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Die Nonnensusel

August Becker: Die Nonnensusel - Kapitel 38
Quellenangabe
typefiction
booktitleDie Nonnensusel
authorAugust Becker
year1996
publisherPfälzische Verlagsanstalt
addressLandau in der Pfalz
isbn3-87629-105-4
titleDie Nonnensusel
pages3-17
created19991103
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1886
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36

Nachwehen

Als der Tag graute, schritt ein ältlicher Herr – er mochte über sechzig Jahre hinaus sein – von Pleisweiler her die Straße entlang bis zur Ruhebank, wo rechts der Weg nach Oberhofen abzweigt. Hier blieb er nachdenklich stehen, als sei er im Zweifel, ob er die Straße weiter verfolgen oder in das nahe Dorf ablenken sollte. Nachdenklich las er die lateinische Inschrift auf dem steinernen Sockel des verschwundenen Kreuzes und schüttelte sich dabei. Waren unangenehme Erinnerungen geweckt?

Plötzlich drehte er sich nach rechts und ging nun auf seiner gewohnten Art, vornübergebeugt, die Hände mit dem Stock auf dem Rücken, in das stille Dorf hinein. Es verdiente jetzt diesen Namen. Kaum ein Laut ließ sich vernehmen. Kein Spitz bellte ihn an, kein Gänserich kam zischend auf ihn zugerannt, kein Enterich plärrte aus einem Hofe, und kein Brunnen unterbrach mit schläfrigem Plätschern die Stille, denn es gab hier nur öffentliche Ziehbrunnen in den Höfen. Doch brummte da und dort eine Kuh im Stalle, und zweimal erscholl Hahnenkrähen von irgendeiner Hühnerstange. Weiter unten im Dorf kreischte jetzt auch die Brunnenrolle mit dem Eimer, den eine struwwelige Magd gähnend aus der Tiefe zog.

Hier aber, in dem stattlichen Haus, vor dem der mit bunten Bändern geschmückte Freiheitsbaum noch mit frischem Nadelgrün in der Nebelfrische ragte, herrschte tiefe Ruhe. Der ältliche Herr im hellen Gewande sah flüchtig empor – und seufzte. Indem er wieder die Augen senkte, war es ihm, als ob hinter einer Fensterscheibe des Nebenhauses ein verschrumpftes, greises Antlitz mit dem Ausdruck boshafter Befriedigung lauere. Ingrimmig vor sich hinfluchend, eilte der frühe Spaziergänger, mit den Blicken gleichsam am Pflaster, vollends die Gasse hinunter und weiter dem nächsten Dorf zu.

In ihm waren trübe Erinnerungen geweckt. Hatte er doch vor vierzig Jahren schon die Freiheitsbäume in diesen kurpfälzischen und zweibrückischen Ortschaften zwischen Queich und Lauter aufsteigen sehen, als die empörte Landbevölkerung sich der benachbarten großen Republik anschloß und, gegen allen politischen und religiösen Druck sich wendend, auch den alten pfälzischen Hofgerichtsrat Orsolini, seinen Schwiegervater, aus dem warmen Nest der Amtskellerei bei der katholischen Kirche trieb. Throne waren seitdem gestürzt, erhoben und wieder gestürzt, Reiche gegründet und vernichtet, eines der gewaltigsten Dramen der Weltgeschichte aufgeführt worden. Was hatte er alles erfahren und durchlebt! Auch ihm hatten die Hoffnungen der Jugend geleuchtet, auch ihm war ein Liebesfrühling geblüht, dem ein trockener Sommer und ein dürftiger Herbst gefolgt waren. Und nun, da Weib und Kind schon längst unter der Erde lagen, jetzt wandelte er einsam zu jeglicher Stunde, bei jeglichem Wetter, die Leiden seiner Mitmenschen lindernd, seinem kümmerlichen Brot nach. Aber was war er in dieser Welt, wo Throne gestürzt wurden, und Könige ins Exil geflüchtet sind, wo die Besten eines tapferen Volkes – den teueren Heimatboden verlassend – auf ferner, fremder Erde eine Zuflucht suchten, vor deren Jammer und Elend noch der Zukunft Schleier lag! Was war er? Die Stelle der untergegangenen Ortschaft gab eine neue Mahnung an das Elend und den Jammer dieser Welt, als Oberhofen hinter ihm lag. Nun hatte auch das stattliche Haus dort seine Sonne verloren, seine liebe, junge, warme Morgensonne, die auch ihm beim Eintritt so erquicklich ins Herz hineinzuscheinen pflegte.

