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Die Kultur der Renaissance in Italien

Jacob Burckhardt: Die Kultur der Renaissance in Italien - Kapitel 83
Quellenangabe
typetractate
booktitleDie Kultur der Renaissance in Italien
authorJacob Burckhardt
year1994
publisherPhilipp Reclam jun.
addressStuttgart
isbn3-15-006837-1
titleDie Kultur der Renaissance in Italien
pages3
created19990112
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1860
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Solche und ähnliche Züge sind wesentlich populär und können im 10. Jahrhundert so gut vorgekommen sein als im 16. Nun mischt sich aber auch hier das literarische Altertum ein. Von den Humanisten wird ausdrücklich versichert, dass sie den Prodigien und Augurien ganz besonders zugänglich gewesen, und Beispiele davon (S. 542 f.) wurden bereits erwähnt. Wenn es aber irgendeines Beleges bedürfte, so würde ihn schon der eine Poggio gewähren. Derselbe radikale Denker, welcher den Adel und die Ungleichheit der Menschen negiert (S. 390 f.), glaubt nicht nur an allen mittelalterlichen Geister- und Teufelsspuk (fol. 167, 179), sondern auch an Prodigien antiker Art, z. B. an diejenigen, welche beim letzten Besuch Eugens IV. in Florenz berichtet wurdenPoggii facetiae, fol. 174. – Aen. Sylvius: De Europa c. 53, 54 (Opera, p. 451, 455) erzählt wenigstens wirklich geschehene Prodigien, z. B. Tierschlachten, Wolkenerscheinungen usw. und gibt sie schon wesentlich als Kuriositäten, wenn er auch die betreffenden Schicksale daneben nennt.. »Da sah man in der Nähe von Como des Abends 4000 Hunde, die den Weg nach Deutschland nahmen; auf diese folgte eine grosse Schar Rinder, dann ein Heer von Bewaffneten zu Fuss und zu Ross, teils ohne Kopf, teils mit kaum sichtbaren Köpfen, zuletzt ein riesiger Reiter, dem wieder eine Herde von Rindern nachzog.« Auch an eine Schlacht von Elstern und Dohlen (fol. 180) glaubt Poggio. Ja er erzählt, vielleicht ohne es zu merken, ein ganz wohlerhaltenes Stück antiker Mythologie. An der dalmatinischen Küste nämlich erscheint ein Triton, bärtig und mit Hörnchen, als echter Meersatyr, unten in Flossen und in einen Fischleib ausgehend; er fängt Kinder und Weiber vom Ufer weg, bis ihn fünf tapfere Waschfrauen mit Steinen und Prügeln tötenPoggii facetiae, fol. 160; cf. Pausanias IX, 20.. Ein hölzernes Modell des Ungetüms, welches man in Ferrara zeigt, macht dem Poggio die Sache völlig glaublich. Zwar Orakel gab es keine mehr, und Götter konnte man nicht mehr befragen, aber das Aufschlagen des Virgil und die ominöse Deutung der Stelle, auf die man traf (sortes virgilianae), wurde wieder ModeVarchi III, p. 195. Zwei Verdächtige entschliessen sich 1529 zur Flucht aus dem Staate, weil sie Virg. Aen. III, vs. 44, aufschlugen. Vgl. Rabelais, Pantagruel, III, 10.. Ausserdem blieb der Dämonenglauben des spätesten Altertums gewiss nicht ohne Einfluss auf denjenigen der Renaissance. Die Schrift des Jamblichus oder Abammon über die Mysterien der Aegypter, welche hiezu dienen konnte, ist schon zu Ende des 15. Jahrhunderts in lateinischer Uebersetzung gedruckt worden. Sogar die platonische Akademie in Florenz z. B. ist von solchem und ähnlichem neuplatonischem Wahn der sinkenden Römerzeit nicht ganz frei geblieben. Von diesem Glauben an die Dämonen und dem damit zusammenhängenden Zauber muss nunmehr die Rede sein.

