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Die Gred

Georg Ebers: Die Gred - Kapitel 24
Quellenangabe
typefiction
booktitleDie Gred, I. Buch
authorGeorg Ebers
year1889
publisherDeutsche Verlags-Anstalt
addressStuttgart, Leipzig, Berlin, Wien
titleDie Gred
pages1-9
created20021107
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1889
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Fünftes Kapitel.

Der Reichstag ging zu Ende, und noch war uns nichts zu des Herdegen Gunsten auszurichten gelungen. Da ward uns von der Waldmuhme, die all unseren Schritten mit klugem Rat und herzlicher Teilnahme folgte, vermeldet, derjenige, an dessen mächtigem Willen das Wohl und Weh des Herdegen hing, der Herr Kurfürst Friedrich, habe, um des Weidwerkes zu pflegen, morgen auf der Forstmeisterei vorzusprechen verheißen, und auch wir möchten ungesäumt kommen.

Bei unserer Ankunft war der Erwartete allbereit erschienen und dem Hochwilde nach auf die Birsch gegangen; wir aber folgten ihm heimlich in den Wald, und auf ein Zeichen des Ohms Kristan traten wir ihm aus dem Busch entgegen. Obzwar er uns nun eifrig und geschmeidig genug zu entrinnen trachtete, ließen wir nicht von ihm ab und hielten ihn mit so zäher Dringlichkeit fest, daß er später versicherte, wir hätten ihn im Forste gestellt wie ein Stück Wildbret. Es sei wohl keinem Bären oder Keiler jemals saurer gefallen, den Rüden zu entrinnen denn ihm damals, so hellen Augen und so beredten von der Frau Minne selbst gelenkten Weiberzünglein Blick und Gehör zu verschließen. Dazu habe mein Trauergewand, so doch einem Jüngling gegolten, den er vor vielen geschätzet, ihm jeglich unliebsam Wort auf den Lippen ertötet, und da sei ihm denn wiederum bewußt geworden, daß Evas alte Macht mit nichten gebrochen.

Aber wie weit waren wir entfernt, an irgend eine Macht, die uns innewohne, zu glauben, da wir den vielgestrengen, großen Herren antraten, dessen mannhafte, gelassene und dazu väterliche Würde mir weit majestätischer dünkte denn die des stattlichen, doch ruhelosen Kaisers.

Ich seh' ihn noch vor mir, wie er, mit dem gestiefelten Fuß auf des Hirsches Nacken, uns das edele Haupt zuwandte, so langes, schlichtes, ergrauendes Haar umwallte, und uns mit den mächtigen blauen Augen erst freundlich überrascht anblickte, bald aber unfroh und beinah unwirsch.

Da galt es die Hand aufs Herz pressen, um wenigstens einen Teil der wohlüberlegten Sätzlein im Sinn zu behalten, so wir zu des Herdegen Gunsten fürzubringen gedachten. Doch die Minne und der feste Wille, dem Geächteten Gnade zu schaffen, kamen uns zu Hilfe, und da des Herrn Kurfürsten erste Frage von mir zu wissen begehrte, ob ich die Jungfrau Schopperin, seines werten, zu früh geschiedenen Hans Haller Verlobte, füllten sich mir zwar die Augen mit Thränen, doch stärkte mir das Andenken an den Verstorbenen den Mut also, daß ich den Blick des gewaltigen Mannes wohl bestund und von nun an froh verspürte, wie jedes Wort, so die Furcht verschlungen, mir wiederum frei zu Gebot stund.

Dabei schien es, als hätt' ich mit dem eigenen Bangen auch das der Ann überwunden; denn indes sie vordem bleich und keines Wortes mächtig in meines Rockes Falten gegriffen, stund sie mir jetzund furchtlos zur Seite.

Nachdem ich sie dem Kurfürsten als die dem Herdegen versprochene Braut vorgeführet, mit der er von Kind an in Minne verbunden, vermeldete ich ihm, daß es mit nichten meines Bruders eigener Wunsch, sondern nur der des Großohms gewesen, die Ursula zu der Seinen zu machen. Auch hob' ich, um meinen Aeltesten von dem Verdachte der Goldmacherei zu befreien, eifrig herfür, daß ihn der alte Ritter Im Hoff in der Absicht, ihn seinem Begehr geneigt zu machen, mit Dukaten baz überschüttet.

Hienach sprach ich von des Herdegen Fechtkunst, und nunmehr wagte sich die Ann mit dem Vorschlag herfür, man möge ihren Bräutigam unter freiem Geleit gen Nürnberg kommen und ihn dort Proben seiner Kunst mit einer Klinge ablegen lassen, so Seiner Heiligkeit des Papstes Legat, der Herr Kardinal Julianus Cäsarinus, geweihet und von jeglichem Teufelsspuke gesäubert.

