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Die Troika

Jakob Julius David: Die Troika - Kapitel 2
Quellenangabe
typenovelette
booktitleNovellen
authorJakob Julius David
year1995
publisherResidenz Verlag
addressSalzburg und Wien
isbn3-7017-0943-2
titleDie Troika
pages119-175
created19991010
sendergerd.bouillon@t-online.de
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So vergingen die kurzen römischen Tage. Rasch, schön und reich. Der Schwarm der Fremden begann sich zu verlaufen. Sie kehrten sich dem Süden zu, von dannen ich kam. Denn ich war mit dem Frühling gereist und hoffte, ihm folgen zu dürfen bis zu den Alpenpässen, durch die er seinen fröhlichen und festlichen Einzug in unser Nordland zu halten gedachte, mit Lerchenjubel, Maien in der Hand und Schlehdornblüte auf dem Hut.

Nicht eine tote Stunde war in all den Tagen. Oftmals ein Gefühl schwellenden Segens, das man in dankbarer Sehnsucht genießt, mit dem einen verschwiegenen Wunsche, sich's retten zu dürfen für die kargeren Zeiten, die nun notwendig kommen mußten. Schlechtes Wetter stimmte nachdenklich, nicht traurig, wie sonst wohl an fremden Orten und heimatfern.

Noch einmal hatt' ich den Göttern des Vatikan meinen Abschiedsbesuch gemacht. Der Tag war stürmisch. Es sauste zwischen den Säulengängen vor Sankt Peter, und die Springbrunnen übersprühten mich mit einem feinen Regen. Alsdann, bei siegreicher Sonne und sich erheiterndem Himmel, ging ich hinaus in die wenige Unendlichkeit der Kampagna, die sich schon völlig begrünt hatte.

Zu Abend trafen wir uns natürlich bei Fontana Trevi. Der päpstliche Soldo – sie sollen zuverlässiger wirken, als die des Königreiches – war als letzte Opfergabe für die Genien Roms vorbereitet. Man saß in nachdenklicher Schweigsamkeit beisammen und trank seinen Fraskatanerwein. Ein Bettelmusikant zupfte an seiner Guitarre. Das klang wie ein klägliches Grillengezirp, und mir war recht weich und weh ums beklommene Herz. Ein Abschied, hinter dem wenig Hoffnung aufs Wiederkommen stand, bedrückte mich.

Wir waren allein. Vom Platze her drang durch die abendliche Stille aufregend das Brausen der Wasser. Eine graue, müde Schläfrigkeit kam über mich, in der mir alles unterging. Mit halbem Sinn hörte ich auf Pozniánsky, der mir riet, doch unter allen Umständen und obzwar es bei meiner knappen Zeit eine böse Hatz sei, Orvieto und seinen Märchendom mitzunehmen. Ich versprach alles und dachte nichts. Er merkte das wohl, und auf einmal mit einer linden und tröstenden Bewegung fühlte ich seine Hand auf der meinen: »Sie müssen sich nicht so aufregen. Genau so war mir zu Mut, als ich vor vierundzwanzig Jahren Rom das erste Mal verließ und meinen Soldo in Fontana Trevi warf. Und ich bin doch wiedergekommen. Freilich erst nach sieben Jahren, alsdann aber, um mich für die Dauer hier einzuspinnen.«

»Sie – ja Sie«, entgegnete ich dumpf.

»Ich kenne diese Stimmung«, fuhr er unbeirrt fort. »Sie ist schlimmer als ein Katzenjammer. An wie vielen habe ich sie schon mitgemacht! Und es sind manche wiedergekommen.«

»Manche!« echote ich so kläglich, daß ich über mich selber lachen mußte.

Sein Gesicht erhellte sich. Er hielt mir sein Glas entgegen. »Nun ist's schon besser. Auf frohes Wiedersehen in Rom!«

»Auf frohes Wiedersehen in Rom?« Mein Zweifel war wieder wach.

