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Die kurzweiligen Sommer-Tage

Johann Beer: Die kurzweiligen Sommer-Tage - Kapitel 45
Quellenangabe
pfad/beer/sommerta/sommerta.xml
typefiction
authorJohann Beer
booktitleDie teutschen Winter-Nächte & Die kurzweiligen Sommer-Tage
titleDie kurzweiligen Sommer-Tage
publisherSuhrkamp Taschenbuch Verlag
editorRichard Alewyn
year1985
firstpub1682
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
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VII. Capitul. Etliche Mörder kommen in das Schloß. Werden gefangen und hingerichtet.

Den Studenten verdroß nichts mehrers, als daß ihn der Schreiber einen ehrbaren Vogel geheißen, da er ihm doch zuvor den Namen Nobiscum so treuherzig communiciert hätte. »Nun heißt er«, sagte der Student, »nicht Nobiscum, sondern Secum; aber die Margaret«, sprach er zum Organisten, »heißet nicht Tecum. Gelt, Herr Organist, Ihr hättet Euch solches ab initio nicht eingebildet, wie es leider anitzo erfolget ist?« Der ehrliche Ab initio schupfte die Achsel und war in seinem Gemüt bestürzet, daß er denselben Tag keinen rechten und saubern Tremulanten machen konnte. Darum versprach ich, ihm eine andere Gelegenheit zuzuweisen und ihn mit einem bessern Clavichordio zu versehen, dessen er endlich zufrieden war. Denn weilen er mit ihr in keiner sonderlichen Kundschaft gelebet, sondern sie nur plötzlich, gleichsam als auf einen Raub, liebgewonnen hatte, als ließ er auch diese Liebe nach dem Sprüchwort: quod cito fit, cito perit geschwinde wieder fahren und umfing statt der Margaret eine gute Kanne Wein, herzte sie auch dergestalten, daß nach dreien Zügen wenig Tropfen mehr darinnen übrig waren.

Es wohnten zwei Frauen in der Gegend, welche kluge Weiber genennt wurden, das sind solche Leute, die den Dieb und das Gestohlene beschreiben und wiederbringen können. Solche Kunst aber halt ich vor keine Klugheit, sondern vor eine rechte und namhafte Zauberei, die ohne große Gottslästerung nicht kann verübet werden. Darum hielt ich nichts auf das Einraten derjenigen, so mich zu derer Hülfe bereden und verleiten wollen. Denn ich wollte noch lieber darzu tausend Ducaten verlieren und missen, als durch einen solchen schändlichen Frevel meine arme Seel in so große Gefahr setzen. Und warum sollte ich solch Teufelsgesindlein gefragt haben? Ich wußte ja, daß es der Schreiber und die Beschließerin waren, welche mir meine Sachen geraubet hatten. So wußte ich auch, was der Raub gewesen und wie hoch sich derselbe bei einem gleichen beliefe. War also diese Anfechtung umsonst und vergebens. Der Dieb war fort und durchgegangen, weil sie beide nicht gar corpulent und dannenhero sehr fix und fertig werden marschiert sein. Darum schlug ich vor diesmal solche Gedanken aus dem Capitolio, und als der Organist einen halben Tummel hatte, mußte er mir dem davongelaufenen Paar noch ein Valet-Lied aufspielen, welches er mit so geschwinden Fingern verrichtete, daß ich genug daran samt dem Studenten zu lachen hatte.

Drei Tage hernach kam ein feines Mensch vor das Schloß, welches um Dienst anhielt. »Es ist,« sprach sie zum Torwärter, »wie ich höre, hie eine Beschließerin davongelaufen. Wenn ich könnte bei der adeligen Frauen statt derselben angenommen werden, wollte ich mich besser und ehrlicher verhalten.« Der Torwärter gab sie bei mir an, und als ich sie examinierte, gab sie in allen Sachen gar richtigen Bescheid, hatte auch etliche geschriebene Zeugnisse bei sich, daß sie sich allenthalben gar wohl und redlich gehalten.

Ich nahm sie an, und mein Weib gab ihr eine ernstliche Vermahnung, daß sie der vorigen nicht nachfolgen, viel weniger ihr gutes Lob verdunkeln sollte. »O nein,« sagte sie, »o meine hochadelige und gestrenge Frau, dazu bin ich viel zu ehrlich und redlich. Diebstahl ist eine große Sünd und bleibt nicht ungestraft, viel weniger tut die Hurerei gut! O nein, meine gestrenge Frau, nein, nein, ich weiß es viel besser!« – »Nun«, sagte ich, »so tue auch fein darnach, nicht wer eine Sache weiß, sondern wer das Gute tut, ist lobenswert!« – »Ach ja,« sagte sie, »der hochedle und gestrenge Herr sagt gar wahr, es ist die Wahrheit, ja, ja, ich will mich wohl in Obacht nehmen, daß kein Mensch im ganzen Schloß über mich wird zu klagen haben.« Damit ging sie an ihr Tun, und ich stieg denselben Abend mit dem Studenten wieder auf den Turm, weil der Himmel heller als gestern war, nicht zwar einer neuen Finsternis, sondern vielmehr dem Gestirne nachzuspeculieren, welches der Student trefflich im Kopf hatte.

