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Die geflügelte Erde

Max Dauthendey: Die geflügelte Erde - Kapitel 138
Quellenangabe
typepoem
authorMax Dauthenday
titleDie geflügelte Erde
publisherAlbert Langen
printrunDrittes bis fünftes Tausend = Zweite Auflage, 1922
editorbruce.welch@gmx.de
year1922
firstpub1910
correctorreuters@abc.de
senderbruce.welch@gmx.de
created20130726
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Der Angelthron am Goldfischteich

Auf einem der Balkone in einem Hofe sind zwei Throne.
Da saßen oft der Fürst, die Fürstin, beide festlich in dem Juwelenkleide.
Sie hielten goldene Angeln in der Hand.
Im Hof ein Teich voll goldener Fische stand.
Der Fürst, die Fürstin ließen die Angelhaken in das Wasser fallen,
Doch tun sie hier den Fischen nichts zuleide.
Der Fürst, die Fürstin, beide spiegeln die Augen in dem Wasserkreis,
Als ist die Luft von ihrer Liebe schon allzu heiß und reich,
Und ihre Augen flüchten zu goldenen Fischen in den kühlen Teich.

 

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