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Die Schwärmerin

Leopold Kompert: Die Schwärmerin - Kapitel 1
Quellenangabe
typenarrative
booktitleDer Dorfgeher
authorLeopold Kompert
year1997
publisherWallstein Verlag
addressGöttingen
isbn3-89244-080-8
titleDie Schwärmerin
pages119-144
created20000121
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1883
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Leopold Kompert

Die Schwärmerin

(1883)

Das war zur Zeit jenes Wortes mit der lateinischen Klangbildung, welches in seiner Wesenheit nichts Anderes bedeuten will, als daß Zwei, die über irgend etwas einig geworden sind, mit einträchtigem Herzen ein Bündnis abgeschlossen haben. Zur Zeit des Konkordates!

Seitdem ist allerdings zwischen den zwei Herzen eine Entfremdung oder wenn ihr besser wollt, ein Riß, eine Art gewaltigen Bruches eingetreten. Ist aber dadurch meine Geschichte ungeschehen zu machen?...

Der Kirchenfürst stand in einer der hohen Fensternischen seines Arbeitszimmers, in den Händen ein Papier haltend, woran ein großes amtliches Siegel zu sehen war, und las gar eifrig darin... Ist es nicht sonderbar, daß man von einem eisigen Lächeln sprechen darf? Draußen glitzert fröhlicher Sonnenschein um die feinsten Spitzen und Thürmchen der Kathedrale, und sogar das violette Käppchen auf dem weißen Haupte des hohen Geistlichen ist wie vergoldet. Warum seine Lippen allein zu sagen schienen: Was geht das uns an? Daß da draußen die feinsten Spitzchen und Thürmchen leuchten und funkeln... sollte es vielleicht anders sein? Sind sie nicht da, um hoch oben über dem Qualm der Menschheit den Triumph unserer Sache zu verkündigen? den endlichen Sieg?...

Dann trat er raschen Schrittes zu einem Tische, an welchem ein junger Mann in schwarzem Habit saß. Er warf ihm das amtliche Schreiben mit einer fast ungeduldigen Geberde hin.

»Schreiben Sie kurz und bündig die Antwort«, gebot er.

»Welche Antwort?« fragte demüthig der junge Geistliche.

»Lesen Sie... und sie wird Ihnen von selbst in die Feder fließen.«

An demselben Tage, vielleicht um die nämliche Stunde, saß ein anderer Mann in einer von Büchern und Tabakdunst gefüllten Stube und hielt gleichfalls ein mit einem großen Siegel versehenes Schreiben in den Händen. Auf dem Tische vor ihm lag ein riesiger Foliant, so groß und gewaltig, daß man fast nicht begreifen konnte, was die krausen Buchstaben alle enthalten konnten. War das Antlitz des noch jungen Mannes darum so frühzeitig... blaß geworden?

Von der Stube aus konnte man den Blick auf einen düstern Hof werfen und auf ein altes Gebäude, das hoch oben an seinem Giebel zwei ineinander verschlungene Dreiecke zeigte, wie sie gewöhnlich an den Synagogen zu sehen sind. Das ist der ›Schild Davids‹, das uralt heilige Wappen, und auch über ihm lag Sonnenschein, daß er leuchtete und funkelte, als wäre er aus blankem Erze.

Der Mann las aber geraume Zeit in dem Schreiben. Seine Stirne hatte sich in Falten gelegt, das schwarze Käppchen auf seinem Kopfe war in dem Zustand äußerster Rathlosigkeit. Bald sprang er auf, ging heftigen Schrittes in der Stube umher, bald setzte er sich wieder an den Tisch, worauf der riesige Foliant lag.

»Eine herbe Frage!« murmelte er, indem er sich dabei den Bart kraute, »wie soll ich mit ihr fertig werden?«

Dann schien ihn ein trefflicher Gedanke zu durchblitzen. Mit einer hastigen Geberde schlug er das vor ihm liegende Buch um einige Blattseiten zurück, und die Blätter rauschten dabei, als wäre ein Windstoß in sie gekommen. Endlich hatte er gefunden, was er suchte. Sein Athem stockte, während er las, das schwarze Käppchen war dabei unbemerkt seinem Haupte entglitten.

»Was zerbreche ich mir länger den Kopf?« flüsterte er fast unhörbar. »Es geht nicht... und da steht es ja geschrieben.«

Nun war er ruhiger geworden. Er nahm einen Briefbogen von ›amtlicher‹ Größe, bog ihn ›halbbrüchig‹ auseinander und schrieb nun gleichfalls seine Antwort.