Der Populärglaube an das, was man die Geisterwelt nenntPhantasien von Gelehrten, wie z. B. den splendor und den spiritus des Cardanus und den Daemon familiaris seines Vaters lassen wir auf sich beruhen. Vgl. Cardanus, de propria vita, cap. 4, 38, 47. Er war selber Gegner der Magie, cap. 39. Die Prodigien und Gespenster, die ihm begegnet, cap. 37, 41. – Wieweit die Gespensterfurcht des letzten Visconti ging, vgl. Decembrio, bei Muratori XX, Col. 1016., ist in Italien so ziemlich derselbe wie im übrigen Europa. Zunächst gibt es auch dort Gespenster, d. h. Erscheinungen Verstorbener, und wenn die Anschauung von der nordischen etwas abweicht, so verrät sich dies höchstens durch den antiken Namen ombra. Wenn sich noch heute ein solcher Schatten erzeigt, so lässt man ein paar Messen für seine Ruhe lesen. Dass die Seelen böser Menschen in furchtbarer Gestalt erscheinen, versteht sich von selbst, doch geht daneben noch eine besondere Ansicht einher, wonach die Gespenster Verstorbener überhaupt bösartig wären. Die Toten bringen die kleinen Kinder um, meint der Kaplan bei BandelloMolte fiate i morti guastano le creature. Bandello II, Nov. 1.. Wahrscheinlich trennt er hiebei in Gedanken noch einen besondern Schatten von der Seele, denn diese büsst ja im Fegefeuer, und wo sie erscheint, pflegt sie nur zu flehen und zu jammern. Andere Male ist, was erscheint, nicht sowohl das Schattenbild eines bestimmten Menschen, als das eines Ereignisses, eines vergangenen Zustandes. So erklären die Nachbarn den Teufelsspuk im alten viscontinischen Palast bei S. Giovanni in Conca zu Mailand; hier habe einst Bernabò Visconti unzählige Opfer seiner Tyrannei foltern und erdrosseln lassen, und es sei kein Wunder, wenn sich etwas erzeigeBandello III, Nov. 20. Freilich war es nur ein Amant, der den Gemahl seiner Dame, den Bewohner des Palastes, erschrecken wollte. Er und die Seinigen verkleideten sich in Teufel; einen, der alle Tierstimmen nachmachen konnte, hatte er sogar von auswärts kommen lassen.. Einem ungetreuen Armenhausverwalter zu Perugia erschien eines Abends, als er Geld zählte, ein Schwarm von Armen mit Lichtern in den Händen und tanzten vor ihm herum; eine grosse Gestalt aber führte drohend das Wort für sie, es war S. Alò, der Schutzheilige des ArmenhausesGraziani, Arch. stor. XVI, I, p. 640, ad a. 1467. Der Verwalter starb vor Schrecken.. – Diese Anschauungen verstanden sich so sehr von selbst, dass auch Dichter ein allgemeingültiges Motiv darin finden konnten. Sehr schön gibt z. B. Castiglione die Erscheinung des erschossenen Lodovico Pico unter den Mauern des belagerten Mirandola wiederBalth. Castilionii carmina. Prosopopeja Lud. Pici.. Freilich die Poesie benutzt dergleichen gerade am liebsten, wenn der Poet selber schon dem betreffenden Glauben entwachsen ist.

Sodann war Italien mit derselben Volksansicht über die Dämonen erfüllt wie alle Völker des Mittelalters. Man war überzeugt, dass Gott den bösen Geistern jedes Ranges bisweilen eine grosse zerstörende Wirkung gegen einzelne Teile der Welt und des Menschenlebens zulasse; alles, was man einbedang, war, dass wenigstens der Mensch, welchem die Dämonen als Versucher nahten, seinen freien Willen zum Widerstand anwenden könne. In Italien nimmt zumal das Dämonische der Naturereignisse im Mund des Volkes leicht eine poetische Grösse an. In der Nacht vor der grossen Ueberschwemmung des Arnotales 1333 hörte einer der heiligen Einsiedler oberhalb Vallombrosa in seiner Zelle ein teuflisches Getöse, bekreuzte sich, trat unter die Tür und erblickte schwarze und schreckliche Reiter in Waffen vorüberjagen. Auf sein Beschwören stand ihm einer davon Rede: »Wir gehen und ersäufen die Stadt Florenz um ihrer Sünden willen, wenn Gott es zulässtGio. Villani XI, 2. Er hatte es vom Abt der Vallombrosaner, dem es der Eremit eröffnet hatte..« Womit man die fast gleichzeitige venezianische Erscheinung (1340) vergleichen mag, aus welcher dann irgendein grosser Meister der Schule von Venedig, wahrscheinlich Giorgione, ein wundersames Bild gemacht hat: jene Galeere voller Dämonen, welche mit der Schnelligkeit eines Vogels über die stürmische Lagune daherjagte, um die sündige Inselstadt zu verderben, bis die drei Heiligen, welche unerkannt in die Barke eines armen Schiffers gestiegen waren, durch ihre Beschwörung die Dämonen und ihr Schiff in den Abgrund der Fluten trieben.

Zu diesem Glauben gesellt sich nun der Wahn, dass der Mensch sich durch Beschwörung den Dämonen nähern, ihre Hülfe zu seinen irdischen Zwecken der Habgier, Machtgier und Sinnlichkeit benützen könne. Hiebei gab es wahrscheinlich viele Verklagte früher als es viele Schuldige gab; erst als man vergebliche Zauberer und Hexen verbrannte, begann die wirkliche Beschwörung und der absichtliche Zauber häufiger zu werden. Aus dem Qualm der Scheiterhaufen, auf welchen man jene Verdächtigen geopfert, stieg erst der narkotische Dampf empor, der eine grössere Anzahl von verlorenen Menschen zur Magie begeisterte. Ihnen schlossen sich dann noch resolute Betrüger an.

