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Die Hetärenbriefe des Alkiphron

Alkiphron: Die Hetärenbriefe des Alkiphron - Kapitel 34
Quellenangabe
typenarrative
authorAlkiphron
titleDie Hetärenbriefe des Alkiphron
publisherVerlag der Gesellschaft für graphische Industrie
editorFranz Blei
year1924
firstpub1924
illustratorJulius Zimpel
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created201309
projectidf1f06bf6
wgs9110
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Bacchis an Myrrhina

. Nein, bei der göttlichen Venus! möchtest Du nie eines vollkommenen Geliebten teilhaftig werden! möchtest Du doch Deine Tage in Gesellschaft des Euthias zubringen, der jetzt Deine ganze Hochachtung besitzt! Mädchen, wie unglücklich macht Dich diese Torheit, dieses zuversichtliche Vertrauen auf eine so unbedeutende Schönheit. Es ist ja begreiflich, daß er Phrynen, mit Hintansetzung einer Myrrhina, lieben wird. Mir scheint, Du hast dem Hyperides Deine Empfindsamkeit zeigen wollen, weil er gegen Dich etwas kühler wurde. Er hat eine Geliebte, die seiner würdig ist. Du hast einen Liebhaber, der sich ganz artig für Dich schickt. Aber bitte ihn nur einmal um ein Geschenk und Du wirst gleich sehen, daß Du entweder die Schiffsmagazine angezündet oder die Gesetze verletzt hast. Wahrlich, Du bist uns allen verhaßt, die wir die Liebe mit edleren und menschenfreundlicheren Gesinnungen verehren.

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