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Die Kurtisane Jamaica

Hans Bethge: Die Kurtisane Jamaica - Kapitel 6
Quellenangabe
authorHans Bethge
titleDie Kurtisane Jamaica
publisherGyldendalscher Verlag
year1922
printrunZweites bis viertes Tausend
firstpub1922
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20180726
projectid0dce7160
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Nebelnacht

Einmal brachte ich im Sommer einige Wochen in dem kleinen norddeutschen Dorfe Silben zu. Es ist anmutig gelegen, in einer fruchtbaren, an Bäumen reichen Gegend, durch die sich ein Helles Flüßchen schlängelt. Dieses ist auf beiden Ufern mit Weiden bestanden, die ihre trauernden Zweige in das Wasser niederhängen lassen; und in größeren Abständen mit hochragenden Silberpappeln, die wispernd auf ihre heroischen Spiegelbilder niederschauen. Ich streifte damals viel im Freien herum und kam während des Tages mit Menschen wenig in Berührung. Nur an einigen Abenden der Woche ging ich ins Wirtshaus, um ein paar Stunden mit dem Arzt, dem Förster, mitunter auch dem Pfarrer, zu verplaudern.

Es war ein besonders heißer Sommer. Wir hatten nichts als Tage voll Sonne. Alle Menschen sahen kupfern aus, wie Zulus.

Am Abend stellten sich zuweilen unvermutet Nebel ein und verhüllten das Land. Es waren gewöhnlich feine, weiße Strichnebel, die über die Felder und Wiesen zogen, gleich durchsichtigen, seidenen Geweben oder wie verfitztes Garn. Sie verschoben sich unablässig, zerstoben hier und tauchten dort wieder auf, geisterhaft schön. Wenn dann über ihnen die Sterne zu scheinen anfingen oder der Mond seine blassen Strahlen in sie hineinwarf, daß sie funkelten gleich Silbersträhnen oder perlenbesetzten Gewändern, so schien diese Landschaft ganz unwirklich, als ob sie einem Traum entstiegen wäre.

Eines Tages kam ich bei anbrechender Dunkelheit und klarstem Wetter, von allerlei Streifereien ermüdet, ins Dorf zurück, begab mich in meine einfache Behausung, lieferte der Bauersfrau, deren Dach mich beherbergte, einige Vögel aus, die ich geschossen hatte, und fiel über das ländliche Abendessen her. Ich weiß noch, daß es rosenroten Schinken gab, kerniges Schwarzbrot, Eier und Bier. Dann las ich bei der Lampe in einem Buch und machte mich schließlich, als es draußen an der Kirchuhr zehn schlug, auf, um in das Gasthaus zu gehen und dort den Rest des Abends mit den Stammgästen zu verbringen. Als ich zur Haustür hinaustrat, lag das Dorf im Nebel. Er stand dick, wie eine Mauer, nach allen Seiten hin und regte sich nicht. Ich war überrascht. So massig und leblos hatte ich ihn noch nicht gesehen. Aus den einzelnen Häusern in der Nähe schimmerten die abendlichen Lichter, blutrot und trübe, von einem Dunstkreis umgeben. Ich tappte, halb aufs Geratewohl, vorwärts und langte endlich bei dem Wirtshaus an. Als ich aber die Tür öffnete und eintreten wollte, bemerkte ich, daß es das Wirtshaus gar nicht war. Der Nebel hatte mir einen Streich gespielt, ich war fehlgegangen. Und ich hätte doch, als ich das Haus so vor mir hatte liegen sehen, wetten mögen, daß es der Gasthof gewesen sei. Ein Kind des betreffenden Hauses brachte mich in die Wirtschaft hinüber, wo der Arzt und der Förster schon auf mich warteten. Es war noch ein dritter Mensch bei ihnen, ein Geschäftsreisender, der das Dorf gerade passierte. Die Männer rauchten Zigarren, nur der Förster Tabak aus einer Handpfeife mit grünem Porzellankopf, tranken Bier und spielten Skat. Als ich mich zu ihnen setzte, ließen sie die Karten ruhen, begrüßten mich, man stellte mich dem Geschäftsreisenden vor, und dann ließ ich mir einen Schnaps geben und erzählte, was mir soeben in dem Nebel zugestoßen sei, d. h. daß ich das Wirtshaus nicht habe finden können und in die Irre gegangen sei.

»Seien Sie froh, daß Ihnen nichts Schlimmeres zugestoßen ist,« sagte der Arzt. »Wer diesen Nebel nicht kennt, soll sich vorsehen. Ich kann Ihnen eine Geschichte erzählen.«

»Erzählen Sie doch,« sagte ich.