Als wir solcher Arbeit am besten abwarteten, kamen ihrer drei große Kerl an die Schloßmauer herzugeschlichen, die wir gleich anfangs vor Schelm und Diebe hielten. Sie sahen bald hin, bald her, bald vor sich, bald zurück, darum eilte ich samt dem Studenten hinunter auf den Schloßgang, weil von daraus etliche Fenster hinausgingen, die Bursche besser zu besehen. Mein neugeboren Kind war etwas unpaß, wie es denn bald gleich dem ersten gestorben ist. Darum ward dessen Geschrei disterlich zu hören, ob mir schon dadurch ein großes Unglück verhütet worden. »Benedict! Benedict!« ruften die Kerl und pfiffen etlichmal mit einem subtilen und silbern Pfeiflein. »Diese sind Diebe!« sagte der Student, »Euer Gestreng rufe dem Soldaten und Torwärter samt dem Laquay und Knechten, es hat große Gefahr!« Hieraus sah ich, daß der Student von keiner guten Courage war, und weil ich nit wußte, wem sie ruften, zumalen im ganzen Schlosse kein Mensch Benedict hieß, als dachte ich, es hätte sich vielleicht jemand in dem Schlosse heimlich verstecket, mit welchem sie in Kundschaft stünden. Diese Sorg war meine größte, folgte also dem Studenten und weckte die Knecht ganz in der Still.

Sie hielten mit ihrem Rufen, Pfeifen und Herumlaufen lang an, bis ich endlich zu meinem Guckfenster hinaus sagte: »Was wollt ihr?«– »Ist es«, sprach einer, »noch nicht Zeit?«– »Ja,« antwortete ich, »ganz still, es ist hohe Zeit!« – »Wir hören ja«, sagte er weiter, »noch ein kleines Kind schreien, die Leute sind gewiß noch nicht zu Bette.« – »Ach ja,« sagte ich, »sie sind schon lang schlafen.« – »Nun,« sprach er, »so wirf die Strickleiter heraus!« Zu allem Glück hatte ich auf dem Schloßturm zwei alte Strickleitern. Dahero hieß ich sie ein wenig verziehen, eilete über den Turm hinauf und wurf sie hernachmals hinunter, als ich zuvor den Haken wohl eingehangen.

»Sobald der erste herauf ist,« sagte ich zu meinen Knechten, »so machet Lärmen!« – »Nein!« sprach der Soldat, »ich bin öfter bei Fischerei gewesen, machet beileib kein Geschrei. Verstecket euch hier in diesem Winkel. Wenn er zum Fenster hereinsteiget, so werft ihm geschwind einen Pelz um den Kopf, daß er nicht schreien und also seine Kameraden nicht warnen kann. Alsdann eilet geschwinde mit ihm in ein Zimmer, bindet ihm Hand und Füße, so könnt ihr das ganze Nest ausheben!« Der Soldat hat hierinnen nicht übel geraten, und der Ausgang bewies, daß er sowohl zu stehlen als die Diebe zu fangen meisterlich abgerichtet gewesen.

Sobald die Leiter hinunter, kam der erste angestochen. Als er mit dem Kopf unter dem Fenster stackte, verfuhren wir mit ihm nach der Lehre des Stradiotens, der sich vor Freuden im Herzen kitzelte, denn ich versprach ihm, wo die Sache nach Wunsch ablaufen würde, einen neuen Mantel machen zu lassen. Und also brachten wir die drei Gesellen, darunter sich der letzte ziemlich gewehret hat, gebunden und gefesselt in ein Zimmer zusammen, allwo wir die Vögel von unten bis oben betrachteten.

Ich examinierte sie augenblicklich, wer sie wären und wer der Benedict sei, dem sie gerufen hätten. Da bekannten sie, daß es diejenige Beschließerin wäre, welche von der Schloßfrau in Dienste angenommen worden. Solche wäre keine Frauen-, sondern eine Mannsperson, die in Weiberkleidern sich hereingepracticieret und ihnen alle Gelegenheit, das Schloß zu berauben, hätte an die Hand geben wollen. »Geschwinde!« sagte ich, »daß man die Beschließerin hasche und sie zur fernem Inquisition vorbehalte.« Aber sie war ebensowenig als die vorige zu finden, und ob sie gleich meiner Frauen bei dem kranken Kind aufwarten müssen, wußte doch mein Weib selbst nicht, wo sie so geschwinde hingekommen, weil sie solche über zwei Minuten lang nicht gemisset hat.