So durfte denn alles, was wir vorher erwogen, zur Aussprache kommen, und wenn der Herr Kurfürst im Anfang manchen Widerspruch hören ließ oder uns gar den Rücken zuzuwenden versuchte, gelang es uns dannocht immer, ihn festzuhalten, ja wir ließen nicht von ihm ab, da er schon längst den Fuß von des Hirsches Nacken gezogen, und gaben ihm endlich, von manchem neckischen Worte, womit er uns drängte, halb ergötzt, halb gepeinigt, das Geleit bis vor die Forstmeisterei.

Dort entließ er uns mit der Versicherung, er wolle des jungen Frevlers Handel noch einmal prüfen.

In der Forstmeisterei stund die Tafel allbereit gerüstet, doch hielten wir uns schicklich von selbiger fern. Des Bruders Sache lag ja auch nunmehr in guter Hand; denn das Waldstromerpaar und der Ohm Kristan waren des Herrn Kurfürsten Tischgenossen. Auch gereichte es uns zu großem Trost, als die Muhme uns kündete, der alte Ritter von Beust, des Junkers Henning Vater, der sich dem Gefolge des Kurfürsten gesellet, habe ihr aus freien Stücken vermeldet, daß ihn sein eifrig Einschreiten gegen den Herdegen reue, maßen sein Sohn, der nunmehr der Lebensgefahr völlig entronnen, ihn dringend nötige, alles aufzubieten, um Acht und Verfolgung von einem Manne zu wenden, dessen Fechtkunst zwar erstaunlich, den er aber, schon weil ihn der Hans Haller selig seiner Freundschaft gewürdigt, keiner übelen Zauberkünste fähig halte. Ich, des Verstorbenen früh verwitwete Braut, sei ihm wert, und er werde es sich nie vergeben, wenn mir aus seiner oder der Seinen Gegnerschaft neuer Kummer erwachse.

Selbiger Bericht gereichte mir zu großem Genügen, und solches nicht nur um des Herdegen willen, sondern auch, weil es wenig Erfreulicheres gibt denn einem, dem wir hold gewesen und an dem wir zu zweifeln begannen, mit gutem Grund Abbitte zu leisten.

Getrösteten Mutes und so heiteren Sinnes, wie mir dazumal nur möglich, ging ich mit der Ann auf unsere Kammer, und wie ich dort des Ohms Kristan tiefe Stimme so frohgemut wie nur je dröhnen hörte, da wußt' ich, daß sich für den Herdegen alles zum Besten wende.

Auch sollten unsere bangen Zweifel bald völlig schwinden; denn während die Herren drunten noch zechten, polterte ein schwerer Tritt die Treppe heraus, ein fester Finger pochte an unsere Kammer, und des Ohms Kristan tiefe Stimme fragte: »Schlummert ihr allbereit, oder wachet ihr noch, ihr Mägede?«

Da versetzte die Ann in ihres Herzens ahnungsvoller Freude, daß wir längst sänftiglich schliefen; der Ohm aber lachte: »So, so. Dann schlummert fein weiter und lasset euch sagen, wie ich mir das nächste Traumbild denke, so euch beschieden: Ihr stehet mit uns allen auf einer grünen Wiese, und ein Waldvöglein singet euch zu: ›Acht und Bann werden von dem Herdegen genommen!‹ Da gibt's große Freude; doch ein Rabe krächzt von einem dürren Zweige in den Jubel hinein: ›Das wäre! Des Gesetzes Würde gilt es zu wahren, und ganz ungestraft werd' ich den Taugenichts nicht lassen.‹ Hienach zwitschert das Waldvöglein wieder: ›Nur zu! Geschieht ihm ganz recht; doch mach's nicht zu arg mit der Buße!‹ – Da stimmen wir ihm alle bei, und ihr erwachet.«

Damit stampfte er die Treppe hinunter, und so eifrig wir oben auch riefen und ihn durch die Thürspalte mahnten, uns Näheres zu künden, hörte er uns dannocht mit nichten.

Bei der Heimkehr zeigte es sich alsbald, daß der Herr Kurfürst für uns thätig gewesen; denn ich fand ein Schreiben mit des Kaisers Insiegel vor, darin es hieß, Bann und Acht seien durch Seiner Majestät Gnade von meinem Herdegen-Bruder genommen, einstweilen aber sei als schuldige Buße die Zahlung von tausend ungarischen Dukaten über ihn verhänget.

Da hatten denn so Waldvöglein wie Rabe recht behalten; weil ich aber auf die Burg ging, um der Kaiserin meinen Dank auszusprechen, wies man mich ab, wie es mir denn allbereit vorher kund geworden, daß man die trauernde und bittstellende Gred bei Hofe mit anderen Augen ansah denn die fröhliche, die Blumen und Lieder gebracht, so oft man sie geladen.

