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Die Schwestern

Georg Ebers: Die Schwestern - Kapitel 3
Quellenangabe
typefiction
authorGeorg Ebers
titleDie Schwestern
publisherDeutsche Verlags-Anstalt
seriesGeorg Ebers - Ausgewählte Werke
volumeVierter Band
year1893
firstpub1880
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20081021
projectid5c81e946
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Erstes Kapitel

An den großen und stattlichen Quaderbau des griechischen Serapistempels und die ihm benachbarten kleineren Heiligtümer des Asklepius, Anubis und der Astarte im Wüstengebiet der Totenstadt von Memphis schließt sich wie eine Schar von Bettelkindern, die ein geschmückter König an der Hand führt, eine Reihe von langen, niedrigen Häusern aus ungebrannten Ziegeln.

Je heller und glänzender die glatten gelben Sandsteinwände des Tempels in der Morgensonne leuchten, desto unscheinbarer und struppiger nehmen sich seine grauen Nebenbauten aus. Wenn der Wind sie umweht und die Strahlen der Sonne sie treffen, werden sie von Staub umflogen wie trockene Wege, die ein Windhauch streift. Selbst die Innenräume, die sie enthalten, sind ungetüncht, und da die Nilziegel, die die Wände bilden, mit geschnittenem Stroh vermischt sind, das überall mit kleinen, harten Spitzen aus den Mauern hervorragt, so ist es ebensowenig erfreulich für die Hand, sie zu berühren, wie für das Auge, sie zu betrachten.

Als sie vor Zeiten zwischen dem eigentlichen Tempel und der ihn umgebenden Umfassungsmauer, die mit ihrer Ostseite den Akazienhain des Serapis in zwei Hälften zerschneidet, erbaut worden waren, verbarg sie die Hinterwand eines Säulenganges an der Ostseite des großen Vorhofes dem Blicke der Besucher des Heiligtums, jetzt aber ist ein Stück der Kolonnade zusammengestürzt, und man übersieht durch diese Bresche einen Teil der Ziegelbauten und mehrere dem Tempel zugewandte Türen und Fenster oder besser eine Reihe von kunstlosen Öffnungen zur Ausschau und zum Eintritt. Wo sich Türen befinden, sieht man keine Fenster, und wo Fenster die Wand durchbrechen, fehlen die Türen, und doch ist keines der Gemächer dieses lang hingestreckten, schmalen und einstöckigen Gebäudes mit dem anderen verbunden.

Durch die Bresche im Säulengange führt ein schmaler, viel betretener, mit grauem Staub bestreuter Pfad über Geröll und an Steinen und Säulenstücken vorbei, die für einen Neubau bestimmt sind, der nur in der Nacht geruht zu haben scheint; denn Brecheisen und Hebel liegen auf und neben den Werkstücken. Dieser Weg leitet zu dem grauen Hause und endet bei einer kleinen verschlossenen Holztür, die so roh gezimmert ist und so schlecht in den Angeln hängt, daß sich zwischen ihr und der Schwelle, die den Boden nur wenige Finger breit überragt, eine hübsche graue Katze mit gesenktem Kopf und die Erde fegend durchdrängen kann.

Sobald das geschmeidige Tier sich wieder auf die Füße gestellt hat, glättet und säubert es das glänzende Fell, krümmt den Nacken und blickt mit den grünen, funkelnden Augen nach dem Hause hin, das es eben verließ, und hinter dem in diesem Augenblick die Morgensonne hervortritt. Geblendet von dem hellen Lichte, wendet es sich um und steigt mit vorsichtigen, unhörbaren Schritten in den Tempelhof.

Das Gemach, aus dem die Katze heraustrat, ist klein und gar spärlich ausgestattet; ja es würde völlig dunkel sein, wenn sein durchlöchertes Dach und die Spalten in der Tür dem Lichte nicht Einlaß in den bescheidensten aller Räume gewährten.

An seinen rauhen grauen Wänden steht nichts als eine hölzerne Kiste und neben ihr auf dem Boden ein paar irdene Becken, eine Wasserflasche aus porösem Ton, ein hölzerner Becher und ein zierlich gearbeiteter Krug von echtem, glänzendem Golde, der sich in seiner ärmlichen Umgebung gar sonderbar ausnimmt. Im äußersten Hintergrunde sieht man außerdem zwei Matten von Bastgeflecht, die man über einige Schafwolle breitete. Das sind die Betten der beiden Bewohnerinnen dieses Gemaches, von denen die eine auf einem kleinen Schemel von Palmenstäben sitzt und sich gähnend das lange, glänzend braune Haar zu ordnen beginnt. Sie zeigt sich nicht sonderlich geschickt, aber noch weniger geduldig bei dieser keineswegs leichten Arbeit und wirft, als sich den Zähnen von Horn ein neuer Widerstand bietet, den Kamm auf das Lager. Sie hat den letzteren weder eilig noch kräftig durch den Hauptschmuck geführt, und doch schließt sie die Augen so fest und drückt die kleinen schneeweißen Zähne so tief in die feuchte, jugendrote Unterlippe, daß man denken könnte, sie habe sich schmerzlich weh getan.

