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Die stummen Dinge

Hilda Bergmann: Die stummen Dinge - Kapitel 34
Quellenangabe
authorHilda Bergmann
titleDie stummen Dinge
publisherKrystall-Verlag
yearo.J.
correctorreuters@abc.de
senderAdolf Weishäupl
created20180525
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AN MEINEN VATER

Über alles Scheiden hinweg
und die ewige Ruh',
über alles Leiden hinweg
lächelt dein Augen mir zu.

Dich fühl' ich, wenn der stürmische Drang
nach oben mich reißt.
Dich ahn' ich, wenn verklärter Gesang
die Wege mir weist.

Die Fackel, die im Innersten loht,
sie stammt von dir.
In Freude, Leid, in der irdischen Not
bist du bei mir.

Wenn auch das Herz im Verborgenen weint
ob der trennenden Schranken:
Du bleibst im tiefsten Grund mir vereint,
in den ew'gen Gedanken.

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