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Die Schwestern

Georg Ebers: Die Schwestern - Kapitel 10
Quellenangabe
typefiction
authorGeorg Ebers
titleDie Schwestern
publisherDeutsche Verlags-Anstalt
seriesGeorg Ebers - Ausgewählte Werke
volumeVierter Band
year1893
firstpub1880
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20081021
projectid5c81e946
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Achtes Kapitel

Niemand, der mir entgegentritt?« fragte die Königin, als sie am Fuße der letzten Porphyrstufen, die in den den Festsaal eröffnenden Vorsaal führten, angelangt war, und schaute, indem sie die kleine Hand zur Faust ballte, die sie begleitenden Kammerherren finster an: »Ich komme, und niemand ist hier!«

Es hatte freilich mit diesem »Niemand« eine eigene Bewandtnis; denn auf den Marmorfliesen des weiten, rings von Säulengängen umgebenen und nur vom gestirnten Himmel überdachten Raumes, in den die Königin wies, standen mehr als hundert mazedonische Leibwächter im reichsten Waffenschmuck und ebensoviele vornehme Hofbeamte, die mit dem Titel der Väter und Brüder, der Verwandten und Freunde und ersten Freunde des Königs geschmückt waren.

Sie alle empfingen die Herrscherin mit einem vielstimmigen »Heil!«; aber keiner von ihnen schien Kleopatra der Beachtung wert.

Diese Menge war ihr weniger noch als die Luft, die wir ja atmen müssen, um zu leben, sie war ihr wie lästiger Rauch, wie wirbelnder Staub, dem wir gern aus dem Wege gehen, und mit dem sich der Wanderer doch abfinden muß, um vorwärts zu kommen.

Die Königin hatte erwartet, daß die wenigen Gäste, die nach ihrer und ihres Bruders Euergetes Wahl zum Schmause geladen worden waren, sie hier an der Treppe bewillkommnen, sie, die sich in ihrer Muschel hoch in der Luft wie eine Göttin fühlte, heranschweben sehen würden, und sich auf des Römers staunende Bewunderung und des Korinthers Lysias feine Schmeichelei gefreut; nun aber war der wirkungsvollste Moment in der Rolle, die sie an diesem Abend zu spielen gedacht hatte, unbemerkt vorübergegangen, und es kam ihr in den Sinn, sich auf ihr Dach zurücktragen zu lassen und erst, wenn sie der Anwesenheit ihrer Gäste gewiß sei, ihnen noch einmal entgegen zu schweben.

Aber weit mehr als alles andere, selbst mehr als Schmerz und Reue fürchtete sie den Schein des Lächerlichen. So ließ sie denn nur den Trägern befehlen, stille zu stehen, und während der Oberste der Einführer, seiner Würde vergessend, davontrabte, um dem Gatten mitzuteilen, daß sie sich nähere, winkte sie den vornehmsten Reichsgroßen zu, um mit kühler Freundlichkeit einige gnädige Worte an sie zu richten. Wenige nur, denn bald öffneten sich die den eigentlichen Festsaal verschließenden Türen von Thuiaholz, und der König trat Kleopatra mit seinen Freunden entgegen.

»Wie konnten wir dich so früh erwarten!« rief Philometor seiner Gattin zu.

»Ist es in der Tat noch früh?« fragte die Fürstin, »oder überrasch' ich dich nur, weil du mich zu erwarten vergaßest?«

»Wie ungerecht du bist!« entgegnete der König. »Mußt du doch wissen, daß du, wie früh du auch erscheinen magst, für meine Wünsche immer zu spät kommst.«

»Und für die unseren,« rief der Korinther Lysias, »weder zu früh noch zu spät, sondern zur gelegensten Zeit, wie Glück und Siegeskränze und die Genesung.«

»Die Genesung, die eine Krankheit voraussetzt?« fragte Kleopatra, und ihr Auge blitzte wiederum klug und heiter auf.

»Ich verstehe Lysias vollkommen,« schnitt Publius dem Korinther das Wort ab, »denn ich bin einmal auf dem Marsfelde mit dem Pferde gestürzt, mußte wochenlang auf dem Lager liegen und weiß, daß es keine glückseligere Empfindung gibt, als wenn man genesend die geschwundenen Kräfte wiederkehren fühlt. Er will also sagen, daß man sich in deiner Nähe besonders wohl fühlen muß.«

»Vielmehr,« unterbrach Lysias den Freund, »scheint mir unsere Königin wie die Genesung zu kommen, weil wir uns, solange sie in unserer Mitte fehlte, krank fühlten und leidend vor Sehnsucht. Dein Nahen, Kleopatra, ist die wirksamste Arznei und gibt uns die verlorene Gesundheit zurück!« Kleopatra senkte huldreich und wie zum Danke den Federwedel und drehte dabei den Stiel schnell in der Hand um, daß die an ihm befestigten Diamanten hell aufleuchteten; dann wandte sie sich an beide Freunde und sagte:

