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Die Geschichte meines Lebens

Georg Ebers: Die Geschichte meines Lebens - Kapitel 24
Quellenangabe
typefiction
authorGeorg Ebers
titleDie Geschichte meines Lebens
publisherDeutsche Verlags-Anstalt
addressStuttgart und Berlin
seriesAusgewählte Werke
volumeZehnter Band
year
firstpub
correctorhille@abc.de
senderwww.gaga.net
created20100401
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Der Oberprimaner

Ein großer Mensch ist mir von früh an als das Größte von allem Großen erschienen, und wenn Fürst Pückler im Kreise der Menschheit auch kaum zu den Großen gezählt werden darf, so war er doch sicher weitaus der Größte in seiner Branitzer Umgebung.

Mir, dem Neunzehnjährigen, flößte er zugleich Bewunderung, Teilnahme und Neugier ein, und sein »Sie sind ein Dichter« stärkte mir bisweilen den Mut, manchmal wollt' es ihn mir brechen. Was an jugendlichem Ehrgeiz sich in mir regte, kannte damals nur ein Ziel, und das lag auf dem Gebiete keines anderen Berufes als auf dem des Dichters.

Daß die Muse nur denjenigen küßt, der sich unter bitteren Schmerzen ihre Liebe errang, wußte ich noch nicht.

Immer noch wollte mir das Leben wie ein Festsaal erscheinen. Ich brauchte dies Bild schon anderwärts – doch finde ich kein besseres. Es bot mir des Schönen die Fülle, und wie der Vogel jedem Strauche zuflattert, von dem ihm eine rote Beere lockend entgegenglänzt, so ward mein verlangendes Herz von jedem hellen Augenpaare angezogen, das mir wärmer entgegengeschaut hatte. Die Leichtigkeit, mit der ich Verse machte, meine frische Fröhlichkeit und nicht am letzten der Ruf meiner Tollheit leisteten mir Vorschub. Gab ich keine volle Flamme, so war ich dafür auch mit den Funken, die ich zurückerhielt, zufrieden. Deren hab' ich in Fülle manchem jungen Herzen entlockt, doch ward es dadurch so wenig geschädigt wie der Feuerstein, den der Stahl trifft. Ich saß ja noch auf der Schulbank, und wer hätte von der Tändelei mit dem Wildfang ein ernstes Ende erwartet?

Als ich in das letzte Semester trat, war meine Leporelloliste lang genug und enthielt Bilder aus recht verschiedenen Ständen. – Aber auch meine Stunde schien schlagen zu wollen; denn als es in den letzten Weihnachtsferien nach Hause ging, meinte ich für die anmutige Tochter einer liebenswürdigen Gutsbesitzerswitwe eine ernstliche Neigung zu empfinden. Es trat mir Neunzehnjährigem sogar die gewichtige Frage nahe, ob ich ihr Geschick nicht mit dem meinen verbinden und allen Ernstes um sie werben sollte. Mein Vater hatte sich ja ebenso jung mit der Mutter versprochen!

In Kottbus wurde ich für voll angesehen, und man behandelte mich als der Beachtung werten Herrn; daheim aber war ich noch »der Junge«, und unter uns drei »Kleinen« blieb ich der Jüngste. Ludo nahm schon als Leutnant eine Stellung in der Gesellschaft ein, während ich noch Gymnasiast war. Und wieviel ernster und reifer als mich selbst fand ich den früheren Zwillingsbruder, als uns die Weihnachtsfeier bei der Mutter vereinte.

Ich empfand hier, wie töricht und verfrüht mein Vorhaben war.

Annchen Geppert tat der Lausitzer Schönen keinen Abbruch mehr; denn sie hatte in ihrem Onkel Hans – ein junger Rechtsanwalt und, wie ich zugeben mußte, mir als Freier hoch überlegener, tüchtiger, wahrhaft liebenswerter Mann – den künftigen Lebensgefährten gefunden.

An dem mütterlichen Christbaume hatten sich nur noch vier von uns die Hände gereicht; denn Martha lebte als Gattin des Leutnants Freiherrn Kurt von Brandenstein, der Neffe unserer Tante Sophie, oder besser ihres Gemahls, in Dresden. Ihr Polterabend war köstlich gewesen, und man führte dabei auch von mir Gedichtetes auf. Die Trauung im Dome hatte natürlich der Hofprediger Strauß besorgt. Als es der Mutter auferlegt worden war, sich von der ältesten Tochter zu trennen, hatte sie viele Tränen vergossen, die ich wohl verstand; denn auch mir war der Gedanke schmerzlich gewesen, unsere liebe Martha in Zukunft nicht mehr daheim zu finden.

