Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Gutenberg > Karl Gutzkow >

Die Ritter vom Geiste

Karl Gutzkow: Die Ritter vom Geiste - Kapitel 26
Quellenangabe
typefiction
booktitleDie Ritter vom Geiste
authorKarl Ferdinand Gutzkow
year1998
publisherZweitausendeins
addressFrankfurt am Main
isbn3-86150-278-X
titleDie Ritter vom Geiste
created19990130
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1851
Schließen

Navigation:

Jetzt bekam der alte Mann einen Einfall. Nun fühlte er sich. Er glaubte mit seinem verwilderten Garten, der doch so schön grün noch aussah, der doch soviel bunte Blumen noch trieb, eine Ehre einzulegen, vielleicht Anerkennung, Beförderung zu finden. Aber bis zu dem Muth, Frau Brigitte aufzufodern, sich nach des vornehmen Herrn, den sie nur als Excellenz kannten, Namen zu erkundigen, die Idee auszusprechen, ob er nicht noch ein Plätzchen im Staatsdienst offen hätte für eine alte zitternde Gärtnerhand, soweit reichte sein, wie man wol annehmen kann, durch die formelle Religionsübung und die systematische Selbstbeschränkung verengter Horizont nicht, obschon ihm in der That die Auszeichnung zutheilwurde, daß der herablassende vornehme Herr zum dritten male zurückkam, wieder den geharkten Weg zertrat, wieder sich eines beifälligen Nickens befleißigte, endlich aber doch mit Kennermiene sich als ein mit Sprachwerkzeugen begabter Sterblicher zeigte und dahin äußerte, daß er ganz kurz und gar leise, gar leise die Worte flüsterte:

Schön geharkt! Richtiger Strich Das! Seid's braver Gärtner! Kenne Das! Schön geharkt! So fortgefahren! Brave alte Leute!

Brigitte dankte für sich und für den alten Winkler, der ganz sprachlos vor Spannung dastand und die leisen Worte nicht gehört hatte.

Ach, Excellenz sind gar zu gnädig, ergriff sie, sich Muth fassend, rasch das Wort; gar zu gnädig gegen uns geringe Leute. Gott wird Excellenz dafür lohnen, zeitlich und ewiglich, denn bei Dem da oben gilt kein Ansehen der Person. Aber wenn Excellenz (die vorige Phrase choquirte weder ihn noch sie), wenn Excellenz das ganze Schloß kaufen sollten und nicht blos das Mobiliar der in Gott ruhenden Fürstin, der ich funfzig Jahre treu gedient habe, wenn Excellenz dann zwei alte Diener nicht verstoßen möchten, die jeden Riegel hier im Schlosse kennen –

Schön geharkt! Richtiger Strich! Braver Gärtner! Ich kenne Das!

Diese Worte waren Alles, was der vornehme Herr, sie unterbrechend, als Antwort gab. Er lächelte dabei sehr herablassend und ging, nachdem er Winkler und Brigitte auf die Schultern geklopft hatte, vorüber, ohne sich auf ein Dienstgesuch einzulassen, daß man ihm wahrscheinlich schriftlich einreichen mußte. Ein Gefühl, daß er da Menschen zurückließ, von denen er mit vollem Rechte annehmen durfte, daß er sie außerordentlich glücklich gemacht und durch seinen Beifall mit einer der angenehmsten Hoffnungen für ihre noch kurze Lebenszeit erfüllt hatte, überkam ihn dabei wol mit einschmeichelndem Behagen, aber nur flüchtig, nur obenhin.

