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Christoph Martin Wieland: Dschinnistan - Kapitel 9
Quellenangabe
typefairy
booktitleDschinnistan oder Auserlesene Feen- und Geistermärchen
authorChristoph Martin Wieland
year1992
publisherManesse Verlag
addressZürich
isbn3-7175-1818-6
titleDschinnistan
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1786
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Ohne dich, liebste Kadidsche, mit Beschreibung des traurigen Abschieds aufzuhalten, den wir Brüder mit so wenig Hoffnung, uns im nächsten Jahrtausend wiederzusehen, voneinander nahmen, will ich die Fortsetzung meiner Geschichte sogleich von der Stadt anfangen, die mir Kansu zum Hauptaufenthalt angewiesen hatte. Meine erste Sorge war, meine fünfzigtausend Zechinen (als das Kapital, von welchem ich vielleicht länger, als ich wünschte, leben sollte) in der Handlung geltend zu machen; worin es mir dann so gut gelang, daß ich in weniger als drei bis vier Jahren imstande war, ohne Nachteil meines Hauptstammes einen ganz artigen Aufwand zu machen. Wenn die Weissagung des Brahminen in Erfüllung gehen sollte, mußte ich also eine junge Person finden, die von so sonderbarem Geschmacke wäre, eine zärtliche Neigung für mich zu fassen. Glücklicherweise war das schöne Geschlecht in unsrer Stadt nicht so eingesperrt wie in den meisten Morgenländern, sondern lebte in einer anständigen Freiheit. Ich hatte also alle Tage Gelegenheit, Damen zu sehen. Ich machte ihnen artige kleine Geschenke, stellte ihnen zu Ehren kleine Lustpartien an und war bei allen öffentlichen Ergötzungen; kurz, ich tat mein möglichstes, um den Einfluß des Unglückssterns, der mich verfolgte, von mir abzuleiten. Auf diesem Wege machte ich mich in kurzem bei jedermann beliebt. ‹Die gute ehrliche Haut!› sagte man; ‹er ist aus lauter Fröhlichkeit und guter Laune zusammengesetzt. Was muß er erst in seiner Jugend gewesen sein, da er mit einem Fuß im Grabe noch so ein großer Liebhaber vom Vergnügen ist?› Vor allem erhoben mich die Weiber himmelhoch und stellten mich ihren Männern zum Muster vor. Die Sauertöpfe unter den Männern waren die einzigen, die über mein Betragen Glossen machten. ‹Was doch der Mensch für ein Narr sein muß›, sagten sie, ‹daß er noch immer nach Vergnügungen läuft, die er in seinem Alter nicht mehr genießen kann!› Ich, meines Ortes, der am besten wußte, wie und warum, ließ die Leute reden, was sie wollten, und ging meinen Gang fort. Indessen, wie ich's auch anstellte und wie viele Mühe ich mir gab, mit dem Liebeeinflößen wollte mir's gar nicht vonstatten gehen. Ich schränkte mich nicht auf die Stadt ein, wo ich wohnte, wiewohl es da nicht an jungen Mädchen fehlte; ich machte Reisen auf mehr als fünfzig Meilen in die Runde; aber alles, was ich dabei gewann, war die Überzeugung, daß ich nicht gefallen könne – ein Gedanke, der mich beinahe unsinnig machte, ohne gleichwohl meine Geduld zu überwältigen. Mehr als zweihundert Jahre sind schon über diesem vergeblichen Suchen hingegangen. Man wußte endlich nicht mehr, was man von mir denken sollte. Ich hatte die Welt schon viermal wieder jung gesehen und alle diejenigen begraben, die mich in ihrer Kindheit just so alt und abgelebt gesehen hatten als ihre Urenkel. Alle Leute sagten sich in die Ohren: ‹Was für eine Art von Mensch ist das? Man sieht gar keine Veränderung an ihm.› Die ältesten Greise zeigten mich ihren Kindeskindern mit dem Finger: ‹Seht da den guten alten Dahy›, sagten sie. ‹Bildet euch nicht ein, daß ich ihn jemals jung gekannt habe. Er war bei meinem Denken immer so alt und gebrechlich, wie ihr ihn jetzt seht, und ich hörte in meiner Jugend meinen Großvater sagen, er habe ihn nie anders gesehen.› Du kannst dir leicht vorstellen, meine Liebe, daß ich wenig Freude daran hatte, ein solches Wunder in den Augen der Leute zu sein. Die Hoffnung, welche mir Kansu gelassen hatte, wurde indessen immer stärker, je länger sie mich schon getäuscht hatte; ich machte immer neue, wiewohl immer fruchtlose Reisen; und so geschah es endlich, da ich eben im Begriff war, von Masulipatnam wieder nach Hause zu kehren, daß ich dir und deiner Schwester in den Weg kam. Was ich euch damals sagte, holde Kadidsche, zeigte dir deutlich genug, wie sehr mich dein Anblick bezauberte; aber leider! sah ich zugleich nur gar zu wohl, wie unangenehm dir der meinige war.»