Aber die Tinte war noch nicht getrocknet, mit der er in demüthigen Schriftzügen seine ›Namensfertigung‹ niedergeschrieben hatte, als ihn neuerdings die peinlichste Unruhe zu ergreifen schien. Da stand die Antwort auf die amtliche Frage, und da stand seine Unterschrift darunter mit deutlichen Lettern... will er sie wieder vernichten?

Wieder rauschten die Blätter des riesigen Buches, das vor ihm auf dem Tische lag; wieder versenkte er sich – und sein Athem stockte dabei, und seine bleichen Wangen nahmen einen Schimmer ungewöhnter Röthe an – in die Geheimnisse der darin aufgespeicherten Schätze.

Gleichsam in tiefinnerster Seele erleichtert, fuhr er nach einer Viertelstunde mit den Fingern über den schwarzen Bart, rückte dann sein Käppchen zurück und trat an das Fenster, von wo man auf die düstere Synagoge den Blick hatte.

»Ich finde nichts... und ich werde nichts finden. Wer soll auch daran denken, daß einmal so eine ›Schwärmerin‹ mit einem solchen Anliegen kommen wird? Als wenn man nichts Anderes zu thun hätte, als auf solche müßige Fragen Antwort zu geben! Und ich möchte Den sehen, der mit dieser Sache anders fertig geworden wäre, wie ich...«

So kam es in leise flüsternden Tönen über die Lippen des Rabbiners; in abgebrochenen Sätzen, mühsam und qualvoll rang sich seinem bedruckten Gemüthe die Erlösung ab. Er ging wieder an seinen Tisch und siegelte das Antwortsschreiben zu. – –

Da ist im stillen Selbstgespräche eines Menschen ein anklagendes, herbes Wort gefallen, das Eine angeht, die nicht gegenwärtig ist. Hat das Wort darum weniger Bedeutung, weil es ungehört verklingt, und weil Diejenige nicht da ist, gegen die sich seine Bitterkeit wendet? Sollte Niemand es wagen, es in sich aufzunehmen, um für die Fernstehende das gute Recht der Abwehr auszuüben?

Wir wollen deine Geschichte erzählen, arme ›Schwärmerin‹... ein Stück uralten, unausgeweinten Menschenleids, das nicht sterben will, weil es nicht sterben darf... und bis ihr sie zu Ende gelesen habt, ist der geflügelte Bote schon längst mit den beiden Antwortschreiben, die aus so verschiedenen Häusern hervorgegangen, auf dem Wege – das eine aus der Residenz des Bischofs, das andere aus der armen Stube eines böhmischen Rabbiners!

Es war nicht weit mehr zum ›Wochenfest‹, also mitten im Monate Mai. Da verbreitete sich in der ›Gasse‹ erst leise, dann immer bestimmter auftretend die Nachricht, die eine ungeheure Aufregung verursachte. Dorette, das einzige Kind der Wittwe Selde Bamberger – wer denkt dabei nicht an das so süß und hold klingende ›Isolde‹ aus den Zeiten vorübergerauschter Minne –, die die schönste ›Gemischtwaarenhandlung‹ besaß, sollte heirathen und zwar, so hieß es anfangs, einen Grafen oder Baron. Später stellte es sich heraus, daß der Bräutigam des schönen Mädchens der blonde Sekretär vom Kreisgerichte sei, und nun stand es mit blendender Klarheit vor Aller Augen, was seine täglichen Spaziergänge vor der ›gemischten Handlung‹ zu bedeuten gehabt hatten.

Was war da geschehen?

Die Leute standen mit hochaufgerichteten Köpfen vor einem Geheimnisse, dessen Lösung unter dichten Schleiern verborgen lag.

Selde, die fromme Selde Bamberger, die alle Montag und Donnerstag mit ihrem dicken Gebetbuche zur Synagoge ging, die keinen Fasttag vorübergehen ließ, ohne sich zu kasteien, die ihr ›eigenes Haar‹ nicht trug – sie sollte zugegeben haben, daß ihr einziges Kind sich an einen Mann weggab, dessen Ahnen... nicht am Berge ›Sinai‹ gestanden waren?

Eines Tages kamen drei gewaltige Kisten aus Prag, die vor Selde Bamberger's Hause abgeladen wurden. Sie enthielten die vollständige Ausstattung Dorettens – und nun mußte jeder Zweifel verstummen.

Das Wunderbarste an der Sache aber war, daß mit der Wittwe so gar keine Veränderung vorgegangen war. Sie zeigte sich anscheinend so ruhig und gelassen, als ob nicht über ihr Haus ein Ereigniß hereingebrochen wäre, welches nach der Ansicht der Mehrheit in der Gasse wie ein schwerer Todesfall betrachtet wurde. Man verstand sich nicht auf Selde Bamberger! Wenn man in versteckter Weise auf das Bevorstehende anspielte, denn offen wagte man nicht mit ihr darüber zu sprechen, so leuchteten ihre Augen in erhöhtem Glanze auf, und über ihr Antlitz flog ein Schimmer rosiger Röthe, wie sie nur das Gefühl tiefinnersten Befriedigtseins erzeugt.

