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Die Kunst, Recht zu behalten

Arthur Schopenhauer: Die Kunst, Recht zu behalten - Kapitel 6
Quellenangabe
typetractate
booktitleDie Kunst, Recht zu behalten
authorArthur Schopenhauer
year1995
publisherInsel Verlag
addressFrankfurt am Main
isbn3-458-33358-4
titleDie Kunst, Recht zu behalten
pages17-78
created19990527
sendergerd.bouillon
firstpub1830
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Kunstgriff 4

Wenn man einen Schluß machen will, so lasse man denselben nicht vorhersehn, sondern lasse sich unvermerkt die Prämissen einzeln und zerstreut im Gespräch zugeben, sonst wird der Gegner allerhand Schikanen versuchen; oder wenn zweifelhaft ist, daß der Gegner sie zugebe, so stelle man die Prämissen dieser Prämissen auf; mache Prosyllogismen; lasse sich die Prämissen mehrerer solcher Prosyllogismen ohne Ordnung durcheinander zugeben, also verdecke sein Spiel, bis alles zugestanden ist, was man braucht. Führe also die Sache von Weitem herbei. Diese Regeln gibt Aristoteles, Topik, VIII, 1.

Bedarf keines Exempels.

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