Die Stimme brach dem guten alten Manne bei dieser Vorstellung; er hörte auf zu reden, und Kadidsche, die von seinem Unglück würklich gerührt war, hätte ihm gerne was Tröstliches gesagt, und sagte ihm würklich alles, was ihm ihr mitleidiges und erkenntliches Herz beweisen konnte, nur nicht das einzige, wovon sein Glück abhing; und dies war es doch allein, was er zu hören wünschte. Sie gerieten öfters in kleine Wortwechsel darüber, wobei beider Geduld mehr als einmal zu reißen drohte. Dahy beklagte sich über ihre Härte und Kadidsche über seine Unbilligkeit; und immer endigte sich ihr Streit damit, daß beide über sich selbst ungehalten waren; er, daß er ihr das Unmögliche zumuten wollte, sie, daß es ihr unmöglich war, einen Mann zu lieben, dem sie doch so herzlich gerne hätte geholfen sehen mögen. Übrigens, wenn das holde Mädchen seufzte (welches ihr oft genug begegnete), so geschah es nicht immer aus Mitleiden mit dem armen Dahy. Ihr kleines Herz hatte ganz in geheim seine eigenen Beklemmungen. Es war ihr unmöglich, sich den schönen Jüngling mit den dichtlockichten gelben Haaren aus dem Sinne zu bringen; sein Bild stahl ihr manche Stunde von ihrem Schlaf. Seine Ähnlichkeit mit der Beschreibung, welche der alte Dahy von dem, was er vor seiner Verwandlung gewesen sei, gemacht hatte, und die Worte: «Betrachte mich wohl, denn du siehest denjenigen, den dir das Schicksal zum Gemahle bestimmt hat», erweckten ihr Gedanken, aus welchen sie sich nicht herauszuhelfen wußte. «Sollte wohl», dachte sie zuweilen, «Dahy selbst dieser Gemahl sein, der mir bestimmt ist?» Wie liebenswürdig fand sie ihn unter der Gestalt, worin er ihr im Traum erschienen war! Aber dann brauchte es nur einen einzigen Blick auf den Dahy, der würklich vor ihr stand, um zu fühlen, daß es ihr immer unmöglich sein werde, die Bedingung zu erfüllen, unter welcher sie ihm seine ursprüngliche Gestalt und ewige Jugend wiedergeben könnte. Und doch war ihr ein Jüngling von dieser Gestalt zum Gemahl bestimmt! Und Kansu hatte den unglücklichen Brüdern Hoffnung gemacht, daß sie endlich die Mädchen finden würden, die ihrer Bezauberung ein Ende machen sollten!

Inzwischen hatte das Schiff, worauf sie sich befanden, in vierzehn Tagen mehr als fünfhundert Seemeilen zurückgelegt, und sie konnten, nach Dahys Rechnung, nicht weit mehr von der Küste, wohin ihr Lauf gerichtet war, entfernt sein: als der Wind sich auf einmal umlegte und ein heftiger Sturm sie mit solcher Gewalt in die weite See hineintrieb, daß es ihnen unmöglich war, länger einen gewissen Lauf zu halten. Sie wurden etliche Tage lang hin und her getrieben und endlich an eine Insel geworfen, die weder dem Schiffshauptmann noch einem von seinen Leuten bekannt war.

