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Die Geißler

Otto von Corvin: Die Geißler - Kapitel 6
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authorOtto von Corvin
titleDie Geißler
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Die Massage in ihrer Verwandtschaft mit den Prügelkuren.

Man versteht unter Massage eine Reihe mechanischer Eingriffe, die am Körper des Kranken zum Zwecke der Heilung vorgenommen werden. Sie sind zu einer Kunst entwickelt worden, die sich nach dem Bau des menschlichen Körpers, den Lebensvorgängen in ihm und nach der Beschaffenheit der besonderen Fälle richtet. Die Massage ist von jeher ein Volksmittel bei allen Nationen gewesen; aber die heutige Massage glaubt, zum Unterschiede von der früheren, nur auf Erfahrung fußenden, allein ihre Regeln auf die wissenschaftlichen Forschungen zu gründen.

Die Durchschnitts-Zeit einer Massage-Sitzung beträgt für gewöhnlich fünf bis zehn Minuten, in gewissen Fällen jedoch auch eine viertel bis eine halbe Stunde. Das Verfahren ist bei richtiger Anwendung höchst angenehm, da die etwaigen Schmerzen, denen sie abhelfen soll, häufig schon nach der ersten Sitzung nachlassen.

Wir übergehen das Streichen und ähnliche sanftere Arten von Massage und wenden uns gleich zum Kneten, Drücken und Walken. Man hebt den Muskel aus seiner Umgebung heraus und knetet ihn zwischen den Händen. Hiermit verbindet man eine Reibung mit der flachen Hand unter gleichzeitigem Druck auf die betreffenden Theile. Nur durch dieses Verfahren ist nach Dr. Bitterfeld-Confeld die erloschene elektromotorische Reizbarkeit wieder herzustellen. Erst soll mit einer oder beiden Händen geknetet und gedrückt werden. Danach soll man die betreffenden Theile mit den Fingern oder Fäusten mehr oder weniger kräftig zusammenpressen. Endlich wird der Körpertheil mit einer oder beiden Händen umfaßt, und es werden hierbei sogleich oder in allmählicher Steigerung kleine erschütternde Kreisbewegungen ausgeführt. Einige schreiben auch unter Umständen vor, mit den Nagelkanten oder den Fingerknöcheln zu kneifen; man soll die Haut zwischen sämmtliche Finger greifen, sie zusammenkneifen und sie rollen, d. h. kneifend und rollend weitergreifen. Andere (wie Canitz und Siegert) schließen dies aus und wollen, daß die Finger wie beim Ausdrücken eines Schwammes bewegt werden. Die rechte und die linke Hand des Masseurs sollen abwechselnd wie spielend den Körper des Kranken bearbeiten. Die Finger sollen in und zwischen den Muskeln eindringen, aber sie sollen die Muskeln nicht seitlich zusammenpressen. Es soll nicht gequetscht, kein lebhaftes Schmerzgefühl, sondern bloß ein angenehmes Wonnegefühl erweckt werden. – Das Walken geschieht mit vollen Händen, eine Bewegung wie beim Kneten des Teiges. Anfangs wird sanft und dann immer stärker gedrückt, und so abwechselnd stärker und schwächer.

Geknetet wird u. A. bei Muskelanschwellung, die bei Rheumatismus, Hüftweh u. dgl. hervortritt, ferner bei Steifigkeit von Gelenken oder Sehnen, bei Erkrankung oder Schmerzen der Gelenknerven, zur Heilung eines Ueberbeines, in Verbindung mit Streichen und längerem Drücken; auch gegen die Folgen der Ueberanstrengung sonst gesunder Muskeln. Ebenso bei Leberleiden, unter Umständen mit Erschütterungen der Hüfte. Bei Einsenkung der Magengrube wegen Erkrankung der Leber soll, nach A. I. Davis, Magen und Seite eine halbe Stunde lang nach dem Mittagessen geknetet werden. Auch bei Empfindlichkeit der Magengrube wegen Entzündung der Schleimhaut soll geknetet werden, desgl. zur Erleichterung von Geburten (mit Streichen, Drücken und Reiben). Bei Skrofulose soll man den ganzen Körper, namentlich aber die Arme, die Beine und den Leib, mehr oder weniger eingreifend kneten, und zwar im warmen Bade. Bei nervösem Brennen und Schmerzen sollen nach Davis dem Kranken täglich zwei Stunden nach dem Essen Hals, Schultern und die Muskelpartien längs des Rückgrats, sowie um den ganzen Leib herum von Freundeshand recht tüchtig und so lebhaft als möglich, jedoch ohne strengen Schmerz, gerieben, gewalkt und geknetet werden, wobei der Kranke möglichst kräftig zu athmen hat – also eine durch mechanische Eingriffe nur eben hier in aller Güte, künstlich erzeugte Aufregung. Der Kranke braucht kräftige mechanische Pressungen und Streichhiebe; doch würden sich diese Mittel als unheilsam erweisen, wenn sie nicht von freundschaftlichem Mitgefühle gelenkt würden – also nur freundschaftliche Hiebe.

