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Die Hosen des Herrn von Bredow

Willibald Alexis: Die Hosen des Herrn von Bredow - Kapitel 29
Quellenangabe
typefiction
booktitleDie Hosen des Herrn von Bredow
authorWillibald Alexis
year1985
publisherKupfergraben Verlagsgesellschaft
addressBerlin
isbn3-89181-101-2
titleDie Hosen des Herrn von Bredow
pages3-5
sendergerd.bouillon
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Drittes Kapitel

Kläger und Günstling

In dem Kabinett des Kurfürsten waren nur der Krämer Hedderich und der Fürst. Dieser stand mit untergeschlagenen Armen, jener lag ausgestreckt auf dem Boden vor ihm.

»Schnell!« sagte Joachim. »Wenn jemand einträte, könnte er denken, daß ich einen Sultan spielen wolle.«

»Durchlauchtigster Herr! so lag ich.«

»Das übrige magst du stehend beschreiben.«

»So lag ich, als er mir den Stoß gegeben von hinten; und eh ich mich umdrehen konnte, war er vom Pferd und mir auf dem Rücken, daß ich glaubte, mir sollte das Rückgrat brechen von seinen Knien. Die Ringe von dem Eisenhemd sind auch noch auf meiner Haut zu sehen.«

»Das Eisenhemd ward eingebracht. Was weiter?«

»Die Hände hatte er mir auf den Rücken gebunden, als ich noch lag und nicht wußte, wie mir war; mochte auch glauben, da ich gar nichts vorher gesehen, es seien ihrer mehr. Nun aber, da er mich knebeln wollte und die Knie ein weniges losließ, kam ich freier zu liegen, so wie jetzt, und da ich sah, daß er allein war und mich ungebärdig hatte, fluchte er; denn wenn er den Riemen eintun wollte, schloß ich die Kiefern zu, und wenn er die Hand fort hatte, schrie ich. Also da er's mit den schweren Handschuhen nicht zwingen konnte, warf er sie ab, und nun er mir nah kam, biß ich ihm in den Daumen bis aufs Blut. Das kann noch nicht vernarbt sein.«

»Ein neus Indizium«, sprach der Kurfürst, etwas in seiner Schreibtafel notierend.

»Und da er mich nun geknebelt und hitzig war, von wegen was es ihn gekostet und von wegen dem Biß, der ihm weh tat, gab er mir Katzenköpfe mit dem Eisenhandschuh, daß mir das helle pure Blut floß, und schüttelte mich an der Gurgel, und da sprang ihm das Kinnband, und die Büffelhaube rutschte in den Hinterkopf. –«

»Auch diese fand man im Schilf.«

»Es war da schon ziemlich hell, und wir sahen uns Gesicht gegen Gesicht.«

»Und du getraust dich ihn wiederzuerkennen?«

»Und hätte ich ihn da zum erstenmal gesehen. Wer sich so sah, vergißt sich nicht. Aber wie ich schon sagte, Allerdurchlauchtigster Herr und Kurfürst, ich habe ihn schon oft gesehen in Eurer Gnaden Gefolge.«

Der junge Fürst sah mit verschränkten Armen düster vor sich nieder und schüttelte unwillig den Kopf: »Verflucht der Gedanke, der edle Namen beflecken will, verflucht die Phantasie, die nach Opfern sucht, ohne andere Leitung als die krankhafte Lust, vielleicht eine stille Abneigung, die ein Fürst bekämpfen sollte, statt gierig nach Nahrung dafür zu suchen.«

Indem er unruhig einige Schritte auf und ab ging, fuhr er im Selbstgespräch so laut fort, daß der Krämer es hörte:

»Und am Ende doch nur ein Stallmeister, ein Büchsenspanner, dessen schillernder Rock diesem für Zeichen von Würde galt.«

Hedderich schüttelte den Kopf: »Wir Geringe, Durchlauchtigster Fürst, haben gelernt, die geputzten Diener von den großen Herrn zu unterscheiden.«

»Und dessen bist du gewiß, daß der dich warf, nicht der Ritter Gottfried Bredow war?«

»So gewiß, Herr, die gebenedeite Jungfrau Maria in unbefleckter Empfängnis unseren Herrn und Heiland geboren hat. Das mögen seine Handschuhe, seine Haube, sein Kettenhemd gewesen sein; er selbst war's nicht. Ich kenn ihn gar gut, da ich alljährlich wenigstens einmal nach Hohen-Ziatz komme.«

»Und doch lautet deine Aussage anders im Protokoll des Schreibers vom Werder.«

»Gnädigster Herr Kurfürst, was so ein Schreiber schreibt, mag ganz gut sein; aber das ist's nimmer, was unsereins aussagt. Sie schreiben, was sie hören wollen, das weiß bei uns jedes Kind.«

