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Drei dramatische Fragmente: Anekdote zu den Freuden des jungen Werthers / Erwin und Elmire / Hanswursts Hochzeit

Johann Wolfgang von Goethe: Drei dramatische Fragmente: Anekdote zu den Freuden des jungen Werthers / Erwin und Elmire / Hanswursts Hochzeit - Kapitel 3
Quellenangabe
typecommedy
authorJohann Wolfgang von Goethe
titleDrei dramatische Fragmente: Anekdote zu den Freuden des jungen Werthers / Erwin und Elmire / Hanswursts Hochzeit
booktitleWerke 1.2.: Fragmente
publisherCarl Hanser Verlag
year1990
correctorreuters@abc.de
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modified20151201
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Hanswursts Hochzeit oder der Lauf der Welt

ein mikrokosmisches Drama

Kilian Brustfleck (tritt auf)
Hab ich endlich mit allem Fleiß
Manchem moralisch politischem Schweiß
Meinen Mündel Hanswurst erzogen
Und ihn ziemlich zurechtgebogen.
Zwar seine tölpisch schlüfliche Art
So wenig als seinen kohlschwarzen Bart
Seine Lust in den Weg zu scheißen
Hab nicht können aus der Wurzel reißen.
Was ich nun nicht all kunnt bemeistern
Das wüßt ich weise zu überkleistern
Hab ihn gelehrt nach Pflichtgrundsätzen
Ein paar Stunden hintereinander schwätzen
Indes er sich am Arsche reibt
Und Wurstel immer Wurstel bleibt.
Hab aber auch die Kunst verstanden
Auszuposaunen in allen Landen
Ohne just die Backen aufzupausen
Wie ich tät meinen Telemach lausen
Daß in ihm werde dargestellt
Das Muster aller künftgen Welt.
Hab dazu Weiber wohlgebraucht
Die's Alter hätt wie Schinken geraucht
Denen aber von speckigen Jugendtrieben
Nur zähes Leder überblieben.
Zu ihnen tat auf die Bank mich setzen
Und ließ sie volle Stunden schwätzen
Dadurch wurden sie mir wohl geneigt
Von meinem großen Verstand überzeugt
In Wochen und Kunkelstuben Geschnatter
Rühmen sie mich ihren Herrn Gevatter.
Und ich tu's ziementlich erwidern
Doch eins liegt mir in allen Gliedern
Daß ich, es ist ein altes Weh,
Nicht gar fest auf meinen Füßen steh.
Immer besorgt der möge mich prellen,
Der habe Lust mir ein Bein zu stellen,
Und so mit all dem politischen Sinn
Doch immer Kilian Brustfleck bin.


K. B. Es ist ein großes wichtigs Werk.
Der ganzen Welt ein Augenmerk
Daß Hanswurst seine Hochzeit hält
Und sich eine Hanswurstin zugesellt.
Schon bei gemeinen schlechten Leuten
Hats viel im leben zu bedeuten
Ob er mit einem gleichgesinnten
Sich tut bei Tisch und Bette finden
Aber ein Jüngling der Welt bekann[t]
Von Salz- bis Petersburg genannt
Von so vorzüglich edlen Gaben
Was muß der eine Gattin haben!
Auch meine sorge für deine Jugend
Recht geschnürt und gequetschte tugend
Erreicht nur hier das höchste Ziel
Vor war nur alles Kinderspiel
Und jetzt die Stunde Nacht geschwind
Wird, ach wills Gott, dein Spiel ein Kind.
O höre meine letzten Worte
Wir sind hier ruhig an dem Orte
Ein kleines Stündgen mir gehör –
Wie aber was ihr horcht nicht mehr
Ihr scheinet hier zu langeweilen
ihr steht und rollt mit eurem Kopfe
Streckt euren Bauch so ungeschickt.
Was tut die Hand am Latz was blick[t]
ihr abwärts nach dem roten Knopfe

H. W. So viel mir eigentlich bekannt
Wird das Stück Hanswursts Hochzeit genannt.
So laß mich denn auch schalten und walten
Ich will nun hin und Hochzeit halten.

K. B. Ich bitt euch nur gedult genommen
Als wenn das so von Hand zu Munde ging
Wie könnte da ein Stück draus kommen
Und wär der Schade nicht gering.
Nein was der Wohlstand will und lehrt
Es ehre der Mensch, so wird er geehrt.
Die Welt nimmt an euch unendlichen Teil
Nun seid nicht grob wie die Genies sonst pfle[gen]
Und sagt nicht etw[a]: ah meintwegen
Es hat doch nicht so mächtig Eil.
Was sind nicht alles für Leute geladen
Was ist nicht noch zu sieden und zu braten
Es ist gar nichts an einem Feste
Ohne wohlgeputzte Vornehme G[äst]e

H. W. Mich deucht das größt bei einem Fest
Ist wenn man sich's wohl schmecken läßt
Und ich hab keinen Appetit
Als ich nähm gern Ursel auf n Boden mit
Und aufm Heu und aufm Stroh
Jauchtzen wir in dulci iubilo.

