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Die Geschichte von den sieben Gehenkten

Leonid Nikolajewitsch Andrejew: Die Geschichte von den sieben Gehenkten - Kapitel 8
Quellenangabe
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typenovelette
authorLeonid Andrejew
titleDie Geschichte von den sieben Gehenkten
publisherMusarion Verlag
printrun7. bis 10. Tausend
year1927
translatorLully Wiebeck
correctorreuters@abc.de
secondcorrectorgerd.bouillon@t-online.de
senderwww.gaga.net
created20091107
modified20150128
projectidb5a29016
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VII

Es gibt keinen Tod

Ihr ganzes Leben lang hatte Tanja Kowaltschuk nur an andere und nie an sich selbst gedacht. So quälte und grämte sie sich jetzt auch nur um ihre Kameraden ab. Den Tod stellte sie sich nur für Sseresha Golowin, Mußja und die anderen wie etwas Quälendes vor, sie selbst schien er gar nichts anzugehen.

Als Reaktion auf die erzwungene Festigkeit vor Gericht weinte sie jetzt stundenlang wie alle Weiber, die viel Kummer im Leben gehabt, zu weinen verstehen, oder wie junge, sehr mitfühlende, sehr gute Menschen. Und der Gedanke, daß Sseresha nicht ohne Tabak leben konnte, und Werner seinen gewohnten starken Tee entbehren mußte, peinigte sie nicht weniger als der Gedanke an deren Hinrichtung. Die Hinrichtung war etwas Unvermeidliches, beinahe Indifferentes, an das man nicht zu denken brauchte, aber im Gefängnis vor der Hinrichtung ohne Tabak zu sein, ist unerträglich. Sie versank in Erinnerungen, griff liebe Einzelheiten aus ihrem gemeinsamen Leben heraus, wurde starr vor Entsetzen bei der Vorstellung eines Wiedersehens von Ssergei mit seinen Eltern.

Mit besonderem Mitgefühl dachte sie an Mußja. Schon lange hatte es ihr geschienen, als liebe Mußja Werner – wobei sie sich allerdings auf dem Holzwege befand – und träumte von etwas Hellem und Schönem für diese beiden. Noch in Freiheit hatte Mußja einen silbernen Ring mit einem Schädel, zwei Knochen und einer Dornenkrone verziert, getragen; immer hatte Tanja Kowaltschuk diesen Ring wie eine Vorbedeutung des Todes angesehen und Mußja halb im Scherz, halb im Ernst gebeten, den Ring abzulegen.

– Schenk ihn mir, versuchte sie ihn abzubetteln.

– Nein, Tanetschka, den schenk ich dir nicht. Du wirst bald einen andern Ring am Finger tragen.

Aus irgendeinem Grunde glaubten die Kameraden ihrerseits, daß Tanja Kowaltschuk bald heiraten würde, und das kränkte sie – sie wollte keinen Mann. In Erinnerung an dies halb scherzende Gespräch verging sie vor mütterlichem Herzeleid und erstickte fast an ihren Tränen. Und jedesmal wenn die Uhr schlug, hob sie das verweinte Gesicht und horchte, wie man wohl dort in den andern Zellen diesen gedehnten, hartnäckigen Todesruf aufnahm.

Aber Mußja war glücklich.

Die Hände auf dem Rücken, in dem für sie viel zu weiten Arrestantenrock, der sie einem Manne ungeheuer ähnlich machte, ging sie unermüdlich mit gleichmäßigen Schritten auf und ab. Die Ärmel waren ihr viel zu lang, so daß sie dieselben zurückgeschlagen hatte. Die dünnen, fast kindlich schmalen Arme hingen aus der breiten Ärmelöffnung wie Blumenstengel aus dem Halse eines schmutzigen, plumpen Kruges. Das grobe Zeug rieb und kratzte den dünnen und weißen Hals, und dazwischen befreite Mußja mit beiden Händen die Kehle und befühlte vorsichtig mit den Fingern die Stelle, wo sich die irritierte Haut rötete und wund geworden war.

Mußja ging auf und nieder und entschuldigte sich aufgeregt und errötend vor den Menschen. Sie rechtfertigte sich dafür, daß man sie, so klein, unbedeutend und so wenig Heldin, denselben schönen und ehrenvollen Tod sterben ließ, den wirkliche Helden und Märtyrer gestorben waren. Im unerschütterlichen Glauben an menschliche Güte, an Mitgefühl und Liebe stellte sie sich vor, wie sich die Menschen ihretwegen ängstigten, quälten, sie beklagten, und ihr Gewissen schlug, so daß ihr die Röte in die Wangen stieg.

Als beginge sie durch den Tod zum Galgen irgendeine große Unschicklichkeit.