Es trat ein Kammerherr ein und überreichte dem Fürsten ein versiegeltes Schreiben. Joachim öffnete und las es. Sein Gesicht drückte ein unverkennbares Erstaunen aus. Abwechselnd blickte er den Krämer und die Schrift an: »Lügst du oder dieses Geständnis? Unmöglich! Wer könnte etwas eingestehen, was er nicht beging! Und alle Beweggründe mit logischer Ordnung aufgeführt. Hörst du, Gottfried Bredow bekennt, daß er es war, der dir nachjagte, dich hinter Ferch einholte und warf. Er bittet um gnädige Strafe und will dir alles zurückgeben. Was sagst du darauf?«

»Herr, mein Kurfürst!« sprach der Krämer, der sich aufgerichtet hatte und gebeugten Leibes auf das Papier schielte wie auf eine Zauberrolle. »Da steckt der Teufel drin, wenn das drinsteht.«

»Seine Namensunterschrift! Vom Vogt vom Mühlenhof beglaubigt.«

»Gnädigster Herr, werft das Papier fort.«

»Sein Wort gegen deines. Er, ein Edelmann, klagt sich selbst an, du willst ihn freisprechen. Die Präsumtion ist, daß niemand wider sich selbst zeugt.« – Immer schärfer bohrten des jungen Kurfürsten Blicke auf den Mann. – »Seine Aussage klagt auch dich an, du hast also Grund, die Sache zu verdrehen. –«

»Herr, 's ist wahr, ich nahm die Hosen von der Leine, aber nur, weil sie vergessen waren und weil ich fror, knöpft ich mich drein. Sie waren nicht wert des Mitnehmens; man hatte mir am Fließ zu arg mitgespielt. Das war doch nichts.«

»Genug, dich zu verdächtigen. Wer bürgt mir, daß du nicht bestochen bist vom Feinde eines meiner Hofleute, auf ihn auszusagen? Die Arglist unter den Menschen ist groß. Hier ein geständiger Verbrecher, der meiner Gnade sich unterwirft, und auf der andern Seite –«

Der Fürst ging, in sich versunken, auf und ab. Das Geräusch der Kommenden in dem Fürstensaale daneben begleitete seine ersten Gedanken wie das Rauschen eines Flusses. Es war eine schwere Sorge gewesen. Er glaubte sie alle zu kennen und traute keinem. Nun war es gelöst, die Last zu strafen, von seinen Schultern genommen. Was ging der Ritter von Hohen-Ziatz ihn an! Da war auch kein böser Ausgang, der ihn erschreckte, und alle, zwischen denen sein Argwohn geschwankt, waren nun gerechtfertigt! – Waren sie es? Er brauchte nur zu wollen. Der Elende vor ihm lauerte schlau auf seine Blicke, seine Worte würden der Widerhall der Wünsche seines Fürsten geworden sein. – Und warum konnte er sich noch nicht entschließen zu wollen?

»Der ist ein schlechter Gärtner, der das Unkraut nur mit den Füßen niedertritt, weil es ihm unbequem ist, sich zu bücken, daß er es mit der Wurzel ausreiße. Ich bin jung, und wenn die Nesseln auch brennen, meine Gärten sollen rein werden!«

Er winkte dem Krämer, vor dem Kruzifix auf dem Betpulte niederzuknien.

»Es bleibt bei der Anweisung, die ich dir gab. Du hältst dich hinter dem Teppich; jene kleine Wandtür führt dich dahin. Fasse ihn wohl ins Auge, aber prüfe ihn und dich bis zu dem Augenblick. – Wirst du in der strengsten Untersuchung, die ich anordnen will, als boshafter, falscher Ankläger gefunden, wehe dir. Der Weg zum Galgen geht über Martern. Doch auch den guten Menschen können die eigenen Sinne täuschen, und schon die Anklage eines Unschuldigen ist ein Makel, den keine Buße wieder abwäscht. Deshalb bete zu deinem Schutzpatron, daß er deine Augen hell sehen lasse, und hier schwöre bei dem Bilde des hochheiligsten Gottessohnes, daß deine Blicke und deine Reden Wahrheit seien.«

Der Krämer schwor. Der Fürst winkte ihm zu gehen. Die kleine Tür führte in einem engen dunklen Gange durch die dicke Mauer bis in den Fürstensaal, wo die schweren Teppiche zu seiten des Thronhimmels ausgespannt waren. Schon nach wenigen Augenblicken kam Hedderich wieder mit offenem Munde, mit glänzenden Augen:

»Er ist da, Herr, ich sah ihn!«

»Wen?«

»Ich weiß seinen Namen nicht. Aber ich könnte ihn malen. Er steht im violetten –«

