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E Hämpfeli Lieder

Jacob Burckhardt: E Hämpfeli Lieder - Kapitel 9
Quellenangabe
typepoem
booktitleE Hämpfeli Lieder
authorJacob Burckhardt
firstpub1853
noteVorlage ist ein Faksimiledruck der Erstausgabe
year1853
publisherSchweighauser'sche Verlagsbuchhandlung
addressBasel
titleE Hämpfeli Lieder
created20060717
sendergerd.bouillon
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Uf der Gaß.

        S' isch spoti Nacht, und d'Läde zue –
Me ghört doch Gsang und Saite,
Und s'Schubert's Lieder kennt me-n-au,
Und s'Gritli mueß bigleite.

      I kenn Dy Herz, wie's Othem zieht,
Es wurd e mengi gryne.
Dir wird's scho nur vom Singe lycht
Und sunst verziehsch kei Miene.

      Dä wo die Tön erfunde het
Ghört au scho zue de Stille,
I thät em sunst no Kräfte gern
E-n-Ehr um Dynetwille.

      Die Lieder gehnd um d'Welt zringsum,
Schön sind sie ohni z'wähle. –
Doch weiß i's erst vo Dir: Sie sind
E Gsang für starki Seele!

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