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Die schönsten Kinder- und Hausmärchen

Brüder Grimm: Die schönsten Kinder- und Hausmärchen - Kapitel 135
Quellenangabe
titleDie schönsten Kinder- und Hausmärchen
authorJacob und Wilhelm Grimm
typefairy
created20110909
publisherHille u. Partner
senderreuters@abc.de
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Rätselmärchen

rei Frauen waren verwandelt in Blumen, die auf dem Felde standen, doch deren eine durfte des Nachts in ihrem Hause sein. Da sprach sie auf eine Zeit zu ihrem Mann, als sich der Tag nahete und sie wiederum zu ihren Gespielen auf das Feld gehen und eine Blume werden mußte, ›so du heute vormittag kommst und mich abbrichst, werde ich erlöst und fürder bei dir bleiben;‹ als dann auch geschah. Nun ist die Frage, wie sie ihr Mann erkannt habe, so die Blumen ganz gleich und ohne Unterschied waren. Antwort: ›dieweil sie die Nacht in ihrem Haus und nicht auf dem Feld war, fiel der Tau nicht auf sie als auf die andern zwei, dabei sie der Mann erkannte.‹

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