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Die sieben Glückseligkeiten

Roland Betsch: Die sieben Glückseligkeiten - Kapitel 20
Quellenangabe
typefiction
booktitleDie sieben Glückseligkeiten
authorRoland Betsch
year1938
firstpub1934
publisherDeutsche Buch-Gemeinschaft
addressBerlin
titleDie sieben Glückseligkeiten
created20160930
sendergerd.bouillon@t-online.de
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Neben mir saß ein Gast, der in der Fremdenliste als Doktor Weiß geführt wurde. Als der Kellner wegging, sprang Doktor Weiß plötzlich in die Höhe, warf seinen Stuhl auf den Boden und donnerte mit wuchtiger Stimme durch den Saal, indem er eine Mauserpistole auf den Tisch richtete, wo das Separatistenkabinett saß: Hände hoch, jeder stelle sich an die Wand. Mit einem Schlag standen vier junge Leute um den Tisch. Die Separatisten sprangen auf und versuchten, zu ihren Waffen zu greifen, aber bevor sie dazu kamen, krachten ein halbes Dutzend Schüsse durch den Saal.

Gedye: The Revolver-Republic      

Ich finde keinen Schlaf, zu viele Gedanken bewegen mich, das Stroh meines Lagers raschelt, es riecht nach Fischen, nach Rauch und nach feuchtem Moos. Das Fenster ist offen, das endlose Band der Stunden zieht vorüber, wir werden älter mit den ziehenden Stunden, nie steht dieses Band still.

Stromerlebnis.

Wir schlafen nicht, die Nacht ist zu groß und weit, alle Tore der Welt stehen offen. Tiere rufen aus dem brütenden Dickicht.

Ich wende den Kopf und sehe Marlenas Augen groß geöffnet. Draußen schlägt eine Wanderlerche. Ihr Gesang steht über den Schatten.

237 Des Anglers Stimme, verhängt vom Mantel der Finsternis.

»Einmal wird jemand kommen und die große Geschichte dieses Stromes schreiben. Kein fließendes Gewässer trug so viel Schicksal zum Meere hinunter.«

»Das Erlebnis, Herr Angler, das große Erlebnis!«

»Mein jüngster Sohn ist Opfer geworden, gestorben für das Ganze, zerschellt am Verrat. Mein zweiter Sohn mußte aus der Heimat flüchten.«

»Am Verrat sagen Sie?«

Endlich das Erlebnis, es wird diesem Menschen nicht leicht, seine Kammern zu öffnen. Er liegt auf dem Rücken, er spricht zur Decke hinauf. Das Mädchen Marlena hat den Kopf ein wenig erhoben, ich höre schwere Atemzüge.

»Der Franzmann im Land, immer wieder der Franzmann im Land. Separatisten, Gesindel mit deutschen Zungen, Menschen ohne Wurzeln, Freibeuter in kranken und schwachen Jahren. Meine Söhne standen in der Abwehr, wir alle standen in der Abwehr.«

»Erzählen Sie mir die Geschichte Ihres ältesten Sohnes Wolf.«

»Er war siebzehn Jahre alt, als hier in der Pfalz der passive Widerstand einsetzte. Sie wissen, daß die Treuen im geheimen alle verbündet waren. Wolf wurde Mitglied eines jener Rollkommandos, die Anschläge auf französische Regiezüge machten. Wenn Sie Aufzeichnungen aus jener Zeit nachlesen, werden Sie finden, daß auf mehrere Züge Dynamitanschläge mit Erfolg ausgeführt wurden. Mein Sohn war einem Sprengkommando zugeteilt. In einer Nacht wurde von ihm in der Nähe von Landau eine Dynamitladung unter der 238 Schienenbettung angebracht. Der Anschlag galt einem Zug aus Straßburg. Die Tat, für die Gesamtheit vollbracht, forderte Opfer. Das Unglück wollte es, daß in jenem Zug ein deutscher Kriegsgefangener aus Frankreich zurückkehrte.«

»Ursulas Vater?«

»Ja, Ursulas Vater. Er wurde verwundet und starb leider an einem tückischen Wundfieber. Mein Sohn wurde verraten, der eigene Nachbar verriet ihn, man fand Dynamit unter seinem Bett. Dem raschen Eingreifen von Bastian Berghaus ist es zu verdanken, daß mein Sohn in letzter Stunde ins Ausland entkam, – denn – es hört sich grauenhaft an – die deutsche Behörde hätte ihn unter dem Druck der Vergeltungsmaßnahmen an Frankreich ausgeliefert. Er fuhr übers Wasser und kam auf die große Obstplantage des Herrn Berghaus nach Kalifornien. Auch die Familie des so tragisch ums Leben gekommenen Ulrichs wanderte nach Kalifornien aus. Was weiter kam, das wissen Sie. Aber ich glaube, Sie sind müde, es ist nicht die Zeit, um düstere Vergangenheit heraufzubeschwören.«