»Ei, guten Morgen, lieber Doktor. Setzen Sie sich, nehmen Sie doch Platz! Haben Sie schon gefrühstückt? Nicht? Da wollen wir doch gleich etwas besorgen!«

Es war doch schön, so lange »sie« noch hier weilte. Auch das vorbei! Ob sie mit bräutlichem Glücksgefühl hineingefahren war in die Nacht? Der alte Mann schüttelte den Kopf, zog sein blaugewürfeltes Taschentuch aus den Rockschößen und – es war gar schnupfiges Wetter, an dem frühen Märzmorgen. Er hatte immer die Augen und Wangen zu trocknen, bis er endlich das Nachbardorf erreichte. Hier wohnte ein Vetter der Juliane, der dem Hochzeitsfest beigewohnt und trotz der Warnung des Arztes des Guten wie gewöhnlich zu viel getan hatte. Dr. Flax wußte ungefähr, daß er ihn schlaflos und aufgeregt, mit aufgetriebenem, bläulich-rotem Kopf antreffen werde, und so sah er auch richtig zum Fenster heraus, um die heiße Stirn in der feuchten Kälte des Märzmorgens zu kühlen. Die Ankunft des Doktors wurde als ein glücklicher Zufall begrüßt.

»Wie geht's, wie steht's? Gut ausgeschlafen?«

»Gar nicht geschlafen, Herr Doktor. Ohrensausen, Schwindel, Kopfweh – diesmal geht's zu End'.«

»Wer wird gleich die Flinte ins Korn werfen!«

»Ich weiß, was ich weiß. Kein Kraut ist mehr für mich gewachsen.«

»Falsch, falsch, mein Lieber!« rief der Doktor. »Kraut genug, wenn man nur folgen will!«

»Kurzum, Herr Doktor, es hat sich mir angezeigt. Wenn's Gespenster gibt, hab' ich beim Heimgehen eines gesehen.«

»Wieso?«

»Na, hören Sie mich an, aber auslachen laß' ich mich nicht. Wie ich in der Nacht, – eine rauhe Nacht – so von Oberhofen her meines Weges torkle – denn wackelig sind wir alle heim, auch der lange Jung, der wieder nicht fortzubringen war – also wie ich so daher torkle, hör' ich vor mir die Uhr von Niederhorbach schlagen. Es wird so zwei oder drei gewesen sein. Und da merk' ich, daß ich grad vor dem Spitzacker stehe, am Kirchhof von Weier – wissen Sie das Dorf ist im Dreißigjährigen Kriege zugrunde gegangen. Na, denk' ich, die da unten schlafen schon zwei- oder dreihundert Jahre und denken an keine Hochzeit mehr. Da hör' ich auf einmal etwas winseln und greinen, wie ein Mensch in großem Jammer und großer Herzensnot. Na, denk' ich, was ist denn jetzt da? – und bleib' stehen. Richtig, es winselt und wimmert. Und angeduselt, wie ich bin, guck' ich vor mich hin. Dort sitzt etwas auf dem Markstein. Es kann ja doch nicht sein, denk' ich mir, wer soll denn da sitzen in der Nacht? Aber es sitzt und seufzt, wissen Sie, Herr Doktor, so recht tief und laut aus Herzensgrund.«

»Da hat Euch das Herz geklopft«, warf der Doktor ein.

»Ob mir's geklopft hat! Wie ein Hammerwerk. Aber angeduselt fürchtet man sich nicht so leicht. Also ruf ich: Holla! He! Wer da? Da springt's auf und davon über den Acker, über die Wiese, über den Bach und fort, mit einem Male verschwunden. Aber geschworen hätt' ich drauf – Sie müssen nicht lachen, Herr Doktor – ich weiß wohl, daß die Gespenster manchmal die Gestalt von bekannten Personen annehmen, und ich hab' sie doch grad so gestern nacht in dem Kapuzenmantel auf den Charabanc steigen und mit ihrem Kronenwirt zum Tor hinausfahren sehen.«

»Ha – ha – ha!« lachte der Doktor. »Nehmt's mir nicht übel, Lieber, ich lach' auch nicht im Ernst, es ist nur Spaß. Aber uns allen ist die Susel im Traum oder auch wohl im Weinfieber erschienen, und vorhin, wie ich am Hochzeitshaus vorüber bin, hab' ich gemeint, sie müsse und müsse zum Fenster herauslächeln, und es war doch nichts. Wir wollen was verschreiben. Aber was geben wir da gleich?« sagte der Doktor für sich. »Aconit, Belladonna, Bryonia alba, Nux vomica oder Stramonium?«

»Was sie wollen, Doktor, aber auslachen laß' ich mich nicht«, äußerte der Patient.

Als das Rezept geschrieben war, griff der Doktor wieder nach seinem Stock und wanderte nordwestwärts über die Feldhöhen, um seine Kranken in Gleishorbach und oben in Gleiszellen zu besuchen und dann den Heimweg über Oberhofen zu nehmen.