Er neigte sich zu mir. »Und nun sollen Sie meine Geschichte haben. Ich habe sie gespart, denn ich weiß, in der letzten Stunde ist man dankbar und empfänglich für alles, das einem über das Trennungsweh hinweghilft.«

Ich horchte auf und er begann. Gleichmäßig erzählte er, rieselnd und mit einer großen Gelassenheit auch dann, wenn er von den leidenschaftlichen Dingen sprach. Er mochte die Geschichte sich oftmals zurechtgelegt, sie manch einem in gleichem Sinne und zu gleichem Ziel mitgeteilt haben. Ein Stückchen Weißbrot hielt er dabei zwischen den sehr schlanken Fingern, das er zerkrümelte, und in gemessenen Zwischenräumen, zur notwendigen Befeuchtung, nahm er sein Schlückchen Fraskati, der im Lichte aufglühte wie ein Rubin.

»Sie kennen den Namen meines Vaters. Er klingt noch heute, unvergessen wie der Name der Größten in seiner Kunst. Er hat seinen Platz in der Theatergeschichte. Und wer ihn immer gesehen hat und etwas von der Sache versteht, der wird Ihnen sagen: es haben ihn viele nachgeahmt, und wo Wladimir Pozniánsky gut war, dort ist ihm keiner nahegekommen.

Ich war sein einziges Kind. Und er hat mich sehr lieb gehabt, und ich bin ihm auch fast wie ein Vertrauter gewesen von erster Jugend an. Er hat nämlich manchmal sehr lang geschwiegen und wieder ein anderes Mal ein gewaltiges Bedürfnis gehabt, sich mitzuteilen, und er konnte dann stundenlang sprechen, ohne eine Antwort zu wünschen. Wenn nämlich der andere alsdann dennoch ein Wort zu ungelegener Zeit dazwischen getan hat, so hat ihn mein Vater ordentlich verdutzt angesehen, ist verstummt und war für den Abend nicht mehr aus seiner Schweigsamkeit herauszukriegen. Er hat sich sehr gefühlt, auch im Leben auf etwas von der Würde gehalten wie auf den Brettern.

Das hat aber zu Mißhelligkeiten und zu Trätschereien geführt. Da hat sich einer ein Wort aus einem langen Gespräch gemerkt und es herumgeschleppt wie einen rechten Wechselbalg und es endlich dem gesteckt, den es am wenigsten anging. Da war dann böses Blut. Und man hat gesagt: Pozniánsky übernimmt sich, läßt niemand gelten und ist ganz toll vor Hochmut. Kein Wort davon war wahr. Von wem immer er gelernt hat, das hat er nicht verschwiegen und war dem dankbar. Und anerkennen konnte er, ganz ohne Rückhalt, und hat viele gefördert, die dann, sowie sie's nur vermochten, ihm Fallen gestellt oder aus dem Haustor mit Steinen nach ihm geworfen haben. Es war nichtswürdig anzusehen.

Er hat ja auch seine Eigenheiten gehabt, die verletzen konnten. Er war in manchen Hinsichten sehr wunderlich und nicht umzustimmen. Zum Beispiel: einen Schauspieler, der sich in den Ferien den Bart stehen ließ, den hat er durchaus nicht mehr gemocht. Das sei, als schäme er sich seines Berufes, auf den er stolz sein müsse, weil er den Inbegriff aller Künste darstellt. Und man ziehe das nicht mit dem Kostüm aus und tue es auf zwei Monate von sich.

Es war ihm eben ernst mit der Kunst. Ernst wie keinem. Und darum konnte er so streng und rücksichtslos sein.