K. B. Ich sag euch was die deutsche Welt
An großen Nam[en] nur enthält
Kom[mt] alles heut in euer Haus
Formiert den schönsten Hochzeitschmaus

H. W. Ich mögt wohl meine Pritsche schmieren
Und sie zur Tür hinaus formieren
Indes was hab ich mit den Flege[ln]
Sie mögen fressen und ich will vögeln

K. B. Ach an den Worten und Manieren
Muß man den Ewgen wurstel spüren
Ich habs dem Himmel seis geklagt
Euch doch so öfter schon gesagt.
Daß ihr euch sittlich stellen sollt
Und tut dann alles was ihr wo[llt]
Kein leicht unfertig Wort wird von der welt verteidi[gt]
Doch tut das niedrigste und sie wird nie beleidigt
Der Weise sagt: der weise war nicht klein
Nichts Schein[en] aber alles sein
Doch ach wie viel geht nicht an euch verlore[n]
Zu wieviel großem wart ihr nicht geboren
Was hofft man nicht was ihr noch leisten sollt

H. W. Mir ist ja alles recht nur laßt mich ungeschore[n].
Ich bin ja gern berühmt so viel ihr immer wollt
Redt man von mir ich wills nicht wehre[n]
nur muß michs nicht in meine[m] Wesen stör[en]
Was hilfts daß ich ein dummes leben führe
Da hört die Welt was rechts von mir
Wen[n] man ihr sagt daß um von ihr
Gelobt zu [sein] ich mich geniere.

K. B. Mein Sohn ach das verstehst du nicht
Der größte Mann schiß er dir ins Gesicht
So kenntest du ihn nur von seiner stinkge[n] Seite
Und so sind eben alle Leute.
Der größte Matz kocht oft den besten Brei.
Weiß er den gut zu präsentieren
Und jedem lind ins Maul zu schmier[en]
Fährt er ganz sicher wohl dabei
Soll je das Publikum dir seine Gnade schenke[n]
So muß es dich vorher als einen Matzen denken.

H. W. Das müßt ihr freilich besser wissen
Den[n] ihr habt euch gar viel des Ruhms beflissen
Und drum den Wohlstand nie verletzt
Viel lieber in die Hosen geschissen
als euch an einen Zaun gesetzt.

 


 

Hanswurst Bräutigam.
Ursel Blandine Braut.
Ursel mit dem kalten Loch Tante.
Kilian Brustfleck Vormund H. W.
Hans Arsch von Rippach
Hans Arschgen von Rippach. empfindsam.
Matzfotz von Dresden.
Tölpel von Passau
Reckärschgen. Nichte
Schnuckfötzgen. Nichte
Herr Urian Kuppler
Mstr Hämmerlein
Loch König
Winde Hals
Jfr Klunde [?] Putzmacherin
Maulaff
Peter Sauschwanz
Schweinigel
Scheißmatz
Lauszippel
Grindschiepel
Rotzlöffel. Page
Gelbschnabel. Page
Schwanz Kammerdiener
Hundsfutt wird extemporisiert auch Gastrolle.
Claus Narr Vetter
Simplizissimus kommt von der Reise um die Welt.
Hans Tapp ins Mus. Stammhalter
Quirinus Schweinigel bel esprit
Thoms Stinkloch Nichts gerings
Jfr Rabenaas
Blackscheißer. Poet.
Fratz Reisemarschall
Hans Hasenfuß
Schindluder
Saufaus
Vollzapf
Dr. Saft.
Faullenz.
Schlucker
Hungerdarm
Schlüffel
Schlingel
Flegel
Fladen Kandidat.
Mag. Sausack Pastor Loci
Stinkwitz Kammerjunker
Hans Dampf Haushofmeister
Jfr. Flöhhot.
Hauslümmel Hausknecht
Bieresel Kellerknecht
Mlle Firlefanz
Hosenscheißer. Pate der Braut
Leckarsch. Pate der Braut
Rauch Else
Runkunkel Alt.
Spritzbüchse
Lapparsch Original
Nimmersatt
Carl Behagel
Dr. Bonefurz
Anne Flans Maulaffens Liebschaft
Haareule
Herr Bumbam
Blaufinke Pritschmeister
Eulenspiegel
Fotzenhut
Dreckfinke
Saumagen
Faselhans
Kropfliesgen
Piephahn NB.
Margretlin. NB.
Schnudelbutz
Furzpeter
Hundejunge.
Schwerenöter Projektmacher.
Grobian.
Steffen Rundhut.
Matzpumpes genannt Kuhfladen. Junker
Staches
Schlingschlangschlodi kommt von Akademien.
Heularsch.


