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Die schwarze Tulpe

Alexandre Dumas (der Ältere): Die schwarze Tulpe - Kapitel 29
Quellenangabe
authorAlexander Dumas d. Ä.
titleDie schwarze Tulpe
publisherVerlag von Philipp Reclam jun.
yearo.J.
translatorH. Meerholz
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20160922
projectid373613d8
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28.
Der Gesang der Blumen

Während die Ereignisse, die wir soeben erzählten, vor sich gingen, erduldete der unglückliche, in seinem Festungszimmer vergessene van Baerle von Gryphus alles, was ein Gefangener erdulden kann, sobald sein Gefängniswärter den festen Entschluß gefaßt hat, den Henkersknecht zu spielen.

Als Gryphus weder von Rosa noch von Jakob irgend eine Nachricht erhielt, so war Gryphus überzeugt, daß alles, was ihm widerfuhr, Teufelswerk war, und daß dieser Teufel als Doktor Cornelius van Baerle auf die Erde hinabgesandt war.

Die Folge davon war, daß er an einem schönen Morgen, nämlich dem dritten Tage nach Jakobs und Rosas Verschwinden, noch wütender als gewöhnlich zu Cornelius' Zimmer hinaufstieg.

Die beiden Ellbogen auf das Fenster und den Kopf auf seine beiden Hände gestützt, während seine Blicke an dem nebeligen Horizonte umherschweiften, an dem sich Windmühle an Windmühle drängte, sog dieser gierig die Luft ein, um seine Thränen zurückzudrängen und seine Philosophie nicht verfliegen zu lassen.

Die Tauben waren zwar noch immer da, aber die Hoffnung hatte aufgehört, die Zukunft war verschwunden.

Ach, die überwachte Rosa würde nicht mehr kommen können. Wäre sie nur zu schreiben imstande? Ja, wäre sie, wenn sie schriebe, auch nur imstande, ihre Briefe an ihn gelangen zu lassen?

Nein. Er hatte am vorigen und vorvorigen Tage zu viel Wut und Bosheit in den Augen des alten Gryphus gesehen, als daß seine Wachsamkeit auch nur einen Augenblick nachließ. Und hatte sie nicht außer der Einschließung, außer der Trennung noch weit schlimmere Qualen zu erdulden? Rächte sich dieser rohe, zänkische Trunkenbold nicht nach Art der Väter auf der griechischen Bühne? Verlieh nicht der Wachholderbranntwein, wenn er ihm zu Kopfe stieg, auch seinem von Cornelius nur zu gut wieder geheilten Arme die Kraft zweier Arme und eines Stockes?

Diese Vorstellung, Rosa könnte vielleicht mißhandelt werden, erbitterte Cornelius.

Jetzt sah er seine Nutzlosigkeit, seine Ohnmacht, sein Nichts ein. Er fragte sich, ob es von Gott wirklich gerecht wäre, zwei unschuldigen Wesen so viele Leiden zu senden. Und in diesem Augenblicke zweifelte er sicherlich daran. Das Unglück macht nicht gläubig.

Van Baerle hatte sich fest vorgenommen, an Rosa zu schreiben. Aber wo war Rosa?

Er war auch auf den Einfall geraten, nach Haag zu schreiben, um den neuen Stürmen, die Gryphus durch seine Denunziation auf sein Haupt herab beschwören würde, zuvorzukommen.

Aber womit schreiben? Gryphus hatte ihm Bleistift und Papier fortgenommen. Und wenn er auch beides hätte, so würde Gryphus sicherlich nicht die Besorgung des Briefes übernommen haben.

Nun überlegte Cornelius immer von neuem alle diese armseligen Kunstgriffe, wie die Gefangenen sie anzuwenden pflegen.

Auch an einen Entweichungsversuch hatte er gedacht, woran er sonst nie dachte, wenn er Rosa täglich sehen konnte. Allein jemehr er daran dachte, destomehr schien ihm eine Entweichung unmöglich. Er gehörte zu jenen auserwählten Naturen, die vor dem Gemeinen Abscheu haben und oft alle günstigen Gelegenheiten im Leben nutzlos vorübergehen lassen, weil sie den Weg des Gemeinen, diese Landstraße der Mittelmäßigen, die sie zu allem führt, nicht gehen wollen.

