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Die Kultur der Renaissance in Italien

Jacob Burckhardt: Die Kultur der Renaissance in Italien - Kapitel 84
Quellenangabe
typetractate
booktitleDie Kultur der Renaissance in Italien
authorJacob Burckhardt
year1994
publisherPhilipp Reclam jun.
addressStuttgart
isbn3-15-006837-1
titleDie Kultur der Renaissance in Italien
pages3
created19990112
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1860
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Mit der berüchtigten Bulle Innocenz VIII. (1484)Septimo Decretal. Lib. V. Tit. XII. Sie beginnt: summis desiderantes affectibus etc. Beiläufig glaube ich mich zu der Bemerkung veranlasst, dass hier bei längerer Betrachtung jeder Gedanke an einen ursprünglichen objektiven Tatbestand, an Reste heidnischen Glaubens usw. verschwindet. Wer sich überzeugen will, wie die Phantasie der Bettelmönche die einzige Quelle dieses ganzen Wahns ist, verfolge in den Memoiren von Jacques du Clerc den sog. Waldenserprozess von Arras im Jahr 1459. Erst durch hundertjähriges Hineinverhören brachte man auch die Phantasie des Volkes auf den Punkt, wo sich das ganze scheussliche Wesen von selbst verstand und sich vermeintlich neu erzeugte. wird dann bekanntlich das Hexenwesen und dessen Verfolgung zu einem grossen und scheusslichen System. Wie die Hauptträger desselben deutsche Dominikaner waren, so wurde auch Deutschland am meisten durch diese Geissel heimgesucht und von Italien in auffallender Weise diejenigen Gegenden, welche Deutschland am nächsten lagen. Schon die Befehle und Bullen der Päpste selberAlexanders VI., Leos X., Hadrians VI., a. a. O. beziehen sich z. B. auf die dominikanische Ordensprovinz Lombardia, auf die Diözesen Brescia und Bergamo, auf Cremona. Sodann erfährt man aus Sprengers berühmter theoretisch-praktischer Anweisung, dem Malleus Maleficarum, dass zu Como schon im ersten Jahre nach Erlass der Bulle 41 Hexen verbrannt wurden; Scharen von Italienerinnen flüchteten auf das Gebiet Erzherzog Sigismunds, wo sie sich noch sicher glaubten. Endlich setzt sich dies Hexenwesen in einigen unglücklichen Alpentälern, besonders Val CamonicaSprichwörtlich als Hexenland genannt z. B. im Orlandino, cap. I, str. 12., ganz unaustilgbar fest; es war dem System offenbar gelungen, Bevölkerungen, welche irgendwie speziell disponiert waren, bleibend mit seinem Wahn zu entzünden. Dieses wesentlich deutsche Hexentum ist diejenige Nuance, an welche man bei Geschichten und Novellen aus Mailand, Bologna usw.Z. B. Bandello III, Nov. 29, 52. Prato, Arch. stor. III, p. 408. – Bursellis, Ann. Bonon. ap. Murat. XXIII, Col. 897, erzählt bereits zum Jahr 1468 die Verurteilung eines Priors vom Servitenorden, welcher ein Geisterbordell hielt; cives Bononienses coire faciebat cum Daemonibus in specie puellarum. Er brachte den Dämonen förmliche Opfer. – Eine Parallele hiezu bei Procop. Hist. arcana, c. 12, wo ein wirkliches Bordell von einem Dämon frequentiert wird, der die andern Gäste auf die Gasse wirft. zu denken hat. Wenn es in Italien nicht weiter um sich griff, so hing dies vielleicht davon ab, dass man hier bereits eine ausgebildete Stregheria besass und kannte, welche auf wesentlich andern Voraussetzungen beruhte. Die italienische Hexe treibt ein Gewerbe und braucht Geld und vor allem Besinnung. Von jenen hysterischen Träumen der nordischen Hexen, von weiten Ausfahrten, Incubus und Succubus ist keine Rede; die Strega hat für das Vergnügen anderer Leute zu sorgen. Wenn man ihr zutraut, dass sie verschiedene Gestalten annehmen, sich schnell an entfernte Orte versetzen könne, so lässt sie sich dergleichen insofern gefallen, als es ihr Ansehen erhöht; dagegen ist es schon überwiegend gefährlich für sie, wenn die Furcht vor ihrer Bosheit und Rache, besonders vor der Verzauberung von Kindern, Vieh und Feldfrüchten überhandnimmt. Es kann für Inquisitoren und Ortsbehörden eine höchst populäre Sache werden, sie zu verbrennen.