Sie erblickten eine große Stadt, die in Gestalt eines halben Mondes sich über das Ufer erhob und einen geräumigen und bequemen Hafen bildete. Kaum waren sie in denselben eingelaufen, so sahen sie sich von allen Seiten mit einer Menge kleiner Boote umringet, aus welchen eine unendliche Menge menschenähnlicher Dinge hervorwimmelte, die mit unglaublicher Behendigkeit an ihrem Schiffe hinaufkletterten. In ihrem Leben hatten unsre Reisenden keine so seltsame Geschöpfe gesehen. Sie waren alle klein, häßlich und übel gebaut und hatten etwas so lächerlich Verzerrtes in ihrer Gesichtsbildung, eine so groteske Lebhaftigkeit in ihren Bewegungen und Gebehrden, mit einem Worte: etwas so Affenmäßiges in ihrem ganzen Wesen, daß, wenn sie nicht eine Sprache, die unsern Reisenden bekannt war, gesprochen hätten, man sie eher für eine Art von Waldteufeln als für Menschen hätte halten sollen. Ihre Kleidung war ebenso seltsam als ihre Figur und ihre Manieren. Sie hatten hohe dreieckichte Hüte von buntem Kartenpapier auf dem Kopfe und trugen lange Röcke von baumwollenem Zeuge, die über und über mit gelben, blauen und grünen Klecksen und grotesken Figuren bemalt waren und das abgeschmackte Aussehen dieser sonderbaren Insulaner nicht wenig vermehrten. In wenig Augenblicken war das ganze Schiff dermaßen mit ihnen angefüllt, daß die Leute im Schiffe sich kaum regen konnten und, weil Widerstand hier zu nichts geholfen hätte, alles mit sich anfangen lassen mußten, was ihnen beliebte. Es zeigte sich gar bald, daß sie, vermöge der Gesetze ihrer Insel, alles, was auf dem Schiffe war, als ein ihnen zugefallenes Eigentum behandelten. Diesem zufolge war ihr erstes, daß sie alle Personen vom Equipage in eine lange Reihe stellten, eine nach der andern von vorn und hinten besahen, die Haare und Zähne sehr aufmerksam untersuchten und vornehmlich die Runzeln, wenn sie deren in einem Gesichte antrafen, mit vieler Genauigkeit abzählten. Die Leute hätten sich über die Grimassen, die sie dazu machten, totlachen müssen, wenn das Erstaunen und die Ungewißheit, was in den Händen solcher Unholden aus ihnen werden würde, sie nicht wider Willen ernsthaft gemacht hätte.

Sie fingen schon an, einige alte Matrosen auszusondern, und schienen sie mit besonderer Achtung zu unterscheiden, als sie Dahy, Kadidsche und die alte Sklavin erscheinen sahen, die sich bisher noch in der Kajüte verborgen hatten und also nicht mit in den Reihen gekommen waren. Bei diesem Anblick kam der Befehlshaber, der eine ansehnliche Stelle am Hofe der Königin dieser Insel bekleidete, vor Entzücken ganz außer sich. Besonders verweilten seine Augen auf der alten Sklavin, die er auf den ersten Blick so liebenswürdig fand, daß er sich auf der Stelle entschloß, sie an die Spitze seines Harems zu setzen. Er warf sich ihr zu Füßen, erklärte ihr seine Leidenschaft in den feurigsten Ausdrücken und beschwor sie, das Opfer seines Herzens günstig aufzunehmen. Da es vergebens gewesen wäre, hier die Spröde machen zu wollen, so ergab sich die alte Sklavin mit guter Art und machte ihn dadurch, wie es schien, zum glücklichsten aller Menschen. Er übergab sie unverzüglich dem vertrautesten unter seinen Dienern, sagte ihm, daß er mit seinem Kopfe für sie stehen würde, und empfahl ihm über alles, ja auf seiner Hut zu sein, daß sich niemand die geringste Freiheit bei ihr herausnehmen könnte.

Der weise Dahy wußte nicht, wie er sich einen so verkehrten Geschmack erklären sollte. «Die Weiber müssen was sehr Rares in dieser Insel sein », sprach er bei sich selbst, «weil sogar ein altes Hausratsstück wie diese Sklavin fähig ist, einen so starken Eindruck zu machen.» Dieser Gedanke setzte ihn Kadidschens wegen in große Unruhe, deren Reizungen unfehlbar schreckliche Folgen für ihn haben würden; aber es zeigte sich bald, daß er sich vergebliche Sorge gemacht hatte. Seine junge Geliebte hatte nichts, das ihr in den Augen dieser Insulaner einen Wert gab; und wofern sie bei ihnen einige Gefahr lief, so war es wenigstens nicht diejenige, die er befürchtete. Der Befehlshaber hatte kaum die alte Sklavin in seinen Harem abführen lassen, als er von ungefehr einen Blick auf die junge Person fallenließ. Erstaunt, sie so reich gekleidet zu sehen, sagte er in einem rauhen Tone zu ihr: «Für ein so häßliches Tierchen bist du gut genug angezogen, kleines Mädchen!» Und sogleich befahl er einem seiner Bedienten, das garstige Ding in seine Gesindewohnung abzuführen und sie zu den niedrigsten Verrichtungen anzuhalten. Eine so unwürdige Behandlung war mehr, als das gute Mädchen, die immer der zärtlichsten Begegnung gewohnt gewesen war, ertragen konnte. Sie brach in einen Strom von Tränen aus und bat ihren alten unvermögenden Beschützer mit aufgehobenen Händen, sich ihrer anzunehmen. Die Bewegung, die er in diesem Augenblick gegen sie machte, und sein ängstliches Geschrei, da er sie mit Gewalt wegschleppen sah, zog auf einmal die Aufmerksamkeit der Insulaner auf ihn. Seine kleine zusammengekrümmte Figur, seine kurzen auswärtsgebogenen Beine, seine Runzeln und Triefaugen, seine grüngelbe verschrumpfte Haut, die behaarten Warzen, die sein Gesicht bedeckten – kurz, alles, was Kadidschen widerlich und ekelhaft an seiner Person war –, wurde der Gegenstand der Bewunderung dieses widersinnischen Volkes. Ihr Erstaunen war so groß, daß es eine Weile stumm blieb; aber auf einmal brach es in Ausdrücke der lebhaftesten und unmäßigsten Freude aus, und man hörte von allen Seiten nichts als ein verwirrtes Getöse von Lobeserhebungen und Jubelgeschrei. Der Befehlshaber selbst vergaß auf einen Augenblick den Wohlstand seiner Würde und ließ sich von der allgemeinen Schwärmerei hinreißen. Aber er faßte sich sogleich wieder, warf sich dem bewunderten Greise zu Füßen, stieß mit seinem spitzigen Hut von Pappe gegen den Boden und bat ihn in den ehrerbietigsten Ausdrücken um Vergebung, daß man ihm die gebührende Ehre nicht eher erwiesen habe.

