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E Hämpfeli Lieder

Jacob Burckhardt: E Hämpfeli Lieder - Kapitel 12
Quellenangabe
typepoem
booktitleE Hämpfeli Lieder
authorJacob Burckhardt
firstpub1853
noteVorlage ist ein Faksimiledruck der Erstausgabe
year1853
publisherSchweighauser'sche Verlagsbuchhandlung
addressBasel
titleE Hämpfeli Lieder
created20060717
sendergerd.bouillon
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Noch emoi uf der Gaß.

                        'S schloht halber Elfi. Nur e matte Schimmer
Dringt dur die bschlossne Jalousie dure.
Doch gseh-n-i, jetz nimmsch's Liecht und gohsch in d'Rueh,
Langsam verschwindet d'Helli, d'Stege-n-uf.
O nur das Händli möcht i seh das jetz
Dursichtig roseroth die Flamme schützt!
Villicht luegsch mit de große-n-Auge drüber
Eweg und förchtsch Di – denn es isch nit ghür.
My Geist stoht uf em Stegenabsatz vor Der
Und luegt Di a, der gueti, armi Geist.
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