Die populäre und primitive Gestalt, in welcher dieses Wesen vielleicht seit der RömerzeitVon dem, was die Zauberinnen in der antiken römischen Zeit vermochten, ist doch nur ein geringer Rest übrig. Die vielleicht letzte Verwandlung eines Menschen in einen Esel, im 11. Jahrhundert unter Leo IX. s. bei Guil. Malmesbur. II, § 171 (vol. I, p. 282). ununterbrochen fortgelebt hatte, ist das Treiben der Hexe (strega). Sie kann sich so gut als völlig unschuldig gebärden, solange sie sich auf die Divination beschränktDies möchte der Fall gewesen sein bei der merkwürdig Besessenen, welche um 1513 in Ferrara u. a. a. O. von lombardischen Grossen um der Weissagung willen konsultiert wurde; sie hiess Rodogine. Näheres bei Rabelais, Pantagruel IV, 58., nur dass der Uebergang vom blossen Voraussagen zum Bewirkenhelfen oft unmerklich und doch eine entscheidende Stufe abwärts sein kann. Handelt es sich einmal um wirkenden Zauber, so traut man der Hexe hauptsächlich die Erregung von Liebe und Hass zwischen Mann und Weib, doch auch rein zerstörende, boshafte Malefizien zu, namentlich das Hinsiechen von kleinen Kindern, auch wenn dasselbe noch so handgreiflich von Verwahrlosung und Unvernunft der Eltern herrührt. Nach allem bleibt dann noch die Frage übrig, wie weit die Hexe durch blosse Zaubersprüche, Zeremonien und unverstandene Formeln, oder aber durch bewusste Anrufung der Dämonen gewirkt haben soll, abgesehen von den Arzneien und Giften, die sie in voller Kenntnis von deren Wirkung mag verabfolgt haben.

Die unschuldigere Art, wobei noch Bettelmönche als Konkurrenten aufzutreten wagen, lernt man z. B. in der Hexe von Gaeta kennen, welche PontanoJovian. Pontan. Antonius. uns vorführt. Sein Reisender Suppatius gerät in ihre Wohnung, während sie gerade einem Mädchen und einer Dienstmagd Audienz gibt, die mit einer schwarzen Henne, neun am Freitag gelegten Eiern, einer Ente und weissem Faden kommen, sintemal der dritte Tag seit Neumond ist; sie werden nun weggeschickt und auf die Dämmerung wieder herbeschieden. Es handelt sich hoffentlich nur um Divination; die Herrin der Dienstmagd ist von einem Mönch geschwängert, dem Mädchen ist sein Liebhaber untreu geworden und ins Kloster gegangen. Die Hexe klagt: »Seit meines Mannes Tode lebe ich von diesen Dingen und könnte es bequem haben, da unsere Gaetanerinnen einen ziemlich starken Glauben besitzen, wenn nicht die Mönche mir den Profit vorwegnähmen, indem sie Träume deuten, den Zorn der Heiligen sich abkaufen lassen, den Mädchen Männer, den Schwangern Knaben, den Unfruchtbaren Kinder versprechen und überdies des Nachts, wenn das Mannsvolk auf dem Fischfang aus ist, die Weiber heimsuchen, mit welchen sie des Tages in der Kirche Abreden getroffen haben.« Suppatius warnt sie vor dem Neid des Klosters, aber sie fürchtet nichts, weil der Guardian ihr alter Bekannter ist.

