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Die Günderode

Bettina von Arnim: Die Günderode - Kapitel 16
Quellenangabe
typefiction
booktitleDie Günderode
authorBettine von Arnim
year1983
publisherInsel Verlag
addressFrankfurt am Main
isbn3-458-32402-X
titleDie Günderode
pages5-522
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1840
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Am Montag

Gestern hätt ich nun rechte Zeit gehabt, Dir zu schreiben, alles ist fort, aber ich war müde. Tonie liegt auf dem Bett und schläft; man war bis spät in der Nacht aufgewesen; ich ging noch auf die Terrasse, um Abschied zu nehmen, weil am Morgen alles vor Tag abreiste; nur der Voigt blieb da bis Mittag, weil er nur bis Mainz ging. Er ging mit mir in die kleine Kapelle zur Messe, da war eben die Predigt wieder am End; es war unser Franziskaner. »Warum hat Jesus, da er ans Kreuz geschlagen ist und die bittersten Schmerzen leidet, zugleich eine himmlische Glorie um sein Haupt, die allen Anwesenden das Mitleid verbietet, die zugleich das seligste, ruhmvollste Entzücken andeutet mit dem menschlichen Kampfe im Elend? – Warum liegt in jedem seiner Taten, seiner Worte das Irdische mit dem Ewigen so eng verbunden? – Er hat seine Leiden nicht mit Freuden vertauscht, da er es wohl vermochte. – Also, Mensch, hab dein Schicksal lieb, wenn es dir auch Schmerz bringt, denn nicht dein Schicksal ist traurig, wenn es dir auch noch so viel Menschenunglück zuführt, aber daß du es verschmähest, das ist eigentlich das große Unglück, und so schließ ich, wovon ich ausging, daß allemal das Schicksal des Menschen das höchste Kleinod sei, das nicht wegwerfend zu behandeln ist, sondern es soll mit Ehrfurcht gepflegt und sich ihm unterworfen werden.« – Der Voigt bereuete sehr, daß er die Predigt nicht ganz gehört habe, und meint, da er in wenig Worte so viel zusammendränge, so müsse er in der Entwicklung sehr geistreich sein. Ich aber war froh, daß wir zu spät gekommen waren, denn mir schien das Thema sehr traurig, Leiden im voraus zu ahnen und sich darauf vorzubereiten, das will mir nicht in den Sinn. – Am Abend waren wir ganz einsam, die Tonie und ich, es ist gar niemand mehr hier; ich wär so gern noch hinaus spazieren gegangen und ließ mir den Lelaps holen, den Hund von der Küstersfrau, der mich kennt, weil ich schon oft ihn mitgenommen habe auf dem Spaziergang; der kam mit einem Laternchen am Hals mit einem brennenden Lämpchen, womit er immer bei nebligem Wetter seinen Herrn begleitet; das machte mir groß Pläsier, ich nahm meinen guten Stock, der zusammengeflochten ist von drei guten spanischen Rohren und den mir der Savigny geschenkt hat, und ging mit meinem guten Lelaps als fort zwischen die Schluchten, in denen der Nebel hin und her wogte, und sein klein Lichtchen verschwand oft, daß ich ihn nicht mehr sah, aber wenn ich rief, da kam er durch den dicken Nebel herbeigelaufen, da wurde das Lichtchen wieder sichtbar; was mir das für Spaß gemacht hat, der Hund und ich allein, und die Nebel, die herumflankierten wie Geister, herüber und hinüber, aufstiegen und hinabkletterten; es war eine Geschäftigkeit in diesen Felsritzen und an den Bergwänden hinab, wo man einen freien Blick ins Tal hatte, ich konnt mir gar nicht denken, daß es nicht Geister wären, und ich glaub's noch, und ich war innerlich recht glücklich und froh, daß ich dazu gekommen war und daß ich und der Hund von den Geistern so gut gelitten war, denn Du glaubst nicht, wie gut der Nebel tut, wie sanft, wie weich er sich einem anschmiegt, mein Gesicht war ganz glatt davon, und wir sind auch glücklich wieder nach Hause gekommen. – Ich bin so froh, daß ich unbedeutend bin, da brauch ich keine gescheute Gedanken mehr aufzugablen, wenn ich Dir schreib, ich brauch nur zu erzählen; sonst meint ich, ich dürfte nicht schreiben ohne ein bißchen Moral oder sonst was Kluges, womit man den Briefinhalt ein bißchen beschwert; jetzt denk ich nicht mehr dran, einen Gedanken zurechtzumeißeln oder zusammenzuleimen, das müssen jetzt andre tun, wenn ich's schreiben soll, ich selbst denk nicht mehr. Ach, von dem Einfältigsten, Ungelehrtesten verstanden und gefühlt zu werden, ist auch was wert; und dann dem Einzigen, der mich versteht, der für mich klug ist, keine Langeweile zu machen, das kommt auf Dich an.

