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Die Totenhand

Dumas-Le Prince: Die Totenhand - Kapitel 42
Quellenangabe
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typefiction
authorDumas-Le Prince
titleDie Totenhand
publisherDumas-Le Prince
translatorK. Walther
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
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Dritter Band.

I. Die Grotte Monte Christos.

Während der Gondolier, den Kopf so niedergebeugt, daß man sein Gesicht nicht sehen konnte, sich, wie wir erwähnten, mit unverkennbarer Ungeschicklichkeit der Arbeit des Ruderns hingab, wendete sich Max gegen Valentine und deutete mit der Hand auf das kleine Handelsfahrzeug.

»Was ist das für ein Schiff, das dort in geringer Entfernung von uns liegt und dem unsere Gondel zuzusteuern scheint?« fragte er sie.

»Ei, ei,« sagte Valentine lachend, »es scheint, als besäße ich mehr Kenntnisse vom Seewesen als Du! – Das ist die Yacht, die Bonace

»Es scheint aber, als führe die Gondel gerade darauf zu! – Schon ist das Land weit zurück.«

»Oh, wenn der Gondolier fortfährt, sich die Stirn so zu trocknen wie eben jetzt, so haben wir alle Ursache, zu glauben, daß wir heute abend nicht zu der kleinen Yacht gelangen,« sagte Valentine.

»Solltest Du vielleicht den Gedanken verwirklichen wollen, zu dessen Anerkennung Du mich bestimmt hast?«

»Nun, laß hören! – Was würdest Du sagen, Max, wenn die Nacht uns aus dem Adriatischen Meere hinausbrächte?«

»Ei, ich begreife sehr gut! – Ich sehe, daß ich Dein Gefangener bin,« murmelte Max, indem er ihre Hand ergriff und aufstand, denn schon erreichte der Kiel der Gondel die kleine Yacht.

Der Gondolier schien in diesem Augenblicks sehr in Verlegenheit darüber zu sein, was er zu tun hätte, um auf schickliche Weise anzulegen; aber seine Verwirrung steigerte sich noch, als Max ihm auf die Schulter klopfte, und nachdem Valentine bereits zu der Yacht hinaufgestiegen war, ihn anreden zu wollen schien.

Der Mond, der bisher durch einige Wolken verdunkelt gewesen war, funkelte plötzlich an einem durchsichtigen blauen Himmel und beleuchtete mit seinem melancholischen Lichte alle Gegenstände der Schöpfung.

Max brach in ein lautes Gelächter aus, als er das Gesicht des Gondoliers erkannte.

»Signor Giovanni Gradenigo!« rief er halblaut. »Was soll das heißen, mein Herr? Sie scheinen sehr sonderbare Launen zu haben. Welchem Umstande verdanke ich die unerhörte Ehre, so durch Sie bis hierher gefahren worden zu sein? – Oh, ich will nicht, daß eine solche Gefälligkeit in den Schatten der Nacht begraben bleibe; – ich werde meine Frau bitten, Ihnen ihre Danksagungen darzubringen.«

Bei diesen Worten wollte er Valentine rufen, aber er ließ sich durch die bittenden Bewegungen Giovanni Gradenigos zurückhalten.

»Herr Morel,« sagte Giovanni ebenfalls mit leiser Stimme, »ich finde mein Vergnügen an allen überspannten Dingen, und wenn ich Sie bis hierher ruderte, so geschah das ganz einfach, um mich in dem Geschäfte des Gondoliers zu üben.«

»Des Gondoliers! – Sie sind also zu Grunde gerichtet, da Sie ein solches Geschäft übernehmen wollen?« sagte Max mit dem Tone des beißendsten Spottes. »Sie tun sehr wohl, mein Lieber, in diesem Falle Ihrem aristokratischen far niente Lebewohl zu sagen. – Ich hatte schon einmal die Ehre, Ihnen zu erklären, wie ein Franzose jeden zu züchtigen wissen würde, der ihn beleidigt; jetzt muß ich Ihnen auch noch zeigen, wie großmütig das Herz eines Franzosen dem fremden Unglück gegenüber ist. – Hier haben Sie meine Börse!«

Damit warf er zu den Füßen Giovannis eine goldgefüllte Börse nieder. Der stolze junge Mensch erbebte vor Unwillen und weinte vor Wut, als hätte er eine Maulschelle bekommen.

Max sagte hierauf mit lauter Stimme:

»Gute Nacht, Signor Gradenigo! St. Antonius möge Sie beschützen!«

*

Nach Verlauf von zwei Tagen der Fahrt hatte die Yacht Bonace die Insel Elba umsegelt und befand sich einigen steilen Felsen gegenüber, deren ausgezackte Gipfel gegen den Himmel, welchen die ersten Strahlen der Sonne röteten, auf eine ziemlich phantastische Weise abstachen.

