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Die Komödianten

Louis Couperus: Die Komödianten - Kapitel 10
Quellenangabe
typefiction
authorLouis Couperus
titleDie Komödianten
publisherZenith-Verlag Erich Stolpe
addressLeipzig
year1928
translatorElse Otten
correctorhille@abc.de
senderwww.gaga.net
created20100330
projectid0f04c9a3
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Zehntes Kapitel.

Die Megalesia neigte sich ihrem Ende zu. Rom war der Feste müde. Sieben Tage lang hatte die Feier gedauert, sieben Tage lang hatten die Trompeten und die Tamburine der Kinder in den Häusern und in den Straßen geblasen und gerasselt. Sieben Tage lang hatte es szenische Spiele und sechs Tage lang zirzensische Spiele gegeben, fünf Tage lang hatten die Wettrennen im Zirkus Maximus gedauert. Die Grex des Lavinius Gabinius hatte viermal die Bacchides und dreimal die Menächmi aufgeführt mit den Zwischenspielen und den Mimusspielen, mit Atellanae und Exodia. Es hatte große Mannigfaltigkeit geherrscht. Nun aber war das Theater geschlossen, das Kolosseum geschlossen, der Zirkus geschlossen, nun waren die Prozesse wieder in vollem Gange, hatten die Basiliken und Fora wiederum ihr gewohntes Aussehen fieberhafter Geschäftigkeit und Gewichtigteit, nun gelangte das alltägliche Leben wieder zu seinem Recht. An den Bädern des Titus und an dem Kolosseum, das noch immer nicht ganz vollendet war, wurde gearbeitet. Der Wäscher wusch seine Togen, der Sklavenhändler führte stets neue Sklaven zum Markt. Die Kopisten des Tryphon schrieben keine Tituli oder Didaskalien mehr, sondern kopierten die neuesten Epigramme des Martial, die auf die Spiele gedichtet waren, in kleine Büchelchen, die in dem Viertel des Argiletum überall verkauft wurden. Nilus ritt täglich auf seinem Esel zum Markt, aber am Abend war es nicht mehr so voll in seiner Taberne wie sonst, obwohl sie immer noch gut besucht war, und Lavinius Gabinius kam oft am Nachmittag nach der Mittagsruhe, um mit ihm auf der Bank vor der Taberne zu plaudern, den hohen Stühlen gegenüber, auf denen die Dirnen des Taurus jetzt nur noch gegen Sonnenuntergang thronten.

»Die Caterva hat Ferien bis zu den Floralia,« sagte Lavinius Gabinius, während er neben Nilus auf der Bank saß. Im Innern der Taberne war alles schon sauber gemacht und für die abendlichen Gäste hergerichtet.

»Also Ihr auch,« sagte Nilus.

»Ich auch,« sagte der Dominus. »Ich bin todmüde. Sieben Tage nacheinander diese stundenlange Vorstellung! Ich allein bin für alles verantwortlich, muß alles nachprüfen. Ich habe kaum eine Nacht geschlafen, soviel Sorgen habe ich gehabt. In siebzehn Tagen spielen wir wieder, wenn die Floralia beginnen Jetzt dürfen wir erst einmal Atem schöpfen.«

»Ihr habt wohl viel verdient?« fragte Nilus.

»Verdient habe ich schon einiges,« sagte der Dominus bescheiden, »Die Ädilen bezahlen gut. Aber meine Truppe ist auch wirklich ersten Ranges. Ich fürchte nur immer, daß mir ein paar Sklaven davonlaufen. Ich kann sie ja nicht anbinden, nicht wahr? Meinem ersten Adulescens will ich allerdings jetzt einen Keuschheitsring anlegen lassen. Der richtet sich mit den Weibern zu Grunde. Ja, Freund Caupo, mit patrizischen Frauen. Er ist ein hübscher Bursch, obwohl er ein wenig eingebildet ist, und hat, glaube ich, keine einzige Nacht daheim geschlafen. War es nicht so, Senex?«

»Keine Nacht,« bestätigte der Senex. Der Senex selbst schlief jede Nacht daheim.

