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Die Hetärenbriefe des Alkiphron

Alkiphron: Die Hetärenbriefe des Alkiphron - Kapitel 26
Quellenangabe
typenarrative
authorAlkiphron
titleDie Hetärenbriefe des Alkiphron
publisherVerlag der Gesellschaft für graphische Industrie
editorFranz Blei
year1924
firstpub1924
illustratorJulius Zimpel
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created201309
projectidf1f06bf6
wgs9110
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Amnion an Philomoschus

. Der Hagel hat meine Saaten mit Gewalt getroffen und verwüstet; ich weiß mir keine Rettung für den Hunger, da ich mir aus Mangel an Geld kein ausländisches Getreide kaufen kann. Du hast, wie ich höre, noch etwas Vorrat von der letzten Ernte übrig. Leihe mir doch zwanzig Scheffel, damit ich mich, meine Frau und Kinder retten kann. Sobald die Früchte geraten, werde ich es Dir in demselben Maße, ja mit Überschuß zurückerstatten. Lasse Deine guten Nachbarn, die leider in bedrängten Umständen sind, nicht ohne Hilfe.

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