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Die Jagd nach Millionen

David Christie Murray: Die Jagd nach Millionen - Kapitel 1
Quellenangabe
typefiction
authorDavid Christie Murray
titleDie Jagd nach Millionen
publisherVerlag von J. Engelhorn
seriesEngelhorns Allgemeine Romanbibliothek
volumeSiebzehnter Jahrgang. Band 11
year1901
translatorEmmy Becher
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20080202
projectid86de2dbc
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Erstes Kapitel.

Der Polizeiinspektor Prickett war weder ein Wundermann, der kraft seines Geistes das Unmögliche möglich macht, noch ein ausgemachter Schafskopf, wie man die Vertreter seines Berufs in der Posse mit Vorliebe darstellt. Er war ganz einfach ein gescheiter Mensch, der sein Handwerk manch ein Jahr ausgeübt und wohlverdienten Erfolg darin geerntet hatte, aber sobald es ruchbar wurde, daß Prickett einen Fall in Arbeit nehme, fühlte sich der gewerbsmäßige Uebelthäter etwas beunruhigt und sah mit wehmütiger Gewißheit einer ungemütlichen Zukunft entgegen, denn Prickett hatte während seiner Laufbahn in der weitaus größeren Mehrzahl der von ihm behandelten Fälle das Wild zur Strecke gebracht.

Ohne persönlichen Mut kann niemand den berufsmäßigen Kampf mit dem Verbrechertum aufnehmen und führen, und Prickett hatte Nerven von Stahl. Wer es in der Kriminalpolizei zu Erfolgen bringen will, muß im Besitz scharfer Augen und angeborener Beobachtungsgabe sein, und Prickett war die verkörperte Wachsamkeit. Im vorigen Jahre hatte er sich in den Ruhestand zurückgezogen, bis dahin aber war er in London eine sehr bekannte Persönlichkeit gewesen, Tausenden vom Sehen bekannt, die nie gefragt hatten, wie der Mann wohl sein persönliches Leben führe. Er hatte von jeher großen Wert auf seine äußere Erscheinung gelegt, besonders Hut und Stiefel, Wäsche und Handschuhe waren stets tadellos, der ganze Mann peinlich sauber, wie aus dem Ei gepellt, aber obwohl er in London geboren, in London aufgewachsen, Londoner bis ins Mark war, hatte er im Aeußern einen Anflug vom Kleinstädter. Dazu trug die frische, blühende Gesichtsfarbe bei und eine gewisse Stetigkeit, um nicht zu sagen, Starrheit im Blick, dabei machte er nie den Eindruck, daß er in Eile wäre, und allem, was um ihn her vorging, jedem Menschen, der an ihm vorüber eilte, schenkte er eine gelassene Beachtung. Großstädter sind meist hastig in ihren Bewegungen und gänzlich von sich selbst in Anspruch genommen, an Menschen und Straßen viel zu sehr gewöhnt, um sie aufmerksam in Augenschein zu nehmen. Pricketts ruhige, aber unausgesetzte Aufmerksamkeit für die alltäglichsten Vorgänge und Erscheinungen veranlaßten manche, in ihm den Provinzler zu vermuten, der sich die Hauptstadt besieht.

Es war auch sehr wohl möglich, hundertmal an dem Mann vorüber zu gehen, ohne ihn zu bemerken oder Auffallendes an ihm zu entdecken. Wußte man aber einmal, wer und was er war, dann fiel einem mancherlei auf. Sein ruhiger Blick ruhte bedächtig auf allem, was in seinen Sehwinkel fiel, und man konnte deutlich sehen, daß er von Natur und durch Uebung ein merkwürdig genauer Beobachter war.

Das Bemerkenswerteste an dem Mann aber war für jeden, der ihn kannte und sich die Mühe gab, etwas schärfer zuzusehen, der Ausdruck fortwährender Bereitschaft, eines geistigen Gestiefelt- und Gesporntseins sozusagen, wodurch jede Ueberrumpelung ausgeschlossen erschien.

Das Behagen des Ruhestandes hatte sich zwar von fern sehr angenehm und verlockend ausgenommen, aber Prickett fand es nach einiger Zeit doch etwas schal und eintönig. Nach Verlauf von zwei Monaten fing er sogar an, das Leben als drückende Last zu empfinden, und es erschütterte ihn förmlich, als er eines Tages in der Bondstraße jählings zum Bewußtsein kam, daß er etliche hundert Schritte gedankenlos wie ein Nachtwandler zurückgelegt hatte, ohne –

»Wahrhaftig,« brummte er vor sich hin, »keines von den Gesichtern, die in den letzten zwei Minuten an mir vorüberhuschten, könnte ich eidlich feststellen!«

Diese Thatsache stimmte ihn sehr trübe. Das Ausgeschlossensein von beruflichen Interessen schien seinem Leben allen Reiz benommen zu haben. Da fuhr ein feiner Herr, der schon manchen Namen geführt hatte, in einem prächtig bespannten, pikfeinen Wagen mit tadellosem Kutscher an ihm vorüber und ließ den goldgefaßten Kneifer müßig auf dem tadellosen Handschuh tanzen. Es war wohl fünf Jahre her, daß Prickett ihn nicht mehr gesehen hatte, und der andere hatte den größten Teil dieser fünf Jahre in stiller Zurückgezogenheit verlebt. Prickett hatte ihm seiner Zeit zu dieser Erholungsreise verholfen und ihn jetzt im Nu wieder erkannt. Ein entsagungsvoller Seufzer entrang sich seiner Brust.

