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Die Schwestern Rondoli

Guy de Maupassant: Die Schwestern Rondoli - Kapitel 6
Quellenangabe
typenovelette
authorGuy de Maupassant
titleDie Schwestern Rondoli
seriesGesammelte Werke
volume2
publisherEgon Fleischel & Co.
translatorGeorg Freiherr von Ompteda
year1911
firstpub1911
senderwww.gaga.net
created20051214
projectid28a807f6
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Onkel Sosthène

Mein Onkel Sosthène war Freidenker, und zwar wie es deren viele giebt, nämlich aus Dummheit. Manche sind religiös aus dem gleichen Grunde. Der bloße Anblick eines Priesters setzte ihn in ganz absonderliche Wut. Er ballte die Faust gegen ihn, legte die Hände wie Hörner an den Kopf und faßte hinter seinem Rücken Eisen an – schon ein Zeichen von Gläubigkeit, nämlich des Glaubens an den bösen Blick. Jedenfalls wenn es sich einmal um übernatürliche Dinge handelt, dann muß man entweder alles glauben oder nichts. Mich, der ich auch Freidenker bin, das heißt ein Gegner aller Dogmen, die nur die Furcht vor dem Tode erfunden hat, mich ärgern die Kirchen nicht weiter, mögen sie nun römisch- oder griechischkatholisch, apostolisch, buddhistisch, jüdisch, mohamedanisch sein. Und dann habe ich einen Standpunkt, von dem aus ich sie erklären kann. Jede Kirche bedeutet eine Huldigung dem Unbekannten. Je weiter uns nun das Denken führt, desto weniger giebt es Unbekanntes, desto mehr Kirchen fallen. Aber statt eines Räucherfasses würde ich Fernrohre, Mikroskope und elektrische Maschinen hineinstellen.

Mein Onkel und ich hatten fast in allem verschiedene Ansichten. Er war »Patriot«. Ich bin es nicht, denn auch der Patriotismus ist eine Religion. Er ist das Ei, aus dem der Krieg schlüpft.

Mein Onkel war Freimaurer. – Ich halte die Freimaurerei für alberner als den alten Glauben. Wenn schon überhaupt eine Religion nötig ist, hätte ich an der alten genug.

Diese dummen Tröpfe äffen nur den Geistlichen nach. Statt eines Kreuzes ist ein Winkelmaß ihr Symbol. Kirchen haben sie gerade so gut, nennen sie nur Logen, mit einer ganzen Menge Kultus der verschiedensten Art: schottischer Ritus, französischer Ritus, Grand-Orient, kurz eine ganze Reihe von Kindereien, zum Totlachen.

Und was wollen sie denn? Sich gegenseitig unterstützen, indem sie einander die Handflächen krabbeln. Darin sehe ich nichts Böses. Sie haben einfach die christliche Regel: »helfet einander« in die Praxis umgesetzt. Der einzige Unterschied besteht im Krabbeln. Aber ist es der Mühe wert solche Geschichten zu machen, um einem armen Deubel 'n paar Groschen zu pumpen? Die Frommen, denen Almosen und Hülfe Pflicht sind und Beruf, setzen an die Spitze ihrer Sendschreiben die drei Buchstaben I. M. I. Die Freimaurer unter ihren Namen drei Punkte. Das kommt gehuppt wie gesprungen, wie man zu sagen pflegt.

Mein Onkel antwortete mir immer:

– Wir wollen ja gerade der Religion eine Religion entgegenstellen. Aus dem Freidenkertum schmieden wir die Waffe gegen den Klerikalismus. Die Freimauererei ist der vorgeschobene Posten, der alle Gottheitsstürmer vereinigt.

Ich antwortete:

– Aber guter Onkel (eigentlich wollte ich sagen »alter Esel«) das werfe ich euch ja gerade vor. Statt zu zerstören, organisiert ihr die Konkurrenz. Damit drückt ihr nur die Preise. Und dann noch: wenn ihr nur Freidenker aufnähmet, ließe ich's noch gelten, aber ihr nehmt jeden. Ihr habt eine Menge Katholiken, sogar Führer. Pius IX. gehörte zu euch, ehe er Papst wurde. Wenn Du eine dergestalt zusammengesetzte Gesellschaft einen vorgeschobenen Posten gegen den Klerikalismus nennst, dann finde ich euren vorgeschobenen Posten mehr als schwach.

Da fügte mein Onkel augenzwinkernd hinzu:

– Unsere wirkliche Thätigkeit, unsere fruchtbarste, liegt auf dem Gebiete der Politik. Wir untergraben dauernd und sicher das monarchische Prinzip.