Die andere Art von Massage-Bewegung, die uns hier besonders interessirt, ist das Klopfen. Es wird meist in sanfter, aber nöthigenfalls auch in der eindringlichsten Weise vorgenommen. Hierher gehört das Klopfen mit den Spitzen der halbgebeugten Finger, mit den Knöcheln und auch ein Klopfen mit der geballten Faust, mit einer oder mit beiden Fäusten. Die Bewegung der Hand geschieht aus dem Handgelenk. Ferner wird mit der innern oder der äußern Handfläche, genannt Handteller, geklatscht und auch mit der Kante der Hand hackend aufgeschlagen. Wenn man diese Bewegungen nicht aus dem Handgelenk, sondern aus dem Ellbogen – oder gar aus dem Schultergelenk ausführt, so ist hierbei eine große Kraftanwendung möglich und man kann so auch die stark entwickelte Muskulatur, z.B. am Nacken, an den Oberschenkeln und am Gesäß mit Vortheil bearbeiten. Beim Klopfen auf Knochen oder edle, empfindliche Theile dagegen soll man vorsichtig sein und keine Gewalt anwenden.

Bei Keuchhusten werden Schultern, Rücken und Brust geklopft. Bei Bräune klopft man den ganzen Rumpf, namentlich die Schultern, das Genick und das Kreuz, allermeist bei Erstickungsnoth. Bei Lähmungen erfolgt Hautrollen am Rücken, kreuz und quer, nebst sanftem Klopfen. Gegen Flecken oder Flor vor den Augen verordnete Davis, die rechte Seite des Körpers jeden Vormittag gründlich zu drücken und zu kneten, förmlich zu pochen, um die Eingeweide und Nieren in schnelle und ungehinderte Thätigkeit zu versetzen; denn die Erschlaffung der Eingeweide verursache Flecken vor den Augen und sogar zeitweilige Blindheit. Bei Magen- oder Darmleiden wird Kneten und Streichen des Bauches, Magens und Kreuzes, auch Klopfen des Kreuzes vorgenommen. Bei Blähungen erfolgt Klopfen des Kreuzes, Kneten in der Seite und Erschüttern der Hüften. Klopfen mit der Kleinfingerseite der Hand und Stoßen mit den Spitzen der ausgestreckten Finger beider Hände oder mit den Knöcheln oder den obersten Fingergliedern bei geballter Faust wird an Körperstellen mit stark entwickelter Muskulatur vorgenommen, sowie da, wo auf tieferliegende Muskeln eingewirkt werden soll. Dies ist beispielsweise bei Rheumatismus und Nervenschmerzen der Fall.

Man hat auch künstliche Werkzeuge für dieses Klopfen gemacht, wie z. B. den Klemm'schen Muskelklopfer, doch dürfte in den allermeisten Fällen die Hand bessere Dienste leisten.

Hugo Sperling führt einige dreißig verschiedene Arten von »Theilmassage« auf, darunter auch folgende drei Arten von » Erschütterungen«: 1) Hüften-Erschütterung: Rückenlage. Mit beiden Händen werden die Hüften gefaßt und gleichmäßig oder ungleichmäßig geschüttelt. 2) Erschütterung des Magens und Quercolons: Rückenlage. Man steckt die steifen Finger in die Magengrube so tief wie möglich ein und führt zitternde Bewegungen aus. 3) Eine Kreuzbein-Erschütterung: Die weibliche Person ist in Jacke und Hose gekleidet. Die Beine bequem gespreizt, mit den steifen Armen auf einen Stuhlsitz gestützt, darauf das Kreuzbein mit lockerer geballter Faust oder gespreizten Fingern mehr oder weniger stark geklopft. Diese Bewegung greift stark ein und bewirkt starke Erschütterungen der Unterleibs-Organe.H. Sperling, Selbsterlernung der Massage. Dresden, 1881.

An die genannten Massage-Bewegungen reihen sich auch die sogenannten passiven Bewegungen der Heilgymnastik. Glieder des Kranken werden von einem Andern gezogen, gebeugt, gestreckt, gerollt u.s.w. Dies kann entweder unter völligem Nachgeben des Kranken geschehen, oder er kann Widerstand leisten. Ja, es wird unter Umständen empfohlen, daß hierbei abwechselnd der Kranke und der Masseur Widerstand leiste. Kurz, es ist eine freundschaftliche und kunstgerechte Balgerei zum Zwecke der Heilung. Die Freundschaftlichkeit besteht in der Sorge dafür, daß der Kranke weder in Zittern verfallen, noch die völlige Ermüdung eintreten oder sich Schmerzen einstellen sollen.

