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Die Ritter vom Geiste

Karl Gutzkow: Die Ritter vom Geiste - Kapitel 46
Quellenangabe
typefiction
booktitleDie Ritter vom Geiste
authorKarl Ferdinand Gutzkow
year1998
publisherZweitausendeins
addressFrankfurt am Main
isbn3-86150-278-X
titleDie Ritter vom Geiste
created19990130
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1851
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Fünftes Capitel.

Der Dieb.

Wohlan! sagte der Gefangene nachdenklich, stützte das Haupt auf und sah trübsinnig durch das enge Fenster in die schöne, sonnenhelle Gegend. Vernehmen Sie, Wildungen, ich bin hier geboren, bin hier erzogen. Da am Rande jener Berge hab' ich kletternd die erste jugendliche Kraft erprobt. Viel ist schon hinweggezogen von neuen Erfahrungen und neuen Eindrücken über die erste Kinderzeit, aber noch taucht aus ihr in strahlendem Glanze auf.... da das Schloß mit seinem alten geschnörkelten Baustil... der Hohenberg selbst, an den sich die ältesten Erinnerungen unserer Familie knüpfen. Wissen Sie, früher stand auf dem Hohenberg eine Burg, zu der dieser Thurm, der jetzt hier den letzten Sprossen dieses Hauses gefangen hält, als ein äußeres Bollwerk, eine Art Warte, gehörte. Ich habe in der Beschäftigung mit ernsten und nüchternen Lebensaufgaben doch längst abzustreifen gesucht das dämmernde, träumerische Gefühl der Wehmuth, das uns nur einlullt zum süßen Nichtsthun und zur Beschönigung unserer rathlosen Thatkraft... Aber wie ich da wieder im Walde die alten Wipfel rauschen hörte, wie ich am Jägerhause stand, wo ich auf einer grünen Wiese von einem früheren Soldaten, Namens Marzahn, die Büchse spannen lernte und manchmal das an einen Eichbaum gesteckte bunte Ziel traf, wie ich wieder die Mühle rauschen hörte, die ein Ullaarm, aus dem Gebirge niederströmend, in Bewegung setzt und mich an die Regenbogen erinnerte, die die Sonne auf dem gespritzten Wasserstaube malt... ein Anblick, der mich beim majestätischen Rheinfall in Schaffhausen ausrufen ließ: Rühmt mir nichts von Dem, was ich am Mühlbach auf dem Schlosse meiner Väter fast ebenso schön, fast schöner, kindlich glücklicher, schon gesehen habe!... wie ich so wieder gedachte des Heimwehs der Kindheit und der Sehnsucht nach einem Lande des Glücks, das – ach! es ist nur zu wahr! – niemals vor uns, immer nur hinter uns liegt!... da, Freund... nein, nein, Sie zweifeln ja! Sie verstehen ja meine Empfindungen noch nicht!

Bei diesem gemüthvollen Ausrufe mußten Dankmar's Bedenklichkeiten schwinden.

Prinz, sagte er, tief erschüttert und innigst überzeugt, die Augenblicke sind gezählt; sie sind kostbar, wenn man an die Erlösung von diesem jammervollen Zustande denkt... Was beginnen wir zu Ihrer Befreiung?

Ich denke nun nicht mehr daran, sagte der Gefangene mit feiner Ironie, in die sich fast ein leiser, artiger Vorwurf mischte. Erst haben Sie Aufklärung begehrt, nun fühle ich nicht einmal so lebhaft mehr das Bedürfniß, frei zu sein. Jetzt will ich gefangen sein, um reden, mich aussprechen, mich erinnern zu können. Ja, ja! So ist der Mensch! Wenn er gesund blüht, ist er vor nichts so besorgt, wie vor einer Krankheit. Da erfaßt sie ihn denn und nun findet er bei allem Schmerz des äußern Menschen auch eine Freude für den innern. Man kehrt auf dem Krankenlager bei sich ein, wird reifer, geläuterter und steht geistig besser vom Lager auf, als man sich niederlegte. Schenken Sie mir jetzt nur ruhig Ihre Gegenwart, Wildungen, hören Sie mir nur still, mit Theilnahme zu und bereiten Sie sich darauf vor, daß ich Ihnen vielleicht...

Der bewegte Sprecher stockte.

Dankmar schwieg, aber seine Blicke sprachen ihm jede Ermuthigung.

Daß ich Ihnen vielleicht eine Bitte vortragen werde, deren Erfüllung Sie nur dann erfreuen kann, wenn Sie mein vergangenes Leben kennen.

Dankmar äußerte schon jetzt für das Vertrauen des Gefangenen seinen Dank und bat ihn, sich offen mitzutheilen. Er würde sich ihm in Nichts entziehen.