Ein Zornblick des Fürsten wies den Ungerufenen fort: »Auf deinen Platz! Ich will nicht deine vertraulichen Hinterbringungen, ich will deine feierliche Anklage, die du den Mut haben sollst, vor meinem ganzen Hofe auszusprechen. Zwischen uns beiden ist nichts mehr.«

Im Fürstensaale war der Hof schon lange versammelt; Räte, Ritter, Geistliche, auch die Bürgermeister von Berlin und Kölln. Vielen der Herren sah man es an, daß sie hier ungern waren. Der Lederkoller, der Pelz und der Harnisch war ihnen lieber als das geschlitzte Wams von Tuch. Solche von Sonne oder Trunk geröteten Gesichter mit buschigem Bart, mit wild schielenden Blicken! Einige hatten sich schon gewöhnt; sie standen manierlich da in den schön gepufften Hosen mit knapp anschließendem gestickten Wams, mit Halskrausen und einem wohlgekämmten Bart, gewärtig, das Barett, das etwas schräg auf dem Lockenkopf schwebte, beim Eintritt des Kurfürsten mit leichtem Griff zu lüften. Diese traten unwillkürlich mehr in den Vordergrund, während die andern ganz zufrieden schienen, hier in den Hintergrund gedrängt zu sein, wo für sie keine Ehre war. Der Edelmann, der noch trotzig, seine Knechte vorauf, durch das Oderberger Tor gesprengt und dem Wirt zur Herberg, dessen Blicke ihn vielleicht gefragt: »Ei, in dem langen Waffenrock zu Hof?« geantwortet hatte: »Hauskleid ist Ehrenkleid, so trugen's meine Väter, ehe die Hohenzollern wie Pilze im Sande wuchsen!« Dieser Edelmann ward doch andern Sinnes, als er die Treppen heraufkam, und alle um ihn hatten den gesteppten Faltenrock zu Haus gelassen und das geschlitzte Wams, das nur bis zur Hüfte reichte, angezogen. Er fluchte für sich über die Affen, aber er ließ sich gern hinter die Affen drängen, daß sie vor ihm ein Schirm würden.

Niemand sah aber stattlicher aus in dem feinen Hofkleide, als der Ritter von Lindenberg, niemand bewegte sich leichter darin, niemand schien wohlgemuter und war die Freundlichkeit selbst gegen jedermann, der sich an ihn drängte, und deren waren viele. Doch hätte man bemerken können, daß er alles dies erst im Verlauf geworden, denn als er unter den ersten, die sich eingefunden, allein war, war er einsilbig, er schien von Unruhe geplagt und gab solche Antworten, daß die, welche mit ihm sprachen, zu bemerken glaubten, als habe er, was sie fragten, gar nicht gehört. Erst seit der Dechant von Alt-Brandenburg sich unter den geistlichen Herrn eingefunden und ihm aus der Ferne zugenickt hatte, war sein Gesicht verändert. Da wurde er die Liebe und Sanftmut selbst, und obwohl der, mit dem er gerade redete, ihm bemerkt, daß der geistliche Herr am andern Ende ihn sichtlich zu sprechen wünsche, hatte er gesagt, das habe wohl keine Eil, er stehe mit den Pfaffen nicht in so guter Freundschaft, um andere liebe Freunde, die ihm Teilnahme schenkten, darum zu verlassen. Auch redete er noch mit dem und jenem auf dem Wege und wechselte dann mit dem Dechanten nur kurze Worte; doch von dem ab war der Herr von Lindenberg so freudig geworden, wie wir sagten, und selten hatte man ihn so bei Hofe gesehen.

Da trat er in den Kreis, den viele Herren um den alten Geheimrat von Schlieben bildeten, welcher ein Minister des Kurfürsten war und für einen sehr vorsichtigen Staatsmann galt, welcher sein Gesicht und noch mehr seine Worte bewachte. Die Herren wünschten zu horchen, wie denn wohl der Landtagsabschied lauten würde, und ob der Kurfürst wohl heute schon, beim großen Hoftage, etwas davon werde verlauten lassen, wenn er rede, wie er pflegte. Der von Schlieben sagte mit einer sehr wichtigen Miene, er wisse zwar nichts, glaube indessen doch, daß getreue Stände sehr dankbar mit dem gnädigen Bescheide sein dürften.

Kurt Schlabrendorf sah den Herrn von Lindenberg an: »Ist's so? Das wär's erstemal.«

»Es ist eine Freude, den Abschied zu lesen, mein teurer Herr von Schlabrendorf. Man kann sagen, man konnte ihn ordentlich sich so denken.«

»Die sieben Propositionen wegen der Bierziese?« fragte Ewald Schenk.