Aber die Menschen sind von Natur aus feinere Beobachter, als man gewöhnlich annimmt. Du meinst, du hast das geheimste Triebwerk deines Thuns und Lassens ihren Augen entzogen, aber wie mit bannender Kraft ruhen sie darauf; es ist, als ob es wie Offenbarung über sie käme, und plötzlich liegt es da vor ihnen, unenthüllt und in aller Blöße aufgedeckt! Oft genügt dazu ein einziges Schlagwort.

»Sie thut das nur aus Schwärmerei«, hieß dieses Wort.

Warum hatte sie das Kind Dorette, genannt? Warum hatte sie es verzogen und verhätschelt? Warum ließ sie Dorette eine Rolle spielen, daß kein ehrlicher Junge in der Gasse sich an sie heranwagte? Also nur aus ›Schwärmerei‹ für ihr Kind beging sie einen Schritt, der seit Menschengedenken unerhört in ihrer Gemeinschaft war. Sie erriethen fast Alles, und wußten doch so wenig, wie es sich eigentlich zugetragen.

Da hatte eine Mutter, eine alleinstehende, auf sich selbst und ihr kräftiges Wollen angewiesene Frau, die keinen Rathgeber zur Seite hatte – in einem Strickbeutel ihrer Tochter ein Briefchen gefunden, das dort vielleicht vergessen lag. Als sie es gelesen, hatte sie das volle Bewußtsein, daß das Kind, welches sie unter ihrem Herzen getragen, daß die Blüthe und der Duft ihres einsamen Lebens ihr nicht mehr gehörte. Es hatte sich losgerissen von ihr; zauberische Klänge hatten es hinweggelockt und ein Anderer war Herr und Gebieter, wo die Mutter Alleinbesitzerin sich wähnte. Das Uralte und Naturgewaltige – wenn es zum ersten Male an eine Mutter herantritt, ist noch immer das Neue und Ungewohnte!

In der Nacht saß das Kind zu ihren Füßen und weinte still vor sich hin. War die schwerste Stunde ihres Lebens bereits vorüber oder sollte sie noch kommen?

»Dorette«, klagte sie, »du hättest so nicht an mir handeln sollen. Hast du's so schlecht bei mir gehabt, daß du dich wegsehnst? Hast du dich über etwas zu beklagen?«

»Wie kannst du so reden, Mutter?«

»Und wenn ich dir nun nachgebe... glaubst du, ich kann es verantworten vor Gott und deinem todten Vater? Ich werde den Leuten ja nicht unter die Augen treten können, und sie werden mit Fingern auf mich weisen, wie auf Eine, die sich untreu geworden ist... und sich schwer vergangen hat.«

»Ist denn das ein Unrecht, wenn ich meinem Herzen folge?«

»Und wenn du fortgehst von mir, in die Fremde fort... du bist weite, weite Meilen von mir getrennt, ich kann dich nicht sehen, nicht hören, und ich soll nicht in jedem Augenblicke wissen, ob du nicht etwas brauchst von mir. Da kann ich sterben und Niemand ist bei mir. Wo bist du, wo bin ich? Du darfst vielleicht nicht an mein Grab kommen, und ich bin da allein... mutterseelenallein...«

»Red' nicht so, Mutter! Du wirst leben und dich an meinem Glücke erfreuen! Ist dir das nicht das Höchste?«

»Glück? Was heißt Glück?«

»Das weißt du nicht? Wenn man so recht im Herzen zufrieden und selig ist, daß man mit keiner Kaiserin tauschen möchte.«

»Und du weißt bestimmt... daß du so glücklich sein wirst?«

»Ja, Mutter.«

Der Morgen graute bereits, und noch immer hatten Mutter und Tochter sich nicht ausgeredet. Vielleicht ruhte das Kind zum letzten Male so in ihrem Schooße, und dann... dann war es draußen in der namenlosen Fremde allem Unwetter des Lebens preisgegeben. Wenn sie unglücklich war, durfte sie zu dem Gotte ihrer Eltern um Erlösung beten? Stand nicht im Leben und Tode, hier und drüben eine Scheidewand zwischen ihnen? Was war dagegen das Daheim? Sie behielt dann das Kind für sich; sie brauchte es nicht herausschleudern zu lassen aus der altgewohnten Bahn, die Menschen hatten dann über keinen Eingriff in ihre heiligsten Empfindungen zu klagen und Alles blieb beim Alten, wie es seit unvordenklichen Zeiten Satzung und Gebot erheischt.