Matztasche
Marzebille
Gänserich Kammerjunker
Schwager Mistbeet
Hängefritze Page
Dummerich
Lumpenhund
Lappsack
Schlings[ch]lan[gschlodi]
Schlottich
Riepel
Matz v. Weimar
Schindknochen
Vetter Michel guter Gesellschafter aber hunde dumm.
Schnips Jfr Arschloch
Langhans
Großhans
Hans Schiß
Peter Leckars
Piezgens Barbara
Lausewenzel
Kläms Töffel Klämsenlaberig
Runks
Sauranzen
Nonnenfürzgen
Musgretgen
Sauranzen
Hundefutter [?].
Galgen Schwengel
Sau Strick
Voll Sack
Bruder Liederlich
Hans Kaßper.
Schnips
Hemdelemper.
SchweinPelz


Eulenspiegel
Fotzenhut
Dreckfinke
Saumagen
Faselhans
Blaufinke-halb [?]
               klein Hanswurst
               beim Freischmausen [?]
Hundsfut Gast Rolle
Ahlke Pöleke [?] die dumm [?] ist und war
          n'a [?] . . . [?]        .. [?] pretensi[on]
Kropfliesgen. von Harz
Metze [?] Dreihaar Alte Hure Kuppler[in]
Schlins[ch]lanschlodi. kommt von Akad[emien]
Metze Magen Regenwurm
          Ganz Magen
Wurstfresser aus dem Scheißhaus.
Piephahn.
Margretlin Mad[re] de tut[t]i i Santi
Galloch Schalloch
Leisekentritt. Schleicher.
Lauseangel. Laus. Angel.
Hengst mensch von einer Prinzeß


Dramatis Personae von Hans Wurstens Hochzeit

Hanswurst, Bräutigam
Ursel Blandine, Braut.
Ursel mit dem kalten Loch. Tante
Klingelt's nicht so klapperts doch. Tante
Kilian Brustfleck.
Hans Arsch von Rippach.
Matz Fotz von Dreßden.
Reck-Ärschgen. Nichte
Schnuck-Fötzgen. Nichte
Herr Urian. Kuppler
Mstr Hämmerlein.
Loch-König.
Wende Hals.
Jungfer Klunde.
Hans Maulaff.
Stacks

Figuranten

Peter Sauschwanz.
Scheißmatz.
Lauszippel
Grindschiepel.
Rotzlöffel. Page
Gelschnabel. Page
Schwanz Kammerdiener.
Hundsfott [wi]rd extemporisiert.
Claus Narr. Vetter.
Simplicissimus. Kommt von der Reise um die Welt.
Hans Tapp ins Mus. Stammhalter
Quirins Schweinigel. – Bel Esprit.
Thoms Stinkloch. – Nichts Geringes.
Jgfr. Rabenaas.
Joseph Blackscheißer. Poet.
Fratz. Ober Hofmeister Reise Marschall.
Hans Hasenfuß.
Schindluder.
Saufaus. – Vollzapf.
Fladen. Gast
Lau[?] Scherwenzel. Hochzeitbitter und Vorschneider.
Mag. Sausack. Past. Loci.
Stinkwitz. Kammerjunker.
Hans Dampf. Maitre d'hotel.
Schwanz Jgfr. Flöhot.
Hauslümmel und Bieresel, Haus und Kellerknecht.
Mlle Firlefanz.
Hosenscheißer und Leckarsch. Paten der Braut.
RauchElse.
Spritzbüchse.
Runkunkel [?]
Jgfr. Wurstnickel.
Lapparsch. – Original.
Schlucker. – Schmarotzer. NB. Man raisonniert über ihn, und nimmt ihm n[ich]ts übel.
Nimmersatt. – Fresser.
Carl Behagel. Parfümeur und handelt mit Brusttee.
Doktor Bonefurz.
Anne Flanz. Maulaffens Liebschaft.
Haareule. Hochaufgesetzt und doch zottlicht
Runkunkel. Alt.

 

Sich einen Moralischen Bruch heben.

 

Und politisch an dem Ast dich hältst der just so lang dich trägt als du ihn brauchst.

 

durch K. BrFl Glas kann niemand sehn.

 

Was prägt man ihnen angelegen ein
Sie sollen glücklich, und gegen uns dankbar sein

 

Ach bester Graf uns [?] tröstet schon
Unser Gewissen und Pension.