Doch das war schon verschmerzt, und wir sahen uns ja oft wieder; denn die Mutter ging nun jeden Sommer nach Pillnitz bei Dresden, um der Tochter und bald auch den Enkeln nahe zu sein. Später erwarb sie in dem benachbarten Hosterwitz ein kleines Landhaus, das jedem von uns offen stand, dem es die Zeit erlaubte, bei ihr zu weilen.

Die Großmutter in Dresden war gestorben, doch Tante Sophie lebte noch immer dort und während des Sommers in Blasewitz. In ihrem höchst gastlichen Hause herrschte stets ein an geistiger Anregung reiches Leben, und so war ich häufiger dort als in dem stilleren der Mutter.

Einen Teil der großen oder, wie man sie damals nannte, »Hundstagsferien« hatte ich gewöhnlich in oder bei Dresden zugebracht, doch war es auch zu hübschen Fußreisen nach Böhmen und in den letzten, nach meiner Versetzung in die Oberprima, in den Schwarzwald gekommen.

Eine köstliche Wanderung! Und doch kann ich ihrer nur mit Wehmut gedenken; denn meine beiden blühenden Reisegefährten, ein junger, talentvoller Maler Rothermund und ein Student der Rechtswissenschaft Förster, sind mir beide jung vorangegangen. Wir hatten uns im Eisenbahncoupé getroffen und zwischen Frankfurt und Heidelberg beschlossen, zusammen zu bleiben. Das gedieh uns allen zum Besten, und diese Fußreise durch den Schwarzwald, bei der auf dem Dorfe eingekehrt wurde und es bei bescheidenem Genügen das größte Vergnügen gab, gehört zu meinen frischesten Lebenserinnerungen.

Wir waren alle drei jung, rüstig und empfänglichen Gemütes, und doch ganz verschieden. Schöner als auf dieser Wanderung ist mir der Schwarzwald mit seinen Bergen und Tälern, dunklen Forsten und grünen Wiesen, klaren, rauschenden Wassern und freundlichen Dörfern niemals erschienen. Aber mir standen, nachdem ich die Freunde verlassen, um nur dem einen ein einziges Mal wieder zu begegnen, noch herrlichere Tage bevor.

Ich ging nach Rippoldsau, wo eine liebe Nichte der Mutter mit ihrer reizenden Tochter Betzy Jetzt Witwe des Geheimen Sanitätsrats Getz in Frankfurt a.M. mich erwartete. In dem vortrefflichen Göhringschen Gasthofe daselbst fand ich die angenehmste Gesellschaft, in der es nur an jungen Herren fehlte. Mit mir vermehrten sich die vorhandenen um zwei nimmermüde Tanzfüße, und nun wurde Abend für Abend, nachdem die Tische schnell abgedeckt waren, getanzt. Die kleine Kurkapelle spielte dazu auf, und die Alten mußten bitten und befehlen, um dem Vergnügen der Jugend ein Ende zu machen. Doch am nächsten Morgen sollten die Töchter wieder frisch sein; denn dann wurden Spaziergänge durch die herrlichen Wälder gemacht, die Rippoldsau rings umgeben. Am Nachmittag schoben wir Kegel, warfen Reifen oder spielten Laufspiele im Freien. Dabei verlor ich sehr schnell das leicht entzündete Herz an eine reizende junge Dame aus Straßburg, die Leontine hieß. Sie gestattete mir, ihr Ritter zu sein, und schien mir unrecht gegen mich gehandelt zu haben, als ich nicht gar zu lange nach unserer Trennung ihre Verlobungsanzeige erhielt. Ich denke ihrer immer noch als einer höchst anziehenden und vielleicht der graziösesten Erscheinung, mit der mich das Leben in Berührung brachte. Ihren wunderschönen hellen Augen danke ich es vielleicht mit, daß es mir vorkommt, als hätte es in jenen vierzehn Tagen nur lauter Sonnenschein und keine Wolke am Himmel gegeben.

In meinem jetzigen Zustande berührt es mich wehmütig, wenn ich einer Wette gedenke, die ich in Rippoldsau gegen einen jungen Engländer gewann. Es war mir geglückt, über drei nebeneinander gestellte Pferdekrippen zu springen.

Die Trennung von Rippoldsau, wo ich auch zuweilen die Jagdlust befriedigt hatte, fiel mir sehr schwer. Der Gedanke, wieder auf die Schulbank zurück zu sollen, kam mir gräßlich, beinahe unerträglich vor, und es bedurfte eines Tzschirners, um mich wieder mit dem Unterrichte zu versöhnen.

Darf ich auch bei diesen Ferienerlebnissen nicht zu lange verweilen, muß ich doch eines Umstandes gedenken, der mir noch nach vielen Jahren einen ganz bestimmten Traum vorführte.