Es war die Insel Monte Christo.

Valentine stützte sich auf den Arm ihres Max und betrachtete voll Ruhe diese einsamen Felsen, welche allmählich, indem die Nacht ihnen näher kam, riesige Verhältnisse annahmen.

Was jetzt in dem Herzen Valentines vorging, war sicher sehr verschieden von dem, was Max empfand, Ihre Gefühle hatten nichts gemein miteinander.

Max war aufgeregt im Angesicht dieser Felsen, der stummen und regungslosen Hüter eines ungeheuren Schatzes!

Valentine schien sich in dem Gedanken zu gefallen, daß diese Felsen unter ihrer riesigen Leiche schon nichts mehr verbargen als einen Aschenhaufen!«

Als die Yacht den Anker in der kleinen Bucht auswarf, welche eine sichere Zufluchtsstätte für jedes Fahrzeug bot, das die öde Insel besuchte, sprach Max den Wunsch aus, sogleich zu landen. Valentine machte ihn darauf aufmerksam, daß die Dunkelheit bald anbrechen würde, daß der Weg, der zu dem unterirdischen Palast führt, sehr schlecht sei, und daß es deshalb besser wäre, erst am nächsten Morgen an das Land zu gehen.

Max willigte ein, und man brachte die Nacht an Bord zu.

Werfen wir inzwischen einen Blick auf das, was im Innern der Insel vorging.

Am Fuße eines der Felsen im Mittelpunkte des Eilandes war ein Portal angebracht, welches durch zwei prachtvolle Marmorsäulen von jonischer Ordnung getragen wurde. Zu beiden Seiten bildeten die ungeheuren Granitmassen, an die noch kein Meißel gelegt worden war, einen sonderbaren Kontrast zu dem Reichtum und der Eleganz dieses Portales.

Dann folgte eine Treppe, ebenfalls von Marmor, die zu einem unterirdischen Saale führte, in welchem mehrere Verbindungstüren sich zeigten.

Dieser Saal empfing sein Licht durch vier in den Felsen gebrochene Oeffnungen, die zugleich auch der freien Luft den Zutritt gewährten. Betrachtete man mit einiger Aufmerksamkeit diesen Raum, so konnte man leicht erkennen, daß ganz kürzlich eine zerstörende Hand hier alles vernichtet hatte, was die Kunst, unterstützt durch den Geschmack und den Reichtum, Schönes und Wunderbares hervorzubringen vermag. Noch standen auf ihren prachtvollen Sockeln die herrlichen Bildsäulen, die wir kennen, rings an den Wänden umher, an denen sich die Ueberreste einer reichen Tapete von Damast und Brokat zeigten.

Ein schöner persischer Teppich lag zusammengerollt in einer Ecke; weiche Kissen, prachtvolle Ottomanen waren hier und dort umhergeworfen und vollendeten das eigentümliche Bild der Unordnung und des Reichtums, welches das Innere der Grotte Monte Christos zeigte.

Benedetto war der einzige Bewohner dieses Ortes.

Er ging von einem Ende des Saales zum andern auf und nieder, als ein Mensch, der rasch die Treppe herabkam, ihn in seinen Betrachtungen störte.

»Meister,« sagte der Ankommende, »man hat soeben eine kleine Yacht in der Bucht gegen Morgen vor Anker erblickt.«

»Ist das alles, Peppino?« fragte Benedetto.

»Der Name des Fahrzeugs ist bekannt,« entgegnete Peppino. »Pietro, den wir von dem Lido mitbrachten, gab mir die Versicherung, er erkenne in der Yacht Bonace.«

»Und ich kann Dir die Versicherung geben, daß es nicht die Yacht Sindbads, des Seemanns, ist. Also geht alles gut, sind die sämtlichen Ballen eingeschifft?«

»Alle! Unser Fahrzeug liegt, wie Sie wissen, in der Bucht gegen Abend vor Anker; die neuen Ankömmlinge haben daher unser Gehen und Kommen nicht bemerken können, indes wäre es doch wohl klug, wenn Sie sich einschifften, vorausgesetzt, daß Sie hier durch nichts mehr zurückgehalten werden. Die Grotte ist ausgeräumt; was sie Wertvolles enthielt, ist in unseren Händen; was haben wir also noch weiter hier zu tun?«

»Rocca Priori,« sagte Benedetto, nachdem er einige Augenblicke überlegt hatte, »sagtest Du mir nicht, daß der Weg, welcher von hier zu der Bucht gegen Abend führt, viel kürzer ist als der nach der Bucht gegen Morgen?«

»Ohne Zweifel!«

»Nun gut, so bilde aus dem, was hier noch übrig bleibt, in dem anstoßenden Saale einen Scheiterhaufen.«

Peppino, der daran gewöhnt war, zu gehorchen, erfüllte den Befehl Benedettos, während dieser mit eigener Hand zu dem Scheiterhaufen die Bildsäulen trug, welche die Mauern verzierten. Nach wenigen Minuten war das Geschäft beendigt.