»So, so, wir wären auch wieder im Lande?« sagte er im Weitergehen vor sich hin. »Vor sechs Monaten hätte mir das einen Riesenspaß gemacht – was habe ich jetzt davon? Ach Gott! Was doch der Müßiggang für saure Arbeit ist!«

Da berührte ihn eine Hand leicht an der Schulter und er drehte sich um.

»Sie kommen mir gerade recht,« sagte der Besitzer dieser Hand. »Haben Sie vielleicht eine halbe Stunde Zeit für mich?«

Prickett antwortete nur durch ein leichtes Hinaufziehen der Augenbrauen und ein kaum merkliches Kopfnicken, aber dem andern genügte das vollkommen.

»Gut,« sagte er, mit dem aufgehobenen fadendünnen Regenschirm eine Droschke herbeiwinkend. »Steigen Sie ein. Wir können die Sache unterwegs besprechen.«

Der Kutscher mußte seinen Fahrgast kennen, denn er fuhr ohne Anweisung davon.

»Sie haben sich pensionieren lassen, Prickett?«

»Ja, Sir Jonas; vor zwei Monaten habe ich den dummen Streich gemacht.«

»Aha! Sie finden das Nichsthun unbekömmlich?«

»Sehr,« gestand Prickett mit Wehmut. »Mir ist's, als ob mein Gehirn einrosten wollte – nichts flößt mir Interesse ein, bei allem muß ich mir ja sagen, es geht dich nichts an.«

»Nun, dem Einrosten wollen wir vorbeugen,« erwiderte Sir Jonas, »ich habe einen ganz appetitlichen Fall für Sie. Oeffentliche Ehren wird er Ihnen zwar schwerlich eintragen, denn er soll womöglich gar nicht an die Oeffentlichkeit kommen, aber ein schlechtes Geschäft machen Sie nicht, wenn Sie die Sache übernehmen, und sie verspricht interessant zu werden – recht interessant sogar.«

»Ich bin Ihnen sehr dankbar, Sir Jonas. Mit Ihnen zu arbeiten, war mir immer eine Ehre.«

»Sie würden im Notfall auch reisen?« fragte Sir Jonas.

»Natürlich,« erwiderte Prickett. »Wann und wohin es sein muß.«

»Fremde Sprachen sind nicht Ihre starke Seite, was?«

»Es geht an! Im Französischen reicht's so ziemlich, um mich durchzuschlagen, und im Italienischen ebenso. Mit dem Deutschen werde ich am ehesten fertig; ich hatte eine Zeit lang viel in Deutschland zu thun.«

»Das ist ja famos, ganz famos!« sagte Sir Jonas befriedigt. »Derartige Fertigkeiten hatte ich Ihnen nicht einmal zugetraut.«

Weitere Mitteilungen unterblieben vorderhand. Sir Jonas steckte sich eine Cigarette an und lehnte nachdenklich in die Wagenecke. Prickett, dessen Teilnahme am Leben wieder hell wach war, saß, die Hände auf die Kniee legend, stramm aufgerichtet im Wagen und beobachtete das Stück Welt, an dem sie vorüber rasselten.

»Der General wird pünktlich sein,« bemerkte Sir Jonas, seine Uhr herausziehend, »wir sind aber auch auf die Minute da.«

Die Droschke hielt, Sir Jonas reichte dem Kutscher den bereit gehaltenen Schilling und trat mit raschen Schritten in seine Geschäftsräume, Prickett folgte ihm, ohne sich umzusehen, denn die Räume waren ihm vertraut, dabei nahm sein ruhiger, forschender Blick aber doch jede kleinste Einzelheit in sich auf. Ein großer Mann mit breiten, stark gewölbten Schultern studierte einen an der Wand hängenden Kalender, drehte sich aber sofort um, als der berühmteste Kriminalist unter den Anwälten und der ehemalige Polizeibeamte in seine Nähe kamen.

»Nun, General,« sagte Sir Jonas, »wir sind mit dem Glockenschlag auf dem Platz. Bitte, kommen Sie in mein Privatzimmer.«

»Ei, ei!« machte Prickett innerlich. »Ein netter Anfang auf alle Fälle!«

Eine Sekunde lang zwinkerte sein Auge ironisch, dann glich das ruhige, aufmerksame Gesicht einer Maske.

