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Die Verzauberten

Roland Betsch: Die Verzauberten - Kapitel 24
Quellenangabe
typefiction
booktitleDie Verzauberten
authorRoland Betsch
year1934
firstpub1934
publisherG. Grote'sche Verlagsbuchhandlung
addressBerlin
titleDie Verzauberten
pages282
created20160728
sendergerd.bouillon@t-online.de
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Stroh und Ebenholz

An einem Nachmittag gibt es eine große Überraschung. Ein rauschender Sommerregen stürzt vom Himmel, alle Dachrinnen laufen über und braune Wasserflut schießt über die Straße, da kommt ein klapperndes, klirrendes Gefährt auf den Gutshof. In langen Fäden rinnt das Wasser von einem dürren Gaul und von der Zeltleinwand des Wagens, in dem halb vergraben und mit Sackrupfen über dem Kopf ein dickbauchiger Mann mit einem fetten Gesicht sitzt und mit der Peitsche wedelt.

Ich bin in einer Scheune beim Strohschichten und sehe das wunderliche Gefährt in den Hof einbiegen. Du lieber Gott, es ist niemand anders als Herr Schluckebier mit seinem Porzellanwagen. Mir fährt der Schreck bis in die Eingeweide.

Nein, kein anderer ist es, als Herr Schluckebier. Da steht jetzt der Wagen samt dem pitschnassen Pferd Ida. Herr Schluckebier quält seinen Doppelzentner vom Bocksitz herunter, schüttelt den Sackrupfen ab und schlenkert mit den nassen Armen.

»Herr Schluckebier,« rufe ich und eile ihm entgegen. Erstaunt glotzt er mich an und kriegt es mit der Atemnot. Jetzt erkennt er mich, ein Grinsen geht über sein Gesicht und er streckt mir die nasse, fette Hand hin.

»Sie sind's, richtig, richtig! Brave Überraschung.«

Schnauft furchtbar durch die Nase und schaut in den Himmel.

»Brigitte!« ruft er drohend, »Brigitte, Rabenaas!«

Helft mir, Brigitte! Warum zittre ich denn? Warum stehe ich da und habe Angst und Bangnis vor der kommenden Minute?

»Was denn?« höre ich ihre Stimme aus dem Innern des Wagens.

»Rrrraus!«

203 Ich höre einen verschlafenen Laut, ein ärgerliches Gähnen, und dann klappert es zwischen den Tellern und Tassen.

Jetzt kommt sie wie ein Affe herausgeklettert und hat noch den Schlaf im Gesicht. In Büscheln hängt das dunkle Haar über den Kopf.

Wir stehen uns gegenüber und der Regen fällt auf unsere blanken Köpfe. Ein unbeschreiblich leuchtender Schimmer überblüht ihr Gesicht. Ganz still steht sie da, wird naß und nässer, und schaut mich an.

»Stephan!« sagt sie leise, »an dich hätte ich jetzt nicht gedacht.«

»Ich bin hier bei der Arbeit, Brigitte. Ich bin Feldarbeiter, Korn- und Weizenarbeiter. Hurrle ist draußen bei der Gerste.«

»Hurrle, richtig, Hurrle!«

Ich komme näher auf sie zu und kann es nicht unterlassen, ihr mit der Hand in das quatschnasse Haar zu fahren.

»Brigitte, eine Decke über Ida! Ich will mal ins Haus und Umschau halten ob es genug Scherben gegeben hat im letzten Jahr.«

Über den Hof stampft Herr Schluckebier, breitbeinig, mit schlappenden, weiten Hosen und nassen Rockärmeln.

Ich werfe eine Decke über das Roß Ida und gehe mit Brigitte in die Scheune. Sie hockt sich auf ein Strohbündel und hält vergnügt Umschau. Da hat sie noch das alte Kleiderfähnchen am Leibe und der bunte Schal fehlt auch nicht; nur ist alles jetzt naß geworden und sieht ein wenig ramponiert aus.

»Stephan,« sagt sie ruhig, »dich habe ich schon längst vergessen gehabt.«

»So,« antworte ich, »na, danke schön.«

»Nu je, wenn man so rumzieht, Stephan.«

Sie sagt immer Stephan; wenn das jemand hört, komme ich in des Teufels Küche.

»Du, hör' mal! Ich heiße gar nicht mehr Stephan. Du mußt mich hier Fabian nennen.«

»Fabian?« 204

»Ja, Fabian Flox!«

»Du heißt doch Stephan und bist ein Baron.«

»Ich war einer.«

»Hast du Hitze? Sind die Fußlatscher hinter dir her?«

»Nein, nein, Brigitte; nur eine Wiedergeburt. Verzaubert.«

»Du spinnst!«

»Das auch. Aber du sollst mich hier Fabian nennen. Ich heiße Fabian Flox, du kannst meine Fleppe sehen.«

»Dann hast du die Baronsfleppe gestohlen. Pfui Deibel?!«

Sie sitzt da und hat die Hände zwischen den Knien; und wenn sie lacht, kriegt sie Falten in die Nase; genau wie Fräulein Bettina.