Hier im Hause der Juliane stand man heute ausnahmsweise spät auf. Schon war die Polizei am Werk, um den bebänderten Freiheitsbaum wieder zu entfernen. Selbst aus der Stadt war nicht bloß jener Gendarm vom gestrigen Abend wieder erschienen, sondern mehr aus Neugierde – wegen des Freiheitsbaumes, den die Oberhofener Bauern in ihrem Übermut aufgepflanzt hatten – auch der Schnurres und der glütige Haspel, der zornschnaubende Reden hielt: er wolle den Bauern schon kommen, er! Vetter Jokeb forderte den Bürgermeister auf, den Menschen schweigen zu heißen, da es den nichts anginge. Der Bürgermeister, der selbst auf der Seite des Volkes stand, suchte dem glütigen Haspel, einem kleinen, dicken, kurzhalsigen Kerl, begreiflich zu machen, daß er mit seinen Herausforderungen die Leute, die sich allmählich sammelten, nur reize. Doch, das war in den Wind gesprochen; der Haspel, der übrigens auch kein Altbayer, sondern aus dem Westrich war, trieb es nur noch ärger, bis der Vetter Jokeb wieder dazwischentrat: »Ich will Ihm was sagen, Er hat da gar nicht mitzureden. Wenn der Mann da, der Gendarm, einschreitet – gut! Es ist sein Amt, er kann nicht anders; Er aber kann hier nichts Gutes stiften, jedoch es dahin bringen, daß Ihm die Haut noch vollgeschlagen wird. Denn schelten, schimpfen und schumpfieren lassen wir uns nicht.«

»Was?« schrie der Haspel, auf den Mann eindringend und ihn am Kragen packend, »ich will's euch zeigen, euch Rüpeln!«

Aber schon hatte Vetter Jokeb, ohne den Beistand der zur Hilfe eilenden Ortseinwohner abzuwarten, die Faust erhoben und den Angreifer niedergeschlagen, der wie ein Widder unter der Axt zusammenbrach. Vom Gendarmen wieder aufgerichtet, herrschte der Gestürzte diesen, noch halb taumelig, an: »Sofort arretieren!«

»Das kann ich nicht, Herr Haspel«, war die Antwort. »Sie sind nicht mein Vorgesetzter, zur Verhaftung liegt kein Befehl vor, und Sie haben den Mann angegriffen, er sich aber nur gewehrt. Ich rat' Ihnen, machen Sie, daß Sie weiterkommen. Herr Kontrolleur, nehmen Sie ihn doch mit fort; ich kann sonst für nichts einstehen!«

Der Schnurres, dem die Mienen der Umstehenden nichts Gutes weissagten, setzte denn auch alles daran, den glütigen Haspel aus dem gefährlichen Bereich der Bauernfäuste zu bringen. Jetzt ließ man, während Vetter Jokeb mit auf der Brust verschränkten Armen etwas zurückgetreten war, den Büttel ruhig gewähren, der mit Hilfe zweier Waldarbeiter den Freiheitsbaum niederstürzte; nur legte, trotz aller Nötigung, niemand sonst Hand an.

»Haut ihn nur um!« sagte Hanjerg. »über kurz oder lang wächst ein anderer euch doch über den Kopf.«

Die Forderung, den Baum fortzuschaffen, wies der Knecht der Juliane mit Hohn von sich. Seine Gäule seien nicht dazu da, Polizeidienste zu tun. Es blieb nichts übrig, als den Baum kleinzusägen und den Waldarbeitern zu überlassen. Völlig vergeblich war die angestellte Untersuchung über die Urheber der Aufstellung eines Freiheitsbaumes. Niemand wollte etwas davon wissen oder auch nur gesehen haben, wer ihn gebracht hatte; plötzlich sei er in der Nacht dagestanden. Und lachend gab der Bürgermeister jeden weiteren Versuch, die Sache zu ergründen, auf.

Juliane tat, als ob sie diese Angelegenheit ganz und gar nichts angehe. Ihre Gedanken waren denn auch anderswo, ihre Teilnahme durch Näherliegendes in Anspruch genommen.

Es fiel ihr doch recht schwer aufs Herz und es mutete sie sehr wehleidig an, daß ihre Susel heute nicht mit ihrem freundlichen »Guten Morgen, Mutter!« hereintrat. Sie gab sich traurigen Erwägungen hin, da sie ihre Tochter, ihr Herzenskind, nicht mit beim Frühstück sitzen sah. Und so sollte es von nun an bleiben, – sie allein, einsam im Hause. Nun stieg ihr doch ein Zweifel auf, ob sie denn recht getan, die Heirat so zu betreiben und rasch durchzusetzen, statt auf einen Schwiegersohn zu achten, der die Zügel ergriff und den Betrieb der Landwirtschaft übernahm, wie ihr Henrich.