 

Der Arzt erzählte:

Es ist schon eine Weile her. Ich wohnte erst ein halbes Jahr in diesem Nest. Sie wissen, ich habe Pferd und Wagen, wegen der Patienten in den umliegenden Dörfern. Eines Tages wurde mir der Gaul krank und durfte den Stall nicht verlassen. In einer der folgenden Nächte kommt man und ruft mich dringend zu einem Kranken nach Riebach, einem Ort etwa eine Meile östlich. Ich fluche und wettere, und am Ende muß ich den Mann zu Fuß zu seinem schwerkranken Vater nach Riebach begleiten. Es war eine helle, sternklare Frühherbstnacht, weich und duftig, und eigentlich war es eine Lust, so durch die mondbeschienenen Felder zu schreiten. Die unbequeme Müdigkeit war mir bald aus den Gliedern gewichen, mit ihr die schlechte Laune, und ich empfand eine wahre Freude an diesem nächtlichen Spaziergang. Ich sah und hörte allerhand Heimliches, Ungewohntes, das mir reizvoll war. So das Piepsen mancher Vögel im Traum, von denen man nicht wußte, wo sie schliefen. Das merkwürdige Säuseln mancher Baumkronen, von Luftzügen bewegt, die man sich in der stillen Nacht nicht zu erklären wußte. Das unvermutete Rascheln und Rennen im Feld, das von aufgescheuchten Tieren herkam.

Auf einer alten Steinbrücke hatten wir den Fluß zu überschreiten. Das lautlose Wasser blitzte und strahlte in unzähligen feinen Silberstrichen, durch die eine rastlose flimmernde Bewegung ging. Gleich jenseits der Brücke duckte sich eine kleine Schenke an den Weg. Auf dem Dach lag der Mond wie Schnee. Aus einem der niedrigen Fenster schien ein Licht in die Nacht. Wir gingen daran vorüber und hörten von drinnen einige lachende Stimmen. Mein Begleiter sagte mir, daß es italienische Arbeiter seien, die eine Straße in der Nähe ausbesserten und in der Schenke wohnten. Bald war wieder die große Stille um uns her.

Schließlich gelangten wir an unser Ziel, in das von ziemlich baumarmen Feldern umgebene Dorf, dessen Turm wir schon vorher gegen den hellen Himmel hatten aufragen sehen. Bei dem Kranken war nicht viel zu tun. Es handelte sich um einen der Fälle, die man allein sich zu Ende kämpfen lassen muß. Es war vorauszusehen, daß der Alte spätestens am Abend des folgenden Tages sich für immer ausstrecken werde. Ich konnte mich nur bemühen, ihm das Letzte möglichst leicht zu machen. Ich blieb etwa eine halbe Stunde am Krankenbett und wandte mich dann zum Gehen. Da ich das Wohnzimmer der Leute durchschritt, fragte mich der junge Bauer, ob ich nicht, ehe ich wieder heimwandere, irgendeine Stärkung zu mir nehmen wolle. Dieses Anerbieten kam mir sehr erwünscht, denn die nächtliche Wanderung hatte mir Hunger verursacht. Ich setzte mich also und befriedigte mit Genuß meinen gesunden Appetit, während sich einige Schritte von mir entfernt ein Mensch unter gelinden Schmerzen langsam auflöste. Endlich erhob ich mich, schärfte dem jungen Bauer noch einmal die Verhaltungsmaßregeln ein und ging davon. Als ich ins Freie trat, sah ich, daß sich vielfache silberne Nebelstriche über die Felder gelagert hatten. Sie schweiften und wehten leise hin und her. Der Himmel war noch klar und voller Sterne, und der Weg war gut zu erkennen. Ich schritt zu und merkte nun auch, daß es kühler geworden war. Mitunter, wenn die Nebel an mir vorbeistrichen, wehte mich ein eiskalter Hauch an. Nach und nach bezog sich das Firmament, die Gestirne erloschen, und die Nebel wurden dichter und zahlreicher. Weiß der Himmel, woher sie kamen, sie schienen aus der Erde zu wachsen, sie türmten sich wie Wolken übereinander, sie schoben und drängten sich, bis sie schließlich feststanden und sich nicht mehr rührten. Ich kam wieder an der Wegschenke vorbei, die jetzt ohne Licht, schlafend und lautlos, an dem Flußufer hockte. Sie hob sich im Nebel wie eine dunkle, klobige Masse ab, wie etwas unheimlich Lebloses, in dem aber das Leben doch wohnte und nur darauf lauerte, daß man es weckte. Dann passierte ich die Brücke. Ich schritt an dem linken Geländer entlang und konnte das rechte nur noch wie einen Schatten wahrnehmen. Jenseits des Flusses wurde es noch schlimmer. Es kam mir vor, daß kleine Wirbel von Nebeln um mich her tanzten, zuweilen eröffnete sich einmal ein Ausblick, einige Bäume, ein Stück Feld oder Gebüsch wurden sichtbar, dann schnürte sich wieder alles zu, es wehte trügerisch durcheinander, jetzt schob sich von da, jetzt von dort eine Nebelwand gegen mich vor, und ich bereute es durchaus, diesen nichtswürdigen Weg unternommen zu haben. Angst überfiel mich. Zur Umkehr war es zu spät. Ich hatte keine Ahnung, wo ich mich befand, ob ich überhaupt auf dem richtigen Wege war und in welcher Richtung unser Dorf lag. Ich hatte gar keine Anhaltspunkte mehr und tastete einfach auf gut Glück in die Finsternis hinein. Dabei traten allerhand scheußliche Vorstellungen vor mich hin. So: wenn jetzt einige von den italienischen Arbeitern betrunken irgendwoher auf mich zuwankten und mich niederschlügen. Oder: wenn ich jetzt mit dem Kopf gegen den Stamm eines Baumes stieße und besinnungslos hinstürzte. Oder: wenn ich jetzt an den Fluß käme und sähe ihn nicht.