»Wie wäre es möglich,« sagte sich Cornelius, »daß ich aus Löwenstein entfliehen könnte, von wo einst Herr von Grotius entfloh? Hat man seitdem nicht alle Vorsichtsmaßregeln ergriffen? Werden die Fenster nicht bewacht? Sind die Thüren nicht doppelt oder dreifach? Sind die Posten nicht zehnfach wachsamer?«

»Habe ich außer den bewachten Fenstern, den doppelten Thüren, den wachsameren Posten nicht noch einen Argus, der sich nicht täuschen läßt? Einen Argus, der um so gefährlicher ist, als er die Augen des Hasses besitzt, Gryphus?«

»Lähmt mich endlich nicht ein Umstand, die Abwesenheit Rosas? Und wenn ich zehn Jahre lang damit beschäftigt wäre, mir eine Feile zum Zersägen meines Gitters zu bereiten, Seile zum Herabsteigen aus meinem Fenster zu flechten oder mir Flügel an die Schultern zu kleben, um wie Dädalus davonzufliegen ... würde ich Nutzen davon haben? Ach, ich lebe in einer Unglückszeit! Die Feile wird stumpf werden, das Seil wird zerreißen, meine Flügel werden in der Sonne schmelzen. Ich werde mich dabei nicht einmal totfallen. Hinkend, einarmig, verkrüppelt wird man mich wieder hoch heben. Man wird mich im Haager Museum zwischen den blutigen Wams Wilhelm des Schweizers und das zu Stavesen gefangene Meerweib stellen, und meine Unternehmung wird mir nur die Ehre verschaffen, unter die holländischen Merkwürdigkeiten gerechnet zu werden.«

»Aber nein, es wird doch besser kommen, eines schönen Tages wird mir Gryphus irgend eine Schändlichkeit zufügen. Seitdem ich die Freude an Rosa und den Umgang mit ihr verloren, und vor allem seitdem ich meine Tulpe verloren habe, verliere ich leicht die Geduld. Es ist gar nicht daran zu zweifeln, an einem oder dem andern Tage wird er mich in einer Weise angreifen, die meine Eigenliebe, meine Liebe verletzt oder meine persönliche Sicherheit bedroht. Seit meiner Einschließung fühle ich eine sonderbare, bissige, unerträgliche Kraft in mir. Ich habe einen Kitzel nach Kampf, einen Heißhunger zum Losschlagen, einen unbegreiflichen Durst nach Püffen. Ich werde dem schändlichen Alten an die Kehle fahren und ihn erwürgen.«

Bei diesen letzten Worten blieb Cornelius einen Augenblick mit zusammengepreßtem Munde und starrem Auge stehen.

Ein Gedanke, der ihn angenehm berührte, trat plötzlich an ihn heran.

»Weshalb,« fuhr Cornelius fort, »sollte ich nicht, wenn Gryphus einmal erwürgt ist, die Schlüssel nehmen? Weshalb sollte ich nicht die Treppe hinabgehen, als ob ich die tugendhafteste Handlung begangen hätte? Weshalb nicht Rosa in ihrem Zimmer aussuchen? Weshalb ihr nicht den Fall auseinandersetzen und mit ihr zum Fenster hinaus in die Waal springen?«

»Zur Not kann ich für uns beide gut genug schwimmen.«

»Rosa! O, mein Gott, dieser Gryphus ist ja ihr Vater, so lieb sie mich auch hat, so wird sie doch nie billigen, daß ich diesen Vater, wie roh und schändlich er auch gewesen ist, erwürgt habe. Eine Erörterung, eine Erklärung wird nun stattfinden müssen, während derselben wird irgend ein Untergebener oder Schließer, der Gryphus noch röchelnd oder vollkommen erwürgt fand, erscheinen und mir die Hand auf die Schulter legen. Dann werde ich Buytenhoff und das Blitzen dieses garstigen Schwertes Wiedersehen, das diesmal nicht unterwegs einhalten, sondern Bekanntschaft mit meinem Nacken machen wird. Nein, mein Freund Cornelius, das ist ein schlechtes Mittel.«

»Aber was soll dann werden, und wie will ich Rosa wiederfinden?«

Das waren van Baerles Gedanken drei Tage nach der unseligen Trennungsscene zwischen Rosa und ihrem Vater, gerade in dem Augenblicke, wo wir dem Leser Cornelius auf sein Fenster gestützt zeigten.

In demselben Augenblicke trat Gryphus ein.

In der Hand hielt er einen furchtbar großen Stock, seine Augen funkelten vor Wut, ein häßliches Lächeln umspielte seine Lippen, herausfordernd wiegte er mit seinem Körper hin und her, und in seiner schweigenden Person atmete alles schlimme Absichten.

Wie vernichtet von der Notwendigkeit der Geduld, einer Notwendigkeit, welche die Überlegung bis zur Überzeugung geführt hatte, hörte Cornelius ihn hereinkommen, ahnte, daß er es war, drehte sich aber nicht einmal um.

Er wußte, daß Rosa diesmal nicht hinter ihm herkommen würde.