Der Erzähler fuhr nun fort:

Ich lebte hier in Hohenberg mit jeweiliger Unterbrechung, wo wir unsere andern Güter und die Hauptstadt besuchten, fast bis in mein dreizehntes Jahr. Der Vater, kurz vor meiner Geburt in den Fürstenstand erhoben, hatte um dieselbe Zeit ein großes Vermögen durch einen unerwarteten Tod des Stammhalters der österreichischen Seitenlinie gewonnen und war von seinem plötzlichen Glücke so gehoben und getragen, daß er nur auf der hohen Flut des Lebens schwamm und sich wenig um seine Häuslichkeit kümmerte. Der Vater war Militair und hatte Lust, auch mich im zartesten Kindesalter schon für diesen Stand zu bestimmen und abzurichten. Die Mutter aber erkannte in dem Plan, mich in eine militairische Erziehungsanstalt zu schicken, nur den Egoismus eines Weltmannes, der die Erziehung seines Sohnes sich so leicht als möglich machen wollte. Sie trat diesem Plane mit Entschiedenheit entgegen. Das leider sehr tief eingerissene Zerwürfniß der Ältern machte eine unter ihrer gemeinschaftlichen Aufsicht genossene Erziehung fast unmöglich. So beschlossen sie mich ganz hierher nach Hohenberg zu versetzen, soviel wie möglich hier zu leben und mich mit Lehrern, Hofmeistern und Aufpassern aller Art so zu umgeben, daß ihr Gewissen beruhigt sein durfte. Meine Mutter liebte damals noch die Welt. Sie war noch nicht in die Krisis getreten, die sie später zu einer sehr unfruchtbaren und meiner innersten Natur heterogenen Frömmigkeit geführt hat. Es lebte damals hier im Orte ein sehr braver Pfarrer, Namens Rudhard. Dieser strenge und doch keineswegs gemüthlose Mann erhielt über meinen ganzen Bildungsproceß die obere Aufsicht, und noch jetzt – er weilt fern an den Ufern des Schwarzen Meeres in Odessa – noch jetzt dank' ich ihm für die spartanische Strenge, mit der ich in jenen Tagen erzogen worden bin. Zwar sträubte sich in mir etwas und wollte sich bäumen und das oft drückende Joch des Gehorsams abschütteln; aber Dank sei es der damaligen Charakterfestigkeit meiner Mutter, sie widersetzte sich jeder Intrigue, die vom Schlosse aus und sonst gegen den Pfarrer gesponnen wurde. Wie auch die Lehrer, die mir oben beigegeben waren, gegen den unten über sie wachenden Rudhard polterten, wie sehr auch einer von ihnen, ein Franzose, Namens Sylvestre Rafflard, förmlich intriguirte, Rudhard behielt Recht. Auch mein Vater hatte bei aller Zerfahrenheit seines Charakters eine gewisse männliche Entschlossenheit, die ihn Windbeuteleien sehr leicht als solche erkennen ließ, und wenn mich Rudhard's strenge gewaltige Hand nicht geführt hätte, ich wäre umsomehr misrathen oder doch in meinen ersten Entwickelungen geradezu gesagt verpfuscht worden, als die Mutter in ihrer Behandlungsweise im höchsten Grade unregelmäßig, launenhaft und willkürlich verfuhr. Bald warf sie sich mir mit brennender Liebe an den Hals, küßte mich und benetzte mich mit tausend Thränen, deren Grund ich nicht kannte, bald wieder war sie schroff und behandelte mich mit einer Fremdheit, die früh mein Herz gegen sie eingenommen hat. Scheiterte ihr in der großen Welt irgend ein Lieblingsplan, fühlte sie die Hand irgend einer Intrigue kalt und ertödtend in ihr Herz greifen, so kam ein reitender Bote, um mich augenblicklich in die Stadt zu rufen. Auf Wolkenflügeln sollt' ich dann zu ihr eilen, das Muttergefühl sollte sie trösten für allen Kummer, alle Entbehrungen! Und wenn ich ankam, fröhlich, überglücklich, im prächtigen Palais der Ältern mich umschauend, fand ich sie schon abgekühlt, schon getröstet, schon zerstreut durch etwas Neues, dem ihre nie zu befriedigende Sehnsucht nachjagte. Dann blieb ich wol einige Wochen bei den Ältern, wurde verwöhnt, verhätschelt, war ihnen aber bald so im Wege, wurde so unwillkommener Zeuge der unglücklichsten häuslichen Zerrüttung, daß man dann sogleich hundert Gründe hatte, mich wieder nach Hohenberg zu meinem gestrengen Rudhard, den französischen und musikalischen Maitres zurückzuschicken. Zu diesen Maitres! Diesen Erziehungsvirtuosen, die ich später zu entlarven Gelegenheit hatte! O, durch welches Wirrsal muß sich ein Kindesherz durcharbeiten! Wenn ich daran denke, daß ich dabei immer noch mit Dem, was aus mir wurde, leidlich zufrieden sein darf, so kann man wol sagen: Die Jugend ist eine Pflanze, die wächst und ans Licht muß, auch wenn man unter dem Namen der Erziehung einen schweren Stein auf sie legt!

