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Die Hosen des Herrn von Bredow

Willibald Alexis: Die Hosen des Herrn von Bredow - Kapitel 16
Quellenangabe
typefiction
booktitleDie Hosen des Herrn von Bredow
authorWillibald Alexis
year1985
publisherKupfergraben Verlagsgesellschaft
addressBerlin
isbn3-89181-101-2
titleDie Hosen des Herrn von Bredow
pages3-5
sendergerd.bouillon
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»Das weiß eigentlich keiner so recht«, sagte Peter Melchior, da sie wieder still nebeneinander ritten. »Als ich ein Bub war, sah ich schon den Großvater von Götzen, der ritt darin zur Freite. Nun, sie haben wohl schon ehedem was darauf gehalten. Der Vater hat sie immer dem Sohn vermacht. Kurzum, die Hosen wurden immer älter, und da sie nicht rissen, betrachtete sie einer nach dem andern immer mehr als etwas Absonderliches. Das nur ist gewiß, der Lippold Bredow, der Landeshauptmann war unter den Luxemburgern, ward drum von den Magdeburgern gefangen.«

»Der Erzbischof fing ihn wohl um andere Dinge und hielt ihn in gar nicht ritterlicher Haft.«

»So steht's in den Chroniken. Laßt Euch's aber erzählen von Bredows, die wissen's anders. Der Lippold war ein Mann, der sich nicht vor dem Teufel fürchtete, so wenig als sein Ahn, der Nippel. Als es nun zu der Fehde kam mit dem Magdeburger, dran Havelland und Zauche noch denken, sagt ihm seine Frau, eine Bodenstein: Lippold, zieh die Lederhosen an. Es kam noch kein Bredow zu Schaden, wenn er das Leder anhatte. Lippold aber sagte: Weib, daß ich eine Memme wär, so ich mein Heil von so geringfügigem Ding erwartete. Von unsrer guten Sache und meinem Mut erwart ich Sieg, und von meinem guten Harnisch, den der beste Meister in Straßburg gefertigt, daß mein Leib heil bleibt, so anders Gott es will. Das andere ist eitel Gerede. Sein Weib hatte gut reden: Lippold tu's doch, wenn's auch nicht hilft, kann's doch nicht schaden. Er war aber, was sie einen Freigeist nennen, und sagte: Man soll auch dem Teufel nicht Fußangeln legen. Mein Vetter Dietrich mag's probieren, so er Lust hat. Anfangs dachte keiner daran, weil sich die Fehde gut anließ. Lippold aber ward im Moor gefangen von wegen der schweren Rüstung, wie alle Welt weiß, der Dietrich aber kam davon und hatte noch einen langen Erxleben gefangen, der ihm ein schweres Lösegeld zahlen mußte. Da raunte man sich's zu, wie es zugegangen war. Dietrich war auch sonst glücklich im Leben, er war unter den Vordersten am Kremmer Damm und eroberte die Fahne des Hohenlohe; nachher schloß er zu guter Zeit mit dem Markgrafen Frieden. Aber die Hosen behielt er weg. Es war wohl die Rede, als Lippold aus seiner langen Haft endlich loskam, daß Dietrich ihm das Leder wiedergeben wollte, weil er's nur leihweise besessen, wie er sagte, aber Lippold wollt es nicht haben: ›Da sei Gott für, daß ich mein Heil sollte abhängig machen von einem Stück Tierhaut, das der Gerber gegerbt und der Schneider geschneidert hat. Ich trau auf mich selbst, und wie's der Herr über mich fügt.‹ – Ob die wirklich wieder einmal nach Friesack kamen, weiß ich nicht. Nachmalen ward viel darüber verhandelt unter den Vettern, doch sie sprechen nicht gern davon. Die Friesacker tun, als wären's gar nicht die echten, was die Hohen-Ziatzer haben. Der Sohn vom großen Lippold, der hätte sie noch getragen in der Mecklenburger Fehde, und als er fiel, sei er mit ihnen eingesargt. In Hohen-Ziatz, wie Ihr Euch denken mögt, darf man davon nichts merken lassen. Die sagen, Lippolds Sohn hätte sie wohl angehabt, bei Gransee, aber Walter, der Hohen-Ziätzer, hätte sie ihm nur geliehen, und noch auf dem Schlachtfelde zog er sie wieder aus, weil er vermeint, alles sei vorbei; da gerade traf ihn der Pfeil aus dem Busch. Walter aber trug sie wieder beim Leichenschmaus. Und warum trügen denn die Friesacker jetzt die Tuchhosen, als aus Ärger. Das gibt, wie gesagt, vielerlei Gereibe und Gestichle unter der Sippschaft; sie lassen's nur nicht gern merken vor Dritten.«

»Und man merkt auch wirklich nicht, daß die von Hohen-Ziatz bei dem Erbstück sonderlich gedeihen«, sagte der Ritter.