Nur der Schalksnarr Porro schien die alte Gesinnung bewahrt zu haben; denn da ich ihn im Vorhofe traf, begrüßte er mich gar hold, und nachdem er erfahren, was uns der Brief des Kaisers vermeldet, raunte er mir beim Abschied zu: »Wenn ich einen Fuchs zum Bruder hätte, trautes Kind, würd' ich ihm raten, im Bau zu verziehen, bis die Hunde daheim. Im Ungarland bin ich auch einem Burschen begegnet, dem ein Strauchdieb einen Fußtritt versetzet, nachdem er ihm die Tasche geleeret. Weißt Du was? Man sollte sein letztes Wams verpfänden, um ein Großer zu werden. Mit dem Einlösen hat's keine Not; denn es ist selbigen gegeben, aus der kleinen Leute Vergehen güldene Dukaten zu prägen. Ja, wenn mein Bruder ein Fuchs wär'!«

Die letzten Worte trällerte er vor sich hin und verschwand, weil etliche Höflinge nahten.

Selbige wohlgemeinte Warnung ließ ich mir gesagt sein, und wie sehr es die Ann und mich auch drängte, den Herdegen wiederzusehen und ihn aus dem Versteck zu befreien, legten wir uns dannocht Geduld auf, obzwar das Vormundschaftsamt sich mit des Großohms Bewilligung und nachdem die Base Bürgschaft geleistet, alsbald willig bezeiget, das verlangte Bußgeld aus unserer Eltern hinterlassenem Gut in des Kaisers Schatz abzuführen. Was dann weiter geschah, lehrte uns bald, wie weise des Schalksnarren Mahnung gewesen.

Der Ritter Apitz von Rochow, der nämliche, welcher des Junkers Henning Waffenwart gewesen, war noch in Nürnberg, und der hochfahrende und rauhe Mann hatte sich der Wartung seines jungen Vetters erst in der Pfarre zu Altenperg, dann aber im Deutschen Hause allhier mit so großer und liebreicher Treue hingegeben, daß er bis zum Eintreten der Leute des Junkers weder Tag noch Nacht sich Ruhe vergönnt und hienach in ein hitziges Fieber verfallen. Erst vor kurzem hatte der Wundarzt ihm wieder gestattet, ins Freie zu treten, und sein erster Gang führte ihn zu uns, um mir sein Beileid zu bezeigen und für mancherlei Erfrischungen zu danken, mit denen die Base den Junker und ihn während ihres Siechtums erquicket. Dabei ließ er sich mit lautem und schier maßlosem Unwillen über den Ritter Franz von Welemisl aus und gab wohl zu erkennen, daß er ihm die Ursula, nach deren Gunst er seit des Reichstages Beginn so eifrig getrachtet, von ganzer Seele mißgönne.

Von uns aus begab er sich zu den Tetzels, und allbereit dort kam es zu scharfen Worten und feindlichen Blicken zwischen ihm und dem Böhmen.

Hienach, und zwar wenige Stunden nachdem des Kaisers Schatz meines Bruders Bußgeld empfangen, trafen die Ritter Franz und Apitz in der Herrentrinkstube auf der Frohnwage zusammen, und dort begann der von Rochow, den der Wein um Mäßigung und Fürsicht gebracht, der Ursula Verlobten zu hecheln. Nachdem er ihm vorgehalten, daß er es meinem Herdegen-Bruder überlassen, den Handschuh aufzuheben, dessen Leder ihn doch wohl zu schwer bedünket, und jener sich schicklich verantwortet, fragte er, da die Rede auf das Heiraten gekommen, ob der Kirche, die doch die Ehe unter Blutsverwandten untersage, nicht auch das Recht zukommen solle, gesunden und schönen Jungfrauen zu wehren, den Bund fürs Leben mit bresthaften Männern zu schließen.

Solche Rede war wegen des Böhmen Anwesenheit wenigen genehm, doch der Märker spann sie weiter, bis er auf einen Einwand des alten Herrn Groland die Frage stellte, was der Priester wohl zu thun habe, wenn der sieche Hochzeiter vor dem Altar das »Ja« nicht herausbringe vor Husten?

Dabei maß er den Welemisl wiederum mit herausfordernden Blicken, selbigem aber schoß das Blut jählings zu Häupten, und bevor einer sich des versah, saß sein Dolch dem Spötter bis zum Heft in der Schulter.

Hienach eilte alles, was Hände hatte, dem Märker zu Hilfe, und als endlich etliche nach dem Böhmen fahndeten, war er verschwunden.