Da platzte ich los:

– Ja allerdings, ihr seid gerissen! Wenn Du mir sagst, daß die Freimauererei ein Wahlbureau ist – gut. Daß sie das Instrument abgiebt, um für Wahlkandidaten aller Schattierungen einzutreten – leugne ich nicht; daß sie die guten Leute nur zum Narren halten soll und sie zur Wahlurne treiben wie Soldaten in's Feuer – einverstanden, daß sie nützlich, selbst unentbehrlich ist für politischen Ehrgeiz, weil sie aus jedem ihrer Mitglieder einen Wahlagenten macht, – so gebe ich zu: »das ist sonnenklar!« Aber wenn Du behauptest, daß sie das monarchische Prinzip untergraben soll, – da lache ich Dir geradezu in's Gesicht.

Sieh Dir doch mal diese ausgebreitete geheimnisvolle, demokratische Vereinigung an: in Frankreich zur Zeit des Kaiserreichs war der Prinz Napoleon ihr Großmeister, in Deutschland der Kronprinz, in Rußland der Bruder des Zaren. König Humbert und der Prinz von Wales sind Mitglieder und alle gekrönten Häupter der Erde dazu.

Da flüsterte mir mein Onkel in's Ohr:

– Das ist richtig, aber alle diese Fürsten dienen, ohne es zu ahnen, unseren Zwecken.

– Das beruht auf Gegenseitigkeit, nicht wahr?

Und im stillen sagte ich mir: »Ihr Dummköpfe!«

Man mußte es nur erleben, wenn mein Onkel einen Freimaurer zu Tisch eingeladen hatte. Wenn sie sich begrüßten, berührten sie einander die Hand mit mysteriöser Miene – fürchterlich komisch. Man sah, daß sie eine ganze Reihe von geheimen Berührungen erledigten. Wenn ich meinen Onkel so recht ärgern wollte, so brauchte ich ihn nur daran zu erinnern, daß auch die Hunde eine ganz freimaurerische Art haben, Bekanntschaft zu machen.

Dann zog sich mein Onkel mit seinem Freunde in eine Ecke zurück, als hätten sie sich die schwierigsten Dinge anzuvertrauen. Bei Tisch saßen sie einander gegenüber, blickten sich auf ganz eigene Art und Weise an und tranken einander mit einem Augenblinzeln zu, als wollten sie fortwährend sagen:

»Wir sind welche, was?«

Wenn man sich nun überlegt, daß es auf der Erde Millionen Leute giebt, die sich mit solchem Firlefanz abgeben! Da möchte ich eher noch Jesuit sein.

Nun gab es in unserer Stadt einen alten Jesuiten, der auf meinen Onkel wirkte wie das rote Tuch auf den Stier. Er brummte jedes Mal, wenn er ihm begegnete oder ihn auch nur von weitem sah: »Du Lumpenkerl!« Dann nahm er mich beim Arm und gestand mir:

– Paß mal auf, der Kerl wird mir noch mal was anthun, heute oder morgen. Ich fühle es!

Mein Onkel behielt Recht. Und – durch meine Schuld ging das folgendermaßen zu.

Es war gegen Ostern. Da verfiel mein Onkel auf den Gedanken, am Charfreitag, statt zu fasten, ein Diner zu veranstalten; aber ein richtiges Diner mit allen Fleischspeisen. Ich sträubte mich und sagte:

– Ich werde den Tag fasten wie immer, aber bei mir zu Hause ganz allein für mich. Deine Kundgebung hat doch gar keinen Zweck? Wozu? Weshalb stört Dich denn das, wenn es Leute giebt, die kein Fleisch essen?

Aber mein Onkel blieb dabei. Er lud drei Freunde in das erste Restaurant der Stadt ein, und da er bezahlte, weigerte ich mich nicht mehr mitzuthun.

Um vier Uhr setzten wir uns im Café Penelope, dem besuchtesten Lokale, an einen Tisch, wo man uns so recht sehen konnte. Und Onkel Sosthène verkündete mit lauter Stimme unser Menü!

Um zehn saßen wir noch, und hatten zu fünfen bereits achtzehn Flaschen feinster Weine und vier Flaschen Sekt geleert. Da schlug mein Onkel seinen Hauptwitz vor: »Die Erzbischofstour« wie er es nannte. Jeder stellte vor sich in einer Linie sechs kleine Gläser auf, die mit verschiedenen Schnäpsen gefüllt wurden. Die mußte nun, während einer von uns bis zwanzig zählte, jeder der Reihe nach austrinken. Das war blödsinnig, aber mein Onkel fand das »kolossal witzig«.

Um elf Uhr war er trunken wie 'ne Unke. Er mußte nach Haus gefahren und zu Bett geschafft werden. Es ließ sich voraussehen, daß seine antiklerikale Kundgebung sich in eine fürchterliche Verdauungsstörung verwandeln würde.

Als ich nach Haus kam – übrigens war ich selbst betrunken, was sich in einer riesig heiteren Stimmung äußerte, verfiel ich auf einen ganz machiavellistischen Gedanken.