»Hört nur den alten Götz darüber. Wo einem ein Ritt gut gelang, eine Fehde gut ausschlug, eine Heirat zustande kam, eine Ernte gesegnet war, immer stak's in den Hosen. Nur die Frauen hätten's ihnen angetan, weil sie nicht den rechten Glauben hätten, nämlich mit der Wäsche. Was ist Reinlichkeit? sagt mein Vetter Götz. Das ist, daß die Weiber was der Herr gemacht und werden ließ, anders machen wollen. Das Alte beliebt Gott, das Neue beliebt den Frauenzimmern.«

»Ich glaube, Götz Bredow hat nicht so ganz unrecht«, brummte der Ritter Lindenberg. »Es tut das viele Waschen nirgend – still! Schlug da nicht ein Hund an.«

Die Reiter hielten. Sie waren in einem Laubwald, welcher seine letzten gelben Blätter im Winde schüttelte, der kalt und feucht über die Havelseen ihnen entgegenblies. Der Morgenfrost fing an, ihre Glieder zu schütteln, nachdem die Wärme, welche der Wein hervorgebracht, durch den langen Nachtritt verraucht war. Dazu begann es zu dämmern, oder vielleicht war es nur die mehre Helle, welche durch die Lichtung des Waldes aus den fernen Wasserspiegeln zurückstrahlte. Die unheimliche Stunde war's, wo der verspätete Reisende sich in den Mantel hüllt und die Augen schließt, wenn er in der unerquicklichen Dämmerung aufwacht.

Auch die drei Reiter überlief es kalt, aber solchen Empfindungen Raum zu geben, war nicht an ihnen. Der Ritter von Lindenberg war, ohne ein Wort zu sprechen, vom Sattel und lag platt auf der Erde, das Ohr daran gedrückt. Er winkte Hans Jochem:

»Reitet auf die Höh, Hans, rechts um den Tümpel. Von dort habt ihr freien Blick auf See und Straße. 's ist jetzt still, doch hörte ich vorhin deutlich Räderknarren. Möglich, daß er anhält. Auf demselben Weg dann zurück. Hundert Schritte macht nichts aus.«

Hans Jochem war fort wie der Wind und der Ritter aufgesprungen. Leis rief er nach Peter Melchior, der nicht antwortete, sondern an einem Baum stehend nur etwas lautere Töne zwischen den Zähnen vorließ, um dem Ritter zu verstehen zu geben, daß er bete. »Himmel, tausend Sakerment!« schrie Lindenberg ingrimmig. »Ist dazu Zeit!«

»Bin gleich fertig; ist nur 'ne alte Gewohnheit«, murmelte Peter Melchior.

»Wenn man sich auf sie verlassen soll!« knirschte der Ritter. »Hans Jochem hatte recht. Was taugt der zu uns!«

Den Zügel seines Pferdes um einen Baumast werfend, verfolgte er langsam den Weg, den Boden ab und zu mit der Hand prüfend. Jetzt hatte er das Geleise der breiten Karrenräder deutlich im Lehmboden gefunden: »Er kann nicht eine Viertelstunde von uns sein.« Der Ritter kehrte um, er schob sich das Panzerhemd zurecht und drückte die Haube tiefer in die Stirn. Bei sich dachte er: »Im Grund genommen wäre einer am besten. Wer die Arbeit teilt, teilt nur den Lohn. Die Gefahr bleibt auf jedem, wie der Sack auf dem Esel.«

Beim Anblick Peter Melchiors aber schlug er ein höhnisches Gelächter auf. Die zunehmende Helle erlaubte ihm zu sehen, was dieser eben vornahm.

»Pestilenz! Muhme Krauchwitz, was tust du?«

Der Junker brachte seine schwarzen Hände von seinem noch schwärzeren Gesicht: »Vorsicht ist immer gut.«

»Hast du die Kohle von Ziatz mitgebracht?«

»Langte sie mir beim Köhler auf. Gott läßt nichts umsonst wachsen.«

»Und du nichts umsonst am Wege liegen. Zum Teufel mit der Kohle und dem Rosenkranz! Aufs Pferd; ich höre ihn. Und, Herr von Krauchwitz, das sage ich Euch, wenn's losgeht und ich nur ein Paternoster hinter mir höre, so soll das Kreuzdonnerwetter dreinschlagen, dreitausendmal! Wenn Edelleute am Wege liegen, das ist gleich schlecht, so ihnen die Zähne klappern oder die Finger.«