»Jetzt,« sagte Benedetto, »tue dieses Pulver hinzu und hilf mir, davon eine Linie zu ziehen.«

Diese Arbeit wurde ebenso schnell verrichtet wie die erste.

»Das Fest ist bereitet, um den Eigentümer dieses wunderbaren Palastes zu empfangen,« rief Benedetto feierlich. »Er komme, wann er will – um bei dem Schein der Flammen die Worte zu lesen, die ich hier in die Mauer schreibe.«

Indem er so sprach, ergriff er ein Stück Holzkohle und schrieb mit großen Buchstaben an die Hauptmauer einige Worte, welche Peppino wegen der Dunkelheit, die schon in dem Innern der Grotte sich verbreitete, nicht zu lesen vermochte.

Am nächsten Morgen gingen Valentine und Max von der kleinen Yacht an das Land und dem Eingang der Grotte zu.

Während sie Arm in Arm vorwärts schritten, schien ein Mann sie zu beobachten, der mit großer Leichtigkeit von Fels zu Fels sprang und sich hinter dem Gesträuch verbarg, während er der Richtung des Weges folgte, den sie einschlugen.

Dieser Mann, dessen Augen funkelten wie die des Tigers, wenn er die Bewegungen seiner Beute belauert, ließ sie, ohne ihnen weiter zu folgen, gehen, sobald er die Ueberzeugung gewonnen hatte, daß sie der Grotte zuschritten; und als er sie in einer gewissen Entfernung von sich erblickte, machte er einen Bogen, ließ sich an dem Felsen hinabgleiten und eilte auf einem Wege vorwärts, der an einem der fürchterlichsten Abgründe der Insel hinführte.

Hier senkte er seinen glühenden Blick in die Tiefen des Abgrunds und erblickte ein Schiff, das in der Bucht gegen Abend vor Anker lag.

Es war die Yacht: der Sturm.

Ein Boot, mit zwei Matrosen bemannt, lag an dem Ufer, als ob an diesem Punkte jemand erwartet würde.

Benedetto atmete jetzt hoch auf. Sich rechts wendend, schritt er dem Eingange der Grotte zu, der in geringer Entfernung von ihm lag.

Ein frischer Windhauch bewegte die wilde Vegetation der Insel und pfiff durch die Spalten und Risse der Felsen.

Dichte Wolken zogen finster und trübe von Westen gegen Osten und verdunkelten von Zeit zu Zeit die glänzenden Strahlen der Sonne. Dann schien die Insel mit einem dichten geheimnisvollen Schleier bedeckt zu werden, welcher noch den eigentümlichen Zauber dieses Schauspiels wilder Größe steigerte.

Dort unten am Fuße der Felsen hörte man das Meer sich brechen, das melancholische Gemurmel der Wogen wiederholte das Echo der Felsen und stieg in die Lüfte empor, wie ein eigentümlicher Chor menschlicher Stimmen.

Valentine zitterte unwillkürlich immer heftiger, je näher sie der Grotte kam, aber sie strengte sich an, um Max zu verhehlen, was sie beschäftigte und ihren Geist mit Unruhe erfüllte.

Endlich erschien ihnen das schöne Portal der Grotte, als sie um die Ecke eines Felsens bogen.

Valentine blieb stehen.

»Fühlst Du Dich ermüdet, meine teure Freundin?« fragte Max. »Wir brauchen nicht mehr weit zu gehen, um zu dem unterirdischen Palaste zu gelangen. Da ist schon der Eingang.«

»Ja, da ist er! Das ist das Portal! – Weiterhin liegt das Heiligtum unseres ersten Glückes, Max, dort, wo Du das gebrechliche Gebäude des Glückes aufgeführt, dessen wir bis zu dieser Stunde genossen haben! – Laß mich aufatmen – laß mich an den Tag denken, der sich für uns so süß und so heiter erhob nach einer langen Reihenfolge von Qualen! – Ach, wie glücklich fühlte ich mich an jenem Tage! – Wie großartig und schön erschien mir alles, was uns hier umgibt. Mein Geist bekleidete mit Blumen diese Granitmassen – und in jeder dieser Blumen erblickte ich Dein Bild! Aber jetzt sind alle diese Blumen, die lieblichen Schöpfungen meiner Phantasie verschwunden; es scheint mir, als hätte ein eingebildeter Sturm sie für immer hier entwurzelt. Diese nackten Felsen, diese Einsamkeit, dieses Schweigen, kaum unterbrochen von dem Rauschen der Wogen – das alles flößt mir Furcht ein. Max, das Portal der Grotte Monte Christos erscheint mir in diesem Augenblick als der geheimnisvolle Eingang zu einem Grabe!«

