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Die Kohlenbrenner

Zakarias Nielsen: Die Kohlenbrenner - Kapitel 7
Quellenangabe
authorZacharias Nielsen
titleDie Kohlenbrenner
publisherFr. Wilh. Grunow
year1898
translatorPauline Klaiber
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20180812
projectid9a7c1897
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Buchschmuck

Sechstes Kapitel

An einem schönen Abend im Oktober fuhren Niels Bendtsen und Lille Bendt, jeder mit seiner Last Torf und Kohlen, nach Kopenhagen. Niels hatte sich seiner Schwester Wagen gewählt, denn dieser war besser als sein eigner; Lille Bendt rasselte hinterdrein mit dem ausgefahrnen Fuhrwerk und den magern Pferden seines Herrn.

Als sie am nächsten Abend wieder heimwärts fuhren, waren beide etwas übernächtig und ließen den Pferden ein wenig Ruhe, während sie selbst auf dem Boden des Wagens saßen und schlummerten.

Beide hatten neben sich einen handfesten Knüppel liegen, mit dem sie im Notfall einen tüchtigen Schlag über den Kopf versetzen konnten, falls es einem einfiele, sie zu überfallen. Die vier kleinen Pferde trabten aber mit gesenkten Köpfen tapfer vorwärts. Selbst wenn man ihnen einen Sack über den Kopf geworfen hätte, wären sie doch sicher gerade auf die Heimat zugeeilt.

Im Wirtshaus zu Rudersdal trafen sie Troels; er stand neben einem Wassereimer und wusch sich das Blut vom Gesicht. Er war von einem großen Frauenzimmer überfallen worden, und sie hatte ihm seinen Geldbeutel mit sieben Thalern geraubt.

Sie fuhr ein Stück Wegs mit mir, sagte er, und jammerte, klagte und weinte, aber auf einmal schlägt sie mir mit der geballten Faust ins Gesicht, sodaß ich hintenüber taumle, und wie ich wieder zu mir komme, sehe ich sie quer über die Äcker davonlaufen, so schnell sie kann.

Warum liefst du ihr denn nicht nach und schlugst sie tot? fragte Niels.

Potz Blitz! Du hättest hinter ihr her müssen und sie totschlagen; ich hätte es gewiß gethan! stimmte natürlich auch Lille Bendt mit ein.

Ja ... ich bin eben viel zu gutmütig!

Die drei Wagenlenker rasteten nun ein paar Stunden im Krug. Niels und Lille Bendt gossen einen warmen Punsch nach dem andern hinunter, Troels dagegen saß mit aufgestütztem Ellenbogen, bedeckte seine geschwollne Nase mit der Hand und stieß Niels Bendtsen mürrisch zurück, so oft sich dieser mit dem gefüllten Punschglas näherte.

Hör nur einmal, Troels, aber ganz im Ernst und Spaß beiseite, sagte der Hofbauer zuletzt, zog ihn in eine dunkle Ecke und setzte sich neben ihn. Willst du mir nicht deine 1100 Thaler borgen, daß ich damit den Hof wieder aufbauen kann?

Troels versank in tiefes Nachdenken: Man sagt ja, du wollest einen andern für dich bauen lassen.

Niels streckte ihm seine große schwarze Hand hin. Das ist ganz einerlei, Troels Troelsen; wenn du mir und der Mutter einen anständigen Unterschlupf versprichst, so hast du hier meine Hand darauf.

Ja aber ... ob Anine will?

Das ist freilich etwas, was mit Bedacht erwogen sein will, sagte Niels und stemmte die Hände in die Seiten. Ich habe nur dieses eine Kind, Troels Troelsen, nur diesen einen Sprößling, den unser Herrgott an meine liebende, väterliche Brust gelegt hat.

Er schluchzte vor Rührung über seine väterliche Liebe und fühlte zugleich seine Brust schwellen in dem Gedanken an Gottes und aller Engel Freude über seine rechtschaffne Denkungsart.

Sollte ich sie unglücklich machen durch Thränen und die Lasten des täglichen Lebens? Wäre das wohl recht von dem Vater, der in seinem ganzen Leben nur dieses einzige Kind gehabt hat?

Nein, aber es ist ja gar nicht gesagt, daß sie unglücklich wird.

Unglücklich! Das Mädchen, das dich bekommt, wandert in die Behausung des Friedens; denn es ist, wie du sagst, Troels Troelsen, du bist von Natur gut, ja, das bist du.

Ja, das bin ich.

Und wenn einer nun weiß, daß sein Kind im Ehestand zur Freude und zum Glück eingeht, so müßte er ein schlechter Vater sein, wenn er nicht gerade auf den Traualtar lossteuerte!

Aber ... wenn sie nun einfach Nein sagt?

