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Die Hetärenbriefe des Alkiphron

Alkiphron: Die Hetärenbriefe des Alkiphron - Kapitel 48
Quellenangabe
typenarrative
authorAlkiphron
titleDie Hetärenbriefe des Alkiphron
publisherVerlag der Gesellschaft für graphische Industrie
editorFranz Blei
year1924
firstpub1924
illustratorJulius Zimpel
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created201309
projectidf1f06bf6
wgs9110
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Salomonis an Gebellus

. Herr, alles bin ich auszustehen bereit, außer mit Dir das Lager zu teilen. Ich habe die Nacht über nicht, wie Du glaubst, die Flucht ergriffen oder mich in das Gebüsch versteckt, sondern ich lag unter dem Backtrog, in dem ich mich verborgen und mit der Höhlung dieses Gefäßes bedeckt hatte. Der Entschluß ist gefaßt, mein Leben durch den Strick zu endigen. Höre mein freies Geständnis, da mir die Begierde zum Tode alle Furcht nimmt! Ich hasse Dich, Gebellus, ich verabscheue Deinen ungeheuren Körper, der mich wie ein Ungeheuer entsetzen macht, und Deinen garstigen Mund, der den üblen Geruch tief aus der Kehle von sich haucht. Alles Übel müsse Dich mit diesen Eigenschaften treffen! Wende Dich an ein altes wahnwitziges Weib vom Lande, das noch einen einzigen wackelnden Zahn besitzt und Harzöl statt ihres Balsams gebraucht!

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