«Ich, meines Orts, bekenne», fuhr er fort, «daß ich von dem Glanze der schönen Dame aus Eurem Gefolge, die nun in meinem Harem ist, zu stark geblendet war, um meiner selbst mächtig zu bleiben. Indessen, wie sehr ich auch für sie eingenommen bin, muß ich gestehen, daß Eure Schönheit alles übertrifft, was in dieser Insel jemals gesehen worden. Erlaubet, daß man Euch in den Palast unsrer Königin Scheherbanu führe. Ich bin gewiß, diese große Fürstin wird von Euerm Anblick bezaubert werden und Euch alle Ehrenbezeugungen, wozu Ihr berechtigt seid, erweisen lassen.» Der Befehlshaber wollte fortfahren, ihm das Glück anzupreisen, das ihn erwartete, als ihm Dahy, dem die Geduld ausging, in die Rede fiel und sagte: «Anstatt mir solch abgeschmacktes Zeug vorzuschwatzen, gebt mir die junge Person wieder, die Ihr mir weggenommen habt!» – «Wen?» antwortete der Befehlshaber; «den kleinen Wechselbalg? Ah, schöner Greis, fasset Gesinnungen, die Eurer würdiger sind, und denket jetzt nur darauf, wie Ihr unsrer großen Königin gefallen wollt, vor welche wir Euch zu führen im Begriff sind.» Mit diesen Worten packte er und sein Lieutenant den guten Alten unter den Armen, und führten ihn, wie sehr er sich auch sträubte, nach dem Palaste der Königin ab.

Dahy, der diese Gewalt, die man gegen ihn brauchte, als eine leichtfertige Verspottung seiner Figur und seines Alters ansah, stellte darüber schmerzliche Betrachtungen an. «Welch ein unseliges Schicksal!» sprach er zu sich selbst, indem man ihn fortschleppte. «Wer dächte, daß ein Genie zu diesem Grade von Unmacht und Unvollkommenheit erniedrigt werden könnte? Es ist wahrlich keine der erträglichsten Folgen meines Unglücks, daß ich mir gefallen lassen muß, den Kindern Adams zum Spielwerke zu dienen.»

So natürlich dieser Gedanke auf seiner Seite war, so fehlte doch sehr viel, daß er den Insulanern dadurch ihr Recht angetan hätte. Denn in der Tat war es ihnen mit allem, was sie ihm sagten, völliger Ernst. Die Königin selbst, sobald sie ihn erblickte, konnte sich nicht enthalten, ihn zu bewundern und ihm die Leidenschaft, die sie für ihn zu empfinden anfing, in den schmeichelhaftesten Ausdrücken zu erkennen zu geben. Sie pries den Tag glücklich, an welchem ihrem Reiche das Heil widerfahren sei, von einer so wundervollen Person besucht zu werden; und wiewohl sie sich Gewalt antat, ihm nicht sogleich den ganzen Umfang der Zärtlichkeit zu zeigen, die er ihr einflößte, so sagte sie doch genug, um die Hofleute über das, was in ihrem Herzen vorging, nicht in Ungewißheit zu lassen; und diese verstunden ihr Handwerk zu gut, als daß sie nicht auf den ersten Wink in die Gesinnungen der Königin eingegangen wären. Der alte Dahy wurde diesem nach mit den ausschweifendsten Ehrenbezeugungen überhäuft und, nachdem alle Großen des Reichs ihm, mit gebogenen Knien und abgenommenen Mützen, gehuldigt hatten, auf Befehl der Königin in ein nach Landesart prächtiges, mit bunten Strohmatten möbliertes Gemach begleitet, welches sie ihm, ganz nahe an ihrem eigenen, zur Wohnung angewiesen hatte.

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