Dann sage ich: Gerechtigkeit! mein Mädchen! Nur keine Auflehnung gegen eines Vaters gute Gründe ... Potz Blitz noch einmal!

Ja aber ... ebenso gut ...

Und das kann ich dir hier unter vier Augen sagen, sie ... sie hat sich ihrer Mutter anvertraut – er neigte sich vor und murmelte –, sie sagt, sie wolle noch lieber dich nehmen, als einen einzigen Tag mit ihm unter einem Dache zusammen leben ... Du weißt, wen ich meine. Das hat sie gesagt.

Ja, das hat sie, so wahr ich dasitze! erklang es vom Tisch herüber, wo Lille Bendt saß und an einem Stück Schwarzbrot und einem gebratnen Hering kaute.

Halt dein Maul und misch dich nicht in Sachen, die dich nichts angehn! schrie Niels und wandte seinen wackligen Kopf wieder Troels zu. Hier ist meine Hand, schlag ein, Troels Troelsen!

Freilich, wenn es so steht, dann bin ich nicht der, der sich ziert, antwortete Troels und ließ seine Hand in Niels ausgestreckte Rechte fallen.

In der gehobnen Stimmung, die das Herz bewegt, wenn eine große Entscheidung gefallen ist, bestellte Niels noch drei Gläser Punsch und nötigte den sonst so enthaltsamen Troels, mit ihm auf gute Schwiegerschaft und einen rechtlichen Unterschlupf anzustoßen.

Du weißt, Troels, wie es heißt: Essen und Trinken, Kleider und Schuhe und Schutz und Schirm in jeder Not!

Troels vergaß denn auch den Geldbeutel und die geschwollne Nase und sang mit lauter Stimme:

Stolze Matrosen,
Sie schlugen die Schlacht an Femars Küste!

Als sie endlich spät in der Nacht die Pferde wieder anschirrten, ergriff sie die bei allen Kohlenbrennern gleich unbezwingliche Lust zum Wettfahren wie eine wilde Leidenschaft. Die Wagen rasselten davon in wahnsinniger Eile und verursachten dabei ein Getöse, das man im halben Frederiksborger Bezirk hören konnte. Die Teerbüchsen unter den Wagen flogen nach rechts und links, die Hauptbolzen sprangen beinahe aus ihren Löchern, Steine und Erdklumpen regneten auf die Wagen herunter, und dazwischen erscholl das Rufen und Schreien der Führer, mit denen sie die Pferde anfeuerten.

Einmal rollten die Wagen Seite an Seite, dann wieder in einer Reihe hintereinander, dann über einen Steinhaufen und im nächsten Augenblick mit ein paar Rädern im Graben. Alle drei Führer saßen auf dem Boden ihres Wagens und hieben auf die Pferde mit dem Ende der Zügel ein; Niels Bendtsen flog die Mütze vom Kopf, und sein langes Haar flatterte ihm wirr um die Stirn.

Zuletzt war Troels weit hinten und gab den Kampf auf. Lille Bendt hieb auf den Wagen seines Herrn, der ihm vorauszukommen drohte, ein und rief:

Potz Blitz! Ich will dir zeigen, daß meine zwei Schwarzen ...!

Mir zeigen! Ja, ich werde dich und deine zwei Schwarzen kurz und klein fahren! So ein Paar krummbeinige Kamele! urteilte der Hofbauer höhnisch über seine eignen Pferde.

In diesem Augenblick fuhr sein Wagen mit einem so mächtigen Ruck über einen Steinhaufen, daß Niels Bendtsen nach vorn herausgeschleudert wurde und nun rittlings auf der Wagenstange saß; aber er hielt sich mit sinnloser Halsstarrigkeit an Sterns Schwanzriemen fest und ließ die Zügel Schlag auf Schlag auf des Handgauls Rücken niedersausen, weil er nicht mehr recht vorwärts wollte.

Du kannst dich darauf verlassen ... Holla! ... daß ... daß wir wohl ... holla ... die Mannschaft führen können ... wenn auch ... Hopp! hopp!

Auf einmal verschwand er zwischen den Pferden, und der Wagen rollte über ihn weg, brach ihm einen Finger, quetschte ihm den rechten Fuß und zertrümmerte ihm einen Holzschuh, aber eins, zwei, drei! war er wieder auf den Beinen und hinkte davon, die Ärmel voll Blut und den zerbrochnen Holzschuh hoch in der Luft schwingend.

He, holla! ... Wartet ein wenig und laßt mich wieder aufsteigen! Du kannst mich, bei Gott, doch nicht überholen!

*

Auf der Brandstätte wurde es auf einmal lebendig. Ehe zehn Wochen um waren, standen zwei neue Gebäude und ein Schuppen fertig auf dem Platz, und Mann, Frau und Tochter zogen sofort in die noch tropfnassen Stuben.