»Ich bin ein Bierbrauer, du darfst es glauben, und du tust gut daran, mich Fabian zu nennen.«

»O du Mondkalb; dann hast du nur dicke getan mit deinem Baron. Sag's nur, du hast die Baronsfleppe irgendwo abgehängt. Ich werde dich nicht verpetzen, weil du so ein lieber Esel bist.«

»Was bin ich? Sag das doch noch einmal.«

Hat sie sich etwa verändert, seit ich mich von ihr beim Wirtshaus an der Landstraße verabschiedete? Ist sie sittsamer geworden und bescheidener oder spielt sie sich immer noch auf wie drei Reisigbesen? Sie schaut mir beim Strohgabeln zu und fummelt mit beiden Händen das Wasser aus ihren Haaren.

Schwarzes Hexengewächs, kommst du stracks aus dem Sud der Hölle? Ach, diese Ähnlichkeit mit Fräulein Bettina! Wenn jetzt Fräulein Bettina käme, das wäre ein Zusammentreffen.

»Warst du schon öfter hier auf dem Hof, Brigitte?«

»Ich noch nicht. Pappi schon oft.«

Jetzt sagt sie wieder Pappi, und wie ironisch und frech das klingt. Gleich darauf wird sie kriminell.

»Hör' mal, du,« sagt sie trocken, »könnte man hier nicht paar Hände voll Hafer klauen für Ida.«

Nun muß ich aber lachen; sie will Hafer stehlen für das Roß Ida.

205 »Der Hafer ist noch auf dem Halm.«

»Ida kann auch alten Hafer fressen, du Bambel.«

Bambel. Was soll das eigentlich heißen, Bambel?

»Ich verspreche dir ein Säckchen voll, mein Wort darauf!«

Ich lege die Gabel hin und setze mich zu ihr auf den Strohhaufen; lege in einer plötzlichen Wallung einen Arm um ihren Hals und schaue sie an. Sie ist wirklich sehr naß und riecht nach Regen; durch die Nässe dampft die junge Wärme ihres Körpers. Sie tut ganz unschuldig und zart, und dann bohrt sie mir einen Strohhalm ins Nasenloch.

»Höre mal zu,« sage ich und muß niesen. »Weißt du von dem Geheimnis, das du mir mal angedeutet hast?«

»Welches Geheimnis?«

»Dein Vater ist nicht dein Vater; dein Vater ist der Baron!«

Da ist sie mit einem Male ganz verändert; das Gesicht wendet sie mir langsam zu und die Bohnenkaffeeaugen werden groß und fragend angstvoll. Ein Schleier liegt über ihrer Stimme.

»Was meinst du denn damit?«

»Ich will dir etwas ins Ohr sagen.«

»Aber nicht beißen!«

Meinen Mund bringe ich nahe an ihr Ohr und flüstere ihr zu: »Ich weiß, wer dein Vater ist. Aber sst! Still, bleibe ganz still sitzen, du darfst es niemand sagen.«

»Du weißt, wer mein – –!«

»Wer dein Vater ist!«

»Das lügst du!«

»Ich lüge nicht.«

»Dann sag' s doch!«

Sie schiebt sich näher heran und legt den Kopf gegen meine Schulter, und so schauen wir eine Weile hinaus in die Regenfäden. Da kommt ein Auto in den Hof und hält vor der Tür des Herrschaftshauses. Man kann noch niemand sehen, denn das Allwetterverdeck ist über dem Wagen. Ich aber weiß genau, wer im Wagen sitzt und erschrecke sehr.

206 »So sag's halt!« bettelt sie und all ihre Munterkeit ist plötzlich verflogen.

»Sieh mal den Herrn, der dort drüben aus dem Auto steigt! Siehst du ihn, er zieht eben den Regenmantel an.«

»Natürlich sehe ich ihn. Und weiter!«

»Laß mich erst mal aufstehen und Stroh gabeln, ich darf hier nicht faulenzen. Er ist der Herr dieses Gutes.«

»Donnerwetter Großmama!«

Ich bin beim Strohgabeln und beobachte genau, wie jetzt auch Fräulein Bettina aus dem Wagen steigt und nach dem Porzellanwagen schaut. O weh, was wird sich jetzt noch alles ereignen! Brigitte hält mir die Gabel fest und schüttelt mich am Arm.

Ich ziehe sie ganz an mich heran, denn ich kann sie jetzt, da ich ihr eine Enthüllung machen will, nicht anschauen.