Weil es aber immer neue Verdrießlichkeiten gab, so hielt er sich mit der Zeit immer mehr und ausschließlich an mich. So hab' ich sehr bald schweigen und die Menschen kennen gelernt, besser als er selber, weil er immer Partei war. Er hat sie eigentlich immer nur so gesehen, wie er sie sehen wollte: Engel, solange sie ihm gefielen, und dann jeder Hingebung und jeden Opfers fähig für sie, und Teufel, sobald er nur eine Falschheit, was man so sagt, ein Haar an ihnen fand. Er liebte immer die scharfen Umrisse. Aber er hat sie dabei mit einer unglaublichen Schärfe des Auges studiert. Von jedem hat er sich was zu nehmen gewußt, und so war niemand für ihn verloren. Freilich, er hat dabei sein Gedächtnis überfüllt mit einer Menge Details für künftigen Gebrauch. Überhaupt – sein Gedächtnis! Das war ein Wunder, so unfehlbar und sicher!

Mit meiner Mutter aber – das war auch so eine merkwürdige Sache, die ich erst viel später begriffen habe. Überhaupt – was ich Ihnen da erzähle, das ist mir selber erst langsam und mit reifendem Verstand ganz klar geworden.

Sie hat ihn einmal sehr lieb gehabt. Und sehr stolz war sie auf ihn gewesen, denn die Weiber sind ihm immer und bis in seine letzte Zeit nachgelaufen. Und gerade sie hatte er unter allen genommen – das kitzelt. Und es war ihr ganz recht, daß er ein großer Künstler war und viel Geld mit dieser seiner Kunst verdiente, das sie verwaltet hat, weil er zu viel ein Mann der Launen war. Er konnte knickern, und wieder, wenn ihn etwas gepackt hat, so gab er so viel, daß es ganz gut war, wenn er nicht gleich dazu konnte und die erste Hitze verflog. Zu Hause aber sollte er nicht der große Künstler mit seinen Launen sein, sondern ihr wohlerzogener Mann; und weil er sein Genie nicht abschminken konnte, so hat sie sich erst gekränkt und ist später verstockt geworden. Er hatte auch eigentlich an nichts Freude, nur an seinen Rollen und am Theater. Und das paßte ihr nicht. ›In mein Haus muß mir nicht die Kulissenluft‹, hat sie gesagt und seine Freunde und Freundinnen scheel angesehen, mit denen er lustig war und sich erholte. Das also hat ihn verdrossen und ihn mehr und mehr von ihr entfremdet.

Sie war eben die Tochter aus einem guten Elberfelder Haus. Und fromm war sie, was er durchaus nicht gewesen ist. Nur auf Amulette und auf Glückszeichen hat er gegeben, und das hat sie in ihrem protestantischen Gefühl verletzt als Unfug und als papistisch römisches Zeug. Und manchmal, wenn er einen großen Erfolg gehabt hat und mit Freunden lange beisammen gewesen war, oder er hat sich an eine schwere neue Aufgabe gemacht, die ihm nicht gleich eingegangen ist, so hat er getrunken. Dann hat sie sich seiner geschämt, und erst hat sie versucht, das zu verstecken und zu bemänteln. Bald war ihr das zu viel, und sie hat gegen ihn und seine Freundinnen sehr harte Reden geführt, die er ihr niemals nach seinem Selbstgefühl verziehen hat. Auch vor mir hat sie nicht geschwiegen. Aus guter Meinung, und damit ich ihm nicht nachschlage. Ausgerichtet hat sie nichts damit. Ich war immer mäßig, aus schwacher Gesundheit und aus Anlage, und mein Vater war mir auch immer mein Gott oder sicherlich mehr wie ein Mensch. Ich werde zum Beispiel den Abend nicht vergessen, an dem ich zum erstenmale ins Theater durfte. Ich fing eben an, das Gymnasium in Dresden zu besuchen, und meine Kameraden begegneten mir mit einer gewissen Achtung, und auch die Professoren zeichneten mich aus, nur weil ich sein Sohn war. Und einmal sieht mich mein Vater mit seinen ernsten und tiefen und fremden wie verlorenen Augen zu Mittag an und sagt: ›Wladimir – den Tag merke dir. Du wirst heute zum erstenmale Wladimir Pozniánsky sehen.‹ Komödiantisch, werden Sie sagen, und affektiert. Kann sein. Aber, Sie haben es nicht von ihm gehört, so als könnte das gar nicht anders gesagt sein.