»Valentine,« rief Max, »was sollen diese Worte? – Wozu diese Tränen? – Welches Verbrechen haben wir begangen, um das Unglück zu verdienen, das Du träumst?«

»Welches Verbrechen? – Keines!« entgegnete Valentine; »aber wenn der Mann, der uns unser Glück verlieh, nicht berechtigt gewesen wäre, uns das abzutreten, was er uns schenkte? – Glaubst Du, mein Freund, daß wir dann dessen noch lange genießen dürfen?«

»Valentine, Deine Worte, welche ich in Venedig kalt anhörte, bringen in diesem Augenblicke eine eigentümliche Aufregung in mir hervor! – Wir stehen hier allein zwischen dem Meere und dem Himmel, zwischen dem Abgrund und Gott!«

»Leisten wir daher zu diesem Gotte ein Gelübde der Demut, indem wir für immer auf den barbarischen Luxus verzichten, den der Graf von Monte Christo uns mitteilen wollte! – Laß uns von unserer Arbeit leben, laß uns in der Mittelmäßigkeit glücklich sein und zu Gunsten der Armut und des Elends, welche uns in der Welt umgeben, über diese Schätze verfügen, welche der Graf uns übertrug, vielleicht ohne das Recht dazu zu haben.«

Indem Valentine diese Worte beendigte, war sie dem Eingang der Grotte nahe, in die sie unwillkürlich, geführt von Max, hinabstieg.

Sie gingen die Treppe hinunter, und in dem Augenblick, als sie in den Saal traten, entschlüpfte ein Schrei der Ueberraschung ihren Lippen.

Eine laute Explosion erfolgte in dem unterirdischen Gewölbe, und in dem Augenblick darauf zuckten Flammen rings umher.

»Valentine!« rief Max, und wollte mit ihr zurückweichen.

»Laß uns bleiben!« sagte sie, indem sie ihn mit ihren Armen umschloß. »Laß uns bleiben! Das Feuer brennt! Es verheert den Saal! – Hier war es, wo der Graf von Monte Christo uns diese Grotte mit all den Reichtümern, die sie enthielt, zum Geschenk machte!«

»O, laß uns fliehen, laß uns fliehen, Valentine!« rief Max aufs neue heftig erschüttert. »Siehst Du nicht dort – dort – den entsetzlichen Spruch?«

Er streckte den Arm aus und deutete auf die Hauptmauer, wo die Worte geschrieben standen:

»Den Armen, was den Armen gehört!
Die Hand des Toten ist erhoben gegen
Edmund Dantès!«

»Was ist denn das für ein entsetzliches Geheimnis?« fuhr er fort, indem er seine Kaltblütigkeit wiedergewann. »Was für eine sonderbare Hand hat diese tückischen Worte auf diese Wand geschrieben, die sie ohne Zweifel vorher gleich einem kecken Dieb bestohlen und verwüstet hat? – Valentine, erkennst Du denn nicht, daß das alles das Werk eines Menschen ist, der Deine Schwäche – die Schwäche eines Weibes, – mißbrauchen will? Er komme und erkläre, wenn er kann, dieses Rätsel! – Wer ist der Verstorbene, dessen Hand, wie er behauptet, gegen Edmund Dantès erhoben sein soll?«

»Ich will es Dir sagen, Max Morel,« sagte eine Stimme, die aus dem Innern der Grotte ertönte. »Die Hand, welche sich ausgestreckt, um das Blut, die Ruhe und die Tränen des Edmund Dantès zu empfangen, ist die eines Mannes, welchem Edmund Dantès die eingesammelten Zinsen für eine übermäßige Rache schuldet! – Der Tote ist Herr von Villefort!«

»Mein Vater!« rief Valentine entsetzt, indem sie ohnmächtig in die Arme ihres Gatten sank, welcher regungslos und wie zu Stein verwandelt, auf der Treppe stehen blieb und mit dem Blicke die Luft, das Feuer, die Gebirge befragte.

Der Brand machte schnelle Fortschritte, und nach kurzer Zeit blieb von dem fabelhaften Reichtum und dem Glanze der Grotte Monte Christos kaum noch ein Aschenhaufen zwischen den geschwärzten Mauern des Felsens übrig.

Zwei kleine Jachten, die eine auf der östlichen, die andere auf der westlichen Seite von der Insel Monte Christo auslaufend, segelten ruhig in entgegengesetzten Richtungen davon.

Die, welche Italien umsegeln zu wünschen schien, war der Sturm, die andere, welche gegen Porto Vecchio segelte, war die Jacht Bonace.

*

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