Bei der letzten Begegnung mit ihrem Verteidiger hatte sie ihn gebeten, ihr Gift zu verschaffen. Doch plötzlich kam ihr folgender Gedanke: wenn er oder die anderen am Ende glaubten, sie tue das aus Pose oder Feigheit, und sie, anstatt still und bescheiden aus dem Leben zu gehen, dadurch nur noch mehr Aufsehen erregte? Und hastig halte sie hinzugefügt:

– Übrigens, nein. Es ist nicht nötig.

Jetzt hatte sie nur den einen Wunsch: den Menschen klar zu machen und zu beweisen, daß sie durchaus keine Heldin war, und daß das Sterben gar nicht schrecklich ist, daß man sich nicht um sie sorgen und sie beklagen sollte. Ihnen klar zu machen, daß sie ganz unschuldig daran sei, wenn man sie, so klein und unbedeutend, wie sie war, solch einen Tod sterben ließ und so viel Lärm davon machte.

Wie ein Mensch, den man wirklich anklagt, suchte sie nach Entschuldigungen, bemühte sich auch nur etwas zu finden, was ihr Opfer erhöht, ihm einen positiven Wert verliehen hätte.

– Gewiß, ich bin jung und hätte noch lange leben können, aber . . .

Und wie das Kerzenlicht beim Glanz der aufgehenden Sonne verblaßt, so erloschen Leben und Jugend vor dem Großen, Leuchtenden, das ihr bescheidenes Haupt umstrahlen sollte. Es gab keine Rechtfertigung.

Vielleicht das Besondere, das sie in ihrer Seele trug, die grenzenlose Liebe, die grenzenlose Opferwilligkeit, die grenzenlose Geringschätzung ihrer selbst? Sie war doch wirklich nicht schuld daran, daß man sie hinderte, all das zu tun, was sie konnte und wollte. – Am Eingang des Tempels, am Fuße des Opferaltars erschlug man sie . . .

Wenn aber der Mensch nicht allein nach dem, was er vollbracht, sondern nach dem, was er tun wollte, eingeschätzt wird, dann – ja dann war sie der Märtyrerkrone würdig.

Wirklich, dachte Mußja verschämt, bin ich wirklich würdig? Würdig dessen, daß die Menschen mich beweinen und beklagen, mich kleine, unbedeutende Person?

Unsägliche Freude erfaßte sie. Kein Zweifel, sie ist aufgenommen in die Gemeinschaft, sie tritt mit gleichem Recht in die Reihen der Leuchtenden, die von altersher durch Scheiterhaufen, Marter und Hinrichtungen zum hohen Himmel eingegangen sind. Lichter Friede, Ruhe und grenzenloses, leise leuchtendes Glück umfingen sie. Als hätte sie schon die Erde verlassen und näherte sich der unbekannten Sonne der Wahrheit und des Lebens, schwebte körperlos in ihrem Licht.

– Das ist der Tod? Was für ein Tod denn, dachte Mußja selig.

Und wenn sich in ihrer Zelle alle Gelehrten, Philosophen und Henker der Welt versammelt, vor ihr Bücher, Seziermesser, Beile und Schlingen ausgebreitet und ihr bewiesen hätten, daß ein Tod existiert, daß der Mensch stirbt, sein Leben erlischt, daß es Unsterbliches nie gegeben – hätte sie dieselben nur angestaunt . . . Wie sollte es keine Unsterblichkeit geben, wenn sie schon jetzt unsterblich war? . . . Von welcher Unsterblichkeit, von welchem Tode war denn noch die Rede, wenn sie schon jetzt tot und unsterblich war, im Tode lebendig, wie sie im Leben lebendig gewesen . . .

Wenn man ihr einen Sarg mit ihrem eigenen verwesenden Körper darin, der die Zelle mit üblem Geruch füllte, gebracht und gesagt hätte:

– Sieh! das bist du!

Sie hätte darauf hingesehen und erwidert:

– Nein, das bin ich nicht!

Wenn man versucht hätte, sie mit dem unheilvollen Aussehen der Zersetzung schreckend zu überzeugen, daß sie dies sei, hätte Mußja mit einem Lächeln gesprochen:

– Nein. Ihr denkt wohl, daß ich das bin, aber ich bin es nicht. Ich bin die, die mit euch spricht; wie kann ich denn dies sein?

– Aber du wirst sterben, um so zu werden.

– Nein, ich sterbe nicht.

– Du wirst gehenkt – da, die Schlinge.

– Man wird mich hängen, aber ich sterbe nicht. Wie kann ich sterben, wo ich schon jetzt unsterblich bin?

Und die Gelehrten, Philosophen und Henker wären gegangen, mit Schaudern sprechend:

– Rührt diesen Ort nicht an, er ist heilig.