»Eure Worte sind freundlich gemeint, und sie verhalten sich zueinander wie zwei Steine in einem Geschmeide, von denen der eine funkelt, weil er kunstreich geschliffen wurde und also allem, was leuchtet, viele Spiegelflächen bietet, der andere aber, weil er echt ist und durch sein eigenes Feuer glänzt. Das Echte und das Wahre sind eins; die Ägypter haben auch für beides nur ein Wort, und deine freundliche Rede, mein Scipio – aber ich darf dich ja Publius nennen –, deine freundliche Rede, Publius, scheint mir wahrer zu sein als die auf eitlere Ohren als die meinen berechnete deines gewandten Freundes. Ich bitte dich, reiche mir jetzt die Hand!«

Die Muschel, in der sie saß, senkte sich zu Boden und von Publius und dem Gatten unterstützt, stellte sich die Königin auf die Füße und begab sich mit den Gästen in den Festsaal.

Sobald sich der Vorhang geschlossen und Kleopatra einige leise Worte mit dem Gemahl getauscht hatte, wandte sie sich wiederum an den Römer, zu dem jetzt der Eunuch Euläus getreten war, und sagte:

»Du kommst aus Athen, Publius, aber scheinst dort den Vorträgen über Logik nicht eben eifrig gefolgt zu sein, oder wie käme es sonst, daß du, der du die Gesundheit für das höchste Gut hältst, daß du, der eben erklärte, daß ihm nirgends so wohl sei als in meiner Nähe, mich doch nach dem Aufzuge ganz gegen die Abrede so schnell verließest? Darf man fragen, welche Geschäfte ...«

»Unser edler Freund,« entgegnete, sich tief verneigend und ohne die Königin aussprechen zu lassen, der Eunuch, »scheint an den bärtigen Klausnern des Serapis besonderes Wohlgefallen zu finden und für seine Studien von Athen bei ihnen nach dem Schlußstein zu suchen.«

»Daran tut er recht,« entgegnete Kleopatra, »denn von ihnen kann er lernen, auf dasjenige Dritteil des Lebens seine Aufmerksamkeit zu richten, von dem man in Athen am wenigsten spricht, auf die Zukunft, mein' ich –«

»Die gehört den Göttern,« versetzte der Römer. »Sie kommt früh genug, und ich habe mit dem Klausner von ihr nicht gesprochen. Euläus mag wissen, daß im Gegenteil alles, was ich von dem seltsamen Manne im Serapeum lernte, sich auf vergangene Dinge bezog.«

»Aber wie ist es möglich,« entgegnete der Eunuch, »daß jemand, dem eine Kleopatra anbot, ihre Gesellschaft zu teilen, so lange an etwas anderes dachte als an die schöne Gegenwart?«

»Du hast völlig recht,« antwortete Publius schnell, »für die Gegenwart in die Schranken zu treten und deiner Vergangenheit nicht gern zu gedenken.«

»Sie war sorgen- und mühevoll,« versetzte der Eunuch mit großer Selbstbeherrschung, »das weiß meine Fürstin durch ihre erhabene Mutter und aus eigener Erfahrung, und wird mich auch vor dem unverdienten Haß, mit dem mächtige Feinde mich zu verfolgen gewillt sind, schützen. Gestatte mir, Königin, daß ich erst später beim Schmause erscheine. Dieser edle Herr ließ mich stundenlang im Serapeum warten, und die Vorschläge in betreff des Neubaues im Isistempel von Philae müssen heute noch ins reine gebracht werden, damit sie morgen früh im Rate deinem hohen Gatten und seinem erhabenen Bruder Euergetes ...«

»Du bist beurlaubt,« unterbrach Kleopatra den Eunuchen.

Nachdem Euläus sich entfernt hatte, trat die Königin näher an Publius heran und sagte:

»Du grollst diesem vielleicht nicht angenehmen, aber jedenfalls brauchbaren und verdienstvollen Manne. Darf ich fragen, ob du dich nur von seiner Persönlichkeit abgestoßen fühlst, oder ob es Tatsachen sind, die deine Abneigung und, wenn ich richtig gesehen habe, sogar bitter feindselige Empfindungen gegen ihn hervorriefen?«

»Beides,« entgegnete Publius. »In diesem Halbmanne vermutete ich von vornherein nichts Gutes und weiß jetzt, daß, wenn ich mich in ihm irrte, es zu seinen Gunsten geschehen ist. Morgen bitte ich dich um eine Stunde, in der ich dir einiges über ihn mitteilen möchte, das, weil es widerwärtig und traurig ist, für diesen der Freude gewidmeten Abend nicht paßt. Du brauchst nicht neugierig zu sein; denn es sind der Vergangenheit angehörende Dinge, die weder dich noch mich berühren.«

Der oberste Hausmeister und der Mundschenk unterbrachen, indem sie zur Tafel riefen, diese Unterredung, und bald lag das Königspaar mit seinen Gästen beim Schmause.

