal, ob wir etwas Eßbares aufstöbern können.«

Hand in Hand, jedes mit der anderen Hand eine Kerze haltend, setzten sie, wie ein paar schlimme Kinder, ihre Entdeckungsreise fort, diesmal ein bestimmtes Ziel im Auge. Die Küche, die sie nun betraten, war offenbar kürzlich noch benützt worden, denn schmutzige Teller standen da und dort, und im Herd hatte Feuer gebrannt, obgleich es jetzt erloschen war. In einer Ecke lag etwas, was aussah wie ein Haufen drapfarbener Vorhänge. In einer andern lag ein umgestürzter Armsessel und streckte seine Holzbeine vor. Eine merkwürdige Unordnung, die Frau Watsons sonstigen Gewohnheiten ganz widersprach, herrschte in dem Raume. Der Küchentisch mit dem Speisenschrank darüber zog zunächst die Aufmerksamkeit des hungrigen Paares auf sich. Unter einem Freudenruf Franks und Händeklatschen Maudes brachten sie einen Laib neugebackenen Brotes zum Vorschein, Butter, Käse, eine Dose Kakao und eine Schüssel mit Eiern. Maude band eine Schürze über ihr hübsches braunes Kleid, brachte Papier und Holz herbei, und in wenigen Minuten knatterte ein Feuer im Herd.

»Gib etwas Wasser in den Kessel, Frank.«

»Ist geschehen. Was noch?«

»Auch in die kleine Kasserolle für die Eier.«

»Mir scheint, es sind ›Kocheier‹«, sagte er, mißtrauisch daran riechend.

»Halt sie mal gegen's Licht. Nein, sie sind hell und durchsichtig. Hinein mit ihnen! Wenn du nun einige Butterbrote aufstreichen willst, werden wir unser Abendessen sogleich bereit haben.«

»Das Brot ist zu neugebacken zum Schneiden«, sagte Frank, während er auf dem Küchentisch daran herumsägte. »Frisches Brot schmeckt übrigens gebrochen besser. Ich finde hier Tischtücher und Eßbestecke in der Lade. Ich werde hineingehen und den Tisch decken.«

»Und mich hier allein lassen? Nein, Frank, wenn ich Köchin bin, mußt du Küchenmädchen sein. Nimm die Tassen herunter und gib Kakao hinein. Wie lustig das alles ist! Ich finde es einfach herrlich, Hausfrau zu sein!«

»Mit einem Küchenmädchen.«

»Das noch dazu ganz unfähig ist und die schlechte Gewohnheit hat, ihre Herrin fortwährend zu küssen. Ich muß den Hut abnehmen. Nimm den Zucker für den Kakao heraus. Der Kessel singt schon, es wird also nicht mehr lange dauern. Weißt du, Frank –« sie hielt inne, die Kasserolle mit den Eiern in der Hand. »Hier muß ein Hund oder sonst etwas sein.«

Sie hatten beide ein atemähnliches Geräusch vernommen und blickten verwirrt um sich.

»Woher kommt das?« fragte Maude. »Frank, ich glaube, es ist eine Maus.«

»Hoffen wir das Beste. Ängstige dich nicht unnötig. Mir scheint, es kommt unter diesen Vorhängen hervor.« Er näherte sich ihnen mit der Kerze und sah plötzlich einen Schuh daraus hervorragen. »Herrgott!« rief er aus. »Da schläft ein Weib!«

Beruhigt wegen der Maus, kam auch Maude näher, die Kasserolle noch immer in der Hand. Es konnte keinen Zweifel geben, weder in bezug auf das Weib, noch auf den Schlaf. Sie lag zu einem unordentlichen Haufen zusammengeballt, den Kopf unter dem Tisch. Sie schien eine große, dicke Person zu sein.

»Hallo!« rief Frank, sie schüttelnd. »Hallo, Sie da!«

Aber das Weib schlief friedlich weiter.

»He, wachen Sie auf, wachen Sie auf!« schrie er und zog ihren Oberkörper empor. Aber sie schlief sitzend ebenso fest wie liegend.

»Die Arme muß krank sein«, sagte Maude. »Soll ich um einen Arzt laufen, Frank?«

»Wachen Sie auf, Weib, wachen Sie auf!« brüllte Frank und hopste sie auf und nieder. Sie schlenkerte mit den vorn herabhängenden Armen hin und her wie eine Puppe. Er keuchte vor Anstrengung, aber sie blieb selig unbewußt. Endlich mußte er sie wieder auf den Boden niederlassen, nachdem er einen Schemel unter ihren Kopf geschoben hatte.