Ich bildete mir stracks ein, sie wäre durch den Tumult erschrecket und, als sie sich verraten gesehen, davongelaufen, aber doch gleichwohl konnte sie nirgends zum Schlosse, welches allenthalben wohl verwahret war, viel weniger zu einem Fenster ohne Leibs- und Lebensgefahr ausgesprungen sein. Dannenhero ließ ich gute Wache in und außer dem Schlosse, wo ich etwan meinete, daß der beste Schlupfwinkel sein möchte, aussetzen, denn sie konnte mir unmöglich aus dem Garne gehen. Bei dieser Histori kann der geneigte Leser betrachten wie mir dazumal müsse zumut gewesen sein und wie geschwinde ich mich in diesem gefährlichen Zustand habe resolvieren müssen, dabei der alte Soldat als ein alter Practicus in dieser Sache nicht ein Geringes beigetragen, welcher, weil er ein Fischer war, die Karpfen desto besser zu fangen wußte.

Ich ließ die Gefangene wohl und sicher verwahren, ging auch nach diesem ganz sorgsam schlafen. Meine Bettdecke glänzte gleich einem Harnisch, so voll hatte ich sie mit bloßen Degen, Pallaschen und Säbeln geleget. Neben mir hatte ich eine stattliche Partisan, und dem Studenten gab ich einen alten, aber sehr scharf schneidenden Hirschfänger, welchen er ober seinem Haupt hinter das Kissen steckte, und also begaben wir uns zu Ruhe, nachdem der Laquay noch ein Licht anzündete und vor unserem Zimmer samt dem Wastel Schildwache hielt. Morgens erhebte sich in dem Ofen ein plötzlicher und unerhörter Tumult, denn es fielen nicht allein etliche Kachel und also in einem Augenblick der halbe Ofen ein, sondern sprang auch aus demselben die verkleidete Beschließerin mit meinem und des Studentens Entsetzen unversehens heraus, welche sich ohne allen Zweifel diese Nacht in demselben verborgen gehalten. Dieser verkleidete Mörder hatte ein großes Messer in der Faust, und weil das Bett des Studentens unfern von dem Ofen stund, eilete er in der Furi auf diesen zu und tat etliche Stöße, welche, wo sie der erschrockene Student nicht mit dem Deckbette, unter welches er sich verstecket, ausgepariert hätte, ihm ohne allen Zweifel würden das Licht ausgeblasen haben. Ich secundierte ihn aber augenblicklich mit meiner Partisan, rufte um Hülfe, und als meine Knechte ins Zimmer kamen, hatte ich diesem Benedicten allgemach eine solche Schramme in den Hirnschädel gehauen, davon das Blut häufig über seine Kleider abfloß. Hiermit machte sich der erblaßte Student auch wieder hervor, und als er das Bette von sich geworfen, sprang er in seinen Schlafhosen heraus, dem Mörder einen Fang mit dem Hirschfänger zu geben, verfehlte aber des Streichs und schmiß mir einen hauptsächlichen schönen Spiegel samt meiner Violin in etliche Stucken voneinander.

Inzwischen wurde dieser Schelm gleich seinen Gesellen und Mitbrüdern feste gebunden und geschwinde ein Bot mit kurzem Bericht an die Gerichten nacher Ollingen abgefertiget, damit sie möchten der Justiz überliefert werden. Sie boten gleich anfangs zur Rantionierung ihres Leibes jeder zu fünfhundert Reichstalern; aber da mußte Recht vor Gnade ergehen, weil alle das Geld, so sie bei sich trugen, ohnedem in meinen und der Gerichten Händen stund, welches sie meistens in großen und langen ledernen Würsten um den Leib bei sich getragen. Solche Münze bestund in den allerschönsten Reichstalern und Ducaten, dadurch ich wieder in etwas ersetzet habe, was ich zuvor durch den Schreiber verloren. Was mir also die erste Beschließerin stohl, das mußte mir die andere wiederbringen.