»Der feine Herr dort am Auto ist dein Vater!«

Sie prallt zurück und streckt beide Arme steif nach hinten, ganz genau, wie das Fräulein Bettina beim Möbelrücken gemacht hat. Über ihr Gesicht huscht ein Gewirr von zuckenden Blitzen.

»Bist du verrückt?«

»Nein, nein! Und das vornehme Fräulein ist deine Schwester!«

»Du Narr! Du Mistgabelnarr!«

Sie schreit es hinaus, ganz wild schreit sie es hinaus und dann liegt sie im Stroh. Teufel nochmal, da liegt sie wirklich im Stroh und strampelt mit den Beinen.

»Brigitte!« flüstere ich heiser erregt, »Brigitte, was machst du denn? Du jagst die Tauben von den Dächern mit deinem Schreien. Steh doch auf!«

Warum strampelt sie denn so mit den Beinen, daß der nasse Rock hochrutscht und man die Beine sieht mit den billigen Florstrümpfen? Ich beuge mich nieder und will sie aus dem Stroh zerren und aufrichten.

»Was ist denn hier los?«

Als ich mich umwende, steht der Herr Baron in der Scheune; und neben ihm steht Fräulein Bettina und hat böse funkelnde Augen.

207 »Es ist nichts, Herr Baron, oh, ich schwöre Ihnen, es ist wirklich nichts!«

In meiner Verzweiflung greife ich zur Gabel und steche wild auf das Stroh los.

»Nichts? Und das Mädchen hier? Zum Donnerwetter, was geht hier vor? Heraus mit der Sprache!«

Ich tobe immer noch im Stroh herum und wage in voller Ratlosigkeit einen Blick zu Fräulein Bettina hin, die unheimlich still dasteht und über etwas nachgrübelt.

»Herr Baron, ich bin unschuldig. Ich habe eine Art Geburtspech, nämlich immer in einem falschen Verdacht zu stehen. So wahr ich bei der gestohlenen wasserscheuen Afrikanerin schuldlos war, ich bin es auch hier bei diesem regennassen europäischen Trampel!«

»Das kommt mir ja recht merkwürdig vor.«

Die Porzellanbrigitte hat sich aus den Halmen hochgearbeitet und steht jetzt vor dem Herrn Baron, ein liebliches Bündel angstvolle Verzweiflung. Jesus, wie sieht das Kleiderfähnchen aus! Und die Haare sind gleich ganz verwildert; Stroh hängt in den schwarzen, triefenden Strähnen; das freche Gesicht ist beschmiert, und die Bohnenkaffeeaugen sind naß vom Flennen. Sie stottert Worte hervor, scheu und voll Furcht, unbegreiflich gewandelt ist sie in dieser Minute.

»Nichts, Herr – – oh, gewiß nichts! Lassen Sie mich fort von hier! Ich – – ich kann hier nicht – – mehr bleiben!«

Da kommt Fräulein Bettina näher, und ich sehe ihr blitzhaft an, daß sie alles weiß; daß alle Zusammenhänge sich ihr aufgetan haben. Ach, es hat etwas Erschütterndes, wie sie jetzt zu Brigitte tritt, ihr mit einer stummen Ergriffenheit die Strohfäden aus den Haaren nimmt, über das nasse Kleiderfähnchen streicht und dann ihren Arm unter den Arm Brigittens schiebt.

Da stehen die beiden und das ewige Geheimnis des Lebens haucht sie an. Und der Herr Baron und ich, wir stehen auch da und reden nichts, und es ist, als würde dem Herrn Baron irgend 208 etwas Weites, Ferngerücktes, wieder näherkommen. Dunkel ahnt er irgendwelche Zusammenhänge, findet aber keinen Weg zur Klarheit.

Ein seltsames Paar, diese beiden Mädchen, fast wie Zwillinge sehen sie aus, nur Bettina hat helle Augen und strohgelbes Haar, aber Brigittens Augen sind dunkelbraun und ihr Haar ist schwarz wie Ebenholz.

»Stroh und Ebenholz, Herr Baron, wenn die Bemerkung erlaubt wäre.«

Er schaut mich an und versteht nichts von dem was ich sage.

»Lassen Sie mich bitte fort von hier,« sagt Brigitte leise und will sich von der Umarmung befreien. Aber Fräulein Bettina, tief bewegt von diesem Zusammentreffen, nimmt Brigitte fester am Arm und drängt sie nach dem hintern Ausgang der Scheune zu.

»Komm, Brigitte!« sagte sie mit weicher Stimme, und dann gehen sie durch das offene Flügeltor in den andern Scheunenraum hinüber, wo die letzten alten Viehkartoffeln und noch einige vorjährige, angefaulte Dickrüben lagern.