Wir waren am Rhein und sind wieder den andern Tag zurück spät abends, so ist heut schon Donnerstag; es war schön in Rüdesheim; die Tonie hatte dort über jemand zu sprechen, der als Geistlicher in unser Haus soll; ich guckte indes auf der Bremserin aus dem großen schwarzen Gewölb auf die Wiese im Abendschein; es flogen als die Schmetterlinge über mich hinaus, denn da oben auf der Burg wächst so viel Thymian und Ginster und wilde Rosen, und alles hat der Wind hinaufgetragen; man meint als, der fliegende Blumensamen müßt eine Seel haben und hätt sich nicht weiter wollen treiben lassen vom Wind und wär am liebsten dageblieben; alles blüht und grünt, so viel Glockenblumen und Steinnelken und Balsam; ich dacht, wie ist's doch möglich, daß das alte Gemäuer so überblüht ist. – Blum an Blum! Unten in der Ruine wohnt ein Bettelmann mit der Frau und zwei Kindern, sie haben eine Ziege, die bringen sie hinauf, die grast den duftenden Teppich mir nichts, dir nichts ab. – Ich war eine ganze Stunde allein da und hab hinaus auf dem Rhein die Schiffe fahren sehen; da ist mir's doch recht sehnsüchtig geworden, daß ich wieder zu Dir will; und wenn's noch so schön ist, es ist doch traurig ohne Widerhall in der lebendigen Brust; der Mensch ist doch nichts als Begehren, sich zu fühlen im andern. Du lieber Gott! eh ich Dich gesehen hatt, da wußt ich nichts, da hatt ich schon oft gelesen und gehört, Freund und Freundin, und nicht gedacht, daß das ein ganz neu Leben wär; was dacht ich doch vorher von Menschen? – gar nichts! – Der Hund im Hof, den holt ich mir immer, um in Gesellschaft zu sein; aber nachher, wie ich eine Weile mit Dir gewesen war und hatte so manches von Dir gehört, da sah ich jed Gesicht an wie ein Rätsel und hätt auch manches gern erraten, oder ich hab's erraten, denn ich bin gar scharfsinnig. Der Mensch drückt wirklich sein Sein aus, wenn man's nur recht zusammennimmt und nicht zerstreut ist und nichts von der eignen Einbildung dazutut; aber man ist immer blind, wenn man dem andern gefallen will und will was vor ihm scheinen, das hab ich an mir gemerkt. Wenn man jemand lieb hat, da sollt man sich lieber recht fassen, um ihn zu verstehen, und ganz sich selbst vergessen und ihn nur ansehen; ich glaub, man kann den ganz verborgnen Menschen aus seinem äußern Wesen heraus erkennen. Das hab ich so plötzlich erkennt, wie ich Menschen sah, die ich nicht verstand, was sie mir sollten, und nun sind mir die meisten, daß ich sie nicht lang überlegen mag, weil ich nichts merk, was mir gefällt oder mit mir stimmt, aber mit Dir hab ich wie eine Musik empfunden, so daheim war ich gleich; ich war wie ein Kind, das, noch ungeboren, aus seinem Heimatland entfremdet, in einem fremden Land geboren war und nun auf einmal von weither übers Meer wieder herübergetragen von einem fremden Vogel, wo alles neu ist, aber viel näher verwandt und heimlicher; und so ist mir's immer seitdem gewesen, wenn ich in Dein Stübchen eintrat; und so war's auch auf den alten Burgtrümmern gestern: so lachend wie die Wiesen waren und die lustigen Mädchen, die sangen, und der Abendschein und die Schiffe und die Schmetterlinge; alles war mir nichts; ich sehnt mich nach Dir, nur nach Deinem Stübchen, ich sehnt mich nach dem Winter, daß doch drauß der Schnee sein möcht und recht früh dunkel und drin brennt Feuer; der Sonnenschein und's Blühen und Jauchzen zerreißt mir's Herz. – Ich war recht froh, wie die Tonie mit dem Wagen vorfuhr; wie ich unten hin kam, waren dem Bettelmann seine zwei hübschen Kinder bloß im Hemdchen und kugelten mit Lachen übereinander und hatten sich so umfaßt; ich sagt: »Wie heißt ihr denn?« – »Röschen und Bienchen.« – Das Röschen ist blond mit roten Wängelchen, und das Bienchen ist braun mit schwarzen stechenden Augen. Das Bienchen und Röschen hatten sich so recht ineinandergewühlt. – Um Mitternacht heimgekehrt – höchst angenehmer Schlaf beim Rauschen vom Springbrunnen.