»Wie könnte ich müde sein, Herr Angler, jetzt, da Schicksale vor mir aufsteigen. Meinen Segen über Ihren Sohn Wolf und seine Frau Ursula. Ihr jüngster Sohn – – –«

»– – starb, erst fünfzehn Jahre alt, für seine Heimat. Wollen Sie seine Geschichte hören?«

»Erzählen Sie.«

»Vieles scheiterte am Verrat, auch mein Sohn Bernhard wurde verraten. Ein Kind verriet ihn.«

»Ein Kind?«

»Ja, die Tochter eines Fischers, sie wußte nicht, was sie tat. Mein Sohn half, Flugblätter gegen die Separatisten 239 verbreiten, er wurde ertappt. Separatisten drangen in Speyer in die Druckerei ein und fanden belastendes Material. Es gab viele Verhaftungen, meinem Sohn gelang es, über den Rhein zu flüchten; nachts um zwei Uhr habe ich ihn oberhalb der Rheinhauser Fähre durch die Marokkanerposten hindurchgeschmuggelt und in meinem Dreibord über den Strom ins Badische gebracht. Schlafen Sie?«

»Ich träume nur.«

»Schläft das Mädchen?«

»Ich glaube, das Mädchen schläft.«

»Drüben stand es gut mit ihm, er bekam in Heidelberg bei den Rollkommandos zu tun. Er brachte Geld ins Pfälzische, verstehen Sie das? Er schwamm nachts über den Rhein in die Altwässer, durch eine Kette von Gefahren schlich er hindurch wie ein Wild. Begreifen Sie nur einmal das Ungeheuerliche dieser Tat eines Fünfzehnjährigen. Die Separatisten lauerten, die Marokkaner, die Spahis. Er schwamm über den Rhein, ich wußte es nicht. Einmal wollte er zu Hause bleiben, nur eine einzige Nacht im eigenen Bett schlafen. Das Kind seines Nachbars, von einem Lumpen aufgestachelt, verriet ihn. Ein Mädchen von zehn Jahren, Tochter eines Aalfischers, verriet ihn! Können Sie das zu Ende denken? Ein Knabe kommt unter Gefahr seines Lebens nach Hause, weil er zu Hause schlafen will, weil inmitten der Schrecknisse einer entmenschten Zeit die Unschuld des Knaben in ihm erwacht.«

»Ich – ich – – kann es – – nicht begreifen!«

Was ist mit Marlena? Sie hat sich kauernd hochgerichtet, die Arme sind aufgestützt, der Kopf ruht in den Händen. Ihre Augen starren verstört zu mir herüber. Was ist mit dem Mädchen Marlena?

240 »Das Fischerkind wurde aus dem Haus gejagt, sie mußte fort, man hätte sie vielleicht erschlagen. Mein Sohn und ich, wir flüchteten an den Rhein, einige Separatisten auf unserer Spur. Im Altwasser lag mein Dreibord. Aber es war zu spät, schon waren die Verfolger hinter uns her. Mein Sohn mußte schwimmen, er strebte dem offenen Wasser zu, er schwamm in den freien Rhein hinaus, ich sah ihn gegen den Strom kämpfen und fuhr mit dem Dreibord nach. Im hellen Scheinwerferlicht sehe ich plötzlich einen Separatisten. Er legt den Karabiner an. Ein Schuß – zwei Schuß – –. Hören Sie zu, Buchhändlerfreund?«

»Ich höre. Ein Separatist – – eine Ohreneule – – ein –«

»– – – traf ihn, ich sah ihn versinken, wieder auftauchen und abtreiben. Mit dem Boot kam ich hinterher, noch schwamm er mit Mühe und letzter Kraft, Wasser färbte sich rot, ich zog ihn aus der Flut, ich brachte ihn ins Boot, immer noch fielen Schüsse, wir strebten dem badischen Ufer zu, es war schwer, denn die Schiffbrücke war nahe. Ich trug ihn ans Ufer, er starb. Ein Knabe. Auf meinen Armen trug ich ihn im Morgengrauen über die Schiffbrücke nach Hause. Niemand hielt mich auf, der französische Brückenposten trat zurück, als ich mit meiner trübseligen Last an ihm vorüberschritt. Dann kam ich ins Gefängnis.«

Was ist mit Marlena?

Sie steht steil aufgerichtet, beide Hände hat sie gegen die Schläfen gepreßt, ihre Gestalt ist unheimlich in den Raum geschoben, sie ist nur ein dunkles Gebilde, ein Wesen hinter Vorhängen mit den verwegenen Lichtern ihrer Augen. Mir kommt eine fürchterliche Gewißheit.