»Wollt Ihr ihm eine Fibula anlegen lassen, Dominus?«

»Unbedingt, Caupo. Wäre es auch nur, um seine Stimme zu erhalten. Die beiden letzten Tage war er heiser wie ein verrosteter Henkel.«

»Nun, nun!« sagte der Senex halb gutmütig zu Nilus. »Das spricht der Dominus nur so hin. Aber eine Fibula läßt er dem Adulescens doch nicht anlegen. Übrigens würde der sie kurzerhand durchfeilen lassen. Derartige Maßnahmen waren angebracht, als man die Komödianten noch mit der Peitsche regierte und hinter Schloß und Riegel hielt. Aber in unserer modernen Zeit kann man diese veralteten Gewohnheiten nicht mehr befolgen, lieber Dominus. Eure Komödianten sind mit Ausnahme meiner Wenigkeit allerdings Eure Sklaven. Aber es ist Euer eigener Vorteil, wenn Ihr sie nicht ganz wie Sklaven behandelt.«

»Das ist richtig,« bestätigte der Dominus. »Es ist ein schwieriger Beruf, Dominus Gregis zu sein. Und doch, ich bin dazu geboren. Eine schöne Vorstellung vorbereiten, das geht mir über alles andere, Freund Caupo.«

Die drei Männer starrten in die enge Gasse. Über dem noch geschlossenen Hause des Taurus glühte rot die untergehende Sonne. Die Mutter des Nilus erschien dick und verschlafen auf der Schwelle der Taberne. .

»Ich will einen Augenblick mit Gymnasium plaudern,« sagte sie, während sie davontrippelte.

Nilus sprach vor sich hinstarrend:

»Es gibt aber vielleicht doch Dinge, die darüber gehen, Dominus.«

»Wie meint Ihr das?« fragte der Dominus ein wenig betroffen.

»Ja!« sagte der Senex traurig. »Das fühle ich auch. Es gibt vielleicht Dinge, die darüber gehen.

»Über eine schöne Vorstellung in einem großen Theater wie dem des Pompejus?« fragte der Dominus verwundert.

»Ja!« sagte Nilus.

»Ja!« sagte der Senex.

»Was meint Ihr damit?« fragte der Dominus. Er schaute von links nach rechts.

»Dominus!« sagte Nilus. »Nun, da Ihr nicht mehr so viel zu tun habt wie früher, solltet Ihr mich einmal begleiten zu der Brüderschaft der Isis!«

»Gewiß, Freund Caupo, wenn ich Euch damit eine Freude machen kann,« sprach der Dominus nach rechts.

»Dominus!« sagte der Senex. »Ich habe mich als Komödiant niemals recht glücklich gefühlt. Ich spiele meine Altemännerrollen ganz gut, aber sie haben mich nie befriedigt. An die schwere, ekelhafte, hölzerne Maske habe ich mich nie gewöhnen können. Sie hat mich vor der Zeit alt gemacht, wiewohl sie mich in den Stand gesetzt hat, mich frei zu kaufen. Ich denke, Dominus, daß ich den Beruf aufgeben und Euch verlassen werde.«

»Den Beruf aufgeben? Mich verlassen?« rief der Dominus erschreckt. »Mich verlassen, während wir hier noch an den Floralia spielen müssen? Mich verlassen, während ich in Unterhandlung stehe mit Karthago, wo ich zur Zeit der Mondfeste spielen soll? Das kann doch nicht dein Ernst sein, Senex? Was wünschest du denn zu tun?«

»Dem Theater Lebewohl zu sagen, Dominus.« »Und dann?«

»Christ zu werden, Dominus.«

»Christ?« schrie Lavinius Gabinius. »Bist du wahnsinnig geworden, Senex? Warum willst du Christ werden? Was ist eigentlich ein Christ?«

»Ein Anhänger einer Sekte voller Aberglauben, Dominus,« sagte Nilus, »ein philosophischer Aufwiegler gegen die alten Götter. Senex, du solltest auch mit mir zur Brüderschaft der Isis gehen! Dort würdest du Trost finden, wenn du traurig und lebensmüde bist. Den habe ich dort häufig gefunden, wenn ich verzweifelte in der ersten Zeit, als es mir mit der Taberne hier nicht nach Wunsch gehen wollte.«

Der Senex schüttelte den Kopf.

»Ich will lieber Christ werden und vom Theater Abschied nehmen. Ich habe Christen gesprochen in Eurer Taberne, Nilus, und gestern ...«

»Gestern?« fragte Nilus und der Dominus.

»Gestern habe ich in den Katakomben einen Senex gesehen und gehört, einen Greis, aber nicht vom Theater.«

»Wie heißt er?« fragte der Dominus.

»Johannes,« sagte der Senex.

»Was sagte er?« fragte Nilus.

»Das weiß ich nicht mehr. Seine Worte glichen flammenden Schwertern. Sie durchstachen mir das Herz. Es war ganz anders, als was Terenz und Plautus sagen, und ich glaube, Dominus ...«

»Was, Senex?«

»Daß ich seinen Worten Gehör gegeben und mich taufen lassen werde.«

In Gedanken versunken saß der Senex da, während er auf die Bilder am Hause des Taurus starrte. Das wurde geöffnet nun, da die Sonne unterging. Die Dirnen kamen gähnend zum Vorschein. Sie betasteten ihre Haartrachten, ob es nicht etwa nötig sei, noch schnell zu Gymnasium zu gehen. Aber solange Taurus nichts sagte, wäre es heller Wahnsinn gewesen, sich nochmals frisieren zu lassen, noch dazu für ihr eigenes mühsam verdientes Geld. Weil sie die drei Männer plaudernd sitzen sahen, gesellten sie sich zu ihnen, grüßten sie wie gute Bekannte und lauschten ihrem Gespräch, während sie sich reckten. Aus einer engen Gasse kamen schlendernden Schrittes der Parasit und Syrus, die beiden Sklavenrollen. »Wer ist dieser Johannes?« fragte der Dominus.