Am Montag

Ich hab Deinen letzten Brief noch oft gelesen, er kommt mir ganz besonders vor; wenn ich ihn mit andern vergleiche, die ich auch hier in derselben Zeit erhalten hab, so muß ich denken, daß es Schicksale gibt im Geist, die so entfernt sind voneinander und so verschieden wie im gewöhnlichen Tagesleben; der eine wird sich's nicht einbilden vom andern was der denkt und träumt und was er fühlt beim Träumen und Denken. – Dein ganz Sein mit andern ist träumerisch, ich weiß auch warum; wach könntest Du nicht unter ihnen sein und dabei so nachgebend; nein, sie hätten Dich gewiß verschüchtert, wenn Du ganz wach wärst; dann würden Dich die gräßlichen Gesichter, die sie schneiden, in die Flucht jagen. – Ich hab einmal im Traum das selbst gesehen, ich war erst zwei Jahr alt, aber der Traum fällt mir noch oft plötzlich ein, daß ich denke, die Menschen sind lauter schreckliche Larven, von denen ich umgeben bin, und die wollen mir die Sinne nehmen, und wie ich auch damals im Traum die Augen zumachte, um's nicht zu sehen und vor Angst zu vergehen, so machst Du auch im Leben aus Großmut die Augen zu, magst nicht sehen, wie's bestellt ist um die Menschen; Du willst keinen Abscheu in Dir aufkommen lassen gegen sie, die nicht Deine Brüder sind, denn Absurdes ist nicht Schwester und nicht Bruder; aber Du willst doch ihr Geschwister sein, und so stehst Du unter ihnen mit träumendem Haupt und lächelst im Schlaf, denn Du träumst Dir alles bloß als dahinschweifenden, grotesken Maskentanz. – Das lese ich heute wieder in Deinem Brief, denn es ist jetzt so still hier, und da kann man denken – Du bist zu gut, für mich auch, weil Du unter allen Menschen gegen mich bist, als wärst Du mehr wach, als machtest Du die Augen auf und trautest wirklich mich anzusehen. Oh, ich hab auch schon oft dran gedacht, wie ich Deinen Blick nie verscheuchen wollte, daß Du nicht auch am End nachsichtig die Augen zumachst und mich nur anblinzelst, damit Du alles Böse und Schlechte in mir nicht gewahr werdest.