Woran dachte Mußja noch? An vieles dachte sie, denn der Lebensfaden war nicht durch den Tod gerissen und spann sich ruhig und gleichmäßig fort. Sie dachte an die Kameraden, an jene in der Ferne, die ihre Hinrichtung mit Schmerz und Qual überstehen würden, und an die Nahestehenden, die mit ihr zum Schafott gingen.

Sie wunderte sich über Wassilij, daß er sich so ängstigen konnte – er war immer so tapfer gewesen und hatte sogar mit dem Tode gescherzt. Noch am Dienstagmorgen, als sie sich alle, darunter auch Wassilij, mit den Bomben umgürteten, welche sie selbst nach ein paar Stunden in die Luft sprengen sollten, hatten Tanja Kowaltschuks Hände so gezittert, daß man sie ausschließen mußte, während Wassilij sich scherzend umgürtet hatte, sogar unvorsichtig damit umging und sich herumdrehte, so daß Werner streng sagte:

– Man braucht nicht mit dem Tode zu kokettieren.

Was ängstigte ihn jetzt? So fremd war Mußja diese unbegreifliche Angst, daß sie bald nicht mehr daran dachte und nach der Ursache forschte. Und mit einem Male sehnte sie sich unmenschlich nach Ssergei Golowin und seinem Lachen. Und noch ärger sehnte sie sich nach Werner und wollte ihm etwas klarmachen und im Glauben, daß Werner in seinem festauftretenden, gemessenen, mit den Absätzen den Boden stampfenden Gang neben ihr schritt, sagte Mußja zu ihm:

– Mein lieber Werner, das ist der reine Unsinn. Es ist absolut nicht wichtig, ob du N. N. umgebracht hast oder nicht. Du bist klug, aber du machst immer so, als wenn du Schach spieltest: Hier eine Figur genommen, da eine Figur und gewonnen ist die Partie! Wichtig ist das hier, Werner, daß wir selbst zu sterben bereit sind. Verstehst du? Was denken sich denn diese Herren? Daß es nichts Schrecklicheres als den Tod gibt. Sie selbst haben den Tod ausgedacht, fürchten sich vor ihm und schrecken uns damit. Ich hätte große Lust, allein vor ein ganzes Regiment Soldaten zu treten und mit dem Browning auf sie zu schießen. Wenn ich auch ganz allein wäre und sie Tausende, und wenn ich auch niemand erschieße . . . das ist das wichtigste, daß sie Tausende sind. Wenn Tausende einen töten, so hat dieser eine gesiegt. So ist es, Werner.

Aber das war ja alles so klar, daß es gar keines weiteren Beweises bedurfte. Werner hatte das wohl auch selbst begriffen. Vielleicht aber wollte sie ihre Gedanken nicht auf einen Punkt konzentrieren, wie ein Vogel in den Lüften, dem der ganze Himmelsraum in seiner Tiefe, Holdseligkeit und zarten schmeichelnden Bläue offen steht. Unentwegt schlug die Uhr, die dumpfe Stille erschütternd, und mit diesem harmonischen, fernen und schönen Klang verschmolzen Mußjas Gedanken, begannen mitzuschwingen; die vorübergleitenden Bilder wurden zu Musik. Als fahre sie in stiller, dunkler Nacht auf breiter, ebener Landstraße bei Schellengeklingel, von weichen Federn gewiegt. Alle Aufregung und Unruhe war gewichen, der müde Körper löste sich im Dunkel auf, und der mattfrohe Sinn schuf helle freundliche Gedanken, berauschte sich an Farben und stillem Frieden. Mußja dachte an drei Kameraden, die kürzlich gehängt wurden und sah ihre Gesichter hell und freudig und nah, näher als die Gesichter derer, die noch am Leben. So denkt der Mensch am Morgen heiter an das Haus seines Freundes, das er abends mit einem Gruß und Lächeln auf den Lippen betritt.

Das Gehen hatte Mußja sehr ermüdet. Sie legte sich vorsichtig auf die Pritsche und sann weiter, mit leicht geschlossenen Lidern. Unentwegt schlug die Uhr, die stumme Stille erschütternd, und in ihre klingenden Ufer gebettet, glitten helle, leise singende Phantasien dahin. Mußja dachte:

– Ist das wirklich der Tod? Mein Gott, wie schön ist er! Oder ist es das Leben? Ich weiß es nicht. Man muß es erleben.

Schon lange, von den ersten Tagen der Gefangenschaft ab, litt sie an Gehörstäuschungen. Sehr musikalisch von Natur, hatte sich ihr Gehör in dieser Stille verschärft und schuf sich auf ihrer Basis, aus den spärlichen Brocken des Lebens, den Schritten der Wache im Korridor, dem Schlagen der Uhr, dem Rütteln des Windes auf dem Blechdach, dem Knarren der Laterne, ganze Tonbilder. Anfangs hatte sich Mußja davor gefürchtet und sie wie krankhafte Halluzinationen zu verscheuchen gesucht. Später begriff sie, daß sie ganz gesund war, dies also kein krankhafter Zustand und gab sich demselben ruhig hin.