Der Wahn jedoch schafft sich nun eine schlimmere Gattung von Hexen; solche, die durch bösen Zauber die Menschen um Gesundheit und Leben bringen. Bei diesen wird man auch, sobald der böse Blick usw. nicht ausreichte, zuerst an Beihülfe mächtiger Geister gedacht haben. Ihre Strafe ist, wie wir schon bei Anlass der Finicella (S. 506 f.) sahen, der Feuertod, und doch lässt der Fanatismus damals noch mit sich handeln; im Stadtgesetz von Perugia z. B. können sie sich mit 400 Pfund loskaufenGraziani, Arch. stor. XVI, I, p. 565, ad a. 1445, bei Anlass einer Hexe von Nocera, welche nur die Hälfte bot und verbrannt wurde. Das Gesetz beschlägt solche, die: facciono le fature ovvero venefitie ovvero encantatione d'immundi spiriti a nuocere.. Ein konsequenter Ernst wurde damals noch nicht auf die Sache gewendet. Auf dem Boden des Kirchenstaates, im Hochapennin, und zwar in der Heimat des heiligen Benedikt, zu Norcia, behauptete sich ein wahres Nest des Hexen- und Zauberwesens. Die Sache war völlig notorisch. Es ist einer der merkwürdigsten Briefe des Aeneas SylviusLib. I, ep. 46. Opera, p. 531, s. Statt umbra, p. 532, ist Umbria, statt lacum locum zu lesen., aus seiner frühern Zeit, der hierüber Aufschluss gibt. Er schreibt an seinen Bruder: »Ueberbringer dieses ist zu mir gekommen, um mich zu fragen, ob ich nicht in Italien einen Venusberg wüsste? In einem solchen nämlich würden magische Künste gelehrt, nach welchen sein Herr, ein Sachse und grosser AstronomSpäter nennt er ihn Medicus Ducis Saxoniae, homo tum dives tum potens., Begierde trüge. Ich sagte, ich kenne ein Porto Venere unweit Carrara an der ligurischen Felsküste, wo ich auf der Reise nach Basel drei Nächte zubrachte; auch fand ich, dass in Sizilien ein der Venus geweihter Berg Eryx vorhanden sei, weiss aber nicht, dass dort Magie gelehrt werde. Unter dem Gespräch jedoch fiel mir ein, dass in Umbrien, im alten Herzogtum (Spoleto) unweit der Stadt Nursia eine Gegend ist, wo sich unter einer steilen Felswand eine Höhle findet, in welcher Wasser fliesst. Dort sind, wie ich mich entsinne gehört zu haben, Hexen (striges), Dämonen und nächtliche Schatten, und wer den Mut hat, kann Geister (spiritus) sehen und anreden und Zauberkünste lernenEine Art von Höllenloch kannte man im 14. Jahrhundert unweit Ansedonia in Toscana. Es war eine Höhle, wo man im Sande Tier- und Menschenspuren sah, welche, auch wenn man sie verwischte, des folgenden Tages doch wieder sichtbar waren. Uberti, il Dittamondo, L. III, cap. 9.. Ich habe es nicht gesehen, noch mich bemüht es zu sehen, denn, was man nur mit Sünden lernt, das kennt man besser gar nicht.« Nun nennt er aber seinen Gewährsmann und ersucht den Bruder, den Ueberbringer des Briefes zu jenem hinzuführen, wenn er noch lebe. Aeneas geht hier in der Gefälligkeit gegen einen Hochstehenden sehr weit, aber für seine Person ist er nicht nur freier von allem Aberglauben als seine Zeitgenossen (S. 521, 550), sondern er hat darüber auch eine Prüfung bestanden, die noch heute nicht jeder Gebildete aushalten würde. Als er zur Zeit des Basler Konzils zu Mailand 75 Tage lang am Fieber darniederlag, konnte man ihn doch nie dazu bewegen, auf die Zauberärzte zu hören, obwohl ihm ein Mann ans Bett gebracht wurde, der kurz vorher 2000 Soldaten im Lager des Piccinino auf wunderbare Weise vom Fieber kuriert haben sollte. Noch leidend reiste Aeneas über das Gebirge nach Basel und genas im ReitenPii II. comment, L. I, p. 10..

Weiter erfahren wir etwas von der Umgegend Norcias durch den Nekromanten, welcher den trefflichen Benvenuto Cellini in seine Gewalt zu bekommen suchte. Es handelt sich darumBenv. Cellini, L. I, cap. 65. ein neues Zauberbuch zu weihen, und der schicklichste Ort hiefür sind die dortigen Gebirge; zwar hat der Meister des Zauberers einmal ein Buch geweiht in der Nähe der Abtei Farfa, aber es ergaben sich dabei Schwierigkeiten, die man bei Norcia nicht anträfe; überdies sind die nursinischen Bauern zuverlässige Leute, haben einige Praxis in der Sache und können im Notfall mächtige Hülfe leisten. Der Ausflug unterblieb dann, sonst hätte Benvenuto wahrscheinlich auch die Helfershelfer des Gauners kennengelernt. Damals war diese Gegend völlig sprichwörtlich. Aretino sagt irgendwo von einem verhexten Brunnen: es wohnten dort die Schwester der Sibylle von Norcia und die Tante der Fata Morgana. Und um dieselbe Zeit durfte doch Trissino in seinem grossen EposL'Italia liberata da' Goti, canto XXIV. Man kann fragen, ob Trissino selber noch an die Möglichkeit seiner Schilderung glaubt oder ob es sich bereits um ein Element freier Romantik handelt. Derselbe Zweifel ist bei seinem vermutlichen Vorbild Lucan (Ges. VI) gestattet, wo die thessalische Hexe dem Sextus Pompejus zu Gefallen eine Leiche beschwört. jene Oertlichkeit mit allem möglichen Aufwand von Poesie und Allegorie als den Sitz der wahren Weissagung feiern.

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