Sie gaben den Abend ein dummes und längstvergessenes Lustspiel. Das Haus aber war übervoll und in der gewissen Spannung. Und ich bin im Fieber ohne jeden mir bewußten Grund. Der Vorhang geht auf, und ich erkenne meinen Vater nicht. Ich sehe nur einen schlanken und sehr beweglichen Menschen, mit einer merkwürdigen Stimme begabt, die immer klingt, als verberge sich hinter den gesprochenen Worten noch etwas, und mit Augen, die dareinblicken, als wüßten sie Dinge, von denen man nicht reden darf. Und wie der Vorhang fällt, so bricht der Jubel los, und dieser Mann erscheint immer und immer wieder und verneigt sich mit einem lässigen, spöttischen Hochmut, und nun weiß ich es. Er ist es. Und ich umklammere die Hand meiner Mutter, als hätt' ich mich verloren, und mein Fieber wächst, und ich stammele so für mich: ›Unglaublich! nein, unglaublich!‹ Und sie reißt ihre Hand los von der meinen, und ich sehe ihre Lippen zucken, und sie flüstert so vor sich hin: ›Ja – aber sein wahres Gesicht?‹ Ganz für sich hat sie's gesagt. Kinder aber merken sich derlei und deuten es sich...

Zu Hause aber hat er mich geprüft. Ich hatte ein ausgezeichnetes Gedächtnis, und so hab' ich alles gewußt – den Hergang des Stückes, und was und wie er darin gespielt hat. Und wie ich in Eifer gekommen bin in der Erinnerung und dem sehr lebendigen und neuen Eindruck, der so stark war, daß ich bei geschlossenen Augen alles wieder vor mir in Bewegung und mit seinem zugehörigen Ton empfinde, das ganze Theater sehe, wie einem doch auch ein sehr helles Licht im Auge lebt, auch nachdem man es schon davor geschlossen hat, so falle ich in seine Gebärden und in seinen Gang und weiß es nicht einmal. Meine Mutter sieht zu, seufzt schwer auf und geht stumm hinaus. Er aber lächelt sein strahlendes Lächeln – man meinte alsdann, die Stube wird heller und die Lampen brennen schöner, und sagt: ›Junge, du hast ja Talent. Aber Schauspieler werden darfst du mir nicht.‹ Und wie ich denn – ich war natürlich ganz erfüllt gerade von diesem Wunsch – schüchtern frage: ›Und warum nicht?‹ da sieht er mich ungeheuer hochfahrend und finster an. ›Warum? Das Wort hast du dir abzugewöhnen, Engelchen. Mit meinem Willen, merke dir's, wirst du niemals in deinem Leben Komödie spielen.‹