Zuweilen machte ich kopfschüttelnd halt. Ich sagte mir, daß eigentlich jeder Schritt, den ich tat, eine Torheit sei. Vielleicht ging ich in einer Richtung, die mich von Silben immer mehr entfernte. Vielleicht war ich auch schon längst an dem Dorf vorbeigegangen, denn der Zeit nach hätte ich wohl schon zu Haus sein müssen. Es war eine Lage zum Verzweifeln, und ich machte mich auf das Schlimmste gefaßt. Dabei merkte ich zum Überfluß, daß ich von dem Fußweg abgekommen war und mich auf einem Stoppelfeld befand. Es war, um die Fassung zu verlieren. Ich schimpfte wütend vor mich hin, aber das war zu nichts nütze. Ich tastete weiter, wie ein Blinder, den sein Führer im Stich gelassen hat. plötzlich mußte ich denken: wenn ich jetzt stürzte, in eine Sandgrube oder irgendwohin, und müßte da die Nacht durch liegen bleiben und vielleicht auch noch den kommenden Tag und immer so fort, – es war ein abscheulicher Gedanke. Während ich ihm noch nachhing, merkte ich, daß ich den Boden unter den Füßen verlor, ich fiel, schlug mit den Armen in die Luft, fühlte ein Krachen km Kopf, ein Schwindel folgte, und dann war alles still.

Als ich zur Erkenntnis der Dinge kam, spürte ich ein dumpfes Gefühl im Kopf und einen feinen Schmerz im Knöchel des linken Fußes. Ich betastete mich vorsichtig, fühlte nasse Erde an den Kleidern, und als ich mich rühren wollte, tat der Fuß heftiger weh. Ich riß die Augen auf. Es war stockdunkel und nicht die Hand vor dem Gesicht zu erkennen. Ich versuchte mich zu erheben, aber der Fuß ließ es nicht zu. Sobald ich ihn bewegte, hatte ich einen Schmerz, als ob mir einer mit einem stumpfen Messer die Sehne durchschneide. Ich wußte, daß das zum mindesten eine heftige Verstauchung, vermutlich aber ein Knochenbruch war.

Da lag ich nun, krank, hilflos in einer schauerlichen Nacht. Ich überlegte, was ich tun könnte, aber ich kam auf nichts. Ich fühlte mit den Händen nach allen Seiten und stieß überall auf Erde. Es war allem Anschein mach eine leere Kalkgrube, in die ich gefallen war. Ich befand mich also sicher in der Nähe des Dorfes. Ich dachte daran, daß man mich vielleicht hören würde, wenn ich tüchtig schrie. Und nun schrie ich, laut und lauter, immer von neuem, in immer anderen Tönen, und dann brüllte ich wie ein Tier. Meine eigene Stimme begann mir unheimlich zu werden. Ich hörte auf. Es war ja doch alles vergebens. Eine Antwort erfolgte nicht, überhaupt war ringsum nicht der leiseste Laut zu vernehmen.

Nun kam mir in den Sinn, was wohl aus mir geworden wäre, wenn die Grube schon mit dem gelöschten weißen Kalk angefüllt gewesen wäre. Ich sah mich in Gedanken hineinsinken, langsam, ohne daß ich die Glieder regen konnte, und dann kam mir der schwammige Brei an die Kehle, ich schrie noch einmal, der Schrei erstickte im Kalk, und dieser drang mir ätzend in Mund und Nase. Die Sinne vergingen mir.

Meine Lage war gewiß nicht beneidenswert, aber wenn ich an den Kalk dachte, – das war noch teuflischer.