Sie beurtheilen Ihre Ältern streng, sagte Dankmar, und der Gefühle gedenkend, die ihn gestern über seine eigene Mutter beschlichen, fügte er hinzu:

Es ist eigentlich ungerecht, Menschen nur deshalb streng zu nehmen, weil sie das Schicksal zufällig unserm Herzen so nahegestellt hat, daß wir sie leichter ergründen können als Andere! Wir sollten da gerade doch duldsamer sein und den Vorsprung nicht benutzen, den uns der nähere Besitz gestattet. Doch vergeben Sie... ich gedachte eigener Erfahrungen....

Wohl! Wohl! sagte der Fremde nachdenkend und tiefmelancholisch.... Die Liebenden quälen sich wechselseitig am meisten... und Keiner wol bereitet sich das Gift des Todes oft willenlos geflissentlicher als Die... die sich das Leben sind!

Nach einigen Augenblicken schwermüthigen Sinnens fuhr der Fremde fort:

Sie strafen mich, Wildungen, daß ich so streng von meiner Mutter spreche und den Vater vollends nicht schone. Aber werfen Sie einen Blick auf meine Lage, ist diese nicht entsetzlich? Ein tapferer Krieger wird von seinem Monarchen, der ihn liebt und verwöhnt, in den erblichen Fürstenstand erhoben. In demselben Augenblicke fallen ihm in der Ferne Besitzungen im Werthe einer Million zu. Er veräußert sie und statt die flüssigen Gelder auf einheimischen neuen Grund und Boden und dessen Ankauf oder die Verbesserung seiner alten Besitzungen zu verwenden, werden sie in flüchtigen Tändeleien, in luxuriösen Einrichtungen, einem prächtigen Palais, in Pferden, in Marställen, im Spiel, ja ich muß es sagen, sogar im Trunk vergeudet! Man drängt in ihn, ein Fideicommiß zu stiften für die Familie und ihre dauernde Anlehnung an einen Besitz, der wol entwerthet, aber nicht ganz veräußert werden kann. Der Staat begünstigt solche Majorate und wünscht sogar ähnliche Bestimmungen, um einen vornehmern Adel zu gewinnen, als das übliche adelige Gesindel ist, das uns die ganze Frage vom Adel verdorben hat. Man wollte die Ausführung der damaligen Idee von einer künftigen Pairsschaft durch Majorate anbahnen. Aber nicht nur, daß mit der Zeit jene Capitalien verschwendet und auf eine nutzlose Prachtliebe verwandt waren, die mir in der Residenz allerdings ein sehr schönes Palais hinterlassen hat, dessen innere Einrichtung zu sehen Ihnen einmal Freude machen wird... auch die alten gräflich Hohenberg'schen Güter Plessen, Randhartingen, Wiesbach, unsere Antheile an Schönau, Berghübel, sind so durch darauf geborgte Summen überschuldet, in ihrer Ökonomie vernachlässigt, daß ich zweifelhaft bin, ob ich überhaupt ihre Herrschaft antrete und sie nicht lieber ganz, wie der Lateiner sagt, unter den Spieß stelle, das heißt, wie Sie wissen, sie losschlage. Erwägen Sie diesen Zustand und fragen Sie, ob hier das Gedächtniß eines Sohnes Alles liebend beseitigen und über die Vergangenheit nur Blumen der Versöhnung streuen kann! Nein! Nein! Ich kann nur mit bitterstem Unmuthe diese Gedanken an das Vergangene in mir vorüberziehen lassen; ich habe Stunden erlebt, wo ich meine Mutter kalt bemitleidete, aber noch unglücklichere, wo ich meinen Vater bis aufs Blut haßte. Denken Sie sich den einen Zug! Dieser Mann, der meine Mutter mishandelt hat, sie zuletzt in ihrem Nothdürftigsten beschränkte, dieser Mann, der dennoch vor dem jungen Monarchen weinte, als er ihm den Tod meiner Mutter anzeigte, weil ein ernster Blick der Umgebungen des Fürsten ihm sagte: Hohenberg, Sie haben da ein Herz brechen helfen!... dieser Mann verkauft, weil die frühere Gräfin Bury nichts besaß und ich keine Ansprüche auf ihren Nachlaß habe, die Einrichtung ihrer Zimmer, verkauft den stillen Frieden ihrer liebsten frommen Abgeschiedenheit von der Welt, verkauft die Thränen, mit denen sie ihre Polster und Gebetbücher benetzte, verkauft – o mein Gott, Wildungen, Ihr wißt nicht, wie weit die Herzlosigkeit dieser vornehmen Stände geht! Wenn ich in Lyon einen armen Seidenarbeiter sterben sah, ja, da gehörte wol schon das Stroh, auf dem er endete, dem reichen Fabrikanten, dem er all sein Hab und Gut verpfändet hatte; aber ein Crucifix, Wildungen, auf das die blassen Lippen ihre letzten Küsse gedrückt hatten, ein Gebetbuch, aus dem seine weinenden Kinder, die zu kurz die Schule besucht hatten, um lesen zu können, die letzten Tröstungen der Religion stammelnd buchstabirten, ja vielleicht der letzte Stab, Wildungen, der ihn stützte, der letzte Rock, der seine Blöße deckte und die letzten Schuhe, die er auszog, als er sich auf das Lager warf, auf dem er sterben sollte – die waren noch sein, um die bat er den Fabrikherrn für sein Weib und seine Kinder, verpfändete sie nicht, um der Liebe willen nicht... um seines Heilandes willen nicht... ach, mein Freund, vergeben Sie mir, wenn Sie einen Sohn hören, der vor seinem Vater keine Achtung hat.