Es sitzt ein gerechter Gott im Himmel droben und regiert die Welt, sagte Niels Bendtsen.

An Weihnachten kam Svend wieder nach Hause und war ganz derselbe lebensfrohe Bursche wie vorher. Die Böttcherwohnung hatte er schon lange aufgegeben und sich wo anders einquartiert.

Es war damals, erzählte er, nachdem ihr an jenem Markttag in Helsingör gewesen wart, da kommt die Frau Meisterin, stellt sich vor mich hin und sagt: Du hast Anine an der Nase herumgeführt! – Das ist nicht wahr, sage ich, denn ich und Anine sind noch nie auf diese Weise gute Freunde gewesen – oder sind wir das, Anine?

Nein, das mußte sie einräumen.

Nun, und was dann? fragte Marianne schnell.

Nun, dann gab ein Wort das andre, und wie ich so dastehe, versetzt mir das Weib eins an den Kopf.

Wirklich? Und was thatest du?

Ich versetzte ihr auch eins. Und dann habe ich der ganzen Böttcherei Adieu gesagt.

Ha ha ... lachte Bendtsen und tanzte im stillen eine Polka.

Die zwei Tage, die Svend Urlaub hatte, vergingen mit Singen und Spielen, mit Späßen und Jagen. Mit der Büchse auf dem Rücken flog er auf Stern davon, hinüber zum Arresee, und kam ein paar Stunden später in gestrecktem Galopp mit zwei großen Wildgänsen zurück, die mit den Köpfen und den gebrochnen Flügeln unter dem tollen Ritt wild um sich schlugen.

Was war denn das für ein Gruß, den du mir im Sommer durch Troels geschickt hast? fragte Anine einmal.

Einen Gruß?

Ja, er sollte mich grüßen und mir sagen, daß du wartetest.

Der Dummkopf! ... Doch ja, wart ein wenig! Das ist wahr. Ich meinte, ich wollte geduldig warten, bis du mir wieder gut würdest ... bis du mir den Kuß geben wolltest, den ich dir draußen im Garten nicht wegstibitzen durfte. Vielleicht bekomme ich ihn aber jetzt? fragte er und wischte sich den Mund ab, indem er mit dem Ärmel vom Ellbogen an bis hinunter zum Handgelenk darüber fuhr.

Ja, du wärest ein netter Kerl zum Küssen; du mußt deinen Mund noch mehrere male wischen, ehe er ganz sauber wird.

Ach was! Zu was hat man seinen Mund? Was soll man denn thun, wenn einem die Mädchen nachlaufen ... er spitzte den Mund und schnalzte mit den Lippen.

Das thun die Mädchen nicht, sagte Anine bestimmt.

Nein, du nicht! aber mit dir ist es auch etwas andres. Anine ... wir zwei! Nicht wahr? Er kam zu ihr hin, aber sie erhob sich und ging stillschweigend zur Thür hinaus, ohne die Kußhand zu beachten, die er ihr nachschickte.

Troels war nichts weniger als erfreut über Svends Weihnachtsbesuch. Nun nimmt sie mich vollends nicht! jammerte er Niels Bendtsen vor.

Das wäre der Teufel! grinste Niels und zog seine großen Winterhandschuhe an.

Sollten wir nicht am Ende eine Schuldverschreibung wegen des Geldes aufsetzen?

Das ist durchaus nicht nötig. Das Geld steht fest, wo es steht, antwortete Niels und deutete mit dem ausgestreckten Arm auf die beiden Gebäude, die auf einem soliden Unterbau von großen unförmlichen Granitblöcken ruhten. Ha ... ha!

Dem armen Troels wurde es ganz heiß vor Verlegenheit bei diesen Worten.

Am Abend des Erscheinungsfestes goß der Vollmond des neuen Jahres seinen Schein aus der klaren Silberscheibe über die Wälder von Nordseeland und verlieh der reinen Winterluft einen gedämpften, bläulichen Schimmer, der mit der feierlichen Stille in der Natur gut übereinstimmte.

Mit einem Gesangbuch und einem Brotmesser in der Hand schlich sich Anine aus dem Wohngebäude fort und stand dann eine Weile lauschend still, die Hand auf das klopfende Herz gedrückt.

Auf einmal hob sie die Augen zu der glänzenden Scheibe empor, öffnete das Buch aufs Geratewohl und legte den Finger fest auf eine so zufällig gewählte Stelle, ging dann an das erleuchtete Küchenfenster und las:

Wenn dich der Schmerz am tiefsten quält,
Ist auch dein Leiden schon gezählt,
Und Freude kehret wieder.

Sie schloß das Buch und atmete mit einem hohen, frohen Dankgefühl erleichtert auf.

Dann ging sie hinein und half der Mutter beim Abendbrot.