Ich hab' es doch einmal getan. Freilich erst zu einer Zeit, da mein Vater nichts mehr wollen konnte, ich aber schon begriff, warum er den Gedanken, ich könnte jemals in seine Fußstapfen treten, so weit von sich geworfen hatte. Nämlich, ich hatte einen Freund gehabt, dem es mit dem Studium schief ging. Er mußte ein Mädel heiraten, und so ist er kurzen Weges mit ihr ins Elend und zur Bühne gelaufen. Damals war er in einer kleinen Stadt im Thüringischen engagiert, zu der noch nicht einmal die Bahn gegangen ist, und ich hatte ihm vordem einmal das Recht gegeben, er dürfe mich immer um einen Gefallen bitten. Da schreibt er mir nun, es gehe ihm gottsjämmerlich, und er habe sein Benefiz. Wenn er den Namen Wladimir Pozniánsky auf den Zettel setzen könne, so würden ihm die Leute die Bude stürmen, und ihm sei geholfen, und keine Seele in dem Nest würde fragen, ob es auch der rechte Pozniánsky sei oder wie der herkomme, oder die Neugierde allein werde sie hinreißen. Mich juckt's – ich fahre auf unerhörten Wegen hinüber und spiele den Hermann in den Räubern, den mein Vater manchmal zu seiner Erholung, und um den Leuten zu zeigen, daß dem richtigen Mann jede Rolle recht sei, gegeben hat. Ganz nach ihm und mit großem Erfolg. Nur gewundert sollen sie sich haben, wie jung der große Schauspieler Pozniánsky eigentlich noch aussieht, und daß er einem andern, der also sicherlich sehr viel können muß, den Franz überläßt. Das hat meinem Freund auch späterhin noch sehr genützt. Aber mir war den Abend nicht gar wohl. Als säße der Vater mit seinem zornigen Gesicht da, als ginge er mit heftigen Schritten hinter den jämmerlichen Kulissen auf und nieder, als hätte ich einen schlimmen Frevel und einen argen Mißbrauch mit seinem großen Namen, wenn auch zu gutem Zweck, begangen.«

Wladimir Pozniánsky machte eine längere Pause. Er hüstelte – er hatte nämlich eine schwache Brust –, tat sein zierliches Schlückchen, wischte sorgfältig an seinem Bart und schüttelte, meinen Durst mißbilligend und neidend, den Kopf. Alsdann, erquickt und gestärkt, fuhr er fort:

»Von diesem ersten Abend an mußte ich sehr oft ins Theater. Bis mir sein ganzes Repertoire vertraut war. Und immer mußt ich ihm Rechenschaft geben über meine Eindrücke. So habe ich früh sehen und vergleichen gelernt.

Er hatte damals kein festes Engagement mehr. Im Wiener Burgtheater war das letzte gewesen. Dort aber vertrug er sich nicht mit Laube, der ihn nicht entdeckt hatte und ihm also niemals gerecht geworden ist. Reizbar und ungeheuer leidenschaftlich war mein Vater immer gewesen. Und argwöhnisch ist er auch geworden und mit gutem Grunde. Denn sie hätten ihn natürlich am liebsten umgebracht. Das ging nicht gut, so haben sie ihn mit Nadeln gestochen und gegen ihn als unbotmäßig und launenhaft gewühlt an Orten, die er nicht besucht hat, weil er es nicht nötig hatte, sich der Gnade zu empfehlen, wo er doch die allgemeine Gunst besaß. Zu Ausbrüchen seines Temperaments haben sie ihn gereizt. Alsdann waren sie die Unschuldigen und er allerdings der große Künstler, aber auch so herrisch und ein Störenfried, daß man beim besten Willen nicht mit ihm leben konnte.

In Bezug auf das Verdienen war ihm das gleich. Er hat sogar sich als freier Mann besser gestanden, und es ist ganz falsch, wenn man sagt, er sei an der Überanstrengung seiner Gastspiele zugrunde gegangen. Er hat sich niemals so gehetzt, wie es nun viele tun. Immer hat er sich geschont und zwischen zwei großen Rollen, die ihn hergenommen haben, hat er eine ganz leichte Lustspielfigur eingeschoben, mit der er selber seinen Spaß hatte, und hat sich auch niemals übermüdet gefühlt, hat sehr auf seinen Ruhetag gehalten, und seine ausgiebigen Ferien, in denen er langsam seine neuen Aufgaben studierte. Er hat nämlich sehr, sehr lange zu einer neuen Rolle gebraucht und ist nicht damit herausgekommen, bevor er nicht vollkommen fertig war damit und alles herausgeholt hatte, was nach seinem Verstande und seinen Einsichten darin gesteckt hat.

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