Hans Jochem hatte sich auf Umwegen bis auf die bezeichnete Höhe geschlichen. Sein Gesicht glänzte vor Freude bei dem Anblick. Unten am rauchenden See hielt ein vollgepackter Karren. Die scharfen Linien schnitten gegen die Spiegelfläche des Wassers ab. Da er vom Pferd aus nichts sehen konnte, weil der Karren unterhalb des Berges von dessen ziemlich scharfer Kante verdeckt wurde, glitt er vom Sattel und aus dem Steigbügel; er streichelte sein Roß, daß es stillstehe, dann auf den Bauch sich legend, kroch er bis an den äußersten Rand. Die Brust über die Wurzeln eines vertrockneten Baumes schaute er hinab. Im Bleigrau des Morgens, ohne Sonne und Morgenrot, lagen der weite tiefe See, die hohen Ufer, die Kiefernwälder, die bewaldeten Tonberge drüben. Noch regte sich nichts in der Totenstille des unerquicklichen Herbstmorgens. Nur ein einzelner Habicht, der auf einem Baum genistet, erhob sich, geweckt durch seine Ankunft, und kreiste über ihm. Aber unter sich sah er – den Karren, den er so wohl kannte, die Gäule und den Krämer. So weit sein Auge spähte, so sehr sein Ohr sich anstrengte, keine Menschengestalt, kein Fußtritt, für das Opfer kein Beistand. Nur der Hund auf dem Wagen schüttelte sich, als Hedderich abgesprungen war. Den Krämer fror, er rieb die Hände und krümmte sich, mit etwas beschäftigt, was der Junker im Dämmerlicht nicht sehen konnte.

Hans Jochem pulste es auf der kalten Erde wie ein Feuerstrom durch die Adern. Er allein, wenn er jetzt hinabkletterte, sprang, schoß, er konnte den Schuft, ehe er sich's versah, werfen, binden, er allein machte die Sache fertig, wozu drei sich verschworen. Mochten sie dann nachher kommen und brummen, was tat es! Sie konnten ihren Anteil fordern, den gönnte er ihnen. Ihm blieb die Ehre. Es brannte und prickelte ihn. »Meinethalben mögen sie selbst wählen.« Er lachte bei der Vorstellung, wie Peter Melchior den Kopf stecken werde in die Packen und mit zitternden Fingern das Beste beiseitewerfen, wie er mit neidischen Blicken verfolgen werde, was auf die Part der andern fiel; wie dem Ritter Lindenberg die Zornader auf der Stirn schwoll. Ja, mochten sie alles behalten! Wie könnte er sie dann anschauen, wie sich wieder aufs Pferd schwingen, wie nachlässig im Sattel sitzend, zu ihnen sich umschauend, und, die Hand vorm Mund, sprechen: »Seid ihr bald fertig, ich bin müd.« Oder: »Teilt nur, wie es euch gefällt, ich will nach Haus.«

Und zu Haus dann, er wollte auch nichts für sich behalten, alles verschenken und das Beste seiner Muhme Eva. Da würde sie doch mal ein freundliches Gesicht machen, und wie ihn ansehen! Und wenn nicht? – Er strich über die Lippen, wo künftig der Bart wachsen sollte. »Dann gibt's auch noch schönere Mädchen als Eva Bredow! Der Waschteufel ist auch in ihr, wie in ihrer Mutter!« dachte er. »Pfui, die roten Hände lieb ich nicht.« Der Ritter wollte ihn mit nach Berlin nehmen. »Das sind ganz andere Fräulein da auf den Banketten, weiß, und die gelben langen Locken, die meisten tragen Handschuhe.« Er erschrak fast, wenn er sich Eva dachte mit den roten Händen, wie sie von der Wäsche kam. Und die Schuhe trugen sie auch nicht mit so dicken Sohlen. Wie flog die Berta Wedel im Tanze und die Mathilde Burgsdorf, und wie gafften alle die Adelheid Marwitz an, als der junge Kurfürst, der so selten tanzte, sie aufforderte. Wenn er mit Eva da wäre, die würde der Kurfürst nicht aufgefordert haben. – Wenn er mit seiner Braut da wäre, das dachte Hans Jochem, die müßten alle ansehen und ihn darum neiden. Das ist ja der Spaß am Hofe. Über den angenehmen Gedanken hätte er im Augenblick fast alle anderen Gedanken vergessen.

Aber der Ritter von Lindenberg, wie würde er's aufnehmen, wenn er ihm den Spaß verdürbe! Der mächtige, vornehme Herr würde es ihm nicht vergessen. Ei, was schadet es! – Junker Hans Jochem, wie schwoll dein Mut! Den Ritter von Lindenberg zum geheimen Feinde, und mit ihm wolltest du es aufnehmen! Er führt dich nicht bei Hofe ein. Dachtest du, wie du dich selbst einführen wolltest?