Weit das wichtigste Feld der Strega sind und bleiben, wie schon angedeutet wurde, die Liebesangelegenheiten, worunter die Erregung von Liebe und Hass, das rachsüchtige Nestelknüpfen, das Abtreiben der Leibesfrucht, je nach Umständen auch der vermeintliche Mord des oder der Ungetreuen durch magische Begehungen und selbst die GiftkücheDie ekelhaften Vorräte der Hexenküche vgl. Macaroneide, Phant. XVI, XXI, wo das ganze Treiben erzählt wird. begriffen sind. Da man sich solchen Weibern nur ungern anvertraute, so entstand ein Dilettantismus, der ihnen dieses und jenes im stillen ablernte und auf eigene Hand damit weiteroperierte. Die römischen Buhlerinnen z. B. suchten dem Zauber ihrer Persönlichkeit noch durch anderweitigen Zauber in der Art der horazischen Canidia nachzuhelfen. AretinoIm Ragionamento del Zoppino. Er meint, die Buhlerinnen lernten ihre Weisheit besonders von gewissen Judenweibern, welche im Besitz von malie seien. kann nicht nur etwas über sie wissen, sondern auch in dieser Beziehung Wahres berichten. Er zählt die entsetzlichen Schmierereien auf, welche sich in ihren Schränken gesammelt vorfinden: Haare, Schädel, Rippen, Zähne, Augen von Toten, Menschenhaut, der Nabel von kleinen Kindern, Schuhsohlen und Gewandstücke aus Gräbern; ja sie holen selbst von den Kirchhöfen verwesendes Fleisch und geben es dem Galan unvermerkt zu essen (nebst noch Unerhörterem). Haare, Nestel, Nägelabschnitte des Galans kochen sie in Oel, das sie aus ewigen Lämpchen in den Kirchen gestohlen. Von ihren Beschwörungen ist es die unschuldigste, wenn sie ein Herz aus heisser Asche formen und hineinstechen unter dem Gesang:

Prima che'l fuoco spenghi
Fa ch'a mia porta venghi;
Tal ti punga il mio amore
Quale io fo questo cuore.

Sonst kommen auch Zauberformeln bei Mondschein, Zeichnungen am Boden und Figuren aus Wachs oder Erz vor, welche ohne Zweifel den Geliebten vorstellen und je nach Umständen behandelt werden.

Man war an diese Dinge doch so sehr gewöhnt, dass ein Weib, welches ohne Schönheit und Jugend gleichwohl einen grossen Reiz auf die Männer ausübte, ohne weiteres in den Verdacht der Zauberei geriet. Die Mutter des SangaVarchi, Stor. fior. II, p. 153. (Sekretärs bei Clemens VII.) vergiftete dessen Geliebte, die in diesem Falle war; unseligerweise starb auch der Sohn und eine Gesellschaft von Freunden, die von dem vergifteten Salat mitassen.