Erschöpft von seiner Aufregung warf sich Egon auf die hölzerne Pritsche und schien die Härte dieses Lagers kaum zu fühlen.

Von tiefster Theilnahme ergriffen beugte sich Dankmar zu ihm herab und bat ihn, seine Empfindungen nicht zu heftig aufzuregen.

O, warum bin ich auch hierher zurückgekehrt, rief Egon leidenschaftlich, ausgesetzt einer ewigen Verhöhnung durch mich selbst! In der Ferne, ja da war ich glücklich! Ich galt für Den, für den ich mich gab. Wildungen! Glauben Sie mir's, ohne mich einen Wahnsinnigen zu schelten, ich habe in den Werkstätten von Paris gearbeitet, ich galt für einen deutschen gebildeten Arbeiter. Niemand wußte etwas von den Schulden meines Vaters; mit Dem, was sie mir übrigließen, konnt' ich fleißige Arbeiter belohnen, manche nützliche Unternehmung befördern,... selbst leben... ich war glücklich....

Setzen Sie dies Leben hier fort! sagte Dankmar innigst theilnehmend und vor Freude bewegt, endlich einmal einen Vornehmen zu finden, der wie jeder andere Mensch sich fühlte und gab. Man wird sich mit dem Vater aussöhnen, der einen solchen Sohn hinterließ. Man wird milder von der Aristokratie denken, sich dem Adel verwandter fühlen...

Man wird mich auslachen! unterbrach ihn der junge Fürst. Unsere Verhältnisse bieten keinen Boden für eine solche Umkehr der Stellungen.

Warum nicht? sagte Dankmar.

Der Fremde schwieg....

Nach einer Weile fuhr er fort:

Aber hören Sie von dem Vergangenen!

Sich aufrichtend erzählte er weiter:

Ich hatte kaum das dreizehnte Jahr erreicht und sollte nach des Vaters Wunsche jetzt unmittelbar für den Kriegerstand gebildet werden. Da kam über meine Mutter jene Erleuchtung, die denselben bigotten Zustand zur Folge hatte, von dem noch die spaßhaften Erzählungen des Jägers vom »Gelben Hirsch« Ihnen im Gedächtniß sein werden. Sie hören, wie wenig erbaut ich von dieser Erbauung spreche und ich kann Sie versichern, Wildungen, daß ich hier nicht wie der Blinde von der Farbe rede, sondern eine Zeit lang war ich selbst einer der Hellsehenden, Einer der von Angesicht zu Angesicht Schauenden und der Gotterleuchteten.

Dankmar lächelte wie der Erzähler. Er hätte manche, so auch diese Äußerung von ihm anders gewünscht; doch hörte er mit Aufmerksamkeit zu.

Wie meiner guten Mutter dieser traurige Zustand anflog, weiß ich nicht. Ich glaube, diese Frömmigkeit war damals in der großen und kleinen Welt eine Sache der Mode. Man betete viel und gern laut, und wissen Sie, Wildungen, für die Politik war Das sehr gut. Es bewahrte vor Übereilung in Entwickelungen, für welche der beschränkte und philisterhafte Sinn unsers Volkes kaum jetzt schon reif ist, wie viel weniger damals...

Die jämmerlichen Staatsmänner jener Zeit, sagte Dankmar, diese Polizeiseelen, Creaturen Metternich's, fanden in der Bigotterie eine Stütze des Absolutismus, eine Art Chinin gegen das Constitutionsfieber.

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