Leuten, die in Zorn sind, ist nichts unangenehmer als die Gleichgiltigkeit derjenigen, gegen welche sich dieser Zorn entladen soll.

Man will sich nicht umsonst in solche Laune versetzt haben.

Es schwindelt einem im Kopfe, sein Blut ist in Wallung. Es lohnte sich wahrhaftig nicht der Mühe, wenn diese Wallung sich nicht in einen kleinen Spektakel auflöste.

Jeder redliche Schelm, der sich in der richtigen Stimmung befindet, wünscht seinem Gegner wenigstens eine tüchtige Wunde zu versetzen.

Auch versuchte Gryphus, da er sah, daß sich Cornelius nicht regte, ihn durch ein kräftiges »Hm, hm!« herauszufordern.

Cornelius trällerte leise das Blumenlied, ein trauriges, aber reizendes Lied:

Wir sind die Töchter des geheimen Feuers,
Des Feuers, das im Schoß der Erde glüht,
Der Morgenröte Töchter und des Taus;
Wir sind die Töchter der Luft,
Wir sind die Töchter des Wassers,
Vor allem aber doch des Himmels Töchter.

Dieses Lied, dessen ruhige und sanfte Melodie noch die stille Schwermut erhöhte, erbitterte Gryphus.

Er schlug mit dem Stock auf den Fußboden und schrie:

»Verstehen Sie mich nicht, Herr Sänger?«

Cornelius wandte sich um.

»Guten Tag,« entgegnete er.

Und er fuhr in seinem Gesange fort.

Die Menschen töten uns durch ihre Liebe;
Schwach wurzeln wir am Boden;
Doch aus der Wurzel stammt nur unser Leben,
Und auf zum Himmel steigen unsre Arme.

»Ei, du verdammter Zauberer, ich glaube gar, du machst dich über mich lustig,« schrie Gryphus.

Cornelius fuhr fort:

Denn unsre Heimat ist der Himmel,
Das wahre Heim, von dem die Seele kommt
Und wieder zu ihm aufwärts steigt,
Die wahre Seele: unser Duft.

Gryphus sprang auf den Gefangenen zu.

»Aber siehst du denn nicht, daß ich das beste Mittel ergriffen habe, dich wieder zu Verstand zu bringen und dich zum Geständnis deiner Verbrechen zu zwingen.«

»Sind Sie denn vollkommen verrückt geworden, mein lieber Herr Gryphus?« fragte Cornelius, indem er sich umwandte.

Und als er bei diesen Worten das verzerrte Gesicht, die funkelnden Augen und den schäumenden Mund des alten Gefängniswärters sah, sagte er:

»Ei, zum Teufel! Wie mir scheint, sind Sie noch mehr als bloß verrückt; Sie sind sogar wütend.«

Gryphus fuchtelte mit seinem Stocke um sich her.

Aber ohne sich zu regen, stand van Baerle mit gekreuzten Armen da und sagte:

»Sie scheinen mir zu drohen, Meister Gryphus.«

»Ja, ich drohe dir!« rief der Gefängniswärter.

»Und weswegen?«

»Sieh dir zuerst an, was ich in der Hand halte.«

»Ich halte es für einen Stock,« entgegnete Cornelius mit großer Seelenruhe, »und sogar für einen dicken Stock; allein ich nehme nicht an, daß Sie mir damit drohen.«

»Ha, du nimmst es nicht an! und weshalb nicht?«

»Weil sich jeder Kerkermeister, der einen Gefangenen schlägt, zwei Strafen aussetzt; die erste lautet nach Paragraph neun der Gefängnisordnung zu Löwenstein: Jeder Kerkermeister, Aufseher oder Schließer, der an einen Staatsgefangenen Hand legt, wird fortgejagt.«

»Hand anlegt,« rief Gryphus außer sich vor Zorn; »aber hier ist ein Stock, ein Stock! Von dem redet die Gefängnisordnung nicht.«

»Die zweite,« fuhr Cornelius fort, »steht nicht in der Gefängnisordnung, aber man findet sie in dem Evangelium. Die zweite lautet:

»Wer Blut vergießt, des Blut soll wieder vergossen werden.«

»Wer schlägt, soll wieder geschlagen werden.«

Immer mehr durch den ruhigen und salbungsvollen Ton van Baerles erbittert, schwang Gryphus seinen Knüttel. Aber in dem Augenblicke, wo er ihn erhob, stürzte sich Cornelius auf ihn, riß ihn ihm aus den Händen und nahm ihn unter seinen eigenen Arm.

Gryphus heulte vor Zorn.

»So, mein braver Mann,« sagte Cornelius, »nun setzen Sie sich nicht der Gefahr aus, Ihre Stelle zu verlieren.«

»Ha, Zauberer, ich werde dich anders packen,« brüllte Gryphus.