Sir Jonas zog einen zierlichen Schlüssel aus der Hosentasche, schloß eine Thür auf und ging seinen Besuchern voran. Nachdem sie hinter ihm eingetreten waren, machte er die Thür wieder zu, nahm Hut und Handschuhe ab und ließ sich vor dem umfangreichen, mit Aktenstücken bedeckten Schreibtisch in der Mitte des Raumes nieder.

»Herr Prickett – General von Felthorn,« stellte er vor.

Prickett verbeugte sich.

»Herr Prickett,« fuhr der Anwalt erläuternd fort, »ist für unsern Zweck der geeignetste Mann in ganz England. Er hat sich im Dienste der öffentlichen Sicherheit sehr ausgezeichnet, jetzt aber in den Ruhestand zurückgezogen und kann sich deshalb vollständig zu unsrer Verfügung stellen.«

Jetzt verbeugte sich der General gegen Prickett.

»Während Sie ihm den Fall auseinandersetzen, gestatten Sie wohl, daß ich diese Papiere durchsehe,« schloß Sir Jonas und vergrub sich sofort in die Arbeit.

Prickett wartete mit ziemlicher Spannung auf die ihm zugedachten Eröffnungen.

»Es wird am besten sein, ich beginne beim Anfang,« hob der General an.

Er sprach vorzüglich englisch, ein besseres Englisch sogar als die Mehrzahl der Engländer, aber ein leiser Anflug von deutscher Betonung war doch unverkennbar. Das Erste, was einem bei seinem Anblick auffiel, war eine Narbe, die quer über die Nase lief, gerade als ob das Nasenbein einmal gespalten worden wäre. Dem Alter nach mochte er so zwischen fünfzig und sechzig stehen; Haar, Bart und Augenbrauen waren dicht und borstig, einst rot gewesen, waren sie jetzt größtenteils grau. Rücksichtslose Entschlossenheit sprach sich in seinen Zügen aus; die blauen Augen hatten einen harten, scharfen Blick.

»Mein Vater, der wie ich auch in der deutschen Armee diente,« begann er seine Erzählung, »hatte einen Ruf als Forschungsreisender. Im Alter von etwa dreißig Jahren – vor seiner Verheiratung – hatte er sogar Alaska besucht, eine damals beinahe unentdeckte Gegend, und brachte von dort ein seltsames Andenken mit, wirklich eine Kuriosität, wenn man den Fundort bedenkt – ein kleines, einfaches Holzkistchen. Hier!« Damit zog er ein viereckiges Holzkistchen, etwa einen Zoll dick und nicht mehr als drei breit und lang, aus der Westentasche und hielt es dem Fahnder hin. »Dieses Kästchen enthielt zwei Silbermünzen ganz genau vom Umfang eines englischen Fünfschillingsstücks, mit eingekerbten Buchstaben am Rand, genau wie an jedem englischen Fünfschillingstück. Hier ist eine von diesen Münzen –« er öffnete das Kästchen und bot es Prickett hin, der es jetzt in die Hand nahm und genau betrachtete.

Ein dünnes kreisrundes Stück Silber, auf beiden Seiten glatt geschliffen und auf beiden Seiten mit zahllosen Strichen und Strichelchen bedeckt, lag darin. Offenbar mußten die scharf eingeschnittenen Zeichen eine Inschrift sein, die aber wenigstens für Pricketts Augen vollständig unleserlich war. Nach genauer Besichtigung gab er das Kästchen schweigend zurück, worauf der General es zumachte und es wieder in die Tasche steckte.

»Ich war noch ein Kind, als mein Vater starb, aber meine Mutter erzählte mir oft, daß er diese beiden Münzen als ungeheuer wertvoll bezeichnet habe. Was mich betrifft, so fehlte mir's vielleicht an Phantasie, kurz, ich legte der Familienlegende vom fabelhaften Wert der Silberstückchen wenig Beachtung bei, bis eine Reihe von außerordentlich seltsamen Umständen eintrat. Zweimal wurde in meiner Wohnung in Berlin eingebrochen, und obwohl man deutlich sah, daß alle Zimmer durchsucht, Schränke durchwühlt worden waren, fehlte auch nicht eine Kleinigkeit. In der möblierten Wohnung am Hydepark, die ich in London bewohne, wiederholte sich dieser Vorgang – zum zweitenmal am letzten Mittwoch, diesesmal aber mit dem Unterschied, daß eine von den Münzen aus dem Kästchen verschwunden ist. Die eine ist gestohlen, die andre zurückgelassen worden.«

»Und das bringt Sie auf die Vermutung,« sagte Prickett, »daß diese verschiedenen Diebsbesuche insgesamt dieser Münze galten?«

»Gewiß, das ist für mich nicht Vermutung, sondern Gewißheit,« versetzte der General.