Morgenländische Pracht und hellenische Formenschönheit vereinten sich in dem mittelgroßen Gemach, in dem Ptolemäus Philometor am liebsten mit wenigen auserlesenen Freunden schmauste.

Wie die große Empfangshalle und der Männersaal mit seinen zwanzig Türen und hohen Porphyrsäulen, in dem sich des Königs Gäste versammelten, empfing es sein Licht von oben; denn nur an den Seiten trugen fensterlose Wände und zierliche Alabastersäulen mit dem korinthischen Akanthuskapitäl eine schmale Bedachung, in der Mitte aber war es unbedeckt.

Jetzt, da es von hundert Lichtern beleuchtet war, breitete sich über die weite Öffnung, durch die es bei Tage vom Glanz der Sonne erhellt ward, ein goldenes, mit Halbmonden und Sternen von flimmerndem Bergkristall verziertes Netz mit so engen Maschen, daß es die Fledermäuse und Falter, die in der Nacht dem Lichte zuzufliegen pflegen, von ihm fern hielt.

Der Speisesaal des Königs war aber auch beinahe tageshell erleuchtet, und zwar durch zahlreiche, vielarmige Leuchter, die von lieblichen Kindergestalten aus Erz und Marmor gehalten wurden.

Jede Fuge in dem Mosaikgemälde am Fußboden, das die Einführung des Herakles in den Olymp, das Mahl der Götter und des verblüfften Heros Staunen über die Pracht des himmlischen Gelages darstellte, war zu erkennen, und hundert Flammen spiegelten sich in dem polierten, zu Hippo Regius gebrochenen gelben Marmor der Wände. In diesen hatten geschickte Künstler Fruchtstücke, erlegtes Wildbret und musikalische Instrumente mit kostbaren Steinen, wie Lapislazuli und Malachit, Quarz, Blutjaspis, Achat und Chalzedon eingelegt; an den Pfeilern aber sah man die Masken der komischen und tragischen Muse, Fackeln, mit Efeu und Weinlaub umwundene Thyrsusstäbe und Panflöten. Dies alles war aus Gold und Silber getrieben, mit Halbedelsteinen besetzt und hob sich von der marmornen Unterlage ab wie die Metallbuckel von ledernen Schilden oder von Schwertscheiden reiche Beschläge.

Vom Friese schaute die schöne Reliefdarstellung eines dionysischen Zuges, den der Bildhauer Bryaxis für Ptolemäus Soter modelliert und in Elfenbein und Gold ausgeführt hatte, auf die Schmausenden nieder.

Was auch dem Auge in diesem Gemach begegnen mochte, war schön, kostbar und besonders auch heiter gewesen, bevor Kleopatra den Thron bestieg; sie aber hatte, wie in ihren Wohnräumen, so auch hier, die Büsten der größten hellenischen Philosophen und Dichter, von Thales dem Milesier bis zu Strato, der den Zufall auf den Thron Gottes setzte, von Hesiod bis Kallimachos, auf marmorne Hermen stellen und zu der Maske der komischen die der tragischen Muse fügen lassen; denn an ihrer Tafel, pflegte sie zu sagen, wünsche sie niemand zu sehen, den ein gutes und ernstes Gespräch nicht höher ergötze als Speise, Trank und Gelächter.

Statt wie andere Frauen auf einem Stuhl oder am Fußende des Lagers des Gatten in sitzender Stellung dem Gastmahle beizuwohnen, lag sie auf dem eigenen Ruhebette, hinter dem der Dichterin Sappho und der Freundin des Perikles, Aspasia, Büsten standen.

Für eine Philosophin und wenn auch für keine Poetin, so doch für eine feine Kennerin der Dichtkunst und Musik gehalten zu werden, verlangte sie als ihr Recht, und warum hätte sie nicht lieber liegen als sitzen sollen, da sie doch wußte, wie gut es ihr stand, sich auf ihrem Polster malerisch auszustrecken und den Kopf mit dem auf der Lehne des Lagers ruhenden Arm zu stützen, der nicht eigentlich schön war, an dem es aber stets die edelsten Erzeugnisse der alexandrinischen Gemmenschneider und Goldarbeiterkunst zu bewundern gab.

Aber sie wählte die liegende Stellung ganz besonders um ihrer Füße willen; besaß doch kein Weib in Ägypten und Griechenland kleinere und edler gebaute als sie.

Darum waren auch ihre Sandalen so geschnitten, daß sie, wenn sie stand oder ging, nur die Sohle schützten, die zierlichen Weißen Zehen mit den rosigen Nägeln und weiß schimmernden Halbmonden aber völlig unbedeckt ließen.