Der Herr Baron stampft mit dem Fuß auf und bohrt beide Hände in die Hosentaschen; naß hängt der offene Regenmantel nach hinten.

»Was für eine Komödie wird hier gespielt?«

Ich wage eine zaghafte Anwort, finde im Augenblick vielleicht nicht die rechten Worte.

»Eine Komödie, Herr Baron. Am Ende mag Gott es gut gemeint haben, als er den Herrn Baron selbst zum Verfasser machte.«

»Mich?! Was soll das heißen? Keine faulen Redensarten. Was geht hier vor? Ich will Aufklärung oder dich muß das nächste Donnerwetter verzehren.«

»Vielleicht wird das gnädige Fräulein Ihnen besser sagen können – –«

»Weißt du etwas, dann heraus damit!«

209 »Ich – – ich weiß etwas, aber nur so – halb und halb. Ich habe es wohl schon wieder vergessen.«

»Seit wann bist du so vergeßlich?«

»Schon immer, Herr Baron. Sie glauben nicht, wie krankhaft schwach mein Gedächtnis ist. Wollen Sie es mir glauben oder nicht, aber ich habe zum Beispiel, es ist rein des Teufels, schon die ganze Bierbrauerei vergessen.«

Ich hätte mir's denken können, der Herr Baron wird jetzt aufgebracht. Er stößt auf mich zu, packt mich mit beiden Armen wie ein Athlet vorn unter den Armen und hält mich wie ein Strohbündel in der Luft.

»Wenn du nicht herausrückst mit der Sprache, dann liegst du in den nächsten Sekunden ein Stockwerk höher.«

»Glaubs, Herr Baron, glaubs; bei der Fränz war es nicht anders, als sie auf den Kornwagen flog. Ich will Ihnen sagen, was ich weiß, aber Sie müssen mir versprechen, daß ich nicht bei den Scheunenziegeln oben lande.«

Ich erzähle ihm also, was ich von Brigitte weiß und was ich aus meiner Wanderschaft festgestellt habe; berichte auch von dem Erlebnis am Kornacker, als Brigitte mir enthüllte, was ihre Mutter kurz vorm Sterben gesagt hatte: dein Vater ist nicht dein Vater; dein Vater ist der Herr Baron.

Ach, man glaubt es nicht, wie stille der Herr Baron wird; immer klarer kommt die Erinnerung über ihn; er steht da, ein wenig hängend mit dem ganzen Körper, und nickt ganz verloren mit dem Kopf. Einmal fährt er sich über die Stirn, als müsse er die Bilder fortwischen, die mit geschäftiger Eile an seinem Denken vorüberziehen. Einmal, es muß ein besonders schönes Erlebnis in ihm zurückkehren, einmal verzieht sich sein Gesicht zu einem stummen Lachen und jetzt hat er doch weiß Gott auch Falten in der Nase. Es dauert eine geraume Weile, bis er aus diesem Nachdenken wie aus einem tiefen See an die Oberfläche steigt, um von mir wieder Notiz zu nehmen.

»Sonderbar. Ganz sonderbar. Tolle Komödie.«

210 »Fehlt nur das Leichenhuhn.«

»Wie bitte?«

»Oh, nichts. Was sagen Sie zu den beiden, Herr Baron? Stroh und Ebenholz. Man darf Ihnen gratulieren.«

Er stampft über den Scheunenboden und geht zum hinteren Tor hinaus. Ich sehe, daß der Regen nachgelassen hat. Ganz vorsichtig schleiche ich mich ans Tor, luge hinaus und sehe Bettina und Brigitte drüben bei der Rübenschneidemaschine stehen.

Der Herr Baron geht auf sie zu, nicht recht fest ist sein Schritt, aber er hält nicht inne, nein, bis zur Häckselmaschine geht er und dort bleibt er vor der Porzellanbrigitte stehen und weiß zuerst nichts zu beginnen. Brigitte senkt den Kopf und ich sehe, wie sie am ganzen Körper zittert. Jetzt faßt er mit der Hand unter ihr Kinn, drückt den Kopf hoch und schaut ihr lange und eindringlich ins Gesicht.

Ich wende mich ab von dieser stillen Szene, denn sie ist nichts für neugierige Augen. Ich setze mich auf einen Strohhaufen und mein Denken verwirrt sich. Ich bin doch wahrhaftig so weit, daß ich Bettina und Brigitte verwechsle. Was für krause Konflikte schafft das Leben.

Stroh und Ebenholz. Liebliche Spiegelung.

Zwei schlagende Herzen und ein Blinder tappt beglückt hinter euch drein. Wohin denn mit meinen Gefühlen, wohin?

Ihr Freunde, glaubt es mir: Gott hat mich verzaubert! 211

 

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