Dieser vornehme Herr war nun, wie wir bald bestätigt erhalten werden, Se. Excellenz der Herr Intendant sämmtlicher königlicher Schlösser und Gärten, eine im Lande wohlbekannte und gefürchtete Persönlichkeit, der wirkliche Geheimrath Kurt Henning Detlev von Harder zu Harderstein, zweiter Sohn jenes neunzigjährigen Obertribunalpräsidenten, der bei Tempelheide mit Anna von Harder, der Witwe seines ersten Sohnes, in so stiller Zurückgezogenheit lebte. Der neunzigjährige Hohepriester der Themis hatte bekanntlich zwei Söhne; einen feurigen, höchst talentvollen, unternehmenden, aber früh verstorbenen, den Gatten eben jener Anna von Harder, die Frau von Trompetta als ein so seltenes Muster edler Weiblichkeit gerühmt hatte und nach Allem, was wir jetzt schon von ihr wissen, ein solches wol auch sein mußte. Der jüngere dagegen war diese sogenannte »junge Excellenz von Harder«, die nicht ganz in die Richtung des Harder'schen Hauses paßte. Der alte Vater war ein scharfsinniger und sehr bedeutender Kopf, dem der ältere Sohn in jeder Hinsicht entsprach; der Jüngere dagegen, früh etwas verwöhnt, wurde durch einen Zufall, den der Vater ewig bereute, für den Hof erzogen, war anfangs Kammerpage, dann Kammerjunker, zuletzt Kammerherr und hatte keine andere Bildung sich angeeignet als die, die er auf Reisen mit dem verstorbenen Monarchen, dem Vater des jetzt regierenden, sich sammeln konnte. Es war durch die Richtung, die der Kammerherr Kurt Henning Detlev von Harder nahm, eine große Spannung zwischen Vater und Sohn eingetreten. Berührungen fanden seit Jahren zwischen ihnen nicht mehr statt und konnten es um so weniger, als sich der wunderliche alte Herr nur auf seine Gerechtigkeitsübung beschränkte, in frühern Jahren allenfalls noch nebenbei die Maurerei, die er sehr liebte, eifrig trieb, gegenwärtig aber auf seine sonderbaren psychologischen Studien über die Thierseele, die ihn von den Menschen ganz abzog, sich beschränkte. Spötter bei Hofe, die den später zum wirklichen Geheimrath und Intendanten der königlichen Schlösser avancirten Kammerherrn von Harder nach seinem Geistesgrade kannten, behaupteten, daß sein Vater, als dieser sein Sohn von Reisen mit dem verstorbenen Landesfürsten und besonders von einer mehrjährigen Abwesenheit in Paris zurückkehrte, gerade durch das Wiedersehen desselben auf die Idee gekommen wäre, sich künftig nur noch mit den Geistesanlagen der Thiere zu beschäftigen. Ehemalige Spötter behaupteten Das. Denn wie wir bald sehen werden, in der Nähe des gegenwärtigen Herrscherpaares durften sich solche Plaisanterien, Wortspiele und kleinen Frivolitäten nicht mehr hörbar machen. Nach anderer Version verdankte Henning von Harder seine Stellung nicht den Rundreisen mit dem verstorbenen Monarchen, sondern dem eminenten Geiste seiner Gattin, die zufälligerweise auch seine Schwägerin war. Die beiden Harders hatten Schwestern geheirathet, die geborenen Freiinnen Anna und Pauline von Marschalk. Wie Dem auch sein möge – die Zukunft wird uns über diese in unsere Geschichte eingreifenden Persönlichkeiten Aufklärung geben – wie Dem auch sein möge, Se. Excellenz der Geheimrath von Harder war auf dem Schlosse Hohenberg als Gläubiger vom Throne erschienen und hatte in der That den Befehl zu vollziehen, sich das Mobiliar der verstorbenen Fürstin Amanda vollständig anzueignen.