Selbige grause That erregte das gerechteste Aufsehen, am meisten aber bei Hofe, sintemal die Kämmerer und Ehrenfräulein, die dem Königspaare am nächsten, Blutsfreunde des Böhmen, dessen Mutter zu dem edelen ungarischen Hause der Pereny gehöret.

Was Kaiser Sigismund angeht, so geriet er in grimmen Zorn, ja er dräute, des Mörders Schild zu zerschlagen und ihn am Leben zu strafen. Nie und nirgends sei unter des Reiches Frieden und seinen leiblichen Augen so viel edel Blut in schnöden Händeln geflossen denn hier in unserer wohlgesitteten Reichsstadt, und er wolle nunmehr ein weithin sichtbar Exempel statuiren. Den jungen Schopper werde er noch ganz anders als mit Geld zu büßen wissen, darauf verpfände er sein königlich Wort, und was den Welemisl angehe, denke er eine Strafe zu ersinnen, die manche gewaltthätige Ritterhand vom Schwertgriffe zurückhalten solle. Dabei bot er nicht nur die eigenen Trabanten und Hatschiere, sondern auch die Büttel der Stadt aus, um nach den beiden Frevlern zu fahnden.

Zwei Tage später brachten die Nürnberger den Ritter Franz ein, der zwar Fuhrmannskleider angelegt hatte, sich aber dannocht in der Schenke zu Schwabach durch den übelen Husten verraten. Doch nun war seine Majestät allbereit anderen Sinnes geworden, sintemal ihm Königin Barbara selbst noch weniger Ruhe ließ denn die Schranzen; stund doch das Haus ihres Vaters, des ungarischen Grafen Cilly, mit den Perenys, und also auch mit den Welemisls, in vielfältiger Verbindung.

Kaiser Sigismund war ein großmütiger und leichtlebiger Herr, der einmal, nachdem vierzigtausend Dukaten in seinen Schatz geflossen, der immerdar Not litt, selbige alsbald unter seine Freunde verteilet und dabei gerufen: »Nun schlaf' ich gut; denn was mir die Ruhe nahm, das geht mit euch von hinnen!« Und der leichtherzige Mann, den es ohnedem wider seinen Willen viel hin und her trieb, sah nun auch hier seinen Frieden durch den Ritter schmählich getrübet. Das war schwer zu ertragen, und wie seine hohe Gemahlin zu glücklicher Stunde herfürhob, der Welemisl sei durch des Rochow bitteren Hohn zum Aeußersten gebracht worden und habe keineswegs mit sündlichem Vorbedacht, sondern vom Weine erhitzt und im Jähzorn gehandelt, und sei darum der Gnade besser wert denn der junge Schopper, der, auf seine ausbündige Fechtkunst bauend, adlig Blut freventlich vergossen, da streckte Kaiser Sigismund die Waffen. Auch ward er darin von seinem vertrauten Sekretarius Kaspar Slick, den die Königin gewonnen, bestärket, und selbiger rechtskundige Mann war mit einer Auskunft zur Hand, der sich des Reiches Schultheiß als mild und doch billig ungesäumt anschloß.

Es verhielt sich aber mit selbiger also: Vor etwa zehn Jahren hatte der Ritter Endres von Steinbach während einer Fehde mit der Stadt einen Nürnberger Bürger erschlagen, und unter Beistand des Abtes von Waldsassen war selbiger Edelmann mit dem Rat ausgesöhnt worden, nachdem er als Buße auf sich genommen, eine Wallfahrt gen Vach und Rom zu thun, in vier Klöstern ein steinern Kreuz aufzurichten und hienach dem Rat in eigener Person mit zehn Spießen zwei Jahre lang bei jeglicher Fehde zu dienen. Also war es geschehen, und Kaiser Sigismund verhängte nun über den Böhmen wie meinen Bruder, ansehens sie schwererer Vergehen schuldig denn der von Steinbach, sie sollten nicht nur nach Rom pilgern, sondern gen Jerusalem an das heilige Grab und andere geweihte Stätten. Dem Welemisl wurde die nämliche Buße an Geld auferleget wie dem Herdegen, und in Erwägung, daß sie beide das vergossene Blut damit gesühnet und ihres Frevels Opfer dem Tod entronnen, Acht und Bann von ihnen genommen. Nach vollbrachter Wallfahrt sollten sie in den alten Stand und Besitz, ihre Befugnisse, Lehen und Rechte zurückkehren dürfen.

Kurz nachdem selbig Urteil besiegelt, brach der Hofstaat von Nürnberg auf, um sich wiederum über Regensburg, wo der Kaiser den Zwist der bayerischen Herzoge zu schlichten versuchte, gen Wien auf, nachdem er dem Schultheißen den strengen Befehl erteilet, beide Frevler die Pilgerfahrt nicht später denn vierundzwanzig Stunden nach des Urteils Verkündigung antreten zu lassen.

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