Nun folgt, nicht als Helfer, sondern als Konkurrent der Hexe, der mit den gefährlichern Aufgaben noch besser vertraute Zauberer oder Beschwörer, incantatore. Bisweilen ist er ebensosehr oder noch mehr Astrolog als Zauberer; öfter mag er sich als Astrologen gegeben haben, um nicht als Zauberer verfolgt zu werden, und etwas Astrologie zur Ermittelung der günstigen Stunden konnte der Zauberer ohnehin nicht entbehren (S. 551, 558 f.). Da aber viele Geister gutDiese Reservation wurde dann ausdrücklich betont. Corn. Agrippa, de occulta philosophia, cap. 39. oder indifferent sind, so kann auch ihr Beschwörer bisweilen noch eine leidliche Reputation behaupten, und noch Sixtus IV. hat 1474 in einem ausdrücklichen BreveSeptimo Decretal. l. c. gegen einige bolognesische Karmeliter einschreiten müssen, welche auf der Kanzel sagten, es sei nichts Böses, von den Dämonen Bescheid zu begehren. An die Möglichkeit der Sache selber glaubten offenbar sehr viele; ein mittelbarer Beweis dafür liegt schon darin, dass auch die Frömmsten ihrerseits an erbetene Visionen guter Geister glaubten. Savonarola ist von solchen Dingen erfüllt, die florentinischen Platoniker reden von einer mystischen Vereinigung mit Gott, und Marcellus Palingenius (S. 291) gibt nicht undeutlich zu verstehen, dass er mit geweihten Geistern umgeheZodiacus vitae, XII, 363 bis 539. cf. X, 393, s.. Ebenderselbe ist auch überzeugt vom Dasein einer ganzen Hierarchie böser Dämonen, welche, vom Mond herwärts wohnend, der Natur und dem Menschenleben auflauernIbid. IX, 291, s., ja er erzählt von einer persönlichen Bekanntschaft mit solchen, und da der Zweck unseres Buches eine systematische Darstellung des damaligen Geisterglaubens ohnehin nicht gestattet, so mag wenigstens der Bericht des Palingenius als Einzelbeispiel folgenIbid. X, 770, s..

Er hat bei einem frommen Einsiedler auf dem Soracte, zu S. Silvestro, sich über die Nichtigkeit des Irdischen und die Wertlosigkeit des menschlichen Lebens belehren lassen und dann mit einbrechender Nacht den Weg nach Rom angetreten. Da gesellen sich auf der Strasse bei hellem Vollmond drei Männer zu ihm, deren einer ihn beim Namen nennt und ihn fragt, woher des Weges er komme? Palingenio antwortet: von dem Weisen auf jenem Berge. »O du Tor«, erwidert jener, »glaubst du wirklich, dass auf Erden jemand weise sei? Nur höhere Wesen (Divi) haben Weisheit, und dazu gehören wir drei, obwohl wir mit Menschengestalt angetan sind; ich heisse Saracil, und diese hier Sathiel und Jana; unser Reich ist zunächst beim Mond, wo überhaupt die grosse Schar von Mittelwesen haust, die über Erde und Meer herrschen.« Palingenio fragt nicht ohne inneres Beben, was sie in Rom vorhätten? – Die Antwort lautet: »Einer unserer Genossen, Ammon, wird durch magische Kraft von einem Jüngling aus Narni, aus dem Gefolge des Kardinals Orsini, in Knechtschaft gehalten; denn merkt euch's nur, Menschen, es liegt beiläufig ein Beweis für eure eigene Unsterblichkeit darin, dass ihr unsereinen zwingen könnt; ich selbst habe einmal, in Kristall eingeschlossen, einem Deutschen dienen müssen, bis mich ein bärtiges Mönchlein befreite. Diesen Dienst wollen wir nun in Rom unserm Genossen zu leisten suchen und bei dem Anlass ein paar vornehme Herren diese Nacht in den Orkus befördern.« Bei diesen Worten des Dämons erhebt sich ein Lüftchen, und Sathiel sagt: »Höret, unser Remisses kommt schon von Rom zurück, dies Wehen kündigt ihn an.« In der Tat erscheint noch einer, den sie fröhlich begrüssen und über Rom ausfragen. Seine Auskunft ist höchst antipäpstlich; Clemens VII. ist wieder mit den Spaniern verbündet und hofft Luthers Lehre nicht mehr mit Gründen, sondern mit dem spanischen Schwerte auszurotten; lauter Gewinn für die Dämonen, welche bei dem grossen bevorstehenden Blutvergiessen die Seelen Unzähliger zur Hölle führen werden. Nach diesen Reden, wobei Rom mit seiner Unsittlichkeit als völlig dem Bösen verfallen dargestellt wird, verschwinden die Dämonen und lassen den Dichter traurig seine Straße ziehenDas mythische Vorbild der Zauberer bei den damaligen Dichtern ist bekanntlich Malagigi. Bei Anlass dieser Figur lässt sich Pulci (Morgante, canto XXIV, Str. 106, s.) auch theoretisch aus über die Grenzen der Macht der Dämonen und der Beschwörung. Wenn man nur wüsste, wie weit es ihm Ernst ist. (Vgl. Canto XXI.).

