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Die Hetärenbriefe des Alkiphron

Alkiphron: Die Hetärenbriefe des Alkiphron - Kapitel 30
Quellenangabe
typenarrative
authorAlkiphron
titleDie Hetärenbriefe des Alkiphron
publisherVerlag der Gesellschaft für graphische Industrie
editorFranz Blei
year1924
firstpub1924
illustratorJulius Zimpel
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created201309
projectidf1f06bf6
wgs9110
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Phoebiane an Anicetus

. Eine Nachbarin, die sich in Geburtsschmerzen befand, hatte mich zu sich holen lassen, und ich war eben im Begriffe, mit meinen nötigen Sachen mich auf den Weg zu machen. Plötzlich fährst Du auf, willst mit Gewalt meinen Hals zu Dir ziehen und mich küssen. Unnützer, elender Alter, hörst Du niemals auf, uns junge, blühende Mädchen gleich einem feurigen Jüngling mit Deiner Liebe zu verfolgen? Hat man Dir nicht die Feldarbeit aufgesagt, weil Du schon reif für die Grube bist? Wozu also diese zärtlichen Blicke und Seufzer? Höre auf damit, elender Kekrops, und denke an Deine Beschaffenheit.

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