Ein dreiarmiger Leuchter brannte auf dem Tisch, und die gewöhnlichen Sonntagsgerichte – gekochter Speck, Mettwurst und Reisgrütze – wurden schweigend verzehrt. Hierauf wurde ein Lied gesungen, wobei Niels Bendtsen einen nichts weniger als frommen Ton anschlug, während Lille Bendt mit einem von schmerzvoller Gottergebenheit erfüllten Gesicht eine Reihe bebender Töne hören ließ, die ein Dankgebet vorstellen sollten.

Das Herz des jungen Mädchens aber war in beständiger Unruhe und Aufregung. Sie konnte es nicht glauben, daß ihr das Glück zu teil werden würde, und ihr Herz jemals bei Svend Ruhe finden dürfte, bei Svend, dem schönen, lustigen, unbeständigen Svend, der zwar immer freundlich gegen sie war, aber niemals Zeugnis von einem ernsten Gefühl, so wie es in ihrem eignen Herzen lebte, ablegte. Der Gedanke an Troels, an das Geld, das er den Eltern geborgt hatte, und die damit wenigstens stillschweigend gegebne Zusage drängte sich immer und immer wieder in ihrem Herzen hervor und machte sie unsicher. Aber sie wollte Gewißheit haben, und ob es sie auch ihren Herzensfrieden für ewige Zeiten kosten sollte.

Als sie ins Bett ging, stellte sie zwei Lichter und einen Spiegel auf das Fensterbrett, faltete ihre Hände und betete mit glühender Inbrunst:

Ihr Heilgen drei König beweist eure Macht,
Mein Schicksal verkündet mir diese Nacht!
Wes Haus ich regiere,
Wes Wirtschaft ich führe,
Wes Name wird mein,
Wes Braut ich werd sein?

Sehnsuchtsvoll lag sie auf ihrem Lager, mit angehaltnem Atem lauschte sie auf jeden Laut, der durch die stille Nacht erklang. Endlich schlugen die Glocken in der Umgegend Mitternacht; ein Zittern ging durch ihren Körper, und es lief ihr kalt den Rücken hinunter. Was hatte sie gethan? Jetzt erst erkannte sie, wie vermessen es war, die verstorbnen Geister zu einer Zusammenkunft mit ihrer Seele zu berufen! Waren die Geister nun damit beschäftigt, Gott auszufragen und den bestellten Traum für sie zu weben? Oder waren sie vielleicht schon auf dem Wege herunter, den langen, langen Weg von den Sternen zur Erde herab?

All die unklare Angst des Aberglaubens vor Geistererscheinungen und Vorbedeutungen vereinigte sich mit dem in ihrer Seele aufsteigenden Entsetzen darüber, daß sie mit ihrem vorwitzigen Forschen den Zorn der großen, ausgesandten Geister geweckt haben könnte, und sie nun ähnliche schauerliche Erscheinungen zu erwarten habe, wie sie einstens Saul von der Hexe von Endor vorgezaubert worden waren. Das Blut wich aus ihrem Gehirn, vor ihren Augen tanzten tausend kleine Sterne wie flackernde Lichter hin und her, und es war ihr, als ob sie das Rauschen großer Flügel über sich vernehme.

Näher und näher kam der gefürchtete Augenblick ... nein, sie wollte nicht schlafen, sie konnte nicht, sie wagte es nicht. Wenn er es nun gerade war, er, den sie um alles in der Welt nicht sehen wollte! Nein nein, flehte sie, ich nehme den Wunsch zurück, ich nehme ihn zurück! Aber sie fühlte, er konnte nicht mehr zurückgenommen werden; das Wort war gesprochen, und Gottes Befehl war gegeben. Nun denn, in Gottes Namen, so laß mich denn alles wissen, betete sie, und sollte ich auch zerfleischt und zu Tode gemartert werden!

Sie heftete ihre Blicke auf das Sternbild Wega, und nach und nach überkam sie eine Art frommen, weichen Vertrauens in die milde Zusage, die der schöne Stern mit seinem sanften Schein ihr entgegenzustrahlen schien. Mit undeutlichen Gedanken über den Stern von Bethlehem und die alles regierende Liebe der Vorsehung, die alle guten Menschen zum richtigen Ziele führt, legte sie sich zurück, schmiegte sich in ihr Federkissen, schloß die Augen und übergab sich den Geistern auf Gnade und Ungnade.

... Mächtige, harmonische Töne erklangen über große Schneefelder hin, im Hintergrunde stand ein Wald mit reifbedeckten Baumkronen, und über den Wald erhob sich eine junge, männliche Gestalt, die hielt einen dreiarmigen brennenden Leuchter in der einen Hand, während sie mit der andern ein weibliches Wesen mit perlengeschmücktem Haupt an sich drückte – sie selbst, ja sie selbst –

Ach Svend! flüsterte sie atemlos und erwachte.

Buchschmuck

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