241 »Herr Angler – – das Mädchen – – –«

Sie stößt einen Schrei aus und stürzt in sich zusammen. Wie ein Baum unter der Axt, so fällt sie zu Boden.

Der Angler springt vom Lager auf, er müht sich um sie, er zündet eine Kerze an.

»Sie ist wach gewesen und hat zugehört«, sagt er; »es war nichts für ihre Ohren, ich glaube, sie ist ohnmächtig geworden. Bleiben Sie hier, ich will Wasser holen.«

Er nimmt ein Gefäß und geht aus der Hütte.

Ich knie bei Marlena nieder. Sie regt sich und schlägt die Augen auf.

Ihre Stimme ist heiser, sie erstickt fast an ihren Worten.

»Wo ist er? Laß mich fort. Ich selbst – – verstehst du denn nicht – – ich selbst – – habe – – diesen verraten! Verraten – – bist du von Sinnen – – laß mich fort – ich lebe immer noch – – immer noch!«

»Bleibe, er darf das nicht wissen, bei allen Heiligen, er darf es nicht wissen, du mußt diese Nacht hierbleiben.«

»Ich kann nicht, – – ich ersticke – – er kommt, hilf mir, Jesus und Maria, warum hilfst du mir nicht!«

Sie wühlt den Kopf in die alte Decke und wird von einem qualvollen Weinen gepackt.

Der Angler kommt zurück.

»Laßt sie«, sage ich, »es ist schon vorüber. Sie muß schlafen, nichts als schlafen.«

Ich beuge mich zu Marlena nieder und breite die Decke über sie.

»Du mußt ganz still sein, hörst du mich? Keinen Laut mehr, keinen einzigen Laut!«

242 Sie starrt mich an, ihr Gesicht ist blutlos und wie aus Ton, eine Maske im Spiel des Kerzenlichtes.

Sie haucht mir zu: »Ich weiß nicht – ob ich – – noch weiterleben kann.«

»Still. Kein Wort mehr! Schlafen.«

Hütte im Auwald, denke ich verworren; du selbst schläfst und träumst. Fiebergewässer. Hain alter Weiden und Erlen, die Wildrebe wächst hier und der Hopfen. Es schleicht durch Buschwerk und Schlingpflanzen, es fliegt zwischen Schattenstämmen, es schwimmt und rudert schnarrend in Buchten; Fische, Krebse, Aale und Wasserinsekten, Kleinwelt der Monaden, Wiege des Lebens. Zellen, überall Zellen. Alles entsteht aus Zellen, auch Liebe und Haß, auch Verrat und Verworfenheit, Genie und Wahnsinn, Flügelschlag und Flossenbewegung, Hunger und die verkappten Triebe.

»Alles entsteht aus Zellen, Herr Angler.«

Da steht er vor mir, die Nacht verwischt seine Gestalt, er ist nichts als ein Gebilde seiner tragischen Umgebung.

»Wissen Sie jetzt, worauf es ankommt, junger Freund: man muß für etwas Großes leben und für etwas Großes sterben können.«

»Ich fange an, zu verstehen. Für etwas Großes leben und sterben.«

»Kommen Sie aus der Hütte, wir wollen warten, bis das Mädchen schläft; ich muß Ihnen noch etwas zeigen.«

Wir gehen in die Nacht hinaus, wir kommen bis hinüber zum Strom.

Nach einer Weile kehren wir zurück.

»Nun wird sie schlafen«, sagt der Angler und tritt in die Hütte.

243 Das Mädchen Marlena ist fort.

Wir gehen ans offene Fenster und lauschen in die Nacht. Nichts von Marlena. Die Heidelerche singt.

»Es muß eine besondere Bewandtnis mit ihr haben«, sagt der Wächter am Strom. Er schiebt die Käfige beiseite, er kramt und wühlt und scharrt im hintersten Winkel der Hütte. Ich sehe, wie er eine alte Kassette hervorholt und auf den Tisch stellt.

Er will öffnen, aber es fällt ihm etwas ein, er kommt auf mich zu, ich sitze aufrecht und sehe ihn vor mir stehen, sein Gesicht ist düster verwandelt, beide Hände hat er zu Krallen gebogen.

Er preßt die Krallen zusammen, die Arme beben, mit qualvoller Inbrunst scheint er ein unsichtbares Bündel zu schütteln.

»Den Separatisten haben wir den Garaus gemacht, überall in der ganzen Pfalz. Den Auftakt gab die Erschießung der Führer im Wittelsbacher Hof zu Speyer. Ein gewisser Doktor Weiß –! Die übrigen wurden verbrannt und mit Knüppeln erschlagen. Viele entkamen, aber wir haben keinen vergessen. Gewalt hat nur ein kurzes Leben, ein Volk läßt sich auf die Dauer nicht an Ketten legen. Ein Volk braucht Freiheit, nach uralten Naturgesetzen.«

»Und die Kassette dort?«

Er öffnet und holt einen dicken Stoß Papiere hervor, die in blauem Umschlag liegen.