Jetzt läßt sich außerhalb der Türe ein schlürfender Schritt vernehmen, und schnell schlägt sie die großen, erstaunt in die Welt hineinschauenden, goldbraunen Augen auf, ihr Mund lächelt, und ihr ganzes Wesen hat sich in einem einzigen Augenblicke so freundlich verändert wie das Aussehen eines Schmetterlings, der aus dem Schatten in die Sonne stiegt, die sich nun in dem schillernden Staub seiner Flügel spiegelt.

Eine Hand schlägt eilig und so hart an die lose in den Angeln hängende Tür, daß sie zittert, und gleich darauf wird durch die Öffnung über der Schwelle, durch die die Katze den Ausgang gefunden, ein hölzernes Brett geschoben, auf dem ein dünnes, rundes Brot liegt und ein irdenes Schälchen mit einigem Olivenöl steht. Es ist nicht mehr, als etwa in der halben Schale eines Hühnereies Platz finden würde, aber es scheint frisch zu sein und glänzt in goldiger Reinheit. Das Mädchen hat sich der Tür genähert, das Brett zu sich herangezogen und ruft, sobald es das Brot mit den Augen gemessen, halb klagend, halb vorwurfsvoll:

»So wenig! Ist das für uns beide?«

Bei dieser Frage haben ihre heiteren Züge wiederum schnell den Ausdruck gewechselt und ihre hellen Augen schauen so trostlos nach der Tür, als sei draußen die Morgensonne erloschen, und doch ist das, was sie kränkte, nur die Kleinheit des Brotes, das freilich kaum groß genug ist, um den Hunger nur eines jungen Menschenkindes zu stillen. Aber es sollten sich zwei darein teilen, und was in dem einen Leben ein elendes Nichts ist, das kann in dem anderen gewichtig erscheinen und von schwerer Bedeutung.

Die vorwurfsvollen Worte der Klagenden haben ihren Weg durch die Tür gefunden, und die Alte, die das Brett über die Schwelle geschoben, ruft ihr schnell, doch nicht unfreundlich zu:

»Es gibt heute nicht mehr, Irene.«

»Aber das ist schändlich!« entgegnete das Mädchen mit Tränen im Auge. »Von Tag zu Tag wird das Brötchen kleiner, und wenn wir Sperlinge wären, wir würden kaum davon satt! Du weißt, was uns zukommt, und wir werden nicht aufhören zu klagen und uns zu beschweren. Serapion soll uns eine neue Bittschrift aufsetzen, und wenn der König erfährt, wie schmählich man uns behandelt –«

»Ja, wenn er's erfährt,« unterbrach sie die Alte. »Aber viele Winde blasen an das Wort des Armen, bevor es zum Ohre des Königs gelangt. Ich wüßte kürzere Wege für dich und deine Schwester, wenn euch das Hungern so arg mißfällt. Wer so aussieht wie sie und wie du, mein Irenchen, der braucht nicht zu darben!«

»Und wie seh' ich denn aus?« fragte das Mädchen, und ein Sonnenstrahl schien wieder ihr hübsches Antlitz zu streifen.

»Gerade so,« klang es lachend zurück, »daß du dich neben deiner Schwester immerhin zeigen darfst, und gestern beim Aufzuge schaute auch der große Römer an der Seite der Königin ebenso oft nach der wie nach Kleopatra selbst. Wärst du mit dabei gewesen, so hätte er gar keinen Blick für die Fürstin übrig gehabt; denn hübsch siehst du aus, daß du's weißt. Solch ein Wort ist mancher noch lieber als Brot; im übrigen hast du ja einen Spiegel; da sieh hinein, wenn dich hungert!«

Der schlürfende Schritt der Alten verhallte, das Mädchen aber griff nach dem goldenen Kruge, öffnete die Tür ein wenig, ließ das Tageslicht auf ihn fallen und spiegelte sich in der blanken Fläche. Aber auf der Rundung des kostbaren Gefäßes verzog sich das Bild ihrer Züge, und munter blies sie mit spitzem Munde auf das unschöne Zerrbild vor ihren Augen, so daß es sich durch den feuchten Hauch ihres Atems verschleierte. Dann stellte sie den Krug lächelnd zu Boden, näherte sich der Kiste, entnahm ihr einen kleinen Metallspiegel, sah frisch hinein und wieder hinein, ordnete ihm gegenüber das glänzende Haar bald so und bald so, und wollte ihn eben aus der Hand legen, als sie sich eines Veilchenstraußes erinnerte, den sie schon beim Erwachen bemerkt hatte und den ihre Schwester gestern mit den Stielen in ein Schälchen voll Wasser gelegt haben mußte. Ohne Zaudern nahm sie die leis duftenden Blumen, trocknete ihre grünen Stengel mit dem Kleide, erhob den Spiegel noch einmal und steckte sie in die Haare.