Ich brachte meine Cravatte in Ordnung, nahm eine verzweifelte Miene an, lief zum alten Jesuiten und klingelte wie besessen. Er war taub und ließ mich warten. Aber da ich so an der Thür rüttelte, daß beinahe das ganze Haus zitterte, erschien er endlich in einer Schlafmütze am Fenster und fragte:

– Wünscht jemand etwas von mir?

Ich rief:

– Schnell, schnell, ehrwürdiger Vater, öffnen Sie. Ein verzweifelnder Kranker bittet um Ihren geistlichen Beistand!

Der arme Mann zog sofort eine Hose an und kam ohne Rock herab. Ich erzählte ihm mit stockendem Atem, meinem Onkel, dem Freidenker, wäre plötzlich sehr unwohl geworden. Offenbar sei eine schwere Krankheit im Anzuge. Fürchterliche Todesangst hätte ihn gepackt und er verlangte nun nach ihm, ihn zu sehen, mit ihm zu reden, seinen Rat zu hören, den Lehren der Kirche näher zu treten und ohne Zweifel zu beichten, das Abendmahl zu nehmen, um im Frieden mit sich selbst den letzten schweren Gang zu thun.

Und ich fügte in kritischem Tone hinzu:

– Er wünscht es. Wenn's ihm nichts hilft, wird's ihm jedenfalls nichts schaden.

Der alte Jesuit antwortete ganz verstört, zitternd vor Freude:

– Warten Sie einen Augenblick mein Sohn, ich komme.

Aber ich fügte hinzu:

– Ich bitte um Verzeihung, ehrwürdiger Vater, aber ich kann Sie nicht begleiten, meine Überzeugung gestattet es mir nicht. Ich hatte es sogar abgelehnt Sie zu holen. So muß ich Sie auch bitten, nichts davon verlauten zu lassen, daß ich Sie gerufen habe, sondern vielleicht zu sagen, daß eine »Offenbarung« Ihnen die Erkrankung meines Onkels gezeigt.

Der gute Mann ging darauf ein und entfernte sich eiligen Schrittes, um an der Thür meines Onkels zu klingeln. Das Mädchen, das den Kranken pflegte, öffnete bald, und ich sah den schwarzen Priesterrock in der Freidenkerischen Veste verschwinden.

Ich versteckte mich in der Nähe unter einem Thorweg, um den Erfolg abzuwarten. Wäre mein Onkel wohl gewesen, so hätte er den Jesuiten totgeschlagen, aber ich wußte, daß er kein Glied rühren konnte und ich malte mir mit unbändiger Freude die unglaubliche Szene aus, die sich zwischen den beiden Gegenfüßlern abspielen mußte. Welch ein Kampf! Welche Auseinandersetzungen! Welches Entsetzen! Welch Aufeinanderplatzen! Und wie würde wohl das Ende sein!

Ich mußte, ganz allein wie ich war, dennoch zum Bersten lachen und sagte mir fortwährend im stillen: »Das giebt aber 'n Ulk, das giebt 'n Ulk!«

Aber es war kalt und ich fand, daß der Jesuit recht lange ausblieb. Ich erklärte es mir dadurch, daß sie offenbar mit einander Abrechnung hielten.

Eine Stunde verstrich, dann zwei, drei. Der ehrwürdige Vater kehrte nicht zurück. Was konnte nur passiert sein? War mein Onkel etwa bei seinem Anblick vor Schreck gestorben? Oder hatte er den Schwarzrock getötet? Oder hatten sie einander aufgefressen? Letztere Vermutung schien allerdings sehr unwahrscheinlich, denn mein Onkel war in diesem Augenblick offenbar nicht im Stande, auch nur noch ein Gramm Nahrung zu sich zu nehmen. Es wurde Tag.

Mir war doch etwas ängstlich zu Mute und ich wagte nicht zum Onkel hineinzugehen. Da fiel mir ein, daß ein Freund von mir gerade gegenüber wohnte. Zu dem ging ich und erzählte ihm die Geschichte. Er war natürlich sehr erstaunt, mußte lachen, und ich legte mich an seinem Fenster auf die Lauer.

Um neun Uhr löste er mich ab und ich schlief ein wenig. Um zwei Uhr nahm ich wieder seine Stelle ein. Wir waren riesig aufgeregt.

Um sechs Uhr kam der Jesuit endlich heraus, ruhig, zufrieden, und wir folgten ihm mit den Augen, wie er sich langsam entfernte.

Nun klingelte ich zaghaft und beschämt an der Thür meines Onkels. Das Mädchen machte auf. Ich wagte nicht sie zu befragen und ging hinauf, ohne ein Wort zu reden.