Sie war froh, als die nächsten Verwandten aus dem Dorf sich allmählich zu einem Nachimbiß einstellten. Selbst Eve überwand heute ihre Schwäche und kam, gestärkt durch den guten Wein und Rinderbraten, den ihr die Mutter gestern zugeschickt hatte, heute in das elterliche Haus herüber, wohin sie Doktor Flax, ohne sich lange aufzuhalten, geleitete. Er machte bloß Andeutungen darüber, daß dem Haus jetzt sein Bestes fehle. Der alte Mann war wirklich traurig.

»Alles ändert sich mit der Zeit«, meinte Vetter Jokeb gelassen.

»Es muß sein«, warf die Großmutter hin. »Unseretwegen können die Kinder nicht ledig bleiben. Und das ist der Lauf der Welt. Sie ist doch nicht gestorben, wie mein Adam – und zudem gut aufgehoben beim Kronenwirt, denk' ich mir.«

Fürs erste antwortete niemand darauf. Eine Pause trat ein, als ob jedermann seinen kleinen Zweifel dabei hätte. Der Doktor empfahl sich, da er noch Krankenbesuche zu machen habe, worauf die Stille noch immer anhielt, bis Bas Margaret endlich einfiel: »Versorgt und aufgehoben wohl. Ob sie sich aber glücklich fühlt?«

»Warum denn nicht?« entgegnete Juliane, die wohl bei sich selbst Zweifel hegen konnte, aber solche nicht bei andern vertrug. »Das Glück kommt schon mit der Versorgung. Mir tut es auch ahnd nach meinem Kind. Aber sie ist ja gut verheiratet. Seine Schwester ist reich, hat keine Kinder! Es fällt ihm zu allem, was er hat, noch einmal ein großes Vermögen zu. So darf ich sagen: Bei mir ist Segen die Fülle! Und dann ist er ein gar netter Mann. Wie gut hat er sich als Hochzeiter ausgenommen. Und alles so schön, so glatt vorübergegangen, trotz Neid und Bosheit.«

Juliane war sowohl von dem Benehmen und den Äußerungen der Bas Marlis, als von dem Zwischenfall mit dem armen »Hennerle« und den Verwünschungen der alten Benkerten unterrichtet. Doch vermied sie nähere Andeutungen und Beziehungen.

»Neid und Bosheit, so ist's, Juliane«, sagte Vetter Jokeb. »Eine Hochzeit wie die macht dir so leicht niemand nach, Juliane, und man wird noch lange von der Hochzeit reden. Das ist nicht bloß meine Ansicht, das sagt jeder. Eine Staatshochzeit!«

Juliane nahm schmunzelnd die Anerkennung aus diesem so lobkargen Munde hin. Sie fühlte sich jetzt ganz zufrieden mit sich und dem Gang, den die Dinge genommen hatten. Man erging sich in Erinnerungen an einzelne heitere Vorkommnisse bei dem Fest, lachte, scherzte, wobei die Großmutter wesentlich mithalf, und war nahezu in übermütige Laune geraten, als sich auf der Gasse scharfer Hufschlag näherte, als sei wieder einmal ein scheugewordenes Pferd durchgegangen, so daß Stoffel, wie es im Dorf Gepflogenheit war, sofort neugierig ans Fenster trat, um nachzusehen. Aber es war kein durchgegangenes, es war ein schweißtriefendes, dampfendes, gezügeltes Roß, dessen Reiter unmittelbar vor dem Tor hielt.

»Na, was ist denn jetzt das?« sagte Stoffel und ging rasch auf die Tür los.

»Was gibt's denn schon wieder?« fragte Juliane gleichmütig, ohne von ihrem Stuhle aufzustehen, während der Hufschlag vor dem Hoftor verklang. »In dem Oberhofen ist doch alsfort etwas los. Klein-Paris! Stoßen wir einmal auf Klein-Paris an, hi, hi, hi!«

Stoffel war schon draußen im Hof, machte hastig das Tor auf und ließ, ohne daß sich von der munteren Gesellschaft drinnen jemand weiter umsah, den Reiter ein, der sich vom Rücken des dampfenden Rosses schwang und ihm die Halfter zuwarf, indem er hastig fragte: »Ist die Susel heimgekommen?«

»Heimgekommen?!«

»Wo ist die Mutter?«

»Drinnen!«

»Ich hab' mit ihr zu reden«, sagte der Reiter keuchend und schwankte nach der Haustür.

Drinnen ward man erst aufmerksam, als die Stubentür aufgerissen wurde und ein Kopf in der Spalte erschien, blaß, verstört, daß es, der übermütigen Laune ein Ende machend, allen schreckhaft durch die Glieder ging.

»Herr Jesus, mein Tochtermann!« schrie Juliane, während der Kronenwirt seine beiden kleinen Mädchen, die ihm jubelnd entgegengesprungen waren, von sich drängte, um vollends hereinzutreten.

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