Fürst Waldemar von Hohenberg, der Verstorbene, zu allen Zeiten Verschwender und geldbedürftig, verkaufte nach einer Sinnesart, die wir noch deutlicher werden kennen lernen, auf seinen Gütern das Ei unterm Huhne und wie dann auch das Huhn dazu, so auch sogar die letzten Erinnerungen an seine Gattin. Zu diesem Schritt entschloß er sich einige Wochen vor seinem vor drei Monaten erfolgten Tode. Wie die Intendantur der königlichen Schlösser eigentlich darauf kam, sich so geflissentlich diesen Erwerb anzueignen, war dem Publicum noch ein Räthsel. Die Einen fabelten von einer wunderbaren Einrichtung, die jedoch Andere gänzlich in Abrede stellten. Viele sagten, die Einrichtung der Fürstin Amanda von Hohenberg war zwar nicht kostbar, aber sie war sinnig und geschmackvoll. Sie liebte Rococomöbeln, sagten die Einen. Im Gegentheil berichtete Frau von Trompetta (und sie, die zu den Wenigen gehörte, die Hohenberg besucht und sich der verschollenen frommen Fürstin manchmal erinnert hatten, konnte es wissen); im Gegentheil, ihre Wohn-, Schlaf- und Betzimmer wären ganz in altdeutschem Geschmack gewesen: man fände daselbst nur große Tische und gewaltige Schränke mit gewundenen Füßen und Säulen, Alles pechbraun oder rabenschwarz gebeizt; ausgezeichnet, gestand sie zu, sind die Gegenstände, die auf einem rings an den Wänden angebrachten zierlichen Holzsimse ständen. Da sähe man Schnitzarbeiten von Elfenbein und Hirschhorn, gußeiserne Crucifixe, das Abendmahl von Leonardo da Vinci aus Wachs bossirt, ein Meisterstück von einem tiroler Mönche.... Ja! fügte die Trompetta in ihrer Weise erregt hinzu, und der vielen Lithophanieen an den Fenstern und all der bunten Glasbehänge nicht zu gedenken, die ihren Zimmern einen wahrhaft heiligen, das Gemüth sanft zur Ruhe wiegenden Dämmerschein gaben! Nach dieser Mittheilung der Frau von Trompetta kam dann eine mysteriöse Schalkheit dieser Frau. Frau von Trompetta, behauptete man, hätte bei einer Audienz, wo sie die Königin zur Theilnahme an einem neu von ihr begründeten Kleinkinderbewahrinstitute aufgefodert, sich erlaubt, der erlauchten hohen Dame eine solche Schilderung von Hohenberg zu entwerfen, daß diese eine große Neigung faßte, die Hinterlassenschaft zu erwerben. Man liebte ja bei Hofe die Dämmerungszustände.... Man hüllte sich ja so gern in diese bunten Lichter des Räthselhaften und Ahnungsvollen ein.... General Voland von der Hahnenfeder, der berühmte militairische Diplomat, hatte ja den Hof und dessen Liebhabereien mit seinen Sammlungen von Glasmalereien, Elfenbeinschnitzarbeiten, Handschriften ganz in der Gewalt und auch für diese Idee, obgleich sie vielleicht von der ihm nicht sehr zusagenden quecksilbernen Frau von Trompetta angeregt, von dem geistreichen artistischen Tonangeber, dem Probste Gelbsattel, den Voland wie alles lutherisch Kirchliche nicht gern zu üppig und breit aufkommen ließ, unterstützt war, lautete sein Votum doch durchaus empfehlend. Für den Leonardo da Vinci aus Wachs hatte Voland sogar schon einen Platz in der Privatkunstkammer des Königs, wo bereits mehre Kunstwerke standen, die Voland bei seinen Reisen durch österreichische Klöster gesammelt hatte. So vermutheten die Tiefern, die Bedeutenden und Ahnungsvollen.... Doch gestehen wir, daß es auch noch eine andere sehr nüchterne, kalte und rationalistische Partei bei Hofe gab, die diese Acquisition ganz vom finanziellen Standpunkte beurtheilte. Diese sahen eine dem überschuldeten Fürsten Waldemar von Hohenberg aus der königlichen Chatulle gezahlte Summe von dreitausend Thalern rein als eine einfache Unterstützung an, die man dem vom höchstseligen Landesfürsten abgöttisch verehrten tapfern Husaren Waldemar von Hohenberg, einem der glorreichsten Haudegen der Armee, in dieser harmlosen Form wollte zufließen lassen, und darauf das Mobiliar der Fürstin als eine Verpfändung. Um den Bruder des Königs, den Prinzen Ottokar, der den Oberbefehl der Armee führte, gruppirten sich Diejenigen, die sich für diese nüchterne Auslegung verbürgen wollten und die Mission des Geheimraths Henning von Harder zu Harderstein als eine einfache, nur dem königlichen Kämmerer, der die Chatulle verwaltete, bekannte finanzielle Eintreibung einer verfallenen Schuld ansahen.

Dann begreif' ich aber nicht, hatte Bartusch, das Factotum des Justizraths Schlurck zu diesem noch vor einigen Tagen auf Schloß Hohenberg gesagt, dann begreif' ich nicht, wie Herr von Harder mit so ungestümer Eile, mit so ängstlicher Sorgfalt von dem Inhalt dieser drei Zimmer Besitz nehmen konnte. Wie rasch die Siegel an die Zimmer gelegt wurden! Kaum, daß der Fürst die Augen geschlossen, lag schon das Siegel der Hofkanzlei auf Thür und Fenster. Jetzt, statt einfach einen Commissar zu senden und den Inhalt auf Treu und Glauben verladen zu lassen für dasjenige Schloß, wohin jene Schnurrpfeifereien nun bestimmt sein mögen, kommt die Excellenz da mitten in der Nacht in höchst eigener Person, einen Tag darauf folgt ein großer Meubles- und Transportwagen, wie für ein Paar Elefanten, und jetzt soll Einer die Angst sehen, mit der zwei Bediente über die drei Zimmer wachen, daß auch nicht eine Stecknadel hinaus kann. Was steckt dahinter?

Sie kennen, hatte dagegen Schlurck zu seinem treuen Bartusch gesagt, Sie kennen die ängstliche Gewissenhaftigkeit dieses musterhaftesten aller Staatsdiener. Henning von Harder, der nichts von Dem sehen und hören will, was die närrische Pauline in seinem Hause täglich anrichtet und in der Welt schon Alles angerichtet hat, weiß dennoch mit genauester Bestimmtheit, ob gerade in dieser Minute ein Rhododendron in dem königlichen Schlosse zu Buchau am Rheine blüht oder geblüht hat oder blühen wird. Dieser Mensch ist eine Uhr. Im Gefühl seiner Pflicht einmal aufgezogen, schnurrt er sich in mathematischer Genauigkeit Minute um Minute ab, bis er sich mit dem Gefühl seiner Würde wieder neu aufzieht und wieder da anfängt wo er geendet hat.

