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Die Ritter vom Geiste

Karl Gutzkow: Die Ritter vom Geiste - Kapitel 49
Quellenangabe
typefiction
booktitleDie Ritter vom Geiste
authorKarl Ferdinand Gutzkow
year1998
publisherZweitausendeins
addressFrankfurt am Main
isbn3-86150-278-X
titleDie Ritter vom Geiste
created19990130
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1851
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Sechstes Capitel.

Das Bild.

Als ich in Lyon unterm Volke lebte, erzählte der Gefangene, empfing ich noch zuweilen, jedoch natürlich vorwurfsvolle Nachrichten von meiner Familie und auch die gewohnten Mittel zu meiner frühern Existenz. Die Mutter blieb sich in ihren christlichen Ermahnungen gleich. Da aber jeder Brief, den sie schrieb, mit einer Vorahnung ihres Todes anfing und einer darangeknüpften Betrachtung endete, so wirkte es nur wenig auf mich, als sie eines Tages mir wieder schrieb, ihre Stunden wären nun gezählt, sie würde sterben. Ich sollte eilen, schrieb sie, auf Flügeln der kindlichen Liebe eilen, sie noch einmal zu umarmen und ihr einziges letztes Vermächtniß, das sie in ihrer Dürftigkeit mir geben könnte, entgegenzunehmen.... Sollte aber Gottes ewiger Rathschluß sie schon früher abrufen, ehe ich an ihrem Lager kniete und mit ihr zu Gott betete, so würd' ich hinter einem Bilde, das ich wol kannte, einem gewissen runden Pastellgemälde aus ihrer Kindheit, das sie selber darstellte, die Worte finden, die sie mir auf die weite Bahn meines Lebens und an der Schwelle ihres eigenen zurufen müsse, gewichtige, inhaltschwere Worte.

Dankmar, der jetzt das Geheimniß des Diebstahls erkannte, konnte nicht umhin, den Erzähler zu unterbrechen und unwillig auszurufen:

Aber welch ein Platz! Welche Stelle, einen letzten Willen niederzulegen, der hoffentlich nur in Betrachtungen besteht!

Für den Fall wichtigerer Mittheilungen doch nicht so übel gewählt! sagte der Erzähler. Da die Mutter von meinem Vater die feierliche Zusage empfangen hatte, ein Jahr lang den ganzen Zustand Hohenbergs zu lassen, wie er bei ihrem Tode gefunden würde, dieselben Wohlthaten zu spenden, dieselben Diener zu unterhalten, an der innern Einrichtung der Zimmer nicht das Mindeste zu verrücken, ja, auf dem Schreibtische die Feder so zu lassen, wie sie sie niedergelegt hätte in dem Augenblick, als die Todtenglocke ihr schlagen würde; jedes Buch, jedes Glas so zu lassen, wie es sein würde, wenn ihr Auge bräche....

Ah! Ah! rief Dankmar, Egon unterbrechend. Vergeben Sie mir, daß ich meine Empfindungen ausspreche. Ehre Ihrer Mutter! Aber welche fromme...

Coquetterie! sagte Egon schmerzlich. Aber dieser Beweis ist nicht so triftig, wie mancher andere, wo Sie die Mutter schon vertheidigen wollten. Hier hatte sie Grund zu solchen gesucht erscheinenden Anordnungen. Denn sie schrieb mir, da sie diese Verfügung vom Fürsten bewilligt erhalten hätte, so würd' ich, selbst wenn ich verspätet ankäme, den Lebensschatz da unberührt finden, wohin sie ihn aus Furcht vor der Bosheit sündiger Menschen verborgen hätte....

Aber gibt es denn nicht Vertrauensmenschen? Geistliche? Notare? Advocaten? sagte Dankmar, über die Letztern selbst lächelnd.

Auch Guido Stromern, dem Pfarrer, schrieb die Mutter, fuhr Egon fort, könne sie dieses Testament nicht anvertrauen, denn man wisse nicht, ob die Furcht des Herrn in ihm dann noch stark bliebe, wenn sie dahin wäre. Sie hätte zuviel Bäume sich herbstlich färben schon gesehen.. Zuviel wanken und scheitern, und sie glaube nur an einen einzigen ewigen Frühling, wo das einmal Entblätterte wieder ausschlüge und wieder blühe im Lande der ewigen himmlischen Palmen. Das Bild, das ich wohl kannte, beschrieb sie mir noch einmal und erwähnte das Geheimniß der Öffnung. Ein starker Druck auf das Glas und die hintere Wand spränge auf und in einer Kapsel würde ich den letzten Beweis ihrer Liebe finden, die Enthüllung eines Geheimnisses.

Und Sie reisten nicht sogleich ab? fragte Dankmar gespannt und sich in die Grille der sonderbaren und eigenthümlichen Fürstin ergebend.