»Ein seltsamer Mann,« sagte der Senex vor sich hinstarrend. »Er ist schlank und sein Haar ist ganz weiß. Er ist fünfundachtzig Jahre alt, wie ich hörte, und Bischof von Ephesus, sagte man mir. Er war des Herrn Christus Busenfreund.«

»Christus?« fragte der Dominus.

Der Parasit und die Sklavenrolle wußten darum.

»Gewiß, Christus,« sagte Syrus.

»Der Lehrer der Christen natürlich,« sagte der Parasit.

Auch die Dirnen hatten davon schon etwas gehört.

»Er wurde gekreuzigt,« sagte Prisca. »Er hatte irgend ein Verbrechen begangen, ich weiß nicht, welches.«

»Und dieser Johannes?« fragte der Dominus wieder.

»Ist allzeit um ihn gewesen,« sagte der Senex. »Auch bei seiner Verurteilung war er zugegen. Später hat er seine Lehre in Griechenland und Kleinasien verkündet. Dann ist er Bischof von Ephesus geworden.«

»Ich habe nie von ihm gehört, während wir dort spielten,« sagte der Dominus.

»Hier hört Ihr auch nichts von dem Bischof von Rom, Dominus. Das ist Clemens Romanus.«

»Natürlich nicht,« sagte der Dominus. »Wie sollte ich, der ich während der Megalesia meinen Kopf übervoll von Geschäften habe, auch von den sogenannten Bischöfen noch etwas hören? Saß dieser Clemens in der Orchestra?«

»Nein,« sagte der Senex, »wiewohl einige Christen im Theater anwesend waren.«

»Um zu mäkeln,« sagte Nilus. »Es sind Isegrimme. Es sind finstere Kerle. Unser Isisdienst ist fromm und ernst, aber heiter. Ihr alle solltet mich einmal begleiten, wenn ein Mysterium gefeiert wird.«

»Was ist denn nur mit diesem Johannes?« fragte der Dominus.

»Er wurde hier in Rom sogar zum Kaiser entboten,« sagte der Senex.

»Ja, ja!« sagte Matta. »Ich erinnere mich. Erinnerst du dich nicht auch, Flacca? Johannes! Ein heiliger Mann!«

»Ja, ja!« meinte Flacca. »Mit langem, weißem Haar. Wir sind ihm einmal auf der Via Appia begegnet, als Taurus uns zu seiner Mutter schickte, die im Fieber lag und die dort bei der Aqua Claudia in einem gar hübschen Häuschen wohnt. Mutter und Sohn verdienen doch ein schönes Stück Geld mit uns! Es fließt alles in einen Säckel. Damals hörte man sagen...«

»Ja!« sagte Matta. »Daß man diesen Johannes in siedendes Öl getaucht habe.«

»Ja,« sagte der Senex vor sich hinstarrend. »In siedendes Öl.«

»Jawohl,« sagte Nilus. »Nun, da du es sagst, kann ich mich auch recht gut entsinnen, von dem Vorfall gehört zu haben.«

»Dieses siedende Öl«, sagte der Senex, »vermochte ihm nichts anzuhaben.«

»Wie meinst du das?« fragte der Dominus.

»Er entstieg dem Öl völlig unversehrt.«

»Glaubst du das?« fragte der Dominus.

»Ich nicht,« sagte Flacca.

»Ich auch nicht,« sagte Matta.

»Ich aber wohl,« sagte der Senex, der noch immer vor sich hinstarrte.

»Es geschehen Wunder, Dominus,« sagte Nilus. »Wenn etwa eine Zauberin einen Menschen in einen Esel verwandelt hat...«

»Ist das möglich?« fragte der Dominus.

»Natürlich,« sagten alle. »Natürlich.«

»Dann«, sagte Nilus, »wird man wieder zu einem gewöhnlichen Menschen, wenn man den weißen Rosenkranz eines Isispriesters ißt.«

»Du glaubst das?« fragte der Dominus.

»Natürlich,« sagte Nilus.