Gewöhnlich beginnt man mit leichten Bewegungen und geht, nachdem einige Gewöhnung eingetreten ist, zu rascheren und stärkeren Bewegungen über. Bei kräftigen Menschen beginnt man auch wohl gleich mit starken Bewegungen. Bei großen Gelenk-Verwachsungen soll man, nach Dr. Werner, gewaltsame Streckungen ausführen, aber nicht ohne den Kranken durch Chloroform zu betäuben. (Als Naturheilverfahren wird dies wohl schwerlich gelten können.)

Die Muskeln und Sehnen, die bei Steifigkeit der Gelenke zusammengezogen und unbrauchbar geworden sind, werden durch die passiven Bewegungen der Heilgymnastik wieder gestreckt und gedehnt und können später bei den aktiven Bewegungen die nöthige Thätigkeit und Uebung wiedergewinnen. Die in den Gelenken abgelagerten unreinen Stoffe werden besser gedrückt und gerieben, so daß sie während des Massirens leichter aufgesogen werden können. Auch die Lymph- und Blutgefäße werden durch das gewaltsame Strecken der Muskeln zusammengepreßt, und es wird hierdurch die Massagewirkung hinsichtlich der Beschleunigung des Säftestromes wesentlich unterstützt. Endlich werden auch die Nerven gedehnt, und man erzielt durch oft vorgenommene Streckungen und Beugungen dieselben Wirkungen wie bei der blutigen Nervendehnung.Dr. Werner, Die Massage.

Dr. Schreiber erzählt von einem Telegraphen-Beamten, der schon drei Jahre hindurch an rechtsseitigen Nervenschmerzen im Arm und Nacken gelitten und alle erdenklichen Kuren, auch die Elektrizität, vergebens versucht hatte. Eine vielwöchentliche mechanische Behandlung, welche täglich nicht mehr als 10 bis 15 Minuten in Anspruch nahm, brachte das Leiden zum Schwinden. Der Mann war in den ersten Tagen der Behandlung äußerst empfindlich, er stöhnte und ächzte bei jeder mit ihm vorgenommenen Massage-Bewegung. Sein Schreien und Jammern dauerte bis beinahe zum Ende der Kur, obwohl er sich dankend der täglichen Besserung seines Zustandes freute. »Ich erwähne«, sagt Dr. Schreiber, »diese nebensächliche (?) Beobachtung, um zu zeigen, daß sich der Arzt durch die Schmerzensäußerungen des Kranken nicht irre machen lassen dürfe.«

Von einer Wäscherin, die häufig an Nervenschmerzen über der Augenhöhle gelitten hatte, mager, sonst aber gesund war, wurde derselbe Arzt zu Hülfe gerufen, weil sie sich vor Schmerzen nicht im Bette umdrehen konnte. Er fand, daß beide Hüft- und Steißnerven ergriffen waren; die Muskeln der Hüfte, des Gesäßes und des Oberschenkels versagten den Dienst und waren gegen Druck unempfindlich. Er machte der Kranken begreiflich, daß es wohl ein rasch wirkendes Mittel gebe; das könne man aber nicht in der Apotheke kaufen. Er trage es immer bei sich. Er zeigte ihr seine beiden Hände und fügte hinzu, daß dieses Mittel viel, sehr viel Schmerz, allerdings nur für kurze Zeit, erzeuge; aber er könne ihr den Erfolg verbürgen, und am nächsten Morgen solle sie höchst wahrscheinlich ihrer Berufsthätigkeit wieder nachgehen können. »Ich bin zu Allem bereit,« seufzte sie, »nur arbeitsfähig möchte ich werden.«