»Das sind meine Aufzeichnungen aus jener Zeit. Es müßte jemand kommen, der sie liest und irgendwie gestaltet, vielleicht sie zu einem Roman des Rheinwaldes verarbeitet.«

»Ihr Sohn Wolf – –«

244 Er reicht mir die Aufzeichnungen; die einzelnen losen Blätter sind numeriert, es sind vierhundertachtunddreißig Seiten.

»Hier geschrieben in dieser Hütte. Es mußte Zeit vergehen, Jahre mußten verstreichen, bevor ich die Aufzeichnungen schreiben konnte. Ich habe eine merkwürdige Zuneigung zu Ihnen, junger Freund. Sie dürfen die Aufzeichnungen lesen, wenn Sie einige Tage in meiner Hütte bleiben.«

»Ich will hier lange Wochen bleiben.«

»Ich verrate Ihnen das Versteck. Dort in der Ecke unterm Holz, unter der Schilfmatte, mit Moos und Erde bedeckt.«

Bedächtig bringt er die Kassette in das Versteck zurück. Die Kerze verlöscht.

Für etwas Großes muß man leben und sterben können.

Es müßte ein Dichter kommen und diese Aufzeichnungen –

Vielleicht könnte ich selbst mithelfen, als Buchhändler, als Verleger – –

Vielleicht ist Wolf Hagen der Dichter, man weiß das nicht. Dichter wissen nichts um ihre Sendung, sie sind es aus sich selbst heraus, von Anbeginn. Es ist furchtbar still um sie. Wie viele Stunden sind verstrichen, wohin ist das ewige Band gewandert?

Der Angler schläft. Wo ist Marlena, das Wild auf der Flucht?

Graue Lichter schleichen in die Hütte, es sind schwache, dünne Lichter, Schatten nur von Lichtern, aufdämmernde Gerippe, hager in ihrer Lichtschwäche.

Ich höre ein Schlurfen und Kratzen, ein trockenes Schleichen und unbeholfenes Umherstrolchen.

Langsam wende ich den Kopf. Die Schildkröte Noah.

Undeutlich sehe ich, wie sie auf mich zukriecht. Nun ist sie 245 vor meinem Lager, der Kopf ist neugierig staunend vorgeschoben, angstvoll alte Augen spähen in den keimenden Tag.

Wir schauen uns an, Noah und ich; lange schauen wir uns an.

Sagenhaft weit sind wir voneinander entfernt.

Noah schlurft weiter, dunkler Trieb treibt das Tier umher.

Einmal lebte Ursula, jetzt ist sie tot.

Mein Erlebnis mit ihr schien mir groß und weltbewegend. Nun wird es kleiner und immer kleiner, es ist, als wolle es aus meinem Herzen gleiten.

Für etwas Großes leben und sterben können.

Wieviel große Pläne haben in den letzten Tagen meine Stirn gestreift. Die Geschichte des Anglers, die Geschichte dieses ewigen Stromes. Riesenhafte Kulturen von Maulbeerbäumen, Bekämpfung von Obstschädlingen, eine gewaltige Aufzucht von Weinbergschnecken.

Ich liebte Ursula – – tot. Aber hier in der Tiefe meiner Brust – – ach, in dieser Stunde will sie zu einem Nebel zerrinnen.

Ein Hexenstrumpf, sonst nichts. Aber das Große, das Lebendige, das Weltbewegende, das uns alle angeht – – –

Wind ist aufgekommen, die Stunden sind ruhelos.

Ganz in der Ferne liegt ein gedämpftes Brausen in der Nacht, die Luft ist erfüllt von dieser schwingenden singenden Melancholie. Ich weiß, das ist der Rhein, der ohne Schlaf ist und an mir vorüberzieht.

Ich lausche auf das Brausen, es kommt wie aus einer Kirche.

– – Als ich erwache, ist heller Tag.

Ich schaue nach meinem Wildnisfreund.

246 Das Lager ist leer. Der Fährmann ist fort.

Vielleicht ist diese Nacht nie gewesen. Sie war ein Traum aus Wasser und Sumpf, ein Schaumgebilde, ein wirrer Gedankenschwarm, ein Gestöber krauser Vorstellungen jenseits unseres Willens. –

– Ich will heute nacht zu den Aalfischern gehen. Der Sommer kommt, es ist die Zeit der wandernden Aale. In mondlosen Nächten gehen sie auf ihre gespenstische Hochzeitsfahrt.

Gott schaut zu und lächelt.

Wir haben sinkendes Licht, die Zeit ist günstig, ich will heute nacht zu den Aalfischern gehen.

Einmal lebte Ursula, jetzt ist sie tot.

Gott schaut zu und lächelt. 247

 


 

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