Und jetzt plötzlich vernahm sie klar und deutlich die Klänge einer Militärkapelle. Voll Staunen schlug sie die Augen auf und hob den Kopf . . . hinter dem Fenster war tiefe Nacht, die Uhr schlug. Also wieder, dachte sie beruhigt, und schloß die Augen. Kaum hatte sie die Lider geschlossen, als die Musik von neuem einsetzte.

Ganz deutlich hört sie, wie von rechts um die Ecke des Gebäudes ein ganzes Regiment Soldaten gezogen kommt, unter ihrem Fenster vorbeimarschiert. Gleichmäßig, im Takt, stampfen die Füße auf der gefrorenen Erde: eins, zwei – eins, zwei, dazwischen hört sie sogar das Knirschen eines ausgleitenden Stiefels, der gleich wieder zurechtgerückt wird. Näher kommt die Musik. Ein fremder, aber sehr lauter und aufmunternder Festmarsch; jedenfalls ist heute ein Feiertag in der Festung. Jetzt ist die Kapelle dicht unter ihrem Fenster, und die ganze Zelle ist erfüllt von fröhlichen, rhythmischen vielstimmigen Klängen. Eine große Trompete bläst scharf vorbei, bald nachbleibend, bald komisch vorauseilend – Mußja sieht den Soldaten mit der Trompete, seine angestrengte Miene und muß lachen.

Und vorbei sind sie. Die Schritte verhallen: eins, zwei – eins, zwei . . . Von weitem ist die Musik noch eindringlicher, noch munterer. Einmal und noch einmal kreischt die Trompete laut und falsch mit ihrer Messingstimme auf, und alles ist zu Ende. Und wieder schlägt die Uhr auf dem Glockenturm langsam und wehmütig, kaum, kaum die Stille erschütternd.

– Fort sind sie! denkt Mußja mit leisem Bedauern, sie vermißt die fröhlichen, komischen, verhallten Klänge, vermißt die entschwundenen Soldaten; diese eifrigen Soldatchen, mit ihren Messinghörnern und knarrenden Stiefeln sind ja ganz andere, ganz andere als die, auf welche sie so gerne mit einem Browning geschossen hätte.

– Bitte noch! sagte sie schmeichelnd.

Und sie kommen zurück. Neigen sich vor ihr, umringen sie in lichter Wolke, tragen sie höher und höher, dorthin wo die Zugvögel fliegen und ihre Stimme erschallen lassen, wie Herolde. Rechts, links, über und unter ihr rufen sie, wie Herolde. Sie rufen, kündigen sich an, erzählen von ihrem Flug. Weit holen sie mit den Flügeln aus; die Dunkelheit trägt sie, ebenso wie das Licht sie trägt; mit schwellender Brust durchschneiden sie die Luft; tief unten schimmert bläulich die entschwindende Stadt. Immer ruhiger pocht das Herz, immer ruhiger und leiser geht Mußjas Atem. Sie schläft ein. Das Gesicht blaß und müde, um die Augen dunkle Ränder, die mageren Mädchenarme so dünn, und auf den Lippen ein Lächeln. Morgen, wenn die Sonne aufgeht, ist dieses Antlitz zu einer unmenschlichen Grimasse verzerrt, dickes schweres Blut ergießt sich ins Gehirn und die verglasten Augen treten aus den Höhlen. Heute schläft sie still und lächelt in ihrer großen Unsterblichkeit.

Mußja ist eingeschlafen.

Und das Gefängnis lebt sein Leben weiter, das taub-wache, blind-scharfsichtige Leben, das wie der ewige Schreck selbst ist. Irgendwo wird gegangen. Irgendwo geflüstert. Irgendwo rasselt ein Gewehr. Jemand scheint zu schreien. Vielleicht schreit auch niemand, und nur die Stille täuscht.

Geräuschlos öffnet sich das kleine Fenster in der Tür. In der dunklen Öffnung erscheint ein finsteres, bärtiges Gesicht. Lange ruht das Auge staunend auf Mußjas ausgestreckter Gestalt und verschwindet ebenso geräuschlos, wie es gekommen.

Langgezogen, quälend, singt und klingt das Glockenspiel. Wie auf einen hohen Berg schleppen sich die Stunden zur Mitternacht, immer schwerer und schwerer wird das Steigen. Sie gleiten, straucheln und fallen stöhnend in die Tiefe und kriechen von neuem mühsam zum schwarzen Gipfel hinauf.

Irgendwo wird gegangen. Irgendwo geflüstert. Schon spannt man die Pferde an die schwarze Kutsche ohne Laterne.

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