Ich that es nicht, sagte Egon fast mit dem Gefühl der Beschämung. Verurtheilen Sie mich deshalb nicht! Die Trägheit des Herzens ist wol eine der sieben Todsünden, die nicht vergeben werden können. Dennoch war mein Herz damals nicht träge. Es litt, rang, klopfte mit stürmischer Bewegung in andern Verhältnissen, als in meinen Beziehungen zu einer Mutter. Sagen Sie Dem, der unter einer Brücke zu ertrinken im Begriff ist und mit der letzten Anstrengung seiner Kräfte gegen die Wellen rudert, er soll ein wildes Roß anhalten, das über ihm auf der Brücke sein Theuerstes schleife; er hört wol den Hülferuf, aber kann er mehr, als sich ergeben, die letzte Kraft verlieren und selbst untergehen? So eingewachsen war ich in mein neues Leben, daß ich das Absterben des alten dem Tode überlassen mußte.

Eine Weile hielt Egon inne, dann fuhr er fort:

Als ich den wirklich erfolgten Hingang der Mutter erfuhr, fand ich reichere Muße, um sie zu weinen. Es waren Thränen, die von einem andern Leide noch übrig waren und mit denen um dieses zusammenflossen.... Ich war mir eines Unrechts bewußt und fühlte, daß sich das Schicksal wol die Klage der ohne mich sterbenden Mutter gemerkt haben würde und mich irgend ein Schmerz in Zukunft noch dafür strafen soll. Aber der alte Spruch, daß Niemand über seine Kräfte hinaus Etwas vermag, trocknete mir das nasse Auge und ich selbst sprach mich frei, wenn mich auch irgend eine Nemesis verdammen wird.

Ich kenne, sagte Dankmar, das stärkere Gegengewicht nicht, das auf der Wagschale Ihres Herzens die kindliche Pflicht in die Höhe schnellte; aber die geheimnißvolle Andeutung über das Bild der Fürstin mußte Sie doch veranlassen, nach ihrem Tode wenigstens aufzubrechen und an Ort und Stelle von diesem und manchem andern Nachlasse der Mutter Besitz zu ergreifen....

Auch Das versäumte ich, sagte der Gefangene. Schätze konnt' ich keine erwarten, nicht einmal gesammelte Sparpfennige. Meine Mutter, eine geborene von Bury, besaß schon anfangs wenig und von einem spätern mütterlichen Vermögen war noch weniger für mich die Rede. Eher noch hinterließ sie in Folge ihrer unbegrenzten Wohlthätigkeit Verlegenheiten, die mein Vater abzuwickeln hatte. Und da dieser mir vollends schrieb, daß er den Tod der Mutter aufrichtig beweine und sich eine heilige Pflicht daraus mache, ihrer letzten Anordnung zu folgen und Alles ein Jahr lang unverrückt und unverändert in ihrem Sinne bestehen zu lassen, ja immer, immer, mein theurer Sohn, schrieb er, bis dein alter morscher Vater selbst zusammenbricht und du dann über unsern Gräbern zu Gericht sitzen wirst, hoffentlich nicht zu streng, Junge –! Da mir der Vater so geschrieben hatte, ließ ich das Bild Bild sein und überredete mich: Was wird es enthalten? Fromme Ermahnungen und ihren letzten mütterlichen Segen!

Sie haben wol Recht! sagte Dankmar. In der That.... Ich glaube nicht mehr. Dem Charakter der frommen Frau angemessen war eine solche letzte mütterliche Ansprache an ein Herz, das sie nach ihrer Auffassung auf dem Wege der Verdammniß sah. Ein wirkliches Geheimniß konnte sie an einer solchen Stelle nicht niederlegen.

Nicht anders dacht' auch ich damals, sagte Egon, und folgte, unbekümmert um die Heimat, in der Fremde meinem Stern. Von Lyon führte mich dieser nach Paris. Die große Stadt, die ich zum ersten male sah, ergriff mich gewaltig. Im Gewühl der sich hier durchkreuzenden Interessen fühlt' ich mich wie von einem Elemente gehoben, das denn doch stärker war als meine bisherige kleine Welt, die ich mir in Lyon aufgebaut hatte. Sowie mir es damals war, muß es einem früh aus seiner Heimat entführten Menschen sein, dem die Erinnerung an sie völlig entschwunden ist und der, plötzlich in sie zurückversetzt, an den kleinsten Dingen, einem Laute, einem von ihm beobachteten Kinderspiele sich auf ein altes Dasein erinnert. O, mein Freund, ich wollte, ich hätte damals in Paris diese lockende Musik nicht verstanden. Die Kunst, die Wissenschaft, die Politik, das höhere gesellige Leben fingen an mich plötzlich hinwegzuführen, wie eine anschwellende Flut, von der Ebbe, wo ich mir auf dem Sande von kleinen Kieselsteinen und Muscheln und Binsen ein Hüttchen gebaut hatte. Die große Flut kam gewaltig.... Sie verschlang die Hütte und die Muscheln und die Binsen... und mich warf sie in Strudeln auf und ab, hoch zu allen weißen Schaumkronen der Wogen empor und wieder nieder in die gähnenden Schlünde, wo die Ungethüme der See überrascht entgleitend ihre misgestalteten Formen verbergen... bis ich betäubt niedersank und erwachte – an dem frischen Hügel eines Kirchhofes. Es war wieder nicht der Hügel meiner Mutter, auch nicht der meines Vaters. Es war ein anderer, mir nicht minder heiliger....