Andere Bilder traten vor mich hin. Wenn sich jetzt zum Beispiel – so dachte ich – die Erde oben durch irgendeinen Zufall lockern würde, und die Grube bräche in sich zusammen und verschüttete mich. Ich würde es mir ruhig gefallen lassen müssen, denn ich konnte mich ja kaum bewegen, viel weniger mich erheben. Ich würde eben einfach nach einigen Minuten in der Finsternis ersticken. Unwillkürlich richtete ich das Auge nach oben, an die Ränder der Grube. Sie hoben sich kaum gegen das graue Einerlei des Nebels ab, der über ihnen hinzog. Ich sah noch eine ganze Weile nach oben, voll Furcht. Mein Herz schlug, daß ich es hörte. Es stand mir ganz außer Zweifel, daß die Grube einfallen müßte, ich wollte nur den Augenblick abwarten und dann die Augen schließen ...

Der Augenblick kam nicht, und ich wurde wieder ruhiger. Ich begann zu frieren. Es schien mir, als stelle sich Fieber ein. Ich hüllte mich, so fest es ging, in meine Kleider und zog den Hut über die Ohren. So lag ich, dösend, mit durcheinanderschwirrenden Gedanken, und jede Minute wurde mir zur Ewigkeit. Was sollte aus mir werden?!

Ich brüllte noch einmal, mit Aufbietung aller Kräfte, wild, wahnsinnig. Es verhallte ungehört. Alles blieb still. Nun gab ich es endgültig auf.

Einmal war mir, als ob ein Knistern über mir am Rande der Grube hinhusche. Zuerst wagte ich nicht aufzuschauen. Die Angst packte mich schon wieder, dann schielte ich doch hinauf, und nun schien mir, daß dort oben in dem ziehenden Nebel sich eine Gestalt über den Rand der Grube zu mir niederneige, eine vage, zerfließende, schweigende Gestalt, nur wie ein Schatten. Ich strengte meine Augen an und verhielt mich still. Als ich ganz fest hinschaute, sah ich schließlich gar nichts mehr, und nun hätte ich über meine dummen Einbildungen beinahe gelacht. Es war nichts als ein Nebelstreifen gewesen, natürlich, was sollte es denn sonst gewesen sein? Ja, und was war mir Narren denn überhaupt Schlimmes geschehen? War nicht diese ganze Angst verrückt und meine Lage im Grunde recht harmlos? Ich lag da in einer Kalkgrube, mit verletztem Fuß und übrigens vollem Magen, fror etwas und hatte einfach dem Morgen entgegenzusehen, wo die Arbeiter kommen und mich finden würden. Man würde mich hinaufholen, auf einen Wagen bringen und nach Hause fahren. Da, das war das ganze. War das nun so etwas Gräßliches, wovor man ein Grauen haben konnte? Ich war doch recht kindisch.

Ich fing an, ganz ruhig und geduldig zu werden und fügte mich in meine Lage mit Gleichmut. Bald spürte ich, daß ich müde wurde. Ich lehnte den Kopf an die Wand der Grube und schloß die Augen. Es war mir alles gleichgültig, ich wußte nur, daß ich sehr müde war und schlafen mußte. Ab und zu fühlte ich noch kalte Schauer mich überfallen. Zuweilen war mir auch, als ob mein Herz stillstände. Dann trat mir endlich nichts mehr in das Bewußtsein, und ich begann hinüberzudämmern.

Als ich erwachte und die Augen aufschlug, war es heller Tag. Ich hustete, fror und fühlte mich schlecht. Mein Fuß brannte wie Feuer. Ich sah ein, es war höchste Zeit, daß etwas mit mir geschah, es konnte sonst leicht zu spät werden. Der Nebel war völlig verschwunden, ein hellblauer, strahlender Himmel leuchtete durch die viereckige Grube zu mir herab, plötzlich hörte ich ganz in der Nähe Stimmen. Hallo! Ich rief, rief. Dann lauschte ich. Die Stimmen brachen ab; mir schien, sie flüsterten. Einige Augenblicke später neigte sich der Körper eines Menschen über die Grube. Es war unser Pfarrer im Amtsornat. Ich sehe noch seine großen, verwunderten Augen und das mächtige Sammetbarett auf dem blonden Kopf. Dann drängten sich andere Köpfe vor, alle erschreckt und erstaunt. Man holte schnell eine Leiter und schob sie zu mir hinunter. Es kam jemand herabgeklettert und half mir behutsam an der Leiter auf. Nun sah ich, daß ich mich auf dem neuangelegten Teil des Kirchhofs befand. Ich hatte die Nacht in einem frisch geschaufelten Grab gelegen. Man trug mich vorsichtig in das Leichenhäuschen hinüber, damit ich dort warte, bis ein Wagen käme. Während des Wartens sah ich durch die Fenster des Häuschens, wie man einen Sarg vom Leichenwagen lud und auf jene Stelle hinabließ, wo ich die vergangene Nacht zugebracht hatte.

*

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