»Das ist recht.«

»Du siehst doch, daß meine Hand leer ist?«

»Ja, ich sehe es, und sogar mit Befriedigung.«

»Du weißt, daß dies nicht der Fall zu sein pflegt, wenn ich des Morgens die Treppe hinauskomme.«

»Nein, sondern Sie Pflegen mir die schlechteste Suppe oder das kläglichste Frühstück, das man sich vorstellen kann, zu bringen. Aber das ist keine Strafe für mich; ich nähre mich nur von Brot, und je schlechter das Brot nach Ihrem Geschmack ist, Gryphus, desto besser ist es nach dem meinigen.«

»Desto besser ist es nach dein deinigen?«

»Ja.«

»Und der Grund?«

»O, er ist sehr einfach.«

»So sage ihn doch.«

»Gern; ich weiß, daß du dir einbildest, mir durch dein schlechtes Brot Leiden zu verursachen.«

»Thatsache ist, daß ich es dir nicht gebe, du Räuber, um deinen Wohlgeschmack zu kitzeln.«

»Nun, da ich Zauberer bin, wie du weißt, so verwandle ich dein schlechtes Brot in ein ganz vorzügliches Brot, das mir süßer als Kuchen schmeckt, und dann empfinde ich die doppelte Freude, einmal nach meinem Geschmack zu essen, und ferner dich in grenzenlose Wut zu versetzen.«

Gryphus heulte vor Wut.

»Ha, du gestehst also, daß du ein Zauberer bist,« rief er.

»Ei der Tausend, ob ich es bin! Vor der Welt sage ich es freilich nicht, weil mich dies wie Goufredy oder Urban Grandier auf den Scheiterhaufen führen könnte; aber wenn wir beide allein sind, sehe ich darin nichts Gefährliches.«

»Gut, gut, gut,« entgegnete Gryphus. »Wenn aber ein Zauberer auch aus schwarzem Brote weißes Brot machen kann, stirbt er deshalb nicht doch vor Hunger, wenn er gar nichts zu essen bekommt?«

»Hm!« versetzte Cornelius.

»So werde ich dir denn gar nichts mehr zu essen bringen, und nach acht Tagen werden wir dann ja weiter sehen.«

Cornelius erblaßte.

»Und zwar von heute ab,« fuhr Gryphus fort. »Da du ein so guter Zauberer bist, so kannst du ja die Möbel deines Zimmers in Brot verwandeln. Ich werde die achtzehn Sous, die man mir täglich für deinen Unterhalt auszahlt, ruhig einstecken.«

»Aber das ist ja Mord!« rief Cornelius in der ersten, leicht begreiflichen Anwandlung von Angst, die ihn bei der Androhung dieser schrecklichen Todesart befiel.

»Ei,« fuhr Gryphus ihn verspottend fort, »ei, da du ein Zauberer bist, wirst du trotzdem am Leben bleiben.«

Cornelius nahm seine lachende Miene wieder an und zuckte die Achseln.

»Sahst du nicht, wie ich mir die Tauben von Dordrecht herkommen ließ?«

»Gewiß.«

»Eine Taube ist nun sicherlich ein hübscher Braten; ein Mensch, der täglich eine Taube verzehrt, würde, wie mir scheint, schwerlich sterben.«

»Und woher Feuer?«

»Feuer! Du weißt ja, daß ich einen Vertrag mit dem Teufel geschlossen habe. Wähnst du, daß es mir der Teufel an Feuer fehlen lassen wird, da das Feuer sein Element ist?«

»Auch der stärkste Mann kann nicht täglich eine Taube essen. Man hat schon Wetten darüber angestellt, und die Wettenden sind von der Wette zurückgetreten.«

»Ei nun, wenn ich der Tauben überdrüssig bin, werde ich die Fische aus der Waal und der Maas zu mir heraufkommen lassen.«

Gryphus riß die Augen erstaunt weit auf.

»Ich bin ein ziemlich großer Freund von Fischen,« fuhr Cornelius fort. »Du setzest sie mir nie vor. Deshalb werde ich deine Absicht, mich Hungers sterben zu lassen, dazu benutzen, Fische zu schmausen.«

Gryphus war nahe daran vor Zorn und selbst vor Furcht in Ohnmacht zu fallen.

Dann schien er sich von einem plötzlichen Gedanken fortreißen zu lassen, steckte die Hand in die Tasche und sagte:

»Da du mich dazu zwingst, bleibt mir nichts anderes übrig.«

Und er zog ein Messer heraus und öffnete es.

»Ha, ein Messer!« sagte Cornelius und setzte sich mit seinem Stocke in Verteidigungszustand.

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