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Die teutschen Volksbücher

Joseph von Görres: Die teutschen Volksbücher - Kapitel 21
Quellenangabe
typelegend
authorJoseph Görres
titleDie teutschen Volksbücher
publisherHerbert Stubenrauch / Verlagsbuchhandlung
printrun
editorLutz Mackensen
year1925
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20160608
projectide1da5798
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19.

Die über die Bosheit triumphirende Unschuld das ist: Hirlanda eine gebohrne Herzogin von Britanien 7 ganzer Jahre als eine Dienstmagd unter dem Vieh, nachmalen wieder nach Hof berufen, doch durch Verläumdung ihres Schwagers zum Scheiterhauf verdammt, von ihrem Sohn unbekannter Weiße errettet. Vorgestellt in einer anmuthigen Historie gezogen aus des Herren Renatus Cericius französischer Geschichte, aufs neue übersehen, vermehrt und zum Druck befördert von einem Liebhaber der Historien. Cöln.

 

Die Geschichte nahe verwandt mit der Helena, spielend um 1220 in Bretagne, rührend und einfach erzählt und gut erfunden, vorzüglich denenjenigen armseligen Weibern, welche von ihren Männern so übel mishalten werden, als das herrlichste Beispiel und das fürtrefflichste Muster der Geduld vorgehalten. Der Renatus Cericius, von dem der Titel spricht, ist René Ceriziers oder Cerizerius, ein französischer Jesuit, gebohren zu Nantes 1603, der Innocentiae agnitae Historiam schrieb, in der sich diese Geschichte findet, die er wahrscheinlich aus einem älteren Gedichte eines Bretons genommen.

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