Du sagst: ›Wir wollen unbedeutend zusammen sein!‹ – Weißt Du, wie ich mir das ausleg? wie das, was Du dem Clemens letzt in meinem Brief schriebst: ›immer neu und lebendig ist die Sehnsucht in mir, mein Leben in einer bleibenden Form auszusprechen, in einer Gestalt, die würdig sei, zu den Vortrefflichsten hinzutreten, sie zu grüßen und Gemeinschaft mit ihnen zu haben. Ja, nach dieser Gemeinschaft hat mir stets gelüstet; dies ist die Kirche, nach der mein Geist stets wallfahrtet auf Erden.‹ – Du sagst aber jetzt, wir wollen unbedeutend zusammen sein – weil Du lieber unberührt sein willst, weil Du keine Gemeinschaft findest – und Du glaubst wohl jetzt noch, daß irgendwo eine Höhe wär, wo die Luft so rein weht und ein ersehnt Gewitter auf die Seele niederregnet, wovon man freier und stärker wird? – Aber gewiß ist's nicht in der Philosophie; es ist nicht der Voigt, dem ich's nachspreche, aber er gibt mir Zeugnis für meine eigne Empfindung. Menschen, die gesund atmen, die können nicht sich so beengen; stell Dir einen Philosophen vor, der ganz allein auf einer Insel wohnte, wo's so schön wär, wie der Frühling nur sein kann, daß alles frei und lebendig blühte, und die Vögel sängen dann, und alles, was die Natur geboren hätt, wär vollkommen schön, aber es wären keine Geschöpfe da, denen der Philosoph was weismachen könnt, glaubst Du, daß er da auf solche Sprünge käm, wie die sind, die ich bei Dir nicht erzwingen konnt? – Hör, ich glaub, er biß lieber in einen schönen Apfel, aber so eine hölzerne Kuriosität von Gedanken-Sparrwerk würde er wohl nicht zu eigener Erbauung aus den hohen Zedern des Libanon zurechtzimmern; so verbindet und versetzt und verändert und überlegt und vereinigt der Philosoph also nur sein Denkwerk, nicht um sich selbst zu verstehen, da würde er nicht solchen Aufwand machen, sondern um den andern von oben herab den ersten Gedanken beizubringen, wie hoch er geklettert sei, und er will auch nicht die Weisheit seinen untenstehenden Gefährten mitteilen, er will nur das Hokuspokus seiner Maschine Superlativa vortragen, das Dreieck, das alle Parallelkreise verbindet, die gleichschenkligen und verschobenen Winkel, wie die ineinandergreifen und seinen Geist nun auf jener Höhe schwebend tragen, das will er; es ist aber nur der müßige Mensch, der noch sich selber unempfundne, der davon gefangen wird; ein andrer lügt, wenn er die Natur verleugnet und diesem Sparrwerk anhängt und auch hinaufklettert; es ist Eitelkeit, und oben wird's Hoffart, und der haucht Schwefeldampf auf den Geist herab; da kriegen die Menschen in dem blauen Dunst eine Eingebildetheit, als nähmen sie den hohen Beweggrund des Seins wahr; ich bin aber um dies Wissen gar nicht bang, daß es mir entgehen könnt, denn in der Natur ist nichts, aus dem der Funke der Unsterblichkeit nicht in Dich hineinfährt, sobald Du's berührst; erfüll Deine Seele mit dem, was Deine Augen schöpfen auf jener segensreichen Insel, so wird alle Weisheit Dich elektrisch durchströmen, ja, ich glaub, wenn man nur unter dem blühenden Baum der Großmut seine Stätte nimmt, der alle Tugenden in seinem Wipfel trägt, so ist die Weisheit Gottes näher als auf der höchsten Turmspitze, die man sich selbst aufgerichtet hat. Alle Früchte fallen zur Erde, daß wir sie genießen, sie haben keine Flügel, daß sie davonfliegen, und die Blüten schwenken ihren Duft herab zu uns. Der Mensch kann nicht über den Apfel hinaus, der für ihn am Baum wächst; steigt er hinauf in den Wipfel, so nimmt er ihn sich, steht er unterm Baum und wartet, so fällt der Apfel ihm zu und gibt sich ihm, aber außer am Baum wird er sich keine Früchte erziehen. – Du sprichst von Titanen, die die Berge mit großem Gepolter aufeinandertürmen und dann die stillen Gipfel der Unsterblichkeit hinabstürzen; da meinst Du doch wohl die Philosophen, wenn Du von ihnen sagst, daß ihr diebischer Eigennutz sich der Zeit vordrängt und sie mit schimmernden Phantomen blendet. – Ach, aller Eigennutz ist schändliche Dieberei; wer mit dem Geist geizt, mit ihm prahlt, wer ihn aufschichtet oder ihm einen Stempel einbrennt, der ist der eigennützigste Schelm; und was tun denn die Philosophen, als daß sie sich um ihre Einbildungen zanken, wer zuerst dies gedacht hat? – hast Du's gedacht oder gesagt, so war es doch ohne Dich wahr, oder besser: so ist's eine Schimäre, die Deine Eitelkeit geboren hat. Was geizest Du mit Münze, die nur dem elenden Erdenleben angehört, nicht den himmlischen Sphären? Ich möcht doch wissen, ob Christus besorgt drum war, daß seine Weisheit ihm Nachruhm bringe? – Wenn das wär, so war er nicht göttlich. Aber doch haben die Menschen ihm nur einen Götzendienst eingerichtet, weil sie so drauf halten, ihn äußerlich zu bekennen, aber innerlich nicht; äußerlich dürfte er immer vergessen sein und nicht erkannt, wenn die Lieb im Herzen keimte. – Ich will Dir was sagen, mag der Geist auch noch so schöne erhabene Gewande zuschneiden und anlegen und damit auf dem Theater herumstolzieren, was will's anders als bloß eine Vorstellung, die wir wie ein Heldenstück deklamieren, aber nicht zu wirklichen Helden werden dadurch. Du schriebst an den Clemens: ›Sagen Sie nicht, mein Wesen sei Reflexion, oder gar, ich sei mißtrauisch – das Mißtrauen ist ein Harpyie, die sich gierig über das Göttermal der Begeistrung wirft und es besudelt mit unreiner Erfahrung und gemeiner Klugheit, die ich stets jedem Würdigen gegenüber verschmäht habe.‹ Diese Worte hab ich oft hingestellt wie vor einen Spiegel Deiner Seele, und da hab ich immer ein Gebet empfunden, daß Gott einen so großen Instinkt in Dich gelegt hat, der einen aus den Angeln der Gemeinheit heraushebt, wo alles klappt und schließt; und wenn's sich nicht passen wollt, zurechtgerichtet wird fürs Leben; ach nein, Du bist ein Geist ohne Tür und Riegel, und wenn ich zu Dir mein Sehnen ausspreche nach etwas Großem und Wahrem, da siehst Du Dich nicht scheu um, Du sagst: Nun, ich hoff es zu finden mit Dir.

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