Egon hielt eine Weile inne; dann fuhr er fort:

Fast zwei Jahre waren in Paris so hingegangen. Ich war mehr Franzose geworden als ich noch Deutscher blieb, verfolgte immer noch meine alten populairen Neigungen, wenn auch in anderer Form, bis mich die Nachricht vom Tode meines Vaters und sein letzter Gruß, etwa in diesen Worten traf. Wildungen, wollen Sie eine Probe vom Stile meines Vaters hören?

O, sagte Dankmar, die Sprache des alten berühmten Kriegers, der mit den Truppen in den köstlichsten Lakonismen sprach, ist gewiß auch in diesem Falle originell gewesen.

Egon hob den Kopf empor, blickte auf die Decke des Gefängnisses und besann sich.

Er schrieb, soviel ich mich aus dem Gedächtniß entsinnen kann, sagte er, ungefähr so: Mein guter Egon, der alte Generalissimus da oben läßt gewiß nächstens bei mir Appell blasen, und deinen Vater kennst du als einen guten Soldaten, der, wenn die Trompete ruft, pünktlich auf seinem Posten steht. Da die Reise weit ist, mein Junge, so nehm' ich viel Gepäck mit. Mit Dem, was ich zurücklasse, sieh zu, wie du fertig wirst! Du bist wenigstens der Fürst Egon von Hohenberg, Das führt dich immer noch gut ins Leben ein, wie mich leidlich heraus. Wenn du Ursache haben wirst, manchmal zu wünschen, dein alter Vater hätte in dieser Welt bessere gute Freunde gefunden, als seine Gläubiger waren, so bemitleide mich! Schlurck sagte mir immer: Durchlaucht, Sie ruiniren sich.... Ich sagte ihm: Canaille, Geld, aber keine Moral! Von dir nicht! Von euch Allen nicht! Schlurck sagte auch: Durchlaucht, Sie ruiniren Ihren Herrn Sohn! Das war richtiger.... Aber darum sag' ich doch: Pass' dem Kerl auf die Finger, Junge! Es bleibt dir noch genug, um bei Hofe manchmal mit vier Pferden aufzufahren, bei einer Schlittenfahrt gute Livreen zu erfinden und die deutschen Weiber mit deinen Französinnen zu vergleichen. Da ich mit Freude gehört habe, daß du solid geworden bist, wie mich Graf d'Azimont versichert, dessen junge Frau du verführt hast, da du ferner deine verfluchten Muckerstreiche mit Metierlernen, Hobelführen und solche verrückte Angedenken an die Pension und deine selige chêre Mêre aufgegeben hast.... Gott hab sie selig... so zweifle ich gar nicht, daß du hier im Lande noch eine gute Partie mit Geld und Gütern machst und unser Wappen ein Bischen neu vergoldest. Von deiner Mutter nochmals zu reden, so nimm mir's nicht übel, mein Sohn, daß ich in einem Anfall übler Laune und schlechter Kasse ihre hohenberger Hinterlassenschaft in Bausch und Bogen losgeschlagen habe. Die Harders sind eigentlich zunächst Schuld daran und quälten mich um die Einrichtung. Pauline, die in ihren jungen Tagen, ich will nicht wissen warum, deiner Mutter das Leben nicht gönnte, hat seit ihrem Tode gethan, als wenn sie in Mama ihre letzte Freundin verloren hätte. Kaum hatte Mama die Augen zu, so kam sie und lamentirte um Andenken und verlangte zuletzt ihren ganzen Nachlaß, um ihn in ihrem neuen Landhause vor der Stadt aufzustellen. Natürlich käuflich. Du weißt, daß ich vor einem Jahre nichts daran räumen und ändern durfte. Als aber das Jahr um war, lieber Junge, kam sie wieder mit dem alten Jammer um die edle Freundin, aber sie ist schlau dies Weib! Was den Nachlaß anlangte, über den wir um dreitausend Thaler schon einig waren, so wollte sie ihn jetzt durch ihren Mann auf Staatskosten für die königlichen Lustschlösser ankaufen lassen. Sie wußte es richtig so zu drehen, daß der Hof Wind bekam und in seiner mir immer bewiesenen Gnade gleich das Geld gab, das ich gerade den impertinentesten meiner Manichäer, den Hund, den Pfannenstiel – brenne die undankbare Canaille im ewigen Feuer dafür! – zu befriedigen dringend brauchte. Siehst du, Junge, so ging das Mobiliar zum Teufel! Jetzt aber