Das Göhringsche Haus war überfüllt, und so hatte der meinen Verwandten gern gefällige Wirt, um mich überhaupt aufnehmen zu können, mein Bett in dem Zimmer aufstellen lassen, das seine Sammlung ausgestopfter Vögel enthielt. Alle Wände waren mit solchen bedeckt, und was auf dem Schwarzwald fleucht, vom Auerhahn bis zum Zaunkönig, vom Steinadler bis zur Grasmücke, war hier versammelt. Wenn ich früh erwachte, schauten sie mir alle mit ihren dummen Glasaugen ins Gesicht, und wenn ich erregt vom Tanze heimkam, wandten sie mir die geschnäbelten Köpfe entgegen. Schon in Rippoldsau träumte mir nun, daß sie sich aus den Kästen befreit hätten und mich in näherer und weiterer Entfernung umkreisten. Die bösen Elben und Lorinnen, oder wie sonst die den Alp erzeugenden Unholdinnen heißen, deren nähere Bekanntschaft ich erst Ludwig Laistner verdanke, lassen mich sonst, gottlob, für gewöhnlich in Frieden. Nur die Rippoldsauer Vögel übernehmen ihre Rolle heute noch bisweilen, indem sie mich umflattern und anzufallen trachten. Glücklicherweise tritt das Bild der elfenhaften Leontine manchmal an ihre Stelle.

Die Oster- und Weihnachtsferien verbrachte ich gewöhnlich in Berlin bei der Mutter. Als Primaner war es mir dann gestattet, in befreundeten Häusern an Gesellschaften teilzunehmen, die mich mit mancher hervorragenden Persönlichkeit zusammenführten. So habe ich schon damals mit Alexander von Humboldt am nämlichen Tische gespeist.

Die arme Mutter! Wenn ich in Berlin als Feriengast bei ihr war, und ich wollte am Abend in ein Vergnügungslokal, ließ sie mich nie allein. Selbst in das vorstädtische Theater der »Mutter Gräbert«, wo gräßliche Schauerstücke gegeben wurden, begleitete sie uns. Auch der Kopfschmerzen achtete sie nicht, die dem Besuche eines mit Rauch erfüllten Lokales oft für sie folgten, um auch dort die Flügel über uns zu breiten. Und was frommte ihr dies liebenswürdige Martyrium? Den Jüngling und die Jungfrau, die sich nicht selbst behüten, kann auch der vieläugige Argus nicht genügend bewachen.

Von dem damaligen politischen Leben in Berlin gibt es nichts Erfreuliches zu berichten. Wie es dort stand, erfuhr ich jedesmal schon bei meiner Ankunft; denn wenigstens in den ersten Jahren meiner Kottbuser Schulzeit wurde niemand ohne eine Legitimation in die Stadt gelassen. Konstabler verlangten eine solche am Ausgange des Bahnhofs oder im Hofe der Post von den Reisenden, und als ich einmal keine andere vorzuweisen hatte als meine leider nicht sonderlich glänzende Zensur, ließ man mich zwar durch, doch setzte sich ein Schutzmann zu mir in die Droschke und überzeugte sich in der Wohnung der Mutter, ob ich Siebenzehnjähriger in der Tat derjenige war, für den ich mich ausgab, und kein gefährlicher Staatsverräter.

Bruder Ludo wurde, kurz bevor er in die Armee trat, nachdem er eine Freundin der Schwester spät abends nach Hause begleitet, auf die Wache geführt, wo er bis zum Morgen unter allerlei aufgefangenem Gesindel zu verbleiben hatte. Er war für »verdächtig« angesehen worden, weil er den bequemen breitkrämpigen Schlapphut (Kalabreser) getragen hatte, den er sich am Nachmittag gekauft.

Es war einer der häßlichsten, schmählichsten Abschnitte in der preußischen Geschichte.

Die schönen Bestrebungen des Reichstages in der Paulskirche zu Frankfurt waren gescheitert, die Reichsverfassung zu einem edlen historischen Denkmale geworden, dessen nur noch wenig Auserwählte gedachten. Dem Könige, in dessen Hand es gelegen hätte, sich an die Spitze des geeinigten Deutschlands zu stellen, war es weit wünschenswerter erschienen, die Freiheit des Vaterlandes zu unterdrücken, als seine Einheit zu fördern. Doch wir haben seine Weigerung nicht zu beklagen. Das gemeinsam in gemeinsamer Begeisterung vergossene Blut ist ein besserer Kitt als der Beschluß eines Parlamentes.

Die leitenden Kräfte sahen damals nur einen Käfig in der Verfassung. Die Stäbe an ihm hinderten sie, einen entscheidenden Schlag zu tun; was ihnen aber durch die Zwischenräume erreichbar war, das zausten und schädigten sie, soweit es in ihrer Kraft lag. Im Volke waren die Worte »reaktionär« und »freisinnig« zu Stichwörtern geworden, die Familie und Familie, Freund und Freund trennten.