Der Hund unten witterte Menschennähe. Er streckte den Hals, er bellte, langsam, spürend. »Still, Luder!« rief der Krämer. Der Hund gehorchte nur ungern. Sein verhaltenes Geheul dauerte fort, und der Krämer hastete sich. So waren ja die Augenblicke kostbar, der nächste schon konnte ihn verraten, wenn sein Pferd wieherte. Es war ein Fingerzeig, daß er handeln solle. – Und doch: warum zögerte er? Schlug ihm das Gewissen? – Ein Verrat an der guten Kameradschaft? Aber wenn er es nicht tat, wenn er zauderte, war das ganze Spiel vielleicht für ihn und die andern verloren.

Hans Jochem wollte aufspringen, als er einen empfindlichen Schmerz fühlte. Er fuhr mit der Hand nach dem Fuß; aber am Halse, am Ohr stach es wieder. Sein ganzer Leib war zerstochen. Er hatte sich in einen Ameisenhaufen gelegt, und die kleinen Tiere vergebens abschüttelnd, machte er die Bemerkung, daß Schmerzen, welche ein so verächtliches Gewürm hervorbringt, groß genug sein können, den Entschluß eines Mannes wankend zu machen. Die Ameisen, die, soviel er rieb, tötete und schüttelte, nicht weichen wollten, retteten seinen Kameraden ihren Anteil an der Ehre der Tat, und ihn trieben sie auf sein Pferd.

Er gab ihm die Sporen. Da fühlte er einen Biß an der Pulsader, der Zügel entglitt ihm; die Ameisen mochten vom Reiter auf das Pferd gekrochen sein. Es sauste mit vorgestrecktem Halse durch das Dickicht. Vergebens suchte der Reiter den Zügel wieder zu gewinnen; es kostete alle Anstrengung, sich nur auf dem Sattel zu erhalten, da das wildgewordene Tier eigensinnig an alle Bäume streifte.

So kam er herabgeflogen, mehr durch Zufall als infolge seiner eigenen Lenkung, nach dem Orte, wo er die Kameraden verlassen. Ein Reiter mit geschwärztem Gesicht hob den Arm. Beim Anblick desselben ward Hans Jochems Pferd scheu. Es bäumte sich, noch hielt er sich an der Mähne, aber das Roß war nicht mehr in seiner Gewalt. Der Ritter Lindenberg kam zu spät, den Zügel zu fassen: Mann und Roß sausten vorüber in den tiefsten Wald. Die beiden sahen sich an.

»Warten wir auf ihn?« fragte Peter Melchior.

»Wenn Ihr Lust habt. Gute Reise!« antwortete der Ritter und zog die Stahlhandschuhe fester. »Die Wipfel lichten sich, die Hähne krähen, in zwei Stunden kommen die Marktleute vom Werder.«

»Vetter Lindenberg, wie Ihr auch seid! Ich reite ja mit.«

»Ich dachte, Ihr wolltet dem Jungen nachreiten.«

»Ich meinte nur, wenn ihm nur kein Unglück geschieht.«

»So holt einen Gelbschnabel der Teufel früher oder später.« –

»Ist auch im Grunde besser, er ist noch zu jung. Wer weiß, ob er das Maul hält.«

»Von Euch wird er's nicht lernen.«

»Vetter Lindenberg, wenn was passierte, wenn was raus käme, ich meine nur – reinen Mund, keiner weiß vom andere!«

Der Ritter drehte sich im Sattel um: »Zum letzten, Herr von Krauchwitz, wenn Ihr Fieberschütteln habt, legt Euch ins Bett. – Ja oder nein?«

»Ja! o ja!«

»Von der Spitze an, mäuschenstill, die Trense fest, den Fuß im Steigbügel wie angenagelt, die Sporen weitab, den Atem angehalten.«

»Vetter!« flüsterte er von der verhängnisvollen Spitze. »Möchte nur noch einmal absteigen.«

»Zur Hölle mit Euch, wenn Ihr nicht sitzen könnt.«

»Ich sitze ja schon. Aber Vetter –«

»Das Donnerwetter über Euer Gevetter!«

»Ich meine nur, zwei zugleich tut nicht gut. Er könnte Lunte riechen und schreien. Wenn einer zuerst ranritte und ihm unter die Nase hielte, was er für ein Lump ist.«

»Dann braucht es keines Zweiten«, brummte der Ritter und hob sich im Sattel.

»Was wollt Ihr von mir?« fragte der Junker, als der Ritter den Arm nach ihm ausstreckte.

»Von Euch nichts als Euern Strick.«

Er warf ihn über den Sattel, und ohne seinen Kameraden noch eines Blickes zu würdigen, gab er dem Pferde die Sporen und flog um die Ecke.

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