Wer sich von dem Umfang desjenigen Verhältnisses zu den Dämonen einen Begriff machen will, welches man noch öffentlich zugestehen durfte trotz des Hexenhammers usw., den müssen wir auf das vielgelesene Buch des Agrippa von Nettesheim »von der geheimen Philosophie« verweisen. Er scheint es zwar ursprünglich geschrieben zu haben, ehe er in Italien warPolydorus Virgilius war zwar Italiener von Geburt, allein sein Werk de prodigiis konstatiert wesentlich nur den Aberglauben von England, wo er sein Leben zubrachte. Bei Anlass der Präszienz der Dämonen macht er jedoch eine kuriose Anwendung auf die Verwüstung von Rom 1527., allein er nennt in der Widmung an Trithemius unter andern auch wichtige italienische Quellen, wenn auch nur, um sie nebst den andern schlecht zu machen. Bei zweideutigen Individuen, wie Agrippa eines war, bei Gaunern und Narren, wie die meisten andern heissen dürfen, interessiert uns das System, in welches sie sich etwa hüllen, nur sehr wenig, samt seinen Formeln, Räucherungen, Salben, Pentakeln, TotenknochenDoch ist wenigstens der Mord nur höchst selten (S. 487) Zweck und vielleicht gar nie Mittel. Ein Scheusal wie Gilles de Retz (um 1440), der den Dämonen über 100 Kinder opfert, hat in Italien kaum eine ferne Analogie. usw. Allein fürs erste ist dies System mit Zitaten aus dem Aberglauben des Altertums ganz angefüllt; sodann erscheint seine Einmischung in das Leben und in die Leidenschaft der Italiener bisweilen höchst bedeutend und folgenreich. Man sollte denken, dass nur die verdorbensten Grossen sich damit eingelassen hätten, allein das heftige Wünschen und Begehren führt den Zauberern hie und da auch kräftige und schöpferische Menschen aller Stände zu, und schon das Bewusstsein, dass die Sache möglich sei, raubt auch den Fernstehenden immer etwas von ihrem Glauben an eine sittliche Weltordnung. Mit etwas Geld und Gefahr schien man der allgemeinen Vernunft und Sittlichkeit ungestraft trotzen zu können und die Zwischenstufen zu ersparen, welche sonst zwischen dem Menschen und seinen erlaubten oder unerlaubten Zielen liegen.