Auch in Kottbus konnte man das Mißtrauen und die Feindseligkeit wahrnehmen, die auf dem Gebiet der Politik herrschend geworden. Die Freisinnigen fühlten sich vergewaltigt, die Reaktionäre triumphierten; sie empfanden aber dennoch die Unzulänglichkeit der das Staatssteuer regierenden Kräfte. Ich hörte diesem Gefühl in ihren Kreisen oft genug mit ernstem Mißbehagen Worte leihen.

Zufrieden war niemand, auch nicht die Landräte, die das damalige Wahlsystem so zahlreich in die Kammer brachte.

»Kladderadatsch« hatte damals die Frage gestellt: »Wenn der Tiergarten die Lunge Berlins ist, was ist dann der Dönhoffsplatz?« Und es war die Antwort erfolgt: »Der Magen; denn die Kammer liegt ihm darin.«

Wohl uns, daß die Preßfreiheit schon dergleichen auszusprechen gestattete! Das schwer Erträgliche konnte wenigstens als das, was es war, bezeichnet werden, und die Presse ließ es nicht an Tropfen fehlen, die den Stein endlich auszuhöhlen verhießen.

In Komptendorf und fast überall auf dem Lande gab es nur Konservative. Herr von Berndt war zu den Wahlen in die Stadt gefahren. Pastor Albin, der Pfarrherr seines Dorfes, hatte dem freisinnigen Kandidaten die Stimme gegeben. Als der Gutsherr nun den Wagen bestieg, und der Geistliche ihn bat, ihn mit nach Hause zu nehmen, rief der sonst durchaus höfliche und gefällige Mann, der das Gespann selbst lenkte, ihm zu: »Wer nicht mit mir wählt, der nicht mit mir fährt!«, berührte die mutigen Füchse mit der Peitsche und fuhr ohne den Pastor von dannen.

Dr. Boltze war »liberal«, und er hatte manche Zurücksetzung zu erfahren, weil seine Gesinnung im Ministerium bekannt geworden war. Und wie vorsichtig hielt er damals noch mit ihr zurück.

Unser Religionsunterricht konnte als Spiegelbild der Gesinnung gelten, die dem Minister Raumer genehm war. Sie hatte denjenigen, der ihn erteilte, verhältnismäßig jung zum Superintendenten gemacht. Das Wort »Pöbelehe« für Zivilehe stammte von ihm, und man hatte es oben gewiß in das goldene Buch eingetragen.

Er war ein feuriger Eiferer, der uns zu bestimmen suchte, seinen Ingrimm und seine Verachtung zu teilen, wenn er über Bauer, David Strauß oder Lessing, den Dichter des »schnöden Nathan«, den Stab brach.

Wenn es sich um Tatsachen aus der Kirchengeschichte handelte, wußte er uns lebhaft anzuregen, denn er war ein begabter Mann und gewandter Redner; – aber ein das Gemüt freundlich berührendes Wort, eine Mahnung zu Liebe und Frieden ist ihm uns gegenüber nie von den Lippen gekommen.

Die Ferien waren die einzige Zeit, die mich mit der Mutter zusammenführte, und auch sie gehörten ihr gewöhnlich nur halb. Ich hörte auf, bei allem, was ich tat, wie es noch in Keilhau geschehen war, an sie zu denken. Wenn ich aber in den Ferien eine Zeitlang bei ihr gewesen war, wenn sich der Zauber ihrer Persönlichkeit meiner Seele wieder bemächtigt und ihre Liebe die meine neu entzündet hatte, dann wurde es bald wie in früheren Tagen, und es drängte mich, ihr mein ganzes Herz zu öffnen und sie an allem teilnehmen zu lassen, was mich bewegte. Dann fühlte ich mich auch ermutigt, ihr, doch ihr ganz allein, die neu entstandenen Verse vorzulesen, und sie war die einzige, der ich mein »Weltgedicht«, soweit es damals fertig war, vorlas.

Mit frohem Erstaunen hörte sie mir zu und bekannte gegenüber einzelnen Stellen, daß sie sie schön fand. Dann warnte sie mich, jetzt schon auf dergleichen zu viel Zeit zu verwenden, und küßte und streichelte mich endlich so lieb, ich kann's nicht beschreiben! In den nächsten Tagen sah sie mir an den Augen ab, was ich nur immer wünschte. Ich fühlte, daß ich vor den ihren gewachsen war, und sie bekannte mir später selbst, wie große Hoffnungen sie damals auf mich gesetzt, zumal der Direktor Tzschirner sie vor kurzem dazu ermutigt hatte.

 

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