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Die Hetärenbriefe des Alkiphron

Alkiphron: Die Hetärenbriefe des Alkiphron - Kapitel 29
Quellenangabe
typenarrative
authorAlkiphron
titleDie Hetärenbriefe des Alkiphron
publisherVerlag der Gesellschaft für graphische Industrie
editorFranz Blei
year1924
firstpub1924
illustratorJulius Zimpel
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created201309
projectidf1f06bf6
wgs9110
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Anicetus an Phoebiane

. Du fliehst mich, Phoebiane, Du fliehst mich, obgleich Du vor kurzem erst mein ganzes Geld an Dich gebracht hast. Was fehlt Dir noch, das Du nicht als Teil Deines Vermögens besitzest? Sind nicht die Feigen, der frische Käse, das Paar Hühner und die übrigen leckerhaften Sachen alles Geschenke von mir? Auf diese Art hast Du mich gestürzt, und wie das Sprichwort sagt, mit Gewalt zum Sklaven gemacht, ohne meine Aufmerksamkeit als brennende Liebe zu würdigen. Lebe wohl, und fliehe mich nur immer. Ich werde Deine Verachtung mit Schmerzen zwar, aber mit Standhaftigkeit ertragen.

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