Wie hell ihr jetzt wieder die Augen leuchteten, wie fröhlich sie nach dem Brote griff!

Und welche glänzenden Bilder stellten sich ihr vor die junge Seele, als sie ein Stück nach dem anderen brach, mit dem frischen Olivenöl flüchtig benetzte und schnell verzehrte! Sie hatte einmal beim Neujahrsfeste in das Zelt des Königs geschaut und dort Männer und Frauen gesehen, die beim Schmause auf purpurnen Polstern lagen. Jetzt träumte sie sich an die mit kostbarem Geschirr bedeckte Tafel, ließ sich im Geiste von bekränzten Knaben bedienen, hörte die Lieder der Flöten- und Harfenspieler und – ach, sie war ja ein halbes Kind und dabei so jugendlich hungrig – und nahm sich im Geiste die saftigsten und süßesten Leckerbissen von lauter goldenen Schüsseln und aß sich satt, so recht von Herzen satt, bis das letzte Stückchen Brot und der letzte Tropfen Öl verbraucht waren.

Sobald ihre Hand auf dem leeren Brette nichts mehr fand, verwehte plötzlich der Traum, und überrascht und mit Schrecken schaute sie in das trockene Ölgefäßchen und auf die Stelle hin, wo vor kurzem das Brot gelegen.

»Ach,« seufzte sie aus tiefster Brust, kehrte das Brett noch einmal um, als sei es möglich, auf seiner Rückseite ein neues Brot und neues Öl zu finden, schüttelte enttäuscht den Kopf und sah bedenklich in den Schoß; – aber nur wenige Augenblicke; denn nun öffnete sich die Tür des Gemaches, und herein trat die schlanke Gestalt ihrer Schwester Klea, deren karges Mahl sie träumend verzehrt hatte, während jene für sie die halbe Nacht hindurch genäht und dann vor Sonnenaufgang ausgegangen war, um aus dem Sonnenbrunnen Wasser für das Morgenopfer am Altar des Serapis zu tragen. Die Heimgekehrte grüßte die andere mit einem stummen, aber freundlichen Wink. Sie schien zu erschöpft, um zu reden, trocknete die perlende Stirn mit dem Schleier, der ihr Hinterhaupt bedeckte, und setzte sich auf den Deckel der Kiste.

Irene sah zunächst nur auf das leere Brett und bedachte, ob sie ihre Schuld eingestehen und die Ermüdete um Verzeihung bitten, oder – und das war ihr oft gelungen – die Zurechtweisung, die sie verdient hatte, durch einen Scherz von sich ablenken solle. Das letztere erschien ihr leichter, und darum wählte sie es. Rasch, aber doch nicht ganz unbefangen, trat sie auf die Schwester zu und sagte mit komischem Ernste:

»Schau nur her, Klea, merkst du mir nichts an? Ich muß aussehen wie ein Krokodil, das ein ganzes Nilpferd verspeiste, oder wie die heilige Schlange, nachdem sie ein Kaninchen verschluckt hat. Denke nur, als ich mein Brot aß, kam mir unversehens auch deines zwischen die Zähne, nun aber will ich...«

Die also Angeredete warf einen Blick auf das leere Brett und unterbrach ihre Schwester mit dem leisen Rufe: »Ich war so hungrig!«

Es klang kein Vorwurf aus diesen Worten, aber tiefe Erschöpfung, und als die junge Übeltäterin nun den Blick auf die Heimgekehrte richtete und sie matt und in sich zusammengesunken dasitzen und das ihr angetane Anrecht ohne ein Wort der Entgegnung tragen sah, da erfaßte Mitgefühl und Trauer ihr leicht bewegtes Herz. Laut aufweinend warf sie sich vor der Schwester nieder, umfaßte ihr die Knie und rief, von Schluchzen oft unterbrochen:

»Ach, Klea, arme Klea, was hab' ich dir wieder getan! Gewiß, ich wollt' dich nicht kränken. Ich weiß selbst nicht, wie das so kam. Aber wozu mich's hier drinnen treibt, das tu' ich, das muß ich tun, und ich weiß immer erst, wenn es geschehen ist, ob es recht oder unrecht war. Für mich hast du gewacht und dich geplagt, und ich schlechtes Mädchen mußte dir's so vergelten! Aber du sollst nicht hungern, du sollst, nein, du sollst nicht!«

»Laß nur, laß!« sagte die andere und strich der Schwester liebevoll über das braune Haar. Dabei stieß ihre Hand auf die Veilchen in den glänzenden Locken.

Ihre Lippen zuckten, und ihr müder Blick belebte sich, als er den Blumen begegnete und das leere Schälchen streifte, in das sie sie gestern sorgsam gelegt hatte.

Irene bemerkte sogleich die Veränderung in den Zügen der Schwester, und weil sie glaubte, daß sie nur über den hübschen Schmuck überrascht sei, fragte sie heiter:

»Gefall' ich dir mit den Blumen?«

Kleas Hand war schon ausgestreckt, um die Veilchen aus dem braunen Haar der immer noch zu ihren Füßen Knienden zu lösen – darauf aber ließ sie den Arm sinken und sagte lauter und entschiedener als bisher, mit einer für ein Mädchen überraschend, ja fast männlich tiefen und doch wohllautenden Stimme:

»Der Strauß gehört mir, aber behalte ihn nur, bis er um Mittag verwelkt ist, dann gib ihn mir wieder.«

»Er gehört dir?« wiederholte die andere und erhob die großen Augen verwundert zu der Schwester, deren Eigentum bis zu dieser Stunde auch das ihre gewesen war. »Aber ich nahm doch immer die Blumen, die du heimbrachtest; was ist an diesen Besonderes?«

»Es sind nur Veilchen, wie alle Veilchen,« entgegnete Klea tief errötend, »aber die Königin hat sie getragen.«

»Die Königin!« rief ihre Schwester, sprang von der Erde auf und klatschte erstaunt in die Hände. »Sie gab dir Blumen? Und das erzählst du mir erst jetzt? Freilich, du hast gestern, als du vom Aufzuge heimkamst, nur nach meinem Fuße gefragt, und ob meine Kleider auch ganz wären, und dann kein Sterbenswörtchen weiter mit mir geredet. Bekamst du den Strauß von Kleopatra selbst?«

»Wie sollt' ich!« versetzte Klea. »Einer ihrer Begleiter warf ihn mir zu; aber laß das! Bitte, reich mir die Flasche! Mein Mund ist trocken, und ich kann kaum reden vor Durst.«

Bei diesen Worten hatte wiederum flammendes Rot ihre Wangen übergössen, aber Irene bemerkte dies nicht; denn froh, ihr Anrecht durch eine Dienstleistung gutzumachen, war sie zu dem Wassergefäße geeilt, und während Klea ihr hölzernes Becherchen füllte und leerte, sagte sie, indem sie ihren kleinen Fuß zierlich erhob und ihn der Trinkenden zeigte:

»Sieh nur, die Schramme ist völlig geheilt und kann wieder die Sandale ertragen. Jetzt schnüre ich sie an und bitte Serapion um Brot für dich, und vielleicht gibt er uns auch ein paar Datteln. Lockere mir, bitte, hier am Knöchel den Riemen ein wenig, meine Haut ist so dünn und empfindlich; mir tut schon weh, was du kaum bemerkst. Sieh nur, wie fest ich jetzt auftrete. Am Mittag gehe ich wieder mit dir und fülle die Krüge für den Altar; auch später beim Aufzug, der gestern noch angesetzt ward, kann ich dich begleiten. Ob die Königin und die großen Fremden wohl wieder der Prozession zuschauen werden? Das wäre doch herrlich! Jetzt gehe ich, und bevor du den letzten Becher getrunken, hast du das Brot; denn wenn ich dem Alten hübsch schmeichle, sagt er nicht nein.«

Als Irene die Tür weit öffnete und das Sonnenlicht sie voll beschien, glänzte ihr braunes Haar goldig, und es wollte der ihr nachblickenden Schwester scheinen, als mische sich der sie umwebende Anmutsschimmer mit den Strahlen des Tagesgestirns.

Das Veilchensträußchen war das letzte, was die Zurückgebliebene von der ins Freie Tretenden gewahrte. Sie befand sich allein, und ihr Haupt leise wiegend, murmelte sie vor sich hin: »Ich gebe ihr alles, und sie nimmt mir, was ich nur habe. Dreimal ist mir der Römer begegnet, gestern schenkte er mir die Veilchen, und ich wollte sie mir aufbewahren, und jetzt...«

Sie drückte dabei den Becher, den sie in der Hand hielt, fester an sich, und ihre Lippen zuckten schmerzlich, aber nur während einer kurzen Minute, dann richtete sie sich hoch auf und sagte fest: »So soll es auch sein!«

Nun schwieg sie, stellte die Gefäße neben sich auf die Kiste, strich sich mit dem Rücken der Hand, als wenn ihr Kopf sie schmerze, über die Stirn, schaute träumend in den Schoß, und bald sank das Haupt der Ermüdeten auf die Seite, und sie war entschlummert.

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