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Die Jesuiten, wie sie waren und wie sie sind

Eduard Duller: Die Jesuiten, wie sie waren und wie sie sind - Kapitel 6
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authorEduard Duller
titleDie Jesuiten, wie sie waren und wie sie sind
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Fünftes Kapitel.

Wie die Jesuiten in die Schweiz eingedrungen sind und in den Niederlanden, in England und in den nordischen Reichen nach der Herrschaft getrachtet haben.

In die Schweiz sind die Jesuiten im Jahre 1574 gekommen, und in Luzern haben sie zuerst festen Fuß gefaßt. Bald folgte Freiburg dem Beispiel sie aufzunehmen, und bald zeigten sich die Wirkungen ihres Daseins in einer neuen Energie der römisch-katholischen Partei zum Widerstand gegen die evangelische, ja zur feindseligsten Bekämpfung oder Gewaltbekehrung. Das sind die Keime, aus denen die furchtbare Saat der Zwietracht bis zu unseren Tagen erwachsen ist. Wohl sind die Alpen oft genug im Morgen- und Abendglühen drüber errötet, daß die Bewohner des Hauses der Freiheit, das Gott gegründet, sich zu Knechten der Welschen erniedrigen konnten; aber wer hat dieses Schamerröten der Gotteszeichen erkannt, und wer durfte die Deutung verkündigen, ohne daß das Haupt eines Freien dem Beil oder Dolch des Fanatismus erlag?

Mit unglaublicher Mühe versuchten die Jesuiten alle möglichen Kunstgriffe, um sich in den Niederlanden festzusetzen, welche dem Hause Österreich und zwar zur spanischen Linie desselben gehörten. Besonders tätig war Jakob Lainez, welcher im Jahre 1562 selbst dahin reiste, um die Abneigung und den Widerstand der Niederländer gegen den Orden zu besiegen. Es gelang ihm auch wirklich, und zwar vorzüglich durch die Unterstützung des spanischen Hofes, sowie durch die Geldmittel der in den Niederlanden wohnhaften reichen spanischen Kaufleute, in Löwen, Antwerpen und in den übrigen bedeutenderen Städten Kollegien und Profeßhäuser zu errichten. Sowie nun die Jesuiten in den Niederlanden festen Fuß gefaßt hatten, handelten sie dort ebenso eifrig im spanischen Interesse, wie sie es in Frankreich taten; dieses spanische Interesse aber verletzte das Nationalgefühl der Niederländer, denn König Philipp II. von Spanien wollte jenen ihre Glaubensfreiheit und ihre uralten, urkundlichen Vorrechte entreißen und die verhaßte spanische Inquisition aufzwingen. Er schickte seinen Feldherrn, den Herzog von Alba, mit einem gewaltigem Kriegsheer in die Niederlande; da wütete nun Alba wie ein Henker, ließ die edelsten Männer, welche sich des Vaterlandes annahmen, als Hochverräter ermorden und dem Volke unerträgliche Steuern auflegen, wodurch der blühende Handel in äußerste Gefahr gebracht wurde. Nun griffen Volk und Adel einmütig fürs Vaterland zu den Waffen und die Provinzen Holland, Seeland, Utrecht, Geldern, Groningen und Friesland schlossen am 23. Januar 1579 einen Bund als »vereinigte Niederlande« und erklärten sich 1561 in Verbindung mit mehreren anderen Provinzen für unabhängig vom spanischen Joch; Prinz Wilhelm von Oranien war ihr Haupt; die übrigen katholischen Provinzen der Niederlande blieben jedoch bei dem Hause Österreich. In diesem großen Freiheitskampf spielten die Jesuiten die schändliche Rolle von Tyrannenknechten. Deshalb wurden sie auch bald danach aus allen freien holländischen Provinzen vertrieben. Um so grimmiger haßten sie den edlen Prinzen Wilhelm von Oranien, den starken Beschützer der holländischen Freiheit, sowie sein ganzes Haus. Als der König Philipp II. von Spanien einen Preis von 250,000 Scudi auf den Kopf des Prinzen Wilhelm von Oranien gesetzt hatte, faßte zuerst ein Fanatiker aus Biscaya, Namens Jaureguy, und als diesem die Ausführung der ruchlosen Absicht mißglückte, der Burgunder Balthasar Gerard den Plan, das Blutgeld und durch Meuchelmord die ewige Seligkeit zu gewinnen. Gewiß ist es, daß den Letzteren, welcher den Prinzen im Juli des Jahres 1584 zu Delft erschoß, ein Jesuit zu Trier in dem Gedanken bestärkt hatte: er werde durch diese Tat jedenfalls die Glorie eines Märtyrers erlangen; so vergoß er das Blut des edlen Freiheitshelden, und wurde dafür auf barbarische Weise, wie die Erbitterung sie hervorrief, hingerichtet, und die Domherrn zu Herzogenbusch waren so frech, das »großer Gott, wir loben Dich« [Tedeum], zur Verherrlichung seines scheußlichen Verbrechens öffentlich und feierlich anzustimmen. Auch die Ermordung seines Sohnes, des Grasen Moritz, priesen die Jesuiten einem armen und fanatischen Menschen als ein gottgefälliges Werk. Deshalb verboten die Generalstaaten der vereinigten Niederlande 1595 streng, auswärtige Jesuitenschulen zu besuchen. Gleichwohl gab der Orden seine Absichten auf die vereinigten Niederlande nicht auf, sondern sendete von den der Krone Spanien wieder unterworfenen katholischen belgischen Provinzen aus, wo er ungestört waltete, immer wieder als Weiber verkleidete Jesuiten und Spione dahin aus, welche das Volk, sowie besonders Männer von Einfluß bei der Regierung insgeheim zum Katholizismus zu bekehren suchten; ja es residierten sogar heimlich Jesuiten unter allerlei Vorwänden in den verschiedenen holländischen Provinzen, und berichteten alles, was dort vorfiel in einer eigenen geheimen Schrift ihren Ordensobern und dem Papst. So wirkten sie, die größten Gefahren bei etwaiger Entdeckung nicht scheuend, mit allen erdenklichen Kunstgriffen wohl anderthalbhundert Jahre lang als Feinde des Staates und Volkes.

