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Die heiligen Reiher

Hilda Bergmann: Die heiligen Reiher - Kapitel 69
Quellenangabe
authorHilda Bergmann
titleDie heiligen Reiher
publisherKrystall-Verlag
printrunZweite Auflage
year1933
correctorreuters@abc.de
senderAdolf Weishäupl
created20180525
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Du thronst in Dunkelheit und hältst gelassen ...

Du thronst in Dunkelheit und hältst gelassen
die Fäden, welche das Geschick gestalten.
Aus deinen Händen gleiten Lieben, Hassen,
die holden und die feindlichen Gewalten.

Aus deinen Händen, welche immer geben, –
des Morgens Sonne und des Abends Schatten, –
strömt mir und flutet mir das reiche Leben,
senkt sich am Ende tödliches Ermatten.

Was soll ich bitten? ... Alle Wege gehen
in weitem Kreis zurück in deine Nähe.
Lass meine Augen nur den rechten sehen:
Den Weg der ew'gen Sehnsucht nach der Höhe.

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