»Es nützt nichts«, sagte er. »Ich kann sie nicht erwecken. Sie muß ihren Rausch ausschlafen.«

»O, Frank, du glaubst, sie ist . . .?«

»Zweifellos.«

»Entsetzlich!«

»Der Kessel kocht. Wie wär's, wenn wir nun essen würden?«

»Frank, es wäre mir unmöglich, mit Appetit zu essen, wenn dieses unglückselige Weib hier liegt! Ich weiß, du könntest es auch nicht.«

»Die Gute!« sagte Frank bitter, auf die regungslose Gestalt blickend. »Ich wüßte wirklich nicht, warum wir uns ihrethalben Sorgen machen sollten. Ihr ist sehr wohl.«

»Ach, ich könnte nicht, Frank. Es schiene mir herzlos.«

»Was sollen wir also tun?«

»Wir müssen sie zu Bett bringen.«

»Du lieber Himmel!«

»Ja, Schatz, es ist unsere Pflicht, sie zu Bett zu bringen.«

»Aber, sieh nur einmal, mein Lieb, wir müssen praktisch sein. Das Weib wiegt eine halbe Tonne, und die Schlafräume sind unter dem Dach. Es ist geradezu unmöglich.«

»Glaubst du nicht, Frank, wenn du sie am Kopfe fassest und ich an den Füßen, daß wir sie hinaufbringen?«

»Über die Treppen nicht, Kindchen. Sie ist ein Monstrum.«

»Dann also auf das Sofa im Besuchzimmer«, sagte Maude. »Ich kann erst dann essen, wenn ich sie wenigstens auf dem Sofa weiß.«

Da Frank sah, daß es nicht anders ging, faßte er sie unter den Armen, Maude an den Knöcheln, und so trugen sie sie durch das Vorhaus. Außer Atem erreichten sie das Besuchzimmer, und das neue Sofa ächzte unter der Last. Es war eine seltsame und abstoßende Einweihung. Nachdem Maude noch einen Teppich über die regungslose Gestalt gebreitet hatte, kehrten sie zu ihrem kochenden Kessel und den halbfertigen Eiern zurück. Dann deckten sie den Tisch und trugen das Abendessen auf und ließen sich dieses Picknick eigener Zubereitung so köstlich schmecken, wie noch kein herkömmliches Mahl ihnen geschmeckt hatte. Alles schien der jungen Frau wunderschön – die Tapete, die Bilder, der Teppich, die Möbel; für ihn aber war sie so schön an Körper und Seele und Geist, daß sie ihm das kleine Zimmer zu einem Zaubergemach verwandelte. Sie saßen lange beisammen und bestaunten ihr Glück – das reine, heitere Glück des bloßen Beisammenseins, das so viel tiefer und inniger ist als alle Paroxysmen der Leidenschaft.

Plötzlich sprang er auf. Schritte, die Schritte mehrerer Menschen, waren draußen auf dem Kiespfad hörbar. Dann wurde ein Schlüssel umgedreht und die Haustür geöffnet.

»Ich darf nicht hinein; es ist gegen das Gesetz«, sagte eine rauhe Stimme.

»Aber sie ist sehr stark und brutal, sage ich Ihnen,« versetzte eine zweite Stimme, die Frank als die Frau Watsons erkannte. »Sie hat das Stubenmädchen aus dem Hause getrieben, und ich kann nichts mit ihr anfangen.«

»Tut mir leid, Frau, aber es ist direkt gegen das englische Gesetz. Geben Sie mir eine schriftliche Aufforderung, dann gehe ich hinein. Oder bringen Sie sie an die Haustür, und ich werde für ihre Fortschaffung sorgen.«

»Sie ist im Eßzimmer, ich sehe Licht darin«, sagte Frau Watson; und dann: »Großer Gott, Herr Crosse, wie haben Sie mich erschreckt! Ach du meine Güte, daß Sie gekommen sind, während ich nicht da war, und ich habe Sie erst in zwei Tagen erwartet! Nein, das werde ich mir nie verzeihen!«

Alle Mißverständnisse und Mißgeschicke waren nun bald erklärt. Die Depesche war die Wurzel des Übels. Und dann hatte die Köchin sich als eine aggressive zeitweilige Trinkerin erwiesen. Sie hatte das andere Mädchen aus dem Hause gejagt, und während Frau Watson fortgeeilt war, um die Polizei zu rufen, hatte sie sich die Bewußtlosigkeit angetrunken, in der sie dann aufgefunden wurde. Nun aber kam, gerade im richtigen Augenblicke, der Wagen mit dem Gepäck vom Bahnhofe; die noch immer friedlich schlafende Friedensstörerin wurde hineingetragen und unter dem Schutze des Polizisten fortgeschickt. Dies war der erste Abend von Frank und Maude Crosse in ihrem neuen Heim, im Lindenhaus.

 

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