 

Ich seh erstaunend scharf
durchs Glas versteht sich

 

Ich seh am Stab und an dem Flor
Sie wollen schon so zeitig nach dem Garten.
Sie kommen mir so übernächtig vor

 

GR
Der Schlaf ließ mich bis gegen Morgen warten.

KL
Nicht mindest Lebensart
Es ist ein Grobian uns läßt er meistens lauern
Und räkelt sich indes mit jedem dumm[en] Bauern

G
Ach alles trüg ich noch viel ehr
Wenn nur mein Herz nicht zu sensibel wär.

Man muß alert und rasch darhinter sein
Nur einen Regenwurm zu fangen.


Das geht denn auch mit euch wohl an.
Euer fahles Wesen, schwankende Positur
Euer Trippeln und Krabeln und Schneider Natur
Euer ewig lauschend Ohr
Euer Wunsch hinten und Vorn zu glänzen
Lernt freilich wie ein armes Rohr
Von jedem Winde Reverenzen.
Aber seht meine Figur
Wie harmoniert sie mit meiner Natur
Meine Kleider mit meinen sitten
Ich bin aus dem Ganzen zugeschnitten

Mir ist das liebe Wertherische Blut
Immer zu einem Probierhengst gut
Den laß ich mit meinem Weib spazieren
Vor ihren Augen sich abbranlieren
Und hinten drein komm ich bei Nacht
Und vögle sie daß alles kracht
Sie schwaumelt oben in höhern Sphären
Läßt sich unten mit Marks der Erde nähren
Das gibt Jungs Leibselig brav
Allein macht ich wohl ein Schweinisch Schaf.

Ihr habt den H. . .t abgewiesen
Laßt mir die Sch . . . aus dem Haus
Jener krakeelt sich selbst hinaus
Niemand gesellt sich gern zu diesen.

Er wird jede Gesellschaft stören:
Der Narr kann seinen Namen nicht hören,
Wird ihm der ins Gesicht genannt,
Gleich ist er an allen Enden entbrannt,
Er will gleich alles zusammenschmeißen,
Will ein für allemal nicht so heißen.
Was sollen wir uns mit ihm zausen!
Mag der Narr mit sich selber hausen!

Die drei dicken Schweine die mit dem Postmeister zanken und wollen mit 2 Pferden gefahren sein.

Pritschmeisters Politik Spitzruten zu laufen durch die Buben [?]
daß ich mit all dem politischen Sinn
doch immer Kilian Brustfleck bin.
In Wochen und Kunkelstuben Geschnatter
rühmen sie mich ihren Herrn Gevatter.
Schlüffel und Schlingel
Sau
Schüplich [?]
Kränzgen [?]

 

Die Verwandtschaft von Hans Arsch und von Faullenz
Dr Saft verliebt in Schnuckf[ötzgen] und Reckärsch[gen]
Zu denen tät mich auf die Bank hinsetzen
Und ließ sie volle Stunden schwätzen
Dadurch wurden mir wohl geneigt
Von meinem Großen Verstand überzeucht
Und tät indessen wie ich kunnt
Meine Griffe all wohl begunnt
Schlucker und Hungerdarm der 1. Schluckt der 2 frißt steckt auch ein will ich mich wohl durchfressen liebt Wurstnickeln des Namens willen Schweinigel hält die Strohkranz Rede. Faullenz kuppelt ihm die Reck[ärschgen] und Schnuck[fötzgen].

 

Peter Sauschwanz kommt auf den Gedanken H. W. zu Ehren auf den Hochzeit Abend
Wie sich der Herr besser macht
Und um den Schwanz herum das
             durch... [?]
             Arsch lecken
Und er beleckt beschnüffelt
den Beißkorb vor machen
Und hinten wo am Arsch die Hoden klunkern
Das Rückgrad sich biegt die Beine sich anziehn
da[s] rote Stücklein aus der Scheide treibt
Und der ganze Kerl herrlicher wird
Beleckt jede ihrer Brüste
Hitzig, der Schwanz sich krümmt.
das eingreifen der Pfoten
Hächzen Der unendliche ausdruck von Geilheit in
Verbiegen und Verschmiegen der ganzen Natur
Anbiegen und anschmiegen

Sauschwanzens Roßkäferheit
Schweinigel ein Zotenreißer

Mutter ich mögt ein Ding haben Ein Ding mit nem Polnischen Bock

Max Pumpes Kuhfladen und dessen Erbschaft

Trauschein Stechzettel
——— Rutschart.
——— Wahrzeichen

Bei dem Wirt zur goldnen Laus
Da wird sein der Hochzeitschmaus.

 


 

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