War das aber das Glück, wie es ihr Kind verstand?

Erst als das helle Tageslicht hereinbrach, hatten Mutter und Kind den Einigungspunkt gefunden, wo sie sich gegenseitig trafen, ohne im Wollen und Wünschen selbst nur um eines Fadens Breite auseinander zu stehen.

»Dorette«, sagte Selde, »ich will mich bezwingen,... dein Glück ist das Erste und Höchste, und da muß Alles, Alles davor schweigen. Sollen sie reden was sie wollen! Ich will mich bezwingen... vielleicht hilft mir Gott dazu.«

Ein Kuß, ein langer, von allen Seligkeiten der Gegenwart und Zukunft getragener Kuß... und das arme Weib aus der ›Gasse‹ hatte ein Opfer ausgesprochen, für welches die Leute nur die Bezeichnung ›Schwärmerei‹ hatten.

Vier Wochen darauf fuhr Selde mit ihrem Kinde in Begleitung der riesigen Ausstattungskisten, ohne von irgend jemanden Abschied genommen zu haben, aus der Gasse fort. Die Leute gingen grade zum Morgengottesdienste. Da mußte Selde krampfhaft nach der Hand ihrer Tochter greifen, das Weh unsagbarer Bitterkeit quoll ihr vom Herzen herauf. Aber als sie in das glückbeleuchtete Antlitz ihres Kindes blickte, da verzog es sich rasch. Sie selbst entführte ja Dorette, dem Glücke entgegen. Was wollte sie noch mehr?

Später hörte man, daß die Trauung Dorettens mit ihrem Heinrich in einer Dorfkirche hart an der Grenze Böhmens und Österreichs stattgefunden. In derselben Kirche war es auch, wo Selde Bamberger's Tochter ihr altes Glaubensbekenntniß abschwur, um nun in Allem und jedem Eins zu sein und zu fühlen mit ihrem Gatten – dessen Ahnen nicht am Berge ›Sinai‹ gestanden waren.

Von dort ging Dorette, ohne Mutter, mit ihrem Manne in die neue Heimat, eine ansehnliche Stadt Österreichs, wo Heinrich von nun an als Rath eines Landesgerichtes ›amtiren‹ sollte. Selde Bamberger kehrte in die Gemischtwaarenhandlung ihrer ›Gasse‹ zurück, allein, mutterseelenallein!

Durch volle sieben Tage blieb der Laden der Wittwe verschlossen. Wunderten sich die Leute darüber? Sie erriethen gar bald die Ursache. Selde Bamberger saß während dieser ganzen Zeit auf einem niedrigen Schemel und hielt die übliche Todtentrauer um ihr dem alten Glauben abgefallenes Kind! Kamen Leute zu ihr auf Besuch und setzten sich einsilbig, und selbst das Wenige, was sie sprachen, zur Lautlosigkeit herabdämpfend, so war es in der That, als wehte etwas wie die Erinnerung an ein Heimgegangenes durch die Stube. Aber das ganze Wesen Selde's trug nichts an sich, was auf traurige Gedanken hätte schließen lassen. Ihr Antlitz glänzte wieder im Schimmer rostiger Röthe und ihre Augen waren seitdem auch nicht glanzlos geworden. Hier und da fiel ein mitleidiges Trostwort, leise hingeworfen, als fürchtete man, die Wunde, die ihr das lebende Kind geschlagen, könne zu schmerzen anfangen. Sie aber, fast heiter lächelnd, konnte solchen Leuten sagen:

»Was hältst du mit deiner Sprache zurück? Red' dich nur aus, wie es dir um's Herz ist. Du wunderst dich, daß Selde Bamberger da sitzt... und ihr Kind ist gleichsam todt. Nicht wahr, das geht in dir herum und läßt dir keine Ruhe? Aber das Eine muß sein und das Andere auch. Ich sitze hier und thue, was vorgeschrieben ist, und sie sitzt dort drüben in ihrem Glücke, weil ihr das auch vorgeschrieben worden ist. Kann da Gott etwas dawider haben? Kann ich und mein Kind etwas für unsere Gemüthsart? Und wenn du nur wüßtest, wie er sie auf den Händen herumträgt! Sie tauscht mit keiner Kaiserin.«

Der Eindruck, den das Benehmen der Wittwe auf die Leute machte, war ein eigenthümlicher. Mancher dachte auf dem Heimweg vom Trostbesuch:

»Diese Selde Bamberger ist doch ein merkwürdig Weib, wie es noch selten vorgekommen. Verstellt sie sich nur, oder ist das ihre alte Schwärmerei?« –

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