»Die sind abgelehnt.«

»Das konnte man sich freilich denken. Aber unsere letzten Anträge«, sagte Kurt Schlabrendorf, »die der Marschall nach dem heftigen Tage verglich?«

»Sind auch abgelehnt.«

»Aber die Punkte wegen des Rezeßgeldes unserer altmärkischen Städte«, fragte Wigand Alvensleben, »und die Auseinandersetzung mit der Hanse?«

»Abgelehnt.«

»Na, die werden spucken und fluchen in Stendal und Salzwedel!«

»Ach, aber in so väterlichem Tone!«

»In summa also alles abgelehnt«, rief der von Schlabrendorf. »Wozu waren wir denn beisammen?«

»Na, was denn doch!« sprach ein Bardeleben, als der Lindenberg dazu abwehrend ein erschrocken Gesicht gemacht.

»Die Hundebrücke erklärt Kurfürstliche Gnaden sich bereit, aus höchsteigener Kasse neu aufzimmern zu lassen.«

»Die Hundebrücke!« wiederholten viele Stimmen auf einmal.

»Über die der Prozeß neununddreißig Jahr schwebt zwischen Kämmereikasse und Ritterschaft vom Teltow. Versteht wohl, ihr Herren, diesmal, ohne Präzedenz für künftige Fälle, will Kurfürstliche Gnaden die neue Bohlenlage und den Strauchzaun auf eigene Kosten fertigen lassen; aber aus freien Stücken, nicht in Erwägung eurer Gründe. Die Ritterschaft im Teltow kann dies als ein besonderes Zeichen fürstlicher Huld und Gnade betrachten.«

»Auch gut!« sprach Fritz Kröcher und strich sich den roten Bart. »Werden kurfürstliche Hunde nicht mehr Gefahr laufen, zu ersaufen.«

Ein ehrwürdiger Greis, der auf einen Stock sich stützte, schien etwas von dem Gespräch gehört zu haben und wandte unwillig den Kopf. Mehrere Jüngere umstanden ihn in ehrfürchtiger Anhänglichkeit wie Stammgenossen ihr Altershaupt. Es war der Senior der Bredows. Die Familie stand hier fast allein. Einige waren der Meinung, die Bredows hätten sich gar nicht zeigen sollen. Der Herr von Lindenberg aber trat auf den alten Bodo zu und machte eine Bewegung, als wolle er die Hand zum Druck ergreifen; doch als verstände er es nicht, hielt der Greis seine Hände fest auf dem Stockkopf.

»Die Sache wird sich ohne merklichen Schaden für uns alle ausgleichen«, sprach Lindenberg. »Wie ich eben höre, hat Euer guter Vetter von Ziatz schon eingeräumt, und was ist denn nun eigentlich so Gefährliches in der Sache? Er hat sich sein Recht verschafft, nur ein wenig zu rasch.«

»Und ward in Ketten eingebracht«, knirschte der Senior.

»Seine Durchlaucht«, sagte der Geheimrat leise, »wird zuerst auffahren. Dann können wir uns gefaßt machen auf sehr schöne Reden. Er wird aus dem Justinian auseinandersetzen die Grenzen der erlaubten und unerlaubten Selbsthilfe. Er wird die Sache drehen und wenden, die Juristen des Altertums zitieren, uns deutlich machen, was davon auf ein christlich Recht paßt und was nicht, und wenn er sich gesonnt hat in unserer Verwunderung über seine Gelehrsamkeit, übergibt er die Sache dem Geheimen Rate zur Begutachtung. Dann wird unser Herr von Schlieben das Ganze erwägen und überdenken und mit höherer Weisheit ins rechte Schick bringen, das heißt, er wird mit andern und vielen Worten das für recht erklären, was der Kurfürst will.«

Der alte Bodo stieß mit seinem Stocke auf die Diele: »Daß Gott erbarm, Herr! Ich wünschte – der Kurfürst hätte nicht so kluge Räte«, setzte er in den Bart murmelnd hinzu.

»Der Kurfürst!« Es rauschte durch die Versammlung, die Federhüte und Barette flogen von den Köpfen. Joachim schritt durch die Reihen, die sich teilten, nach dem Thronsessel. Er musterte eine Weile die Anwesenden. Sein Gesicht war blaß, sein Auge so ernst und forschend, als man es lange nicht gesehen. Er sprach dann in wohlgesetzter Rede über vieles, aber nicht mit dem jugendlichen, hinreißenden Feuer, das man an ihm gewohnt war. Er sprach, wie von der schmerzlichen Überzeugung durchdrungen, daß, was von seiner Seele leuchtend stand, den andern fremde, ferne, gleichgültige Dunstbilder seien, daß seine tönenden Worte nur dumpfe Klänge für die Mehrzahl blieben; er sprach für sich, nicht für die andern, wie vor einer unsichtbaren Macht, welche von ihm Rechenschaft forderte.

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