Hm! Hm! Hm! hatte damals der kluge und schlaue Vertraute aller Schlurck'schen Geheimnisse für sich in den Bart gebrummt und dann noch diese oder jene Vermuthung einstreuen wollen..... Schlurck aber hatte kurz vor seiner schnellen Abreise nach der Residenz einfach die Weisung gegeben:

Bartusch, behandeln Sie die Excellenz mit all der Achtung, die ihrem einflußreichen Stande, noch mehr aber der gefährlichen Intrigue seiner uns sonst innigst zugethanen Frau gebührt! Ich würde fürchten, nicht mehr lachen zu können, wenn diese leicht verletzbare Frau, die mich jetzt verehrt und schätzt, zufällig meine Feindin würde. Lassen Sie ihn die besten Zimmer bewohnen, bieten Sie den beiden Schlingeln von Bedienten die freundlichsten Worte und getrost soviel Wein wie sie wollen. Mein Princip ist auch das, immer die Häuser von unten aufzubauen. Wissen Sie noch, Bartusch, ich habe darüber einmal in der Loge zu den drei Triangeln eine Rede gehalten, als das beste Princip aller zünftigen und unzünftigen Maurerei? Mit der übrigen Gesellschaft, die sich hoffentlich auch bald verzieht, wird sich der vornehme Herr wenig in Gemeinschaft setzen. Darauf aber mach' ich Sie aufmerksam: Einen gewaltigen Fehler hat er – alle königlichen Gärtnermädchen wissen davon zu erzählen – der schon alte Knabe ist sehr verliebt. Melanie liebt Späße... und die, hoff' ich, werden nicht in Ernst ausschlagen. Ich will keinen Kastellanposten in Buchau oder Sansregret oder Solitude haben, verstehen Sie, Bartusch! Sagen Sie Melanie Das: Ihr Vater will nicht königlicher Schloßkastellan werden. Und noch Eins! wenn die Zimmer geöffnet sind, so behalten Sie...

Die Familienbilder, fiel Bartusch mit Nachdruck ein.

Wohl, sagte Schlurck, die Familienbilder. Denn die Clausel steht in der Verkaufsurkunde: die Familienbilder gehen sämmtlich an den Prinzen Egon zurück.

Damit hatte sich Schlurck seinem treuen Geschäftsbeistand Bartusch empfohlen und in der That raffte Dieser, ein sonst nicht sehr glatter, wenn auch geriebener Weltmann, alle ihm ungewohnten, nur aus alten dienenden Zeiten ihm erinnerlichen Höflichkeitsformen zusammen, um gegen den Intendanten der königlichen Schlösser und Gärten möglichst unterwürfig zu sein. An diesem Morgen, nach Schlurck's rascher durch irgend ein ihm unbekanntes Erlebniß veranlaßten Abreise hatte Herr von Harder die drei Zimmer öffnen und mit Unterstützung des Justizdirectors von Zeisel, der unten in Plessen wohnte, ein Inventar aufnehmen lassen, das mit dem vom Fürsten Waldemar vor nunmehr etwa fünf Monaten übergebenen verglichen wurde und stimmte. Das Geschäft war im Laufe des Vormittags beendigt. Die Verpackung sollte morgen vorsichgehen und den Tag darauf wollte Herr von Harder abfahren, als Sauvegarde jenes ungeheueren Transportwagens, der unten noch im Dorfe stand. Man hätte glauben sollen, die unruhige Gesellschaft, die eben das Schloß bewohnte, müßte ihm bei dieser wichtigen Staatsaction sehr störend gewesen sein und Bartusch, der eben zu ihm herantrat, als er die alte Brigitte und den greisen Winkler durch seine Herablassung so glücklich gemacht hatte, sagte auch:

Ew. Excellenz werden froh sein, endlich einmal einen ruhigen Augenblick genießen zu können.

Der Intendant lächelte und meinte bedeutungsvoll:

Hm!

Bartusch entschuldigte den verwahrlosten Zustand des Gartens, der einem Kennerblick gewiß sehr misfallen müsse.

Hm! Hm!.. Bleiben recht lange aus; war darauf die ganze Antwort.

Bartusch wußte aus Schlurck's großer Praxis, daß vornehme Menschen selten auf Das Acht haben, womit sie Einer zu unterhalten sucht, und ahnte sogleich, daß Excellenz einen andern Gedankengang verfolgten. Es war, Das sah er wohl, die Cavalcade gemeint, der Dankmar im Walde begegnet war.

 << Kapitel 25  Kapitel 27 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.