»Ihr Lumpengesind,« sprach ich zu ihnen, »ich will euch lassen martern und foltern. Dieses Bubenstück ist nicht das erste, dessen ihr euch so frevelhaftig unterwunden habt. Auf dieser Kirchweihe seid ihr öfters gewesen, und wer weiß, wieviel Blut ihr auf eurer Seelen sitzen habet!« Als sie nun merkten, daß keine Bitte noch Versprechen etwas bei mir fruchten wollte, ließen sie ihre Verstockung merklich spüren, absonderlich da sie sahen, wie ich kein eigene Jurisdiction hätte, mit ihnen das Hochgerichte zu hegen. »Ihr drohet uns gewaltig«, sprach einer unter ihnen, »und seid doch nur ein kahler Landschuft, der über nichts als seine Hühner und Tauben zu commandieren hat. Ihr werdet uns nicht mehr antun, als was die Gerechtigkeit will. Ihr habt mit Gebundenen gute Sicherheit zu prahlen, sonsten wollte ich Euch bald lernen, wieviel es geschlagen hätte.« – »Du Gesell,« sprach ich zu ihm, »lasse dir die Weil nicht lange werden, und daß du sehest, daß ich auch über dich und nicht nur über Hühner und Tauben zu befehlen habe, so will ich dir hier eine Probe davon weisen!« Damit prügelte ich ihn braun und blau, und als es auf einer Seite genug war, wandte ihn der Student auf die andere, und also zerschlugen wir alle nach der Reihe; darüber sie wie die Wölfe geheulet.

Ich konnte es doch nicht aus ihnen bringen, wer oder von wannen sie waren, lag mir zwar auch nicht viel daran, weil ich gute Hoffnung hatte, solches allernächstens aus Ollingen von dem Gerichtsschreiber zu erhalten. Also schafft ich sie auf einem Wagen kreuzweise geschlossen alle vier in die Stadt, allwo man mit ihnen, wie billig, nach der äußersten Schärf verfahren hat. Nach acht Tagen bekam ich das Protocoll, darinnen ich mit Schrecken ersehen, daß sie nicht allein allbereit unterschiedliche Mord- und Totschläge begangen, sondern auch in der ehrbaren Gesellschaft des Barthels auf der Heide sich aufgehalten hätten, als das Schloß Oberstein ist gestürmet und von den rebellischen Bauren angelaufen worden. Darum eilete man bald zum Ende, und wurden zwei Urteil eingeholet, deren jedes das Rad mit sich brachte. Die Beschließerin, als der Rädelsführer unter der Compagnie, der zwar noch der Jüngste unter ihnen war, solle noch darzu mit dreien Zangen-Zwicken gestrafet werden, von welcher Strafe ihn meine schwangere Frau losbat. Wurde also diese ehrbare Gesellschaft den 8. Februari am hellen Tage innerhalb einer Stunde hingerichtet, von unten auf gerädert und ihre Leiber in vier absonderliche Räder geflochten, allwo sie bei dem Hochgericht den Menschen zum Abscheu und Exempel, den Raben aber und anderen Raubvögeln vor eine Speise dienen mußten.

Einen solchen Ausgang nehmen solche Comödien, die man mit großer Leibs- und Seelengefahr zu spielen pfleget. Ich will hier ihre Namen, weil sie es nicht wert sind, nicht gedenken, denn an solchem Gesind ist wenig Merkwürdiges, und dannenhero erinnert man sich solcher Geschichten und Hinrichtungen nur mit Entsetzen. Absonderlich aber wird solcher Gesellen billig nit gedacht, noch diejenige mit Namen genennet zu werden würdig, die, wie diese getan, sich nicht bekehren, noch viel weniger ein Gebet bei ihrem Tode verrichten wollen. Sie stießen den Pfaffen von einer Seite zur andern und trieben auf der Straße zum Galgen die allerärgerlichste Schandpossen. Als man mit ihnen an den Galgen kam, an welchem kurz zuvor einer gehenkt worden, so sprachen sie zu ihm: »Gesell, wenn wir miteinander spielen werden, so hast du es besser als wir, denn du bist höher daroben, kannst uns also wacker in die Karte sehen!« Was hilft es aber solchen Narren? Man soll sich über ihre Herzhaftigkeit verwundern, welche man doch vielmehr zu beseufzen Ursach hat, weil es eine pure Desperation ist. Man siehet daraus, daß sie der böse Feind ganz eingenommen, weil sie keinen guten Zusprechungen mehr wollen Gehöre geben. Sie lachen vor ihrem Ende und werden also rechte Teufelsmärtyrer, weil sie ihren Hals einem Strohhalm gleich schätzen und wenig darnach fragen, ob sie in der Luft oder in der Erden verfaulen. Theodori nihil interest, humine an sublime putrescat, saget die Regul im Syntax. Der Theodorus – welcher ein Erzschelm an Diocletiani Hofe war – fraget wenig darnach, ob er in der Luft oder in der Erde verfaule, es gilt ihm ein Ort wie der andere. Und gleich wie solche Gesellen verzweifelt zum Tod gehen, also sterben sie auch verzweiflend und stürzen sich also in die ewige Flamme, gegen welcher die zeitliche Tortur ein angenehmes Labsal ist. Was sie demnach zuvor nit glauben wollen, das müssen sie hernach mit Schrecken und Zittern nicht auf eine Zeit, sondern in alle Ewigkeit erfahren.

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