Betrachten wir zunächst ein älteres, im Absterben begriffenes Stück Zauberei. Aus dem dunkelsten Mittelalter, ja aus dem Altertum bewahrte manche Stadt in Italien eine Erinnerung an die Verknüpfung ihres Schicksals mit gewissen Bauten, Statuen usw. Die Alten hatten einst zu erzählen gewusst von den Weihepriestern oder Telesten, welche bei der feierlichen Gründung einzelner Städte zugegen gewesen waren und das Wohlergehen derselben durch bestimmte Denkmäler, auch wohl durch geheimes Vergraben bestimmter Gegenstände (Telesmata) magisch gesichert hatten. Wenn irgend etwas aus der römischen Zeit mündlich und populär überliefert weiterlebte, so waren es Traditionen dieser Art; nur wird natürlich der Weihepriester im Lauf der Jahrhunderte zum Zauberer schlechthin, da man die religiöse Seite seines Tuns im Altertum nicht mehr versteht. In einigen neapolitanischen VirgilswundernVgl. die wichtige Abhandlung von Roth »über den Zauberer Virgilius« in Pfeiffers Germania, IV. – Das Aufkommen Virgils an der Stelle des ältern Telesten mag sich am ehesten dadurch erklären, dass etwa die häufigen Besuche an seinem Grabe schon während der Kaiserzeit dem Volk zu denken gaben. – Das Telesma von Paris, Gregor. Toren. VIII, 33. lebt ganz deutlich die uralte Erinnerung an einen Telesten fort, dessen Name im Laufe der Zeit durch den des Virgil verdrängt wurde. So ist das Einschliessen des geheimnisvollen Bildes der Stadt in ein Gefäss nichts anderes als ein echtes antikes Telesma; so ist Virgil der Mauerngründer von Neapel nur eine Umbildung des bei der Gründung anwesenden Weihepriesters. Die Volksphantasie spann mit wucherndem Reichtum an diesen Dingen weiter, bis Virgil auch der Urheber des ehernen Pferdes, der Köpfe am Nolaner Tor, der ehernen Fliege über irgendeinem andern Tore, ja der Grotte des Posilipp usw. geworden war – lauter Dinge, welche das Schicksal in einzelnen Beziehungen magisch binden, während jene beiden erstgenannten Züge das Fatum von Neapel überhaupt zu bestimmen scheinen. Auch das mittelalterliche Rom hatte verworrene Erinnerungen dieser Art. In S. Ambrogio zu Mailand befand sich ein antiker marmorner Herkules; solange derselbe an seiner Stelle stehe, hiess es, werde auch das Reich dauern, wahrscheinlich das der deutschen Kaiser, deren Krönungskirche S. Ambrogio warUberti: Dittamondo L. III, cap. 4.. Die Florentiner waren überzeugtDas Folgende s. bei Gio. Villani I, 42, 60. II, 1. III, 1. V, 38. XI, 1. Er selber glaubt an solche gottlosen Sachen nicht. – Vgl. Dante, Inferno XIII, 146., dass ihr (später zum Baptisterium umgebauter) Marstempel stehen werde bis ans Ende der Tage, gemäss der Konstellation, unter welcher er zur Zeit des Augustus erbaut war; die marmorne Reiterstatue des Mars hatten sie allerdings daraus entfernt, als sie Christen wurden; weil aber die Zertrümmerung derselben grosses Unheil über die Stadt gebracht haben würde – ebenfalls wegen einer Konstellation –, so stellte man sie auf einen Turm am Arno. Als Totila Florenz zerstörte, fiel das Bild ins Wasser und wurde erst wieder herausgefischt, als Karl der Grosse Florenz neu gründete; es kam nunmehr auf einen Pfeiler am Eingang des Ponte vecchio zu stehen – und an dieser Stelle wurde 1215 Bondelmonte umgebracht, und das Erwachen des grossen Parteikampfes der Guelfen und Ghibellinen knüpft sich auf diese Weise an das gefürchtete Idol. Bei der Ueberschwemmung von 1333 verschwand dasselbe für immerLaut einem Fragment bei Baluz. Miscell. IV, 119 haben einst in alten Zeiten die Leute von Pavia gegen die von Ravenna Krieg geführt, et militem marmoreum, qui iuxta Ravennam se continue volvebat ad solem, usurpaverunt et ad eorum civitatem victoriosissime transtulerunt. Wahrscheinlich eine ähnliche Schicksalfigur..

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