noch Eins! Weil ich nicht begreifen konnte, wie das weiland so böse Weib, die Pauline, zu so schrecklicher Zärtlichkeit für unsere Familie kam und mich Schlurck, der überhaupt mit allen Hunden gehetzt ist, einfach und trocken versicherte, die gute Geheimräthin fürchte den geschriebenen Nachlaß ihrer ehemaligen Freundin und wolle nur tout bonnement jeden Keim wiederauflebender alter Geschichten dadurch ersticken, daß sie die Macht bekäme, auf Hohenberg jeden Winkel zu durchstöbern... so hatt' ich, – lobe mich dafür! – die Vorsicht, erst alle Schränke öffnen und jeden Schnitzel Papier, der sich vorfand, verbrennen zu lassen. Glücklicherweise fand ich nichts als das Geschreibsel von allen Pfaffen der Erde an die Mama, an die sie das Geld verthan hat, und an die Heidenbekehrer und Hottentotten noch dazugenommen. Ich war dabei, als der ganze fromme Gestank im Kamin prasselte, und fast hätten wir Hohenberg damit in Brand gesteckt. Nun mag die Hexe, die Pauline, den Rest durchstöbern! Sie wird nichts mehr für ihren Schnabel mit den falschen Zähnen finden! Die Familienbilder, mein Sohn, versteht sich von selbst, sind von dem Verkauf ausgeschlossen und bleiben dein. Ça commande le nom de la famille... Also, mein lieber Sohn, nun mach' ich dir Platz in dieser Welt, die gerade nicht schlecht ist, wenn's kein Podagra und keine Wucherer gäbe! Thu' mir die Liebe und folge nicht überall meiner Spur, sie verlor sich manchmal ein Bischen ins Holz, wo der gute Weg aufhört und die Irrlichter zu plänkeln anfangen – aber – duld' aber auch nicht, daß Buben über mein Grab springen, Hunde darauf u.s.w. dürfen! Mit einem Wort, bleib ein Cavalier, wie ich einer war, wenn's auf Bravour ankam, und verstehst du, auf ein honettes Sentiment. Mein Sohn! Meine Orden schickst du an die Herren Souverains zurück, die meine Brust damit geschmückt haben. Es sind ihrer eine schwere Menge. Thu' Das mit Anstand und feiner Etiquette! Vielleicht läßt dir Einer oder der Andere so ein Kreuz oder Band auf Abschlag für künftige Verdienste gleich um den Hals zurück und sagt: Ich wüßte keinen bessern Erben Ihres Herrn Vaters als den Herrn Sohn! Es führt gut in die Gesellschaft ein und macht sich immer artig, wenn man, wie du, eine Figur danach hat. Die Verdienste kommen schon später. Sorge nur, ich bitte dich darum, für meine alten Pferde, für meine Hunde und auch die Diener! Auch Das noch: Wenn einmal Einer mit zerschossenem Bein kommt und sagt: Unter Ihrem Herrn Vater Durchlaucht hab' ich bei Leipzig den Schuß gekriegt, so lass' ihn, wenn er auch lügt... denn die Jungens sind Alle todt oder versorgt... so lass' ihn nicht ohne ein paar Groschen gehen! Hörst du? Das eigentlich große Denkmal setzt mir der König, mein guter Herr! Leb' nun wohl, Egon! Das ist mein letzter Brief. Ich ahne Etwas von einem recht langen Winterquartier unter der Erde. Nimm meinen Segen. Brauchst ihn nicht zu verschmähen. Ein Husar, der ehrlich stirbt, ist doch so gut, wie ein Pfarrer. Adieu, mon fils! Pour jamais! Dein treuer Vater Fürst Waldemar von Hohenberg. Postscriptum: Verkauf getrost meinen ganzen Nachlaß, aber die Uniformen laß beisammen als Familienstück! Ich möchte, daß Das aufbewahrt bleibt. Vielleicht wird einer von deinen Jungens Soldat und lacht, wenn erst die neuen Theatersoldaten zugeschnitten sind, lacht als Cadett über einen alten Generalfeldmarschall von ehemals. Dies entre nous! Zeige den Brief Keinem vom Hofe... verstehst du? Hüte dich vor den Harders und thue Recht und scheue Niemand! Adieu, mon fils!

Als Egon diesen Brief aus dem Gedächtnisse fast wörtlich wiederholt hatte, konnten sich Beide, so traurig die Veranlassung war, einer heitern Stimmung nicht erwehren.

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