»Und haben Sie irgend einen Anhaltspunkt für den eigentlichen Wert dieser Silberscheiben?«

»Den sichersten! Ich habe das Ding« – er deutete auf seine Westentasche – »einem Sachverständigen vorgelegt, einem Schriftkundigen, der die Schrift entziffert hat. Sie gibt genau den Weg zu einem Versteck und dessen Beschaffenheit an, ein Versteck, wo fünfzehn Tonnen Gold liegen.«

»Wieviel?« fragte Prickett mit leisem Hohn.

»Fünfzehn Tonnen,« wiederholte der General gelassen. »Nach englischer Rechnung zwei Millionen Pfund Sterling.«

Prickett lächelte nicht mehr. Sein Gesicht verriet Geschäftsinteresse.

»Ein nettes Sümmchen,« bemerkte er ruhig.

»Ja, eine bedeutende Summe,« versetzte der General, »die mein Eigentum ist, sobald ich die andre Münze wieder erlange –« er klopfte wieder auf die Westentasche, worin sich das Holzkästchen befand. »Eine Summe, die mich in Stand setzen wird, den Mann, der mir dazu verhilft, angemessen zu belohnen.«

»Das sollte ich allerdings meinen,« warf Prickett trocken hin.

»Herr Prickett,« sagte der General scharf, »Sie sind offenbar nicht geneigt, meinen Aussagen Glauben zu schenken. Das thut mir leid, denn ich spreche in vollem Ernst und mit überzeugungslosem Beistand ist mir nicht gedient. So gewiß als ich hier sitze und Sie dort, hängt der Besitz von zwei Millionen Pfund Sterling von der Wiedererlangung dieser Silberscheibe ab. Die ganze Reise, die zur Sicherung des Schatzes gemacht werden muß, ist bis zu einem gewissen Punkt klar und deutlich auf der einen Scheibe angegeben, aber mitten im Satz bricht die Beschreibung ab. Ich muß also den Kameraden haben, der unfehlbar die Fortsetzung trägt, und dem, der mir dazu verhilft, ist eine glänzende Belohnung sicher.«

»Nun, Herr General, fünfzehn Tonnen Gold sind eine Sache, die einem schon warm machen kann, und wenn sie wirklich an dem bezeichneten Ort sind, so lohnt's wohl der Mühe, sich ein wenig anzustrengen. Nannten Sie nicht Alaska als Fundort? Das ist ja wohl die Gegend, wo all diese neuen Goldentdeckungen gemacht werden?«

»Neu sind sie keineswegs,« erklärte der General, »denn sie sind vor mehreren Menschenaltern schon gemacht worden. Der Schatz, die Goldmasse, um die sich's handelt, wurde von englischen Abenteurern angehäuft, die keine Möglichkeit hatten, sie wegzuschaffen, und die schließlich dem nordischen Winter erlegen sind.«

»Das ist einleuchtend,« sagte Prickett. »Ich stehe zu Ihren Diensten, aber Sie müssen mich in die Lage versetzen, das Werk anzufangen – ich könnte wohl in Ihrer Wohnung vorsprechen?«

»Gewiß, und zwar sofort, falls Sie Herr Ihrer Zeit sind.«

»Ich stehe vollständig zur Verfügung.«

Prickett stand auf, nahm seinen Hut vom Teppich auf, wo er ihn hingestellt hatte, strich beinahe liebkosend mit dem seidenen Taschentuch darüber und wartete das Weitere ab.

»Guten Tag für heute, Sir Jonas!« sagte der General.

»Ach so! Sie sind schon im Reinen mit Herrn Prickett? In besseren Händen könnten Sie gar nicht sein! Guten Tag – Prickett, Sie halten mich wohl in Kenntnis von Ihren Schritten? Guten Tag, meine Herren!«

Der General und Prickett durchschritten die Schreibstuben und traten auf die Straße, wo Prickett mit befremdlicher Vertraulichkeit seinen Arm durch den des Generals schob und ihn gleichsam in Besitz nahm.

»Wie klein die Welt doch ist ... Herr General?« sagte er. »Der Tausend! Ich glaube, daß außer mir kein einziger von der englischen Polizei Sie erkannt haben würde! Alle Achtung vor Ihren Nerven, General! Sir Jonas vor die Augen zu treten, ist ein starkes Stück! Jetzt müssen wir uns in Ruhe aussprechen. Ganz in der Nähe ist ein sehr anständiges, ruhiges Gasthaus, wo ich bekannt bin, und wo wir eine stille Ecke finden werden. Denn wir haben einander viel zu sagen, nicht wahr, General? Wie klein die Welt doch ist – nein! Wie winzig klein!«

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