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Die Katzenpfote. Zweiter Band

Bithia Mary Croker: Die Katzenpfote. Zweiter Band - Kapitel 7
Quellenangabe
authorBithia Mary Croker
titleDie Katzenpfote. Zweiter Band
publisherVerlag von J. Engelhorn
year1904
translatorAlwina Vischer
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20180308
projectidc9229a41
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Fünfzehntes Kapitel.

Meine drei Schüler, der Radscha Kodappa und seine Schwestern, Lucksmi und Varuna, waren recht gelehrige kleine Geschöpfe und durchaus nicht so schwer zu lenken, als ich gefürchtet hatte. Ihre anfängliche Zurückhaltung wurde bald von der Neugierde besiegt, Näheres über mich, mein früheres Leben und die vielen ihnen neuen Dinge, die mich umgaben, zu erfahren. Es war nicht leicht, den Strom ihrer Fragen von meinen Händen, Schuhen und meiner Schreibmappe abzulenken. Eine Füllfeder und vor allem meine Gitarre erregten ihr besondres Entzücken, und nur durch das Versprechen, ihnen später darauf vorspielen zu wollen, konnte ich einige Unterrichtsstunden zu stande bringen.

Das älteste Mädchen war klug, lebhaft und von scharfer Beobachtungsgabe, aber zugleich ein naseweises Zieräffchen. Die fünf Jahre alte sanfte, aber etwas schläfrige Varuna versprach, einmal eine Schönheit zu werden, während der kleine zukünftige Herrscher Kodappa einen klaren, aufgeweckten Kopf, aber einen zarten Körper und die schönen, milden Augen seiner Mutter hatte. Dabei war er äußerst wißbegierig und lebhaft. Betreffs der Bücher und der Art des Unterrichts hatte man mir vollständig freie Hand gelassen, so daß ich meine Absicht, Belehrung und Unterhaltung möglichst zu vereinigen, ungehindert ausführen konnte. Auch hatte ich nicht versäumt, mich in Madras reichlich mit den notwendigen Büchern, Bildern und Karten zu versehen. Als nach Ablauf des ersten Vormittags zwei prächtig gekleidete Diener erschienen, um meine Schüler wieder abzuholen, verließen sie mich mit einem Widerstreben, das für mich schmeichelhaft sein mußte; allein ich war eben noch etwas Neues und durfte mir deshalb nicht zu viel darauf einbilden.

»Die Rani, meine Mutter, hat Sie gern,« flüsterte Lucksmi mir eines Tages zu, während sie meine Hand hielt und aufmerksam meine nicht bemalten Nägel betrachtete. »Die Rani Sundaram dagegen sagt, Sie seien hübsch, aber sehr böse.«

Sollte ich hier innerhalb meines Wirkungskreises am Ende gar eine zweite Jocasta finden? Sofort beschloß ich, diese Vertraulichkeiten im Keime zu ersticken.

Ich entzog ihr meine Hand und sagte: »Eure Hoheit müssen lernen, niemals einem Menschen das wiederzuerzählen, was ein andrer von ihm gesagt hat.«

»Aber das tun wir immer, auch meine Mutter, die Rani Gindia und jedermann. Das ist doch nichts Schlimmes! Von was soll man denn sonst reden?«

»Von einer Menge andrer Dinge, wie Sie bald selbst herausfinden werden, wenn Sie hübsche Bücher lesen dürfen. Jedenfalls muß ich darauf bestehen, daß Sie wenigstens mir gegenüber niemals eine über mich gemachte Bemerkung wiederholen.«

»Wirklich?« fragte sie, aufs höchste erstaunt. »Ich könnte Ihnen aber auch Gutes erzählen, das über Sie gesprochen worden ist.«

»Nein, weder Gutes noch Schlechtes. Zuträgerinnen mag ich nicht. Nun aber werde ich Ihnen ein recht schönes Märchen erzählen.«

Vorläufig sprach ich noch mit Englisch vermischtes »Telagu«, allein von Tag zu Tag konnte ich dieses mehr und mehr beiseite lassen, da meine kleinen Schüler eine äußerst rasche Auffassungsgabe und ein sehr gutes Gedächtnis hatten.

Mr. Thorold mochte mit seiner Bemerkung, daß ich mich den Umständen anzupassen vermöge, wohl recht haben, denn ich wunderte mich selbst, in wie kurzer Zeit ich mich an das Leben im Palast von Royapetta gewöhnte. Mit den übrigen Bewohnern, so viele ich auch um mich herum huschen und flüstern sah, kam ich nur wenig in Berührung. Da es mir jedoch nicht an Büchern und Zeitungen fehlte, die ich ohne Zweifel Mr. Thorold zu verdanken hatte, so verging mir die Zeit, die ich meinen Schülern, der Musik und auch täglichen Spaziergängen widmete, rasch genug.

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Nach verschiedenen mißglückten Versuchen hatte ich es doch endlich fertig gebracht, mich in den Irrgängen des Palastes wenigstens so weit zu orientieren, daß ich den Weg zu den Staatsgemächern und in die Gärten finden konnte. Dort wanderte ich allabendlich umher und genoß die frische Luft und den wundervollen Anblick, der sich mir darbot. Die Wege waren mit weißem Marmor gepflastert, reizende Lusthäuser und Pavillons, ebenfalls aus Marmor, schimmerten zwischen den Zwergpalmen, Gujava- und Granatbäumen, und ringsumher rauschte und rieselte es von Wasser und erfüllte der Duft köstlicher Blumen die Luft. Ich suchte mir zum Besuch dieses märchenhaften Ortes gewöhnlich eine Stunde aus, wo die Frauen des Palastes sich im Innern aufhielten. Hin und wieder aber kam es doch vor, daß einige der jungen Mädchen schwatzend und lachend sich auf den Wegen ergingen oder mit kindlichen Spielen ergötzten.

Die erste Veranlassung zur Unterbrechung des täglichen Einerlei gab das sogenannte »Devali« oder Lichterfest, eine alljährlich zu Ehren der Glücksgöttin veranstaltete Festlichkeit. Im Hause eines jeden Hindu brennt an diesem Tage zum mindesten ein Licht, wodurch er sich die Gunst der Göttin für das kommende Jahr sichern will. Das Haupt mit der geweihten Asche bestreut, wurde der kleine Radscha am Morgen in die »Toscha-Khana« oder Schatzkammer getragen, wo er seine Andacht verrichtete. Im großen Festsaal fand dann später Audienz statt, und abends erglänzten Stadt und Bazar in einem wahren Lichtermeer. Die unzähligen verstaubten Kristallkronleuchter in den Prunkgemächern wurden benützt und trugen Tausende von brennenden Kerzen.

Teils um Briefe zur Post zu schicken, teils um mir die glänzende Beleuchtung anzusehen, wagte ich mich hinunter, und als ich in den Audienzsaal kam, entdeckte ich zu meiner Überraschung Mr. Thorold, der gekommen war, mich zu besuchen. Seit unserm Zusammensein im St. Georgsfort hatte ich ihn nicht mehr gesehen.

»Ich schickte einen Boten mit der Frage zu Ihnen, ob ich Sie vielleicht sprechen könnte,« sagte er, auf mich zukommend. »Da seither jedoch schon mehr als eine halbe Stunde verflossen ist, fing ich bereits an zu fürchten, die Antwort werde lauten: Die Türe ist geschlossen!«

»O nein; allein mir ist nichts ausgerichtet worden. Ich kam zufällig herunter, um mir die Beleuchtung anzusehen.«

»Ein glücklicher Zufall für mich! Ich wollte mich erkundigen, wie es Ihnen geht und wie Sie hier zurechtkommen.«

»Ich danke, sehr gut. Ich bin ganz zufrieden.«

»Und auch mit Ihnen ist man zufrieden. Wie ich höre, sind die Kinder Ihnen bereits völlig ergeben. Hoffentlich haben Sie es nicht für Gleichgültigkeit gehalten, daß ich nicht schon früher nach Ihnen gesehen habe, allein ich hielt es für besser, mich fernzuhalten. Die Eingeborenen haben eigentümliche Vorurteile. Aber Sie wissen, nicht wahr, daß ich stets zu Ihrer Verfügung stehe, sobald Sie sich irgendwie in Verlegenheit befinden sollten?«

»Gewiß. Ich glaube aber auch, es ist besser, wenn ich mich ohne fremde Hilfe in die Verhältnisse zu finden suche.«

»Das ist nun einmal so Ihre Art, nicht wahr?« sagte er lächelnd.

Als mein Blick dann zufällig auf ihm haften blieb, fiel mir eine große Veränderung in seinem Aussehen auf. Das Gesicht war blaß und schmal, die glänzenden Augen lagen tief in ihren Höhlen, und die Kleider schienen ihm nur so am Leibe zu hängen.

»Sie sehen aus, als ob Sie selbst viel eher des Beistandes bedürftig wären,« rief ich erschrocken. »Sie scheinen sich ja kaum aufrecht halten zu können. Kommen Sie, wir wollen uns setzen.« – Ich zeigte auf zwei gelbseidene Lehnstühle.

»Nun ja« – er ließ sich mit sichtlicher Erleichterung auf einen der Stühle niedersinken – »ich habe allerdings einen recht abscheulichen Anfall von Malaria gehabt. Es ist unglaublich, wie rasch man da in wenigen Tagen von Kräften kommt. Zudem hatte ich gerade jetzt besonders viel zu tun, und die endlose Audienzgeschichte diesen Morgen gab mir vollends den Treff.«

»Hoffentlich geht Ihr Unwohlsein bald vorüber.« – Ich war ängstlich, denn seine Blässe war wirklich beunruhigend. – »Was sagt denn der Arzt dazu?«

»Der alte Flemming will, daß ich schon morgen auf mindestens zehn Tage ins Gebirge gehe. Das paßt mir aber gerade jetzt durchaus nicht, allein er behauptet, wenn ich ihm nicht gehorche, würde ich bald ganz zusammenbrechen und mir dann ein Krankenurlaub nach England nicht erspart bleiben ... Das aber« – er richtete sich plötzlich auf und sah mich fest an – »wäre gerade jetzt das Allerschlimmste ... Übrigens bin ich nicht hergekommen, um Sie mit meinen Klagen zu belästigen. Ich wollte vor meiner Abreise nur gern wissen, ob Sie wohl sind, ob Ihnen nichts abgeht und ob man Sie auch höflich behandelt und so weiter.«

»Es war sehr freundlich von Ihnen, zu kommen. Auch möchte ich Ihnen noch herzlich danken für die Blumen, Bücher und Zeitungen, die Sie mir geschickt haben.«

»Und hoffentlich auch für meine Briefchen?« vollendete er heiter.

»Briefchen? Nein. Ich habe niemals einen Brief bekommen.«

Er zog überrascht die Augenbrauen in die Höhe. »Nun, ein großer Verlust ist es nicht; sie enthielten nur einige Fragen nach Ihrem Ergehen. Allein die Sache ist nur wieder einmal ein Beweis, daß etwas faul ist im Staate Dänemark.«

»Auch mit der Post scheint es nicht ganz richtig zuzugehen. Oder gibt es überhaupt gar keine Post hier? Jedenfalls habe ich noch keinen einzigen Brief bekommen, und ich bezweifle stark, ob die meinigen jemals abgeschickt werden.«

»Für so unzivilisiert, nicht einmal eine Post zu haben, werden Sie uns doch nicht halten, Miß Ferrars! Eine solche Vermutung kann ich nicht ungerügt hingehen lassen,« antwortete er lächelnd. »Die Briefe werden sogar täglich zweimal abgeholt im Palast; Ihr Bote muß recht nachlässig sein ... Oder sollte sich ...« (er dämpfte die Stimme) »... hier ein geheimer Aufpasser befinden?«

»Wahrscheinlich. Ich habe jetzt zwei Briefe in der Tasche, die ich jemand anvertrauen wollte, der nicht zum Palast gehört.«

»Dann geben Sie sie nur mir,« sagte er, die Hand ausstreckend. »Was jedoch den Aufpasser anbelangt, so ist das natürlich die Rani Sundaram, die alte falsche Katze! Katzenpfoten aber haben Krallen. Es ist nur gut, daß Sie nicht viel mit ihr in Berührung kommen.«

»Ja, denn ich gestehe offen, daß ich mich vor ihr fürchte.«

»So geht es jedermann. Wenn sie einen besondern Zweck im Auge hat, so schreitet sie rücksichtslos über alle Hindernisse hinweg und schreckt auch vor einem Verbrechen nicht zurück.«

»Glauben Sie nicht, daß auch Sie vielleicht ein solches Hindernis auf ihrem Wege sind?« fragte ich leise, indem ich in sein abgemagertes hübsches Gesicht schaute.

»Ich glaube es nicht, vielmehr weiß ich es mit tödlicher Sicherheit. Wir werden eines Tages scharf aneinandergeraten und dann wird es einen verzweifelten Kampf absetzen.«

»Sie wird froh sein, daß Sie Royapetta wenigstens auf ein paar Tage verlassen.«

»Natürlich. Ach, und wie gern bliebe ich hier! Aber das Fieber und das viele Chinin haben mein Blut derart erregt, daß es mir jetzt in den Ohren klingt, als hörte ich laute Blechmusik, und auch meine Augen spielen mir allerlei tolle Streiche. So scheint es mir, während Sie doch ruhig hier sitzen, als tanzten Sie fortwährend vor mir herum. Ja, meine Kräfte bedürfen wirklich der Stärkung: es harrt meiner noch viel Arbeit. Aber auch Sie werden noch mit mancher Schwierigkeit und manchem Verdruß zu kämpfen haben. Doch ich weiß, Sie werden nicht wanken, und schließlich muß Ihr guter Einfluß den Sieg davontragen. Nicht wahr, Sie verlassen Ihren Posten nicht?«

»Nein.«

»Geben Sie mir die Hand darauf.«

Schweigend ergriff ich die seinige. Sie brannte wie Feuer.

»Sie werden den Knaben nicht im Stich lassen. Gerade jetzt ist er in einem Alter, wo er die guten Eindrücke wie eine durstige Pflanze in sich aufsaugt, und diese müssen trotz der fortgesetzten schlimmen Einwirkungen in der Zukunft doch gute Früchte für sein Volk tragen. Er hat schöne Anlagen und neben dem schlechten auch edles Blut in den Adern.«

»Ich weiß noch so wenig von seiner Familiengeschichte,« bemerkte ich.

»Ach, diese Geschichte ist lang, verworren und mannigfaltig. Wollte ich anfangen, sie zu erzählen, so käme ich vor einer Woche nicht zu Ende. Kriege, Siege, Niederlagen folgten in buntem Wechsel aufeinander. Es ist ein Stamm, dessen kriegerische Neigung auch jetzt noch ihre Blüten treibt. So kenne ich zwei hübsche junge Männer aus dieser Familie, die ihre Dienste der Krone Englands angeboten haben und für ihr Leben gern als Offiziere in ein Eingeborenenregiment eintreten möchten, um zugleich auch etwas von der Welt zu sehen und andre Völker, Sitten und Kriegführung kennen zu lernen, allein die Rani Sundaram duldet es nicht.«

»Und so müssen die jungen Leute in Müßiggang verkümmern?«

»Ja.«

»Und wer sind eigentlich alle diese Frauen, die hier wie Fliegen herumschwärmen?«

»Verwandte, Dienerinnen und Sklavinnen.«

»Sie scheinen auch nicht zu arbeiten, sondern ihr Leben nur mit Klatschen, Baden und Essen zu verbringen.«

»Allerdings. Ihre einzige Arbeit besteht darin, daß sie die Einkünfte des Staates aufzehren und ihre Nebenmenschen durchhecheln. Es gibt ja auch indische Höfe, wo die Frauen hochgebildet und wohlbewandert in der Literatur ihres Landes sind, wo sie gewandt Englisch lesen, Klavier spielen und sticken; hier aber sind wir noch altmodisch, weil das Haupt der Familie eigensinnig am Alten festhält. So sehr sich die Rani Sundaram gegen allen Fortschritt sträubt, um so großartiger ist sie im Ränkespielen und allerhand Machenschaften. So hat sie es zum Beispiel fertig gebracht, daß die kleine Lucksmi, Ihre Schülerin, in der ersten Woche des März verheiratet wird.«

»Sie ist ja aber erst sieben Jahre alt.«

»Schadet nichts, das ist hier so Sitte. Und zwar macht die Kleine eine recht gute Partie, obwohl sie selbst keine große Mitgift bekommen wird.«

»Ich glaubte, die Familie sei ungeheuer reich.«

»In der Toscha-Khana liegen allerdings große Schätze an Gold, Silber und Juwelen aufgespeichert, allein es ist Ehrensache, diese nicht anzugreifen, sondern immer zu vermehren und lieber in Schulden zu sterben.«

»Das ist ja Unsinn!«

»Die Höfe wetteifern miteinander an Verschwendungssucht. Fortwährend werden Pferde und Wagen aus England bestellt, Edelsteine gekauft, Lustbarkeiten veranstaltet und ungeheure Summen für Tollheiten aller Art verschleudert. So gab ein Radscha einmal eine ganze Million Rupien beim Hochzeitsfest seiner Lieblingstaube aus.«

Lautes Räderrollen ließ sich jetzt im äußeren Hofe vernehmen und kündigte die Rückkehr der Schloßbewohner an, die nach der Stadt gefahren waren, um die Beleuchtung anzusehen.

»Sie kommen!« rief ich hastig auffahrend. »Ich muß weggehen.«

»Warum denn? Sie sind weder eine Indierin, noch das Aschenbrödel hier.«

»Trotzdem möchte ich lieber gehen. Hoffentlich kommen Sie recht frisch und wohl vom Gebirge zurück!«

Schon hörte ich Stimmen und Schritte, ja, es schien mir sogar, als hätte ich Shumsha-Lals stattliche Gestalt einen Augenblick gesehen, und noch ehe Mr. Thorold mir antworten konnte, warf ich noch einen Blick zurück und sah ihn allein in dem großen Audienzsaale stehen: ein einsamer Mann, obgleich in seiner Hand die Zügel der Regierung des alten Fürstentums Royapetta lagen.

Als ich mein Zimmer erreicht hatte, bemerkte ich, daß nicht weniger als drei Lampen auf dem Tische brannten und zwei weitere hoch oben von den niedrigen Fenstern herabschimmerten.

»Ich habe Ihnen diese Lichter verschafft,« sagte Munasawmy mit einer Verbeugung, »damit auch die Miß Sahib sich die Gunst der Göttin erwerbe und ihr viel Glück im kommenden Jahre zu teil werde.«

Leider war wenig Aussicht auf Erfüllung seiner guten Wünsche vorhanden, denn bis jetzt schien die Glücksgöttin meine Person geflissentlich übersehen zu haben.

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