»Das ist mir sehr zweifelhaft,« sagte der Dominus. »Ich glaube nicht allzusehr an diese seltsamen Dinge. Das Leben ist sehr einfach, und die Götter sind, falls es solche gibt, ebenso einfach wie wir. Dergleichen Dinge, wie in siedendes Öl getaucht und doch nicht verbrannt werden und aus einem Menschen in einen Esel verwandelt werden und umgekehrt, habe ich, beim Bacchus, noch niemals geschehen sehen.«

»Ihr glaubt aber an Bacchus, Dominus?« fragte Nilus.

»Ob ich an Bacchus glaube? Natürlich glaube ich an Bacchus. Welch lächerliche Frage, Nilus! Ist doch das ganze Theater hervorgegangen aus den Mysterien, die zu Ehren des Bacchus gefeiert wurden! Na sollte ich nicht an Bacchus glauben? Wenn Bacchus nicht wäre, würde auch das Theater nicht sein.«

»Bacchus lebt und wirkt wohl,« sagte der Senex, »aber in Gestalt des Bösen.«

»Wer ist das?« fragte der Dominus.

Taurus erschien auf der Schwelle seines Hauses.

»Flacca!« rief er. »Willst du etwa den ganzen Abend mit solchem Perückenkopf umherlaufen? Geh schleunigst zu Gymnasium!«

»Matta!« sagte Flacca im Fortgehen. »Erzählst du mir nachher, wer der Böse ist?«

»Du kannst dich darauf verlassen,« sagte Matta.

»Der Böse«, sagte der Senex, »wohnt in all unsern Göttern.«

»In unsern Göttern?« riefen alle entrüstet.

»Namentlich in Bacchus,« sagte der Senex. »Er hat Hörner wie Bacchus. Der Böse sieht aus wie ein Satyr mit Bocksbeinen und einem Schweife. Wenigstens habe ich es so verstanden.«

»Sagte Johannes das?«

»Nein. Was er sagte, verstand ich nicht. Er sprach von der großen Hure, aber wen er damit meinte, begriff ich nicht. Allein seine Worte waren wie flammende Schwerter und durchbohrten mir das Herz.«

»Tat dir das weh, Senex?« fragte Prisca mitleidig.

»Nein!« sagte der Senex. »Das machte mich glücklich.«

Der Dominus hatte sich voller Unruhe erhoben und veranlaßte Nilus, gleichfalls aufzustehen. Arm in Arm wandelten sie auf und ab.

»Wenn der Senex sich nicht in acht nimmt, wird er wahnsinnig,« sagte der Dominus. »Was soll ich nur tun, wenn er mich plötzlich im Stiche läßt? Ja, so ist es! Sobald man seine Komödianten freiläßt, ist man ihrer nicht mehr sicher. Ich will künftig keinem einzigen mehr gestatten, sich frei zu kaufen. Als Freigelassene sind sie zu unsicherer Besitz. Nein, Nilus, wenngleich ich Euch gern einmal zu Eurem Isisdienst begleiten will, über das Theater geht nichts, ich meine, als Kunst. Aber man muß es auch ganz als Kunst auffassen, ohne Greuel, ohne Bären. Das Theater ist schön, es regt zum Nachdenken an und spiegelt das Leben wider. Aber das bleibt sich gleich.«

»Wißt Ihr, was ich glaube?« sagte Nilus. »Daß das Theater,

das aus dem Gottesdienst hervorgegangen ist, einstmals wieder völlig zum Gottesdienst zurückkehren wird.«

»Zu welchem Gottesdienst, Nilus? Zu einem neuen Gottesdienst? Denn zu Bacchus kehrt er sicher nicht zurück. Zu Isis?«

»Ebensowenig,« versicherte Nilus nachdenklich. »Zu einem neuen Gottesdienst? Das wäre nicht unmöglich. Vielleicht zu einem allumfassenden, allgemeinen religiösen Gefühl, das zu der Menge sprechen würde. Aber sicherlich nicht...«

»Zu dem der Christen.«

»Nein, gewiß nicht. Dieser Glaube ist nichts anderes als eine vorübergehende philosophische Schwärmerei, die mit dem Theater niemals etwas zu schaffen haben wird. Aber daß das Theater einstmals wieder zu einem Mysterium werden könnte, das nehme ich beinahe als sicher an, wenn ich mich erinnere, wie feierlich, fast dramatisch die Vorstellungen in unserm Isisdienst sind. Aber christlich? Nein! Niemals!«

»Ein christliches Mysterientheater!« sagte der Dominus lächelnd. »Nein, Nilus! Darin stimmen wir beide überein, daß es das niemals geben wird, in keinem von allen kommenden Jahrhunderten. Ich meine so: die Kunst darf für mich nichts anderes sein als Kunst.«

Während der Dominus in der engen Subura auf und ab ging, erklärte er ihm, wie seiner Ansicht nach die Zukunft sein müsse und wie nicht, wenn erst einmal wieder Dramatiker geboren würden, die genialer wären als Plautus, Terenz und deren griechische Vorbilder.

 

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