Um die Frau an den Schmerz zu gewöhnen, begann der Arzt mit sanftem Streichen, ging dann zu leichten Drückungen über, verstärkte diese immer mehr, führte hierauf Kneiungen, Kneipungen, endlich Muskelhacken an allen schmerzhaften Stellen des Gesäßes und des Oberschenkels aus, und zwar unter großen Schmerzen der Kranken. Alles, um sie möglichst schnell wieder arbeitsfähig zu machen. – – – Darauf ließ er energische passive Bewegungen folgen, besonders kräftige Beugungen des Oberschenkels, so daß die Knie den Rumpf berührten; ja er drückte mit der ganzen Wucht seines Körpers das auf diese Weise gebogene Bein gegen den Leib. Diese passive Bewegung, bemerkt er, sei eigentlich nichts Anderes, als eine Form oder ein Grad der Streckung des Nervus ischiadieus, wie sie unter Betäubung bei gestrecktem Kniegelenke ausgeführt werde. Die beschriebene Uebung wiederholte er zehn Mal. Nachdem die Empfindlichkeit der Nerven auf diese Weise ertödtet war, gebot er der Kranken, sich zehn Mal von der linken auf die rechte Seite und wieder zurück zu drehen. Dies gelang, wenn auch nur unter großen Schmerzen und unter einer kleinen Nachhilfe des Arztes. Nun faßte er die Kranke an beiden Händen, forderte sie auf, das Bett zu verlassen, zog sie vorwärts und machte sogleich Geh-Uebungen. Sie jammerte und ächzte vor Schmerz. Während sie stand, nahm er nun wiederum energisches Muskelhacken der Nates und des Hinteren Theiles der Oberschenkel vor. Will man, sagt er, die Kranke sofort zum Gehen bringen, so müsse große Kraft angewandt werden; es müsse in den gehackten Muskeln viel Wärme erzeugt werden, und diese Wärme rufe höchst wahrscheinlich eine Molekularveränderung in den Muskel- und Nerven-Fibrillen hervor. Da ist kein großer Schritt mehr bis zu der im vorigen Abschnitt erwähnten Behandlung der Kommerzienräthin durch den Dr. W. oder bis zu der im Jahrgang 1890 oder 91 von der »Leipz. popul. Zeitschr. f. Homöopathie« berichteten Behandlung einer gebärenden armen Arbeiterfrau durch einen Geburtsarzt mit Ohrfeigen und Prügeln.

Jene Wäscherin war nach einer Viertelstunde unaufhörlich angewandter praktischer Heilkunst viel weniger empfindlich, als zu Anfang. Nun ließ der Doktor sie ankleiden und eine nahe Höhe von etwa fünfhundert Fuß ersteigen, auf die ein bequemer Weg führte. Er wiederholte im Laufe des Tages noch drei Mal energisches Kneipen und Hacken der Muskeln, was jedes folgende Mal weniger schmerzte, und ließ die Kranke sich drei Mal je eine Stunde Bewegung machen und Sitzübungen vornehmen. Am Abend war der Nerven-Schmerz beinahe völlig erloschen, alle Bewegungen wurden leicht ausgeführt. Die Frau war am nächsten Morgen gesund und konnte, überglücklich, ihrem Tagewerk nachgehen. Nur Spuren von Empfindlichkeit blieben noch mehrere Tage lang.

Es ist wohl unverkennbar, daß solche Heilungen durch energische, »tief eingreifende« Massage wesentlich aus keiner anderen Ursache erfolgen, als viele jener Prügelkuren des siebzehnten Jahrhunderts, mögen diese nun bewußt oder unbewußt, absichtlich, mit oder ohne Willen des Kranken ausgeführt worden sein. Bringt doch Lombroso eine Reihe von Fällen bei, wo Menschen nach Unfällen, die eine große Erschütterung des Kopfes verursachten, zu gewissen, ihnen vorher unmöglichen Leistungen befähigt wurden, und behauptet, hierauf gestützt, nicht ohne allen Grund, daß das Genie von Krankheitszuständen des Körpers abhängig sei. Ja, wer tiefer geht, dürfte sogar dahin gelangen, den angeblich religiösen Hang zur Selbstprügelung, wovon in früheren Abschnitten dieses Werkes die Rede war, theilweise auf ähnliche Ursachen zurückzuführen.

Andererseits aber wird man, wenn man den Blick von jenen Heilungsberichten der Vorzeit auf die Lehren der heutigen Massage lenkt, sich auch sagen müssen, daß diese im Allgemeinen von der Vorzeit etwas mehr Dreistigkeit lernen könnte. Wir sind heute gar sehr wissenschaftlich geworden; unsere Theorien sind bis zur Haarspalterei vervollkommnet. Allein schon das Sprüchwort sagt: Allzu scharf macht schartig; und so verfehlt auch eine allzu zärtliche Rücksichtnahme ihren Zweck. Die gar so zarte Behandlung dürfte in der That manchen Kranken eher noch kränker als gesünder machen, und bei der entschiedensten Verwerfung aller lieblosen Gewaltthätigkeiten kann man einem gelegentlich recht energischen Verhalten gegen den Kranken doch den Vorzug geben. Denn um zu genesen, muß die dem Kranken innewohnende Heilkraft angeregt werden. Eine solche ist auch in der Seele, im Willen vorhanden, und da muß man sie anregen, nicht aber erschlaffen lassen. Die Natur schlägt gelegentlich auch derb genug drauf und wirkt Gutes dadurch; auch große Künstler, der Natur um so ähnlicher, sind niemals kleinlich, sondern gehen vor Allem aufs Ganze und Große. Unsere Naturheilwissenschaft könnte in dieser Beziehung sich ihres Namens vielleicht noch würdiger machen, wenn sie etwas weniger Wissenschaft und etwas mehr Natur wäre.

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