Onkel Sosthène lag bleich und abgezehrt, ohne Kraft, mit erloschenem Auge und schlaffen Armen in seinem Bett. An der Bettgardine fand ich ein kleines Heiligenbild mit einer Nadel festgesteckt.

Es roch nach Krankenzimmer.

Ich sprach:

– Nun, lieber Onkel, Du liegst ja noch zu Bett? Geht es denn nicht besser?

Mit matter Stimme gab er zurück:

– Ach mein guter Junge, ich war sehr krank. Ich wäre beinahe gestorben.

– Wieso denn, Onkel?

– Ich weiß nicht! Es ist ganz sonderbar. Aber am sonderbarsten ist's doch, daß der Jesuitenvater, der eben fortgegangen ist, Du weißt, der brave Mann, den ich nicht leiden konnte, kurzum, daß der durch ein »Gesicht« von meinem Zustande in Kenntnis gesetzt worden und zu mir gekommen ist.

Mich überkam die fürchterlichste Lachlust:

– Ach wirklich?

– Ja, er ist gekommen. Er hat eine Stimme vernommen, die ihm gesagt hat, er solle zu mir kommen, ich läge im Sterben. Es muß eine Offenbarung gewesen sein.

Ich that, als ob ich niesen müßte, um nicht geradezu herauszuplatzen. Am liebsten hätte ich mich am Boden gewälzt.

Nach einer Minute sagte ich entrüstet, obwohl mir das Lachen immerfort um die Mundwinkel zuckte:

– Und Du hast ihn angenommen, lieber Onkel, Du? Ein Freidenker? Ein Freimaurer? Du hast ihn nicht an die Luft gesetzt?

Er schien verlegen zu sein und stotterte:

– Hör mal, es war so unbegreiflich, wie eine göttliche Fügung. Und dann hat er mir von meinem Vater gesprochen. Er hat früher meinen Vater gekannt.

– Deinen Vater, lieber Onkel?

– Ja, er scheint meinen Vater gekannt zu haben.

– Aber das ist doch kein Grund um den Besuch eines Jesuiten zu empfangen?

– Das weiß ich wohl, aber ich war krank, sehr krank! Und er hat mich mit großer Aufopferung die ganze Nacht gepflegt. Er machte seine Sache wundervoll. Er allein hat mir das Leben gerettet. Die Leute haben so 'n bißchen ärztliche Kenntnisse.

– Ach er hat Dich die ganze Nacht gepflegt? Aber Du hast mir doch eben gesagt, daß er Dich kaum verlassen hat.

– Ja, das ist wahr. Da er so gut gegen mich gewesen ist, so habe ich ihn zum Frühstück dabehalten. Da an dem kleinen Tisch neben meinem Bett hat er gegessen, während ich eine Tasse Thee trank.

– Und ... hat er gefastet?

Mein Onkel schien verletzt, als ob ich eine große Taktlosigkeit begangen hätte und fügte hinzu:

– Scherze nicht, Gaston. Es giebt Scherze die übel angebracht sind. Dieser Mann ist in diesem Falle liebevoller gegen mich gewesen, als irgend ein Verwandter. Ich wünsche, daß man seine Überzeugung achte.

Jetzt war ich niedergeschmettert. Dennoch antwortete ich:

– Schön, lieber Onkel. Und was habt ihr nach dem Frühstück angefangen?

– Wir haben eine Partie Karten gespielt. Dann hat er sein Brevier gelesen, während ich ein kleines Buch durchblätterte, das er bei sich hatte. Es ist gar nicht übel geschrieben.

– Ein frommes Buch, lieber Onkel?

– Ja und nein, oder vielmehr nein. Es ist die Geschichte ihrer Mission in Centralafrika. Es ist mehr eine Reise- und Abenteuer-Beschreibung. Die Männer haben Großartiges geleistet.

Ich fand, daß die Sache anfing eine böse Wendung zu nehmen und stand auf:

– Na da lebe wohl, lieber Onkel, ich sehe schon, daß Du der Freimaurerei zu Gunsten der Religion abtrünnig wirst. Du bist ein Überläufer!

Er wurde wieder etwas verlegen und murmelte:

– Aber die Religion ist so 'ne Art von Freimaurertum.

Ich fragte:

– Wann kommt denn Dein Jesuit wieder?

Mein Onkel stotterte:

– Ja ... ich weiß nicht ... vielleicht morgen ... sicher ist's nicht.

Ganz betrübt ging ich davon.

Mein Ulk ist dumm abgelaufen. Mein Onkel ist völlig bekehrt. Bis jetzt war mir's einerlei. Kirchlich oder Freimaurerisch – für mich ist's gebacken wie gebraten. Aber das Dumme an der Sache ist nur: er hat schon sein Testament gemacht – jawohl sein Testament, und hat mich enterbt zu Gunsten des Jesuitenpaters.

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