Beim Gastmahle legte sie wie die Männer die Schuhe völlig ab, um die Füße zunächst zu verbergen und erst wieder zu zeigen, wenn sie glaubte, die Eindrücke, welche die Sandalenriemen in die zarte Haut gepreßt, seien völlig verschwunden.

Der Eunuch Euläus war der höchste Bewunderer dieser Füße, nicht, wie er vorgab, um ihrer Schönheit willen, sondern weil das Spiel der Zehen der Königin ihm gerade dann zeigte, was in ihr vorging, wenn er aus ihrem in der Kunst der Verstellung wohlgeübten Mund und Auge nichts, was ihr die Seele erregte, zu erkennen vermochte.

Neun zu drei und drei in der Form eines Hufeisens geordnete Lager mit Lehnen von Ebenholz und Polstern von matt olivengrünem Brokat, über denen zarte Muster von Silber und Gold leicht hingehaucht waren, luden die Gäste zur Ruhe.

Die Königin flüsterte achselzuckend und, wie es schien, wenig angenehm überrascht mit dem Kämmerer, und dieser wies sodann jedem einzelnen Geladenen seinen Platz an.

Auf der hintersten Lagergruppe nahm ganz rechts die Königin, ganz links ihr Gemahl Platz; der zwischen den ihren stehende Diwan blieb für Euergetes, den Bruder des fürstlichen Paares, unbesetzt.

Auf einem der drei Lager, die sich im rechten Winkel an die der fürstlichen Familie schlossen, fand Publius neben Kleopatra Platz, und ihm gegenüber zunächst dem Könige der Korinther Lysias.

Zwei Sitze neben diesem Letzteren blieben frei, während zur Seite des Römers sich der tapfere und kluge Hierar, der Freund und treueste Diener des Ptolemäus Euergetes, ausstreckte.

Der König wandte sich, während Diener das Gemach mit Rosenblättern bestreuten, wohlriechendes Wasser aussprengten und kleine Tische von Silber mit starken Platten von rotbraunem, weißgesprenkeltem, edlem Porphyr neben jeden Gastes Lager aufstellten, mit freundlichem Gruß an seine Gäste, indem er ihre kleine Zahl entschuldigte.

»Euläus,« sagte er, »hat uns in Geschäften verlassen müssen, und unser königlicher Bruder sitzt wohl noch mit Aristarch, der mit ihm aus Alexandria gekommen ist, hinter den Büchern, aber er hat fest zugesagt, zu erscheinen.«

»Je weniger wir sind,« entgegnete Lysias, sich tief verneigend, »desto ehrenvoller ist es, nach enger Wahl zu der Zahl eurer Auserwählten zu gehören.«

»Ich meinte schon von den Guten die Besten geladen zu haben,« versetzte die Königin, »aber meinem Bruder Euergetes müssen die wenigen von mir geladenen Freunde noch zu viel gewesen sein; denn er, der auch im fremden Hause wie im eigenen gebietet, hat dem Kämmerer unsere gelehrten Freunde, unter denen dir Agatharchides, mein und meiner Brüder trefflicher Lehrer, bekannt ist, sowie unsere jüdischen Freunde, die gestern an unserem Gastmahle teilnahmen, und die ich auf die Liste gesetzt hatte, zu laden verboten. Mir kann es recht sein; denn ich liebe die Zahl der Musen, und vielleicht wollte er dir, Publius, eine Ehre erweisen; denn wir sind hier in römischer Weise versammelt. Dir und nicht ihm zu Ehren wollen wir heute ohne Musik bleiben; du sagtest ja, daß du sie beim Gastmahl nicht sonderlich liebst. Euergetes schlägt selbst vortrefflich die Harfe. Es ist übrigens gut, daß er spät kommt wie immer; denn übermorgen ist sein Geburtstag, und er will ihn hier bei uns und nicht in Alexandria verleben. Die im Bruchium versammelten priesterlichen Gesandten sollen hierher nach Memphis kommen, um ihm Glück zu wünschen, und wir müssen etwas Glänzendes vorbereiten. Du liebst Euläus nicht, Publius, aber er versteht sich am besten auf diese Dinge, und ich hoffe, daß er bald zurückkehrt, um uns zu raten.« »Am Morgen sollten wir einen großen Aufzug veranstalten,« rief der König. »Euergetes liebt glänzende Schaustellungen, und ich möchte ihm gern zeigen, wie sehr sein Besuch uns erfreut.«

Die hübschen Züge des Königs nahmen bei diesen aus dem Herzen kommenden Worten einen besonders gewinnenden Ausdruck an, seine Gattin aber sagte bedenklich:

»Ja, wenn wir in Alexandria wären, aber hier unter all dem ägyptischen Volk –«

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