Ebenso taten sie in England. Dort hatte die große Königin Elisabeth eine vom Papst unabhängige Staatskirche gegründet. Der Papst Pius V. verfluchte sie dafür, entband alle ihre Untertanen von den Eiden der Treue und reizte die katholischen Fürsten zu ihrem Verderben. König Philipp II. von Spanien und der Kardinal von Lothringen gründeten zu Douay und zu Reims Seminare für junge katholische Engländer, und die Jesuiten erzogen dieselben in der Lehre, daß der Papst das Recht von Gott habe, ungehorsame Könige abzusetzen und zu vernichten, zu fanatischen Feinden der als ketzerisch verrufenen Königin. Wenn nun diese jungen Männer nach England zurückkehrten, so zettelten sie Verschwörungen zum Sturz der Staatskirche und Elisabets an; ja sie wagten sogar mehrere Mordversuche gegen diese. Auch Jesuiten selbst schlichen sich verkleidet in England ein, um das Volk und einzelne unzufriedene Edelleute aufzuwiegeln. Sie taten dies sowohl im päpstlichen, als auch wieder im spanischen Interesse; denn Philipp II. trachtete nicht bloß nach dem Besitz Frankreichs, sondern auch nach dem Englands, kurz nach einer Universalmonarchie; die ganze Welt sollte keinen andern Willen erkennen, als den seinigen, keinen andern Glauben haben, als den seinigen, den römisch-katholischen. Und das war der Punkt, weshalb die Jesuiten sein Interesse betrieben, nicht wegen dieses Glaubens an und für sich, sondern weil derselbe ein Mittel war, wodurch sie ihre eigene Macht erhielten. Aber alle Umtriebe und Verschwörungen der Jesuiten in England wurden entdeckt, und das englische Gesetz nahm auf den geistlichen Stand der Verbrecher keine Rücksicht, sondern ließ sie wie andere aufhängen, und die Königin verbot 1602 allen Jesuiten, als Feinden des Staates und Volksverführern, sich auf englischem Boden weiter aufzuhalten, oder ihn je wieder zu betreten. Die Jesuiten aber priesen ihre hingerichteten Ordensbrüder als heilige Märtyrer, und wagten ungescheut neue Versuche. – Nach dem Tode der Königin Elisabeth stieg Jakob I. auf den englischen Thron. Er wollte den römischen Katholizismus in England zwar dulden, aber er durfte denselben nicht zum herrschenden Glauben erheben, weil der größte Teil des englischen Volkes dagegen war. Indem er aber dem Gesamtwillen seines Volkes nachgab, erbitterte er die katholische Partei, und die Jesuiten reizten diese gegen ihn und gegen das Parlament auf das furchtbarste. So beschlossen mehrere fanatische Katholiken (1605) das Parlamentsgebäude an dem Tage, an welchem sich das Parlament wieder versammeln und der König es besuchen würde, vermittelst Pulvers in die Luft zu sprengen. Die Verschworenen beichteten dem Jesuiten Gerard, empfingen von ihm das Abendmahl und schwuren auf die Hostie die Geheimhaltung ihres Plans. Der Jesuitenprovinzial Garnet, sowie mehrere andere Ordensbrüder wußten darum. Der ungeheure Frevel wurde jedoch dadurch vereitelt, daß einer von den Verschwörern seinen Schwager, welcher auch Parlamentsmitglied war, in einem unterschriftslosen Brief warnte, das Parlament zu besuchen. Man untersuchte den Keller des Parlamentsgebäudes und fand 36 Tonnen Pulver darin. Aber auch die Verschwörer waren gewarnt worden und entflohen. Man verfolgte sie und nahm ihrer einige gefangen, darunter auch den Provinzial Garnet. Er wurde überführt und hingerichtet, wie die übrigen. Nun beschloß das Parlament zur Sicherheit des Staates, daß jeder Katholik dem König eidlich Treue geloben mußte, ohne irgend eine Rücksicht auf päpstliche Gebote. Fast alle Katholiken schwuren diesen Eid, nur die Jesuiten weigerten sich und suchten noch dazu die Katholiken zu verführen. Deshalb erließ der König 1610 ein Edikt, kraft dessen die Jesuiten aus England verbannt sein sollten. Übrigens war er im Stillen gegen die Katholiken duldsamer, als er es öffentlich zeigen konnte. Sein Sohn Karl I. wurde infolge vielfältiger Angriffe auf den Willen und das Recht der englischen Nation entthront und 1649 hingerichtet; erst im Jahre 1660 kam dessen Sohn Karl II. auf den englischen Thron. Unter der Regierung dieses schwachen und wollüstigen Mannes (von 1660 – 1685) gewannen die Jesuiten wieder immer größere Gewalt in England. Aber eben der Druck, welchen das der Nation fremdartige und feindselige Wesen ausübte, rief das lebhafteste Gegenstreben hervor, und die Opposition trotzte dem religiösen und politischen Absolutismus die Testakte und die Habeas-corpus-akte ab, letztere ein kostbares Kleinod der englischen Verfassung, erstere ein Damm gegen die Springflut des Jesuitismus, da die Katholiken durch die Testakte von allen öffentlichen Ämtern ausgeschlossen wurden. Die Jesuiten waren aber dadurch keineswegs entmutigt, ja sie entfalteten nur noch größeren Eifer, um ihre Macht und Herrschaft in Großbritannien zu behaupten, und schon glaubten sie ihr Ziel erreicht zu haben, als Karls II. Bruder, König Jakob II., auf den Thron kam, welcher sich zum römisch-katholischen Glauben bekannte und diesen zur Staatsreligion erheben wollte. Er schaffte den Testeid ab, und als die anglikanischen Bischöfe gegen diese Maßregel protestierten, ließ er sie im Tower gefangensetzen. Die Jesuiten waren es, welche das Gewissen des schwachen bigotten Königs durch seinen, ihrem Orden angehörigen Beichtvater so völlig beherrschten, daß er jene Schritte tat, welche ihm die Herzen der Nation gänzlich entfremden mußten. Die Erbitterung gegen ihn und seine Ratgeber kam zum Ausbruch, als seine Gemahlin einen Sohn gebar, von welchem das Gerücht behauptete: er sei bloß durch eine Intrige der jesuitisch-katholischen Partei untergeschoben, um die mutmaßlichen Thronerben, die protestantische Tochter Jakobs II. und deren Gemahl Wilhelm III. von Oranien, Generalstatthalter der vereinigten niederländischen Provinzen, zu verdrängen. Da berief ein großer Teil des Adels Wilhelm III. von Oranien, um statt Jakobs II. den englischen Thron zu besteigen. Wilhelm landete 1688 mit Kriegsmacht an Englands Küste. Jubelnd empfing ihn die Nation als Retter ihrer Religion und bürgerlichen Freiheit, und Jakob II. mußte nach Frankreich entfliehen. Jetzt, als er im Unglück war, verließen ihn die Jesuiten. Von da an hatten sie ihre Rolle in England ausgespielt.

In Schweden hatte der edle König, Gustav Wasa, der Vater seines Volkes, die evangelische Lehre eingeführt, und treu hielten die braven Schweden daran. Aber Gustav Wasas Sohn, König Johann III., war ein gar schwacher Mann und neigte sich dem Katholizismus wieder zu. Als dies die Jesuiten erfuhren, schlichen sie sich verkleidet in Schweden ein, und der Pater Possevin bewog den König 1578 zum Übertritt, sowie dazu, daß er seinen [Sohn] Sigismund in der katholischen Religion erziehen ließ. Sigismund, welcher seit 1587 auch König von Polen war, stand gänzlich unter dem Einfluß der Jesuiten, welche ihn zu so unklugen und ungerechten Maßregeln gegen den Willen der schwedischen Nation verleiteten, daß ihn diese der Krone für verlustig erklärte und seinen Oheim Karl IX. 1604 auf den Thron erhob. Auf Karl IX. folgte 1611 sein ältester Sohn Gustav Adolf, dessen Ruhm so lange dauern wird, als freie Herzen schlagen; denn er war der Schild und Hort, den Gott der Glaubensfreiheit gesandt. Als er aber für diese auf dem blutigen Felde bei Lützen 1632 glorreich gefallen war, ward seine Tochter Christine Königin von Schweden, eine Frau von den glänzendsten Geistesgaben, aber seltsam von Launen und voll wechselnder Pläne. Diese Königin erwählten sich die Jesuiten zur Bekehrung, denn sie hofften, wenn es ihnen gelang, gerade Gustav Adolfs Tochter zum Übertritt zu verlocken, dann würde dies Beispiel die ganze protestantische Welt mächtig bewegen. Es gelang ihnen auch. Christine legte 1654, zugunsten ihres Vetters Karl Gustav, die Krone und 1655 öffentlich den Glauben ihres Heldenvaters ab, und ging nach Italien, wo der Papst sie mit hohen Ehren empfing. Aber die Hoffnung der Jesuiten, daß sie nun in Schweden freie Hand haben würden, ward eben so zunichte, wie die Christinens selbst, nach dem Tode Karl Gustavs (1660) die Krone wieder zu erlangen. Die Schweden blieben standhaft im Glauben, und wollten von einer Königin nichts mehr wissen, in deren Gefolge die Jesuiten wieder zu ihnen gekommen wären.

Um so größere Fortschritte machte der Jesuitenorden in Polen. Dort hatten die Jesuiten schon seit dem Jahre 1569 ein durch den Bischof von Ermeland gestiftetes Kollegium zu Braunsberg (in dem damals von Polen abhängigen Preußen), bald faßten sie auch in Pultusk, Posen, Riga und Wilna festen Fuß. Nachher setzte sich der Orden in Polen hauptsächlich durch die Begünstigung jenes schwedischen Prinzen, des Königs Sigismund, fest, breitete sich bald mit erstaunlicher Schnelligkeit aus, errang großes Ansehen und bekam die Erziehung des jungen Adels völlig in seine Hand und damit zugleich einen großen Einfluß auf die Staatsangelegenheiten.

Auch in Rußland hofften sie sich zu Ende des sechzehnten Jahrhunderts anzusiedeln, als Zar Iwan IV. den Papst um Vermittlung eines Friedens mit Polen ersuchte. Da sandte der Papst den eifrigen Pater Possevin, um die Russen, welche der griechischen Kirche anhingen, zur Anerkennung der römisch-katholischen zu bringen. Doch es war vergeblich. Als sich später 1605 ein Betrüger, Namens Otrepiew für den Zar Demetrius ausgab, hatten die Jesuiten in Polen (aus demselben Zwecke) die Hand im Spiel, um jenen mit polnischer Hilfe auf den Thron zu bringen; dies glückte auch, und der falsche Demetrius erbaute dankbar ein Jesuiten-Kollegium in Moskau. Als aber nach einem Jahre der Betrug entdeckt und der falsche Demetrius ermordet wurde, mußten auch die Jesuiten Rußland verlassen. Aber ihre Pläne auf dies Reich gaben sie damals noch keineswegs auf, sondern schickten immerfort ihre geheimen Sendboten dorthin ab. So kam es, daß Peter der Große, der gewaltige Zar, 1719 das Reichsgesetz erließ: »Kein Jesuit darf sich in Rußland blicken lassen!«

Die deutschen Fürsten haben so oft mit Vorliebe auf Rußlands Stimme gehört. Möchten sie doch auch die folgende Stimme Peters des Großen hören und beachten, der da wörtlich sagte: »Ich weiß, daß der größte Teil der Jesuiten im höchsten Grade unterrichtet ist, und daß sie, aus diesem Gesichtspunkte betrachtet, den Staaten ganz vorzüglichen Nutzen bringen könnten; aber ich weiß auch ebensowohl, daß sie die Religion nur zu ihrem persönlichen Vorteil gebrauchen; daß dieses Äußere von Frömmigkeit einen unmäßigen Ehrgeiz und ein verwickeltes Triebwerk zu Ränken verbirgt, dessen Spiel nur darauf ausgeht, ihren Reichtum zu vermehren und die Herrschaft des Papstes oder vielmehr ihre eigene in allen Staaten Europas einzuführen oder zu befestigen; daß ihre Schulen nur ein Werkzeug der Tyrannei sind, daß sie zu große Feinde der Ruhe sind, als daß man von ihnen hoffen könnte, sie würden sich nicht in die Angelegenheiten meines Reiches mischen; so leiste ich Verzicht darauf, sie anzunehmen, indem ich mich nicht genug darüber wundern kann, daß es noch Höfe in Europa gibt, denen